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Mit ohne Papa

Wenn er tot wäre, wie würdest du das alles dann managen? Ist es möglich, finanziell komplett ohne ihn auf die Beine zu kommen?

Darkside

Ja, das ist es.
Würde ich keinen Betreuungsunterhalt von ihm bekommen, stünde ich finanziell, also mit dem, was wir im Monat haben, nicht sehr viel schlechter da.
Ich hätte allerdings längerfristig einen dicken Nachteil.

Es geht ja nicht um eine Dauergeschichte, sondern ich brauche aus genannten Gründen einfach noch etwas mehr Zeit.

(Ich habe den ersten Teil deiner Frage rein aus der materiellen Sicht beantwortet, weil ich denke, so war sie auch gemeint).
 

Hallo Ultra_Violet,

schau mal hier: Mit ohne Papa. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Liebe Ultra Violet,

entschuldige dich nciht dafür, dass du so emotional geworden bist.
Es ist vollkommen in Ordnung, denn du stehst unter einen enormen Druck. Und dies schon seit Jahren.
Ich wünschte, ich könnte dich etwas ermutigen, doch erfahrungsgemäß weiß ich, dass es noch lang nciht ausgestanden ist.
Aber du kämpfst, dies verlangt dir sehr viel Kraft ab, Kraft , die du oft gar nciht hast, und trotzdem holst du sie dir immerer wieder hervor. Wahrschienlich wunderst du dich, woher du sie immer wiedr nimmst. Ja, das frage ich mich auch oft.
Glaub mir, dein Kind wird es immer zu schätzen wissen.

Danke Seelennot.
Mein Kind ist die Kraft....und naja, ich hatte ein "gutes" Training mit meiner "Mutter" was Überlebenswillen und Kraftpotential angeht.

Auch finde ich es sehr stark, dass du trotz alleadem bei deiner Tochter den Vater nciht schlecht machst. Wieviel "Kontrolle" dies abvrlangt, kann ich dir auch sehr gut nachempfinden ...

Ja und nein...sie steht für mich im Vordergrund und ihr Wohlbefinden, nicht nur heute sondern auch in Zukunft.
Und über einen Papa zu schimpfen, den sie nicht kennt, da würde ich IHR ins Knie schiessen. Ausserdem verabscheue ich Manipulation.
Sorgen mache ich mir freilich...wird sie leiden, wenn andere Kinder vom Papa erzählen...

Du hasst ihn für all das, was er euch antut, vor allem was er dem Kind antut. Auch ist dieser Hass verständlich.
Doch versuch, nicht deine gnze Energie und Kraft in den Hass zu setzen. Ich denke dass es sinnvoller ist, sich mit seinem Verhalten euch gegenüber "abzufinden". Damit will ich jetzt nciht sagen, dass du aufgeben sollst. Nein, auf gr keinen Fall. Kämpfe um dein, um euer Recht!
DOCH ER MUSS SEIN VERHALTEN SELBER VERANTWORTEN. Du kannst da ncihts tun. Jede Müh, ihn zur Vernunft, zur Einsciht zu bringn, wird scheitern.

Die schlimmen Hass-Zeiten habe ich hinter mir.
Ich habe mit ihm abgeschlossen, als Vater und Mann, komplett.
Mit dem Schmerz und dem Trauma habe ich halt noch nicht abgeschlossen...

Meine beste Freundin hat immr zu mir gesagt, dass jeder irgendwann mal das bekkommt, was er verdient hat.
Ich schätze ihre Meinungen 😉...
Es gibt Möglichkeiten, dass du nciht voll arbeiten mußt. Gerade in deiner Situation.
Hast du einen guten Anwalt, dem du vertraust?
So, ich denke, dies war mehr wie genaug geschriebn.
Vielleicht konnte dies dir ja etzwas helfen.

LG SN

Ich hoffe deine Freundin hat Recht....obwohl ich den Glauben daran verloren habe.

Ja, meine Anwältin ist ok.
Ich hoffe, sie kann knallhart werden, wenn es sein muss...

Danke !

LG,
Violet
 
Ja und nein...sie steht für mich im Vordergrund und ihr Wohlbefinden, nicht nur heute sondern auch in Zukunft.
Und über einen Papa zu schimpfen, den sie nicht kennt, da würde ich IHR ins Knie schiessen. Ausserdem verabscheue ich Manipulation.
Sorgen mache ich mir freilich...wird sie leiden, wenn andere Kinder vom Papa erzählen...

Respekt.
Da bist du eine Ausnahme.
 
