Seelennot
Aktives Mitglied
Vielen Dank für eure Zeilen,
dies gibt Kraft und das Wissen,
nicht alleine dazustehen. DANKE
Ultra Violet,
deine Zeilen,
Ich wollte das gestern schon hier schreiben, hab es dann aber gelassen, weil ich den einen oder anderen schon auf Angriff geahnt habe
stimmen mich nciht erst seit eben sehr nachdenklich.
Ja, manche sind hier wirklich auf Angriff.
Trotzdem versuche ich aus meiner Sicht, dazu etwas zu schreiben:
.....
Im Moment fällt mir der Anfang ziemlcih schwer, versuche ich doch, dieses Therma "rational" anzugehen...
Ja, ich könnte arbeiten gehen, warum nciht auch vollzeit, so brauche ich von ihm eigentlich kein Geld, könnte ihn mit seiner neuen Familie??? damit glücklich werden lassen...
Ja, ich könnte gegen ihn härter vorgehen, dann wär er aber seinen Job los...
Ja, ich könnte das alleinige Sorgerecht beantragen, spätestens jetzt würde er (täuschlicherweise!!!) alles dafür tun, um zu beweisen, dass er "doch immer die Kinder sehen wollte, sich doch alle Müh gibt", doch die Mutter es nciht möchte, dass Kontakt besteht und die Kinder aufhetzt...nur, damit er das Sorgerecht behält, aber auch nur so lange...
(Dabaei hab ich von Anfang an gesagt, dass ich auf jeden Fall möchte, dass Kontakt zu den Kindern besteht.)
Ja, ich könnte klagen, denn auch Kinder haben ihre Rechte...
únd Väter mit Sorgerecht ihre Pflichten, dass Jugendamt würde mir helfen...
Ja, ich könnte, - - - - - - - - - - - - - - - - - - ich könnte...
Meine Kleine fing ca 1/2 oder 1 Jahr nach der Trennung mit ner heftigen Sprachstörung an. (Diagnose eindeutig wegen der Trennung, kein Kontakt etc)
Der großen schlug alles schlagartig hefitg "auf den Magen", im wahrsten Sinne des Wortes.
Sie haben sehr gelitten, mitlerweile denkt man, dass sie drüber stehen, doch ich könnte genug Beispiele dafür geben, dass es bei weitem nciht der Fall ist.
Wenn ich denke, uns geht es soweit gut, passiert wieder etwas was die Kinder daran "erinnert", dass sie so sehr ihren Vater vermissen, obwohl sie so sauer auf ihn sind.
Wenn man mir versprechen könnte, dass es was bringt, der Vater es wirklcih einsieht und den Kontakt zu den Kindern wieder aufnimmt und auch beibehält, ich würde alles dafür tun...Denn den Kindern hat er nie was angetan.
Und jetzt fragt sich bestimmt der ein oder andere, warum "unser einer" denn nciht arbeiten geht.
Ja, ich war bis jetzt nicht arbeiten, zwichenzeitlich noch mal ein halbes Jahr, mehr nciht.
Ich habe viel Zeit damit verbracht, meine Kinder so gut es geht aufzufangen, aufzubauen, für sie da zu sein.
Notgezwungen Umzug und seit dem keinerlei Unterstützung von Verwandschaft oder so, obwohl es alle versprochen haben...
Nicht nur, dass er für seine Kinder nciht aufkommt, bei jedem Brief vom RA öffne ich zittrig den Umschlag mit der Hoffnung, vielleicht diesmal eine positive Nchricht zu erhalten, und nciht noch mehr durch ihn reingezogen zu werden.
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Manch einer mag diesen Thread als "Rache- bzw Hetzkampagne sehen. Klar, macht nur. Sollen wir uns doch nciht so anstellen, die Kinder als "Grund" einsetzen ...
Andere bekommen es doch auch hin.
Andere, ja - - - - - - - - - - -
Ich freue mcih für jeden der es geschafft hat, alles gut hinbekommen zu haben, ganz ehrlich !
Wenn Kinder wegen "so Väter, wie sie hier beschrieben wurden" sellich, unter Umständen auch körperlich leiden müssen möchte ich eine Mutter sehen, die dass ohne weiteres wegsteckt, damit gut umgehen kann.
Bitte ernstgemeinte Ratschläge an mich, solange ich nciht auf die Liebe zu meinen Kindern verzichten muß.
Welche psychichen und finanziellen Sorgen seit dem auf mcih zugekommen sind,
nun, dazu sag ich jetzt besser nichts.
Mir geht es hier nciht um Mitleid,
sondern um Austausch, besseren Umgang damit, gerne auch gute Ratschläge,
aber bitte keine Vorwürfe oder persönlichen Angriffe...
Ganz liebe Grüße an die, die slebst betroffen sind oder uns "verstehen".
