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Mit mir selber beschäftigen

Ich muss halt noch gesundheitlich an mir arbeiten kann aber gerade wenig mit mir allein sein.

Ich bin wegen meiner Blutarmut u.a. AU derzeit und ein Telefontermin mit dem Jobcenter ist schiefgegangen, weshalb ich bloss noch mehr verlängerte Wochen AU bekommen habe vom Arzt statt dass ich mich eigentlich bewerben wollte, damit die Decke nicht auf den Kopf fällt 🙂.

Heute wollte ich mal ordentlich Haushalt machen, war aber iwie die ganze Zeit müde. Ich war auch bei einer Raucherentwöhnungsberatung aber konnte (noch?) nicht anfangen irgendwas aus dem Buch das ich bekommen habe umzusetzen. Und ständig kommt mir vor kommen irgendwelche größenwahnsinnigen Einflüsterungen und es kommt mir vor wie "von aussen". Zwar nicht verbal aber nonverbal. Ich habe angefangen mich für NLP zu interessieren. Zur Zeit ist es aber für mein Gehirn schädlich mich als Sünder im Gebet zu bezeichnen oder auf russisch das Wort "greschnik". Das erdet aber so schön(früher) und momentan merke ich aber meinen Gehirnwellen tut das nicht gut. Dann wollte ich noch einen veganen Plan umsetzen um zu schauen ob mich das gesünder macht. Aber es ist zur Zeit einfach nicht möglich für mich mich darauf zu verlassen dass ich iwo selber kochen kann. Musste mir auch Kleidung ganz viel neu kaufen.

Bei der Hitze ist mir auch nicht wirklich nach spazieren. Mir kommt es vor, da ich zur Zeit nur wenig mit mir allein sein kann, dass ich meine Pläne ständig umschmeissen muss. Jederzeit bereit sein muss meine Entscheidungen spontan umzuändern. Und das nervt. Weil ich habe es eh gerade nicht so gut mit Konzentration.
 
Guten Mittag liebe Leute,

Man sagt lernen ist Wiedererinnerung. Ich finde das nur ein Teil der Sache. Aber mir ist ein Satz eingefallen, kommt darauf an wie mans ausdrückt, wenn man nicht will dass etwas zu sehr zum Thema wird darf man es auch nicht selbst zum Thema machen.

Die Frage ist ob man das immer hinkriegt.
 
Bei google steht zum Thema sich selbst finden solche Dinge:

Selbstreflexion & Innenschau
  • Journaling (Tagebuch schreiben): Schreiben hilft, Gedanken zu sortieren und eigene Muster zu erkennen.
  • Richtig Fragen stellen: Fragen wie „Wer bin ich wirklich?“, „Was sind meine Grundwerte?“ oder „Wie möchte ich leben?“ können tiefe Einblicke geben.
  • Stärken und Schwächen akzeptieren: Bewusst machen, was man gut kann und wo Schwächen liegen, um ein realistisches Selbstbild zu entwickeln.
3. Handeln und Ausprobieren
  • Komfortzone verlassen: Neues ausprobieren, um herauszufinden, was wirklich Freude bereitet und wer man sein möchte.
  • Grenzen setzen (Nein sagen): Lernen Sie, Nein zu Dingen zu sagen, die Ihnen nicht gut tun oder nicht Ihren Werten entsprechen.
  • Werte definieren: Welche Werte sind Ihnen wichtig? (z.B. Ehrlichkeit, Kreativität, Freiheit).

4. Emotionale Arbeit
  • Gefühle zulassen: Achtsamkeit für eigene Emotionen entwickeln, ohne sie sofort zu werten.
  • Selbstliebe & -akzeptanz: Sich selbst wertschätzen, unabhängig von Leistung oder Anerkennung durch andere.
  • Ängste erforschen: Ängste blockieren oft den eigenen Weg. Es hilft, sie zu verstehen, anstatt vor ihnen wegzulaufen.
_____________________

Ich muss dazu sagen "Wer bin ich" ? Diese Frage kann ich mir nicht mehr beantworten. Zum Rest kann ich sagen dass mir immer wieder Erinnerungen begegnen so dass ich deutlicher sehe ob ich mit den Schlüssen die ich daraus ziehe einverstanden bin den Umständen entsprechend oder nicht.