Hast Du es denn schon übers Jugendamt versucht? Ich weiß nicht ob das heute noch so ist, aber bei mir war der Fall, dass mein Ex-mann den Offenbarungseid gelastet hatte und ich somit Unterhaltsmäßig überhaupt nix in der Hand hatte, nach der Scheidung. Ich bekam dann den tipp, dass das Jugendamt in solchen Fällen Unterhaltsvorschußleistungen ausbezahlt bis zum 12. Lebensjahr des Kindes. Das hat das Jugendamt damals auch nach einem schlichten Ausfüllen eines Formulars auch getan und die Leistungen dann bei meinem Exmann eingefordert, mußte ich gar nichts machen. Blöd war, meine Tochter war damals schon elf, und so konnte ich nur ein Jahr von diesem "Service" profitieren. Das ist nun schon 10 Jahre her, aber vielleicht gibt es diese Regelung noch?

Was ich aber sehr gut verstehe, ist der emotionale Faktor. Kind ohne Vater, wie schafft man das alles, wer hilft einem, wie kann man alles verkraften, auch die Enttäuschung.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen das geht schon, eigentlich ganz super, man braucht halt ein bißchen mehr Kraft.
Was ich heute aus meinen Erkenntnissen mehr hinterfragen würde, ob ich diesen Vater nochmal an unserem Leben teilhaben lassen würde, weil ich dachte dass ein Kind einen Vater braucht. Wenn ein Vater sich aus der Verantwortung entzieht, ist es besser das Kind wächst ohne Vater auf. Sonst gibt es ein Seilziehen ohne klare Richtung, was nur dem Kind schadet. Ohne Einvernehmlichkeit klappt das nicht. Das kann ich aus eigener Erfahrung sagen und leider hat es meiner Tochter den Weg erschwert bis heute.
 
@ Ultra

ich habe eine ähnliche Geschichte aufzuweisen ,
der Kindesvater meiner Kinder meinte sich sein Recht im Wochenbett
nehmen zu müssen ,er hat mich verletzt .........


der Gute hat Wohneigentum in meinem Lieblingsland ,
ne Million zwischen Deutschland und naja zwischen geparkt .

Und ? In Deutschland Harzt 4 bzw Rente .

Na und ?

Soll er glücklich mit seinem Geld werden ........

Aber Du hast das Kostbarste, um das er sich eventuell nach verleben des Geldes mal nach sehnt , euer Kind .

Wenn Du es alleine schaffst , und wirklich abgeschlossen hast ,
lass ihn doch ins Kalte laufen ......

Weißt ich habe 2 erwachsene Kinder , wo ich ganz sicher viele Fehler gemacht habe ........
aber das Geld ihres Vaters war mir egal , das bedeutete für mich nur Stress ,wo ich w meinen Mäusen , was gutes tun konnte.Im Rahmen meiner Möglichkeiten und die Mäuse haben heute noch zu mir Kontakt , zum Vater nicht, obwohl er sie kennen gelernt hat .

Und fürs Kind kämpfen , naja , ich denke es geht hier um verletzten Stolz , würde mich ja freuen, wenn es nicht so wäre .

Phoenix , die das Geld mal eben liegen läßt
 
...
Tja, einige Schlagwörter kommen hier "zu Wort":
- verletzter Stolz
- Kind braucht den Vater
- Seilziehen
- seelischer Faktor

.................

Nunja, seit einigen Jahren "regieren diese Schlgwörter mein Leben" ...
Als Mutter kommt man ohne Geld aus. Man lernt zu verzichten. Doch es geht um die Kinder. Zu wissen, dass der Vater "sein" Geld zum Fenster rauswirft, sich ein schönes Leben macht während man den Kindern nichts bieten kann. Dies tut weh, dies tut verdammt weh. Möchte man den Kindern doch auch was gönnen...
Aber dafür kann man den Kindern Liebe geben. Die ist unbezahlbar, mehr wert als alles andere!
Und im Endefekt werden es die Kinder einem ein Leben lang danken.
Ja, jahrelang zu kämpfen kann (in diesen Fällen) einer Mutter "sämtliche Nerven und Kraft kosten".
Einerseits kann man hier sagen, hebt die Kraft und Nerven dafür auf, sie in Liebe zu verwandeln und sie den Kindern zu geben. Anderersetis kann man aber auch sagen, dass sich ein Kampf lohnen kann. Doch sollte man immer das Wohl des Kindes im Vordergrund stellen.
Leider ist es oft so, dass ein harter Kampf einen "seelisch ruinieren kann" und man (Mutter) gar nciht mehr richtig in der Lage ist, seinem Kind wenigstens die emotionale Stütze zu geben.
Tja, eine Anwältin sagte mal zu mir, lernen sie ihrem Mann zu verzeihen, ihn zu "lieben" und nciht zu hassen. Ihm alles gute zu wünschen. Ich habe mit ihr nur einmal gesprochen und gedacht, ne du, bestimmt nciht. Heute weiß ich, was sie damit sagen wollte...