Viel Kraft für die, die es gebraucehn kömmem.
LG SN
dies gibt Kraft und das Wissen,
nicht alleine dazustehen. DANKE
Ultra Violet,
deine Zeilen,
Ich wollte das gestern schon hier schreiben, hab es dann aber gelassen, weil ich den einen oder anderen schon auf Angriff geahnt habe
stimmen mich nciht erst seit eben sehr nachdenklich.
Ja, manche sind hier wirklich auf Angriff.
Trotzdem versuche ich aus meiner Sicht, dazu etwas zu schreiben:
.....
Im Moment fällt mir der Anfang ziemlcih schwer, versuche ich doch, dieses Therma "rational" anzugehen...
Ja, ich könnte arbeiten gehen, warum nciht auch vollzeit, so brauche ich von ihm eigentlich kein Geld, könnte ihn mit seiner neuen Familie??? damit glücklich werden lassen...
Ja, ich könnte gegen ihn härter vorgehen, dann wär er aber seinen Job los...
Ja, ich könnte das alleinige Sorgerecht beantragen, spätestens jetzt würde er (täuschlicherweise!!!) alles dafür tun, um zu beweisen, dass er "doch immer die Kinder sehen wollte, sich doch alle Müh gibt", doch die Mutter es nciht möchte, dass Kontakt besteht und die Kinder aufhetzt...nur, damit er das Sorgerecht behält, aber auch nur so lange...
(Dabaei hab ich von Anfang an gesagt, dass ich auf jeden Fall möchte, dass Kontakt zu den Kindern besteht.)
Ja, ich könnte klagen, denn auch Kinder haben ihre Rechte...
únd Väter mit Sorgerecht ihre Pflichten, dass Jugendamt würde mir helfen...
Ja, ich könnte, - - - - - - - - - - - - - - - - - - ich könnte...
Meine Kleine fing ca 1/2 oder 1 Jahr nach der Trennung mit ner heftigen Sprachstörung an. (Diagnose eindeutig wegen der Trennung, kein Kontakt etc)
Der großen schlug alles schlagartig hefitg "auf den Magen", im wahrsten Sinne des Wortes.
Sie haben sehr gelitten, mitlerweile denkt man, dass sie drüber stehen, doch ich könnte genug Beispiele dafür geben, dass es bei weitem nciht der Fall ist.
Wenn ich denke, uns geht es soweit gut, passiert wieder etwas was die Kinder daran "erinnert", dass sie so sehr ihren Vater vermissen, obwohl sie so sauer auf ihn sind.
Wenn man mir versprechen könnte, dass es was bringt, der Vater es wirklcih einsieht und den Kontakt zu den Kindern wieder aufnimmt und auch beibehält, ich würde alles dafür tun...Denn den Kindern hat er nie was angetan.
Und jetzt fragt sich bestimmt der ein oder andere, warum "unser einer" denn nciht arbeiten geht.
Ja, ich war bis jetzt nicht arbeiten, zwichenzeitlich noch mal ein halbes Jahr, mehr nciht.
Ich habe viel Zeit damit verbracht, meine Kinder so gut es geht aufzufangen, aufzubauen, für sie da zu sein.
Notgezwungen Umzug und seit dem keinerlei Unterstützung von Verwandschaft oder so, obwohl es alle versprochen haben...
Nicht nur, dass er für seine Kinder nciht aufkommt, bei jedem Brief vom RA öffne ich zittrig den Umschlag mit der Hoffnung, vielleicht diesmal eine positive Nchricht zu erhalten, und nciht noch mehr durch ihn reingezogen zu werden.
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Manch einer mag diesen Thread als "Rache- bzw Hetzkampagne sehen. Klar, macht nur. Sollen wir uns doch nciht so anstellen, die Kinder als "Grund" einsetzen ...
Andere bekommen es doch auch hin.
Andere, ja - - - - - - - - - - -
Ich freue mcih für jeden der es geschafft hat, alles gut hinbekommen zu haben, ganz ehrlich !
Wenn Kinder wegen "so Väter, wie sie hier beschrieben wurden" sellich, unter Umständen auch körperlich leiden müssen möchte ich eine Mutter sehen, die dass ohne weiteres wegsteckt, damit gut umgehen kann.
Bitte ernstgemeinte Ratschläge an mich, solange ich nciht auf die Liebe zu meinen Kindern verzichten muß.
Welche psychichen und finanziellen Sorgen seit dem auf mcih zugekommen sind,
nun, dazu sag ich jetzt besser nichts.
Mir geht es hier nciht um Mitleid,
sondern um Austausch, besseren Umgang damit, gerne auch gute Ratschläge,
aber bitte keine Vorwürfe oder persönlichen Angriffe...
Ganz liebe Grüße an die, die slebst betroffen sind oder uns "verstehen".
Viel Kraft für die, die es gebraucehn kömmem.
LG SN