1. Ich kann sagen: The mission of every human/(also woman of course) aber hier ist Bayern), has to be freedom. Aber, ich denke auch dass man nur den Umständen entsprechend handeln kann(bis auf kleinere Ausnahmen dazu komme ich noch), d.h dass der Mensch nur so sein kann wie er/sie behandelt wird. Ich möchte nicht mehr so oft gendern aber manchmal denke ich schadet auch nicht.

2. Im Kriegsfalle, siehe "den Umständen entsprechen" = den Umständen entsprechend 🙂 grins,.... träumt man nur noch von Sicherheit und Essen und Rauchen und bischen Betäubungsmittel und ruhigen Schlaf ausreichend, mit würdiger ausreichend Kleidung und sicherem Wohnraum. Eventuell auch Alkohol. Da wie gesagt = den Umständen entsprechend hier genauso gilt. Dinge wie Freiheit vergisst man womöglich zügig.

3. Die Ausnahmen von den Umständen entsprechend handeln sind begründet im Allmächtigen(=Er/Sie/Es(aber Person)), d.h. dass wenn man Glück hat, Hilfe kommt selbst wenn man die Umstände ignoriert. Meistens hieß es aber in den alten Lehren, dass zwar der Glaube Berge versetzen kann aber: man an äusseren Umständen bereits die Zeichen des Allmächtigen lesen soll.
_______________________________________________________________________________________________

3b) Trotzdem passiert es Menschen manchmal, dass z.b. ne unerwartete Geldspende kommt.

4. Geld. Geld ist sehr wichtig. Betonung auf sehr. Aber trotzdem nicht alles. Nur wenn man wirklich verstanden hat wie das Gewicht auf "sehr wichtig" liegt, können die die es verstanden haben, manchmal nicht mehr lesen "aber ist nicht alles" ohne wütend oder enttäuscht zu sein, nur beispielsweise.

5. Alle Menschen sind gleich, und trotzdem was besonderes.

6. Der Mensch ist also oft das Ergebnis dessen wie er/sie/es behandelt wird.

_________________

Deswegen folgende Fragen beantworten mir schwer fällt. Ist Ehrlichkeit wichtig? Meine Antwort : den Umständen entsprechend. Ist Freiheit wichtig? Meine Antwort JA UNBEDINGT, aber leider den Umständen entsprechend. Weil das halt Realität ist. usw...

Wer ich dann bin weiß ich immernoch nicht.
 
"Wie möchte ich leben" ist keine unwichtige Frage, selbst dann wenn momentan alles ausser Reichweite scheint. Das Problem ist jedoch dass es wie mit den christlichen Wundern ist. Ich will sagen weshalb es nicht ungefährlich ist zu verraten was ich darüber denke. In alter Zeit wurde oft gewarnt von Wundern die einem passiert sind in der Öffentlichkeit zu erzählen, weil man sagte die sogenannte(!) dritte Welt, z.b. da wo aggressiver Islam vermutet wurde(aber sicherlich nicht nur!), könnte versuchen einen zu quälen oder zu töten um zu beweisen man sei nicht von Allmächtigen begnadet. Bevorzugt passierte sowas offiziellen Christen im Streit der Religionen. Aber nicht nur.(!) (zum Punkt ob man immer sichtbar begnadet sei, oder so ähnliche Dinge, wie z.b ob es visible honor gäbe, sage ich später was ich darüber momentan denke).

Wieso ist die Frage, "wie möchte ich leben" nicht irrelevant, selbst wenn es in einem kurzen irdischen Leben nicht erreichbar ist? Weil, in alter Lehre jeder das schöne Leben und mit Gesundheit auch des Gehirns dazu (z.b. was Schullehrer oft wissen: ein gutes musikalisches Gehör gehört dazu, dass man qualitativ hochwertige Musik genießen kann), "das Recht" (gefährlich sowas zu schreiben siehe oberer Absatz), hat zu leben das schöne Leben. Sofern man es anderen dann nicht wegnehmen will. Das Verborgene ist aber nur sichtbar dem Allmächtigen in vollkommener Weise. Wenn man also ein Recht hätte, will dann oft bewiesen werden, man hätte es nicht wenn es jemand schafft es einem wegzunehmen(siehe oberer Absatz). Das aber ist eine Irrlehre. Im Sinne von, dass der Allmächtige auch manchmal entscheidet erst rückwirkend zur Bestrafung der Stehler des schönen Lebens überzugehen. Das ist leider so. D.h. in diesem Punkt z.b. ob ein leidender zwingend kein honor hätte(was auch immer honor sei), ist die Antwort ein klares nein(!). Jetzt zerdrösel ich mal den letzten Satz nochmal in seine gemeinte Bedeutung. Nicht zwingend wegen dem Leid eines Menschen, erkennt man er/sie/es hätte kein honor(was auch immer honor sei). Würde man technisch messen was im Gehirn und Seele passiert, so ist auch das oft hinweisgebend, aber nicht ausreichend. Weil der Mensch viele seiner Handlungen vor seiner Geburt/Abstieg zur Erde, mit dem allmächtigen im Voraus einprogrammieren kann. D.h., dass Gesundheit und Leid keine Aussage darüber zweingend allein sind, ob der Allmächtige/dieAllmächtige einen bevorzugt oder nicht.

Kriegserlebende wollen von dem Thema freilich nichts wissen weil nichts geht so schnell verloren wie Wünsche von Freiheit und Honor zu Kriegszeiten.

Und hier kommt das komplizierte an dem ganzen Orchester: Man wußte von Anbeginn an dass es im Universum zu kriegen kommen wird, und zwar breitflächig. Auch ein weiterer Punkt, weshalb nicht jeder leidende ein Mensch ohne Honor wäre.


Ich schicke jetzt erstmal ab, dieser Text erhebt keinen Anspruch auf Perfektion.
 
Zuletzt bearbeitet:
Warum ist also Ehrlichkeit für mich momentan ein = den Umständen entsprechend? 1. Weil Zeiten zu allen Zeiten verschieden sind und es nur einer geringer Prozentzahl des menschlichen Geschlechts, oder nur einer geringer Prozentzahl des menschlichen Geschlechts möglich war(je nachdem) die Zeiten korrekt zu vergleichen. D.h. ein heute harmlose Aussage ist morgen gefährlich. Eine verpasste heutige Handlung ist morgen gefährlich. Eine unternommene Handlung ist morgen gefährlich. "Morgen" gemeint in Anführungsstrichen, gemeint sind oft verlängerte Zeiträume. D.h. könnte Feinden zugetragen werden, die es entweder missverstehen, was schlimmer oft ausartet selbst bei Feinden, als wenn es nicht missverstanden wäre.

2. Kann man nicht wenigstens bei Freunden/Familie oder sogar Beziehung ehrlich sein? Ich denke zu verschiedenen Zeiten halt verschieden. Ich denke oft gibt es Zeiten in denen, das hat die Erfahrung der Vergangenheit gezeigt, Ehrlichkeit in absolut allem, nicht möglich ist, weil sie nur zu falschen Zeitpunkten möglich gewesen wäre. Z.b. sagt mal einem Atheisten heutzutage dass man einen dämonischen Angriff erlebt hätte, der fährt einen in die Klapse, oder? Mit gewisser Wahrscheinlichkeit schon. Will man da landen? Das ist glückssache ob man das will. Und in beiden Punkten, müsste man sich auf andere mehr verlassen als auf sich selbst. Das mit dem Atheismus(wenn ehrlich überzeugter) und den Dämonen ist nur ein Beispiel von vielen. Jemand erlebt z.b. was ungewöhnliches, was nicht der Erfahrung eines anderen entspricht, oder selbst noch nie gehört oder gelesen wurde. Das führt heutzutage oft in die Klapse.
 
In der Klapse besteht Risiko des Freiheitsentzuges. Sofern man sich ausreichend versichert fühlt da wieder rauszukommen, kann es aber, wenn man Glück hat, in den Händen der Ärzte zu einem schönen Erlebnis werden. Dazu gehört aber einfach einbischen Glück. Und widerum, wie bereits gesagt, hieße das sich auf Ärzte zu verlassen. Also auf andere. Ist es also manchmal nicht besser, man sagt nicht allles bevor man nicht sicher ist, der/die andere, das Gegenüber versteht einen korrekt? Also zu einem besser passenden Zeitpunkt.
 
@Holunderzweig

Grössenwahn