So auch mit dem Schlagwort, ein Kind braucht seinen Vater.
Ich möchte hier mal den Satz etwas anders vormulieren:
"Ein Kind braucht EINEN Vater".
Dies meine ich folgender maßen.
Darum zu kämpfen, dass ein Vater sich auch um die Kinder kümmert, es den Kindern "zusteht", kann in einem schmerzlichen Hin und Herziehen enden. Wer sich hiermit "auskennt" weiß, wie ich das meine.
Einem Vater, der sich nciht freiwillig um sein Kind kümmert, wird man (Frau) wohl nie zur Einsicht bringen. Man wird sich auch nie auf ihn verlassen können.
Hier denke ich kann man den Kindern damit entgegen wirken, dass sie trotz alledem nciht auf die väterliche Seite verzichten müssen, indem man ihnen den Kontakt zu männlichen Bezugspersonen bietet. Dies kann z.B. der Opa sein, ein guter Freund, ein Onkel...
Ich weiß nciht, ob ihr vertehen könnt, wie ich das meine.


Wie denkt ihr über diese Zeilen?

LG an euch, besonders an dich, Ultra Violet
 
Also, ich weiß was Du meinst!🙂

Ich habe das große Glück einen neuen Lebensgefährten zu haben, der von meinen drei Kiddies vorbehaltlos akzeptiert wird.

Und der ist ihnen mehr Vater, als es der "Erzeuger" jemals gewesen ist!

Deshalb versuche ich zwar trotzdem, den Kontakt der Kinder mit ihrem Vater weiterhin zu fördern, aber ich sehe auch, dass sie bei ihrem Ersatzvater alles finden, was sie benötigen. Und dass auch in Augen der Kinder, der Papa nicht gezwungenermaßen der leibliche Vater sein muß...

Liebe Grüße, Prillan
 
...
Tja, einige Schlagwörter kommen hier "zu Wort":
- verletzter Stolz
- Kind braucht den Vater
- Seilziehen
- seelischer Faktor

.................

Nunja, seit einigen Jahren "regieren diese Schlgwörter mein Leben" ...
Als Mutter kommt man ohne Geld aus. Man lernt zu verzichten. Doch es geht um die Kinder. Zu wissen, dass der Vater "sein" Geld zum Fenster rauswirft, sich ein schönes Leben macht während man den Kindern nichts bieten kann. Dies tut weh, dies tut verdammt weh. Möchte man den Kindern doch auch was gönnen...
Aber dafür kann man den Kindern Liebe geben. Die ist unbezahlbar, mehr wert als alles andere!
Und im Endefekt werden es die Kinder einem ein Leben lang danken.
Ja, jahrelang zu kämpfen kann (in diesen Fällen) einer Mutter "sämtliche Nerven und Kraft kosten".
Einerseits kann man hier sagen, hebt die Kraft und Nerven dafür auf, sie in Liebe zu verwandeln und sie den Kindern zu geben. Anderersetis kann man aber auch sagen, dass sich ein Kampf lohnen kann. Doch sollte man immer das Wohl des Kindes im Vordergrund stellen.
Leider ist es oft so, dass ein harter Kampf einen "seelisch ruinieren kann" und man (Mutter) gar nciht mehr richtig in der Lage ist, seinem Kind wenigstens die emotionale Stütze zu geben.
Tja, eine Anwältin sagte mal zu mir, lernen sie ihrem Mann zu verzeihen, ihn zu "lieben" und nciht zu hassen. Ihm alles gute zu wünschen. Ich habe mit ihr nur einmal gesprochen und gedacht, ne du, bestimmt nciht. Heute weiß ich, was sie damit sagen wollte...

Das Frieden schliessen ist ein absolutes Ziel...aber es ist ein ebenso grosser Kampf.
Und ein langwieriger Prozeß, den ich nicht aus den Augen verliere und den ich schon ein beachtliches Stück gewonnen habe, wenn ich daran denke, wie ich noch vor eineinhalb Jahren empfunden habe.
Was den Betreuungsunterhalt angeht, da denke ich vollkommen pragmatisch.
Ich habe mich bei verschiedensten Stellen beraten lassen und der Konsens ist, auf jeden Fall einfordern.
Er steht mir zu, was also diskutieren.
Mit verletztem Stolz quasi unter dem Deckmantel des Kindeswohls, wie eine Vorschreiberin orakelte, hat das nichts zu tun, sondern mit der Tatsache, dass Konsequenzen nicht einfach ignoriert werden können oder anders gesagt, ich kann nicht in eine Gaststätte marschieren und essen und trinken und dann ohne zu zahlen gehen.
Ich trage die Konsequenzen für mein Handeln, das erwarte ich auch von anderen, insbesondere wenn es um Verantwortung geht.
Ich habe ohnenhin eineinhalb Jahre gewartet, bis ich Unterhalt für mich eingefordert habe, eben aus dem Grund, dass ich kein Geld von ihm will. Das ist verletzter Stolz und es hat mich langfristig Schulden machen lassen. Schön blöd...

So auch mit dem Schlagwort, ein Kind braucht seinen Vater.
Ich möchte hier mal den Satz etwas anders vormulieren:
"Ein Kind braucht EINEN Vater".
Dies meine ich folgender maßen.
Darum zu kämpfen, dass ein Vater sich auch um die Kinder kümmert, es den Kindern "zusteht", kann in einem schmerzlichen Hin und Herziehen enden. Wer sich hiermit "auskennt" weiß, wie ich das meine.
Einem Vater, der sich nciht freiwillig um sein Kind kümmert, wird man (Frau) wohl nie zur Einsicht bringen. Man wird sich auch nie auf ihn verlassen können.
Hier denke ich kann man den Kindern damit entgegen wirken, dass sie trotz alledem nciht auf die väterliche Seite verzichten müssen, indem man ihnen den Kontakt zu männlichen Bezugspersonen bietet. Dies kann z.B. der Opa sein, ein guter Freund, ein Onkel...
Ich weiß nciht, ob ihr vertehen könnt, wie ich das meine.


Wie denkt ihr über diese Zeilen?

LG an euch, besonders an dich, Ultra Violet

Die Kontakte hat sie... 😉
Und liebe Seelennot, ich stimme dir vollkommen zu, auf einen....Vater, wie Lilly ihn hat, werden wir uns nie verlassen können.
Ich bin froh, dass sie ihn nicht kennt, denn er würde ihr massiv schaden.

Danke für deine Gedanken zu dem Thema...
LG,
Violet
 
...

Als Mutter kommt man ohne Geld aus. Man lernt zu verzichten. Doch es geht um die Kinder. Zu wissen, dass der Vater "sein" Geld zum Fenster rauswirft, sich ein schönes Leben macht während man den Kindern nichts bieten kann. Dies tut weh, dies tut verdammt weh. Möchte man den Kindern doch auch was gönnen...

Das unterschreibe ich voll und ganz ,
auch wenn meine Kinder nicht bei mir wohnen ,
wegen eines Sorgerechtstreits ,
mein Kleinster hat demnächst Geburtstag

Und ich habe trotzdem exclusives Spielzeug zusammen gestellt
und ich habe es ohne Hilfe des Vaters geschafft , der
sich auf seinen Geld aus ruht .

Ich muß mich halt nur ein bißchen mehr bewegen.

Seit der Trennung von meinen Kindern , bin ich was Lebenseinstellung , Finanzen etc angeht über mich hinausgewachsen.

Ich habe , wenn ich meine Zwerge zurück bekommen sollte , für sie ein kleines Kapital aufgebaut ,
ich habe Kontakte zu Menschen geschaffen ,
die mir hochwertige Klamotten und Spielzeug
zum EK überlassen ,

ich habe mir einen Freundeskreis aufgebaut ,
und da benötige ich nicht die Finanzen eines Vaters ,
der hockt mit seiner Kohle gefrustet alleine irgendwann da ,
und ich habe Freunde , die 1000 mal mehr wert sind ,
als der Vater und sein Taschengeld.
 
Ja und nein...sie steht für mich im Vordergrund und ihr Wohlbefinden, nicht nur heute sondern auch in Zukunft.
Und über einen Papa zu schimpfen, den sie nicht kennt, da würde ich IHR ins Knie schiessen. Ausserdem verabscheue ich Manipulation.
Sorgen mache ich mir freilich...wird sie leiden, wenn andere Kinder vom Papa erzählen...

Als betroffener Vater kann ich dich nur in deinem tun bestärken und den Hut vor dir ziehen, mir zeigt das dass nicht alle Frauen die Kinder benutzen um sich am Mann zu rächen so wie es miene Ex macht.
Ich hoffe, du kannst das durchziehen, aber wenn ich deine posts so lese kommst du mir vor wie eine ziemlich intelligente Frau, auch auf der emtionalen Ebene,so das ich sicher bin, du schaffst das.
Alles gute.
 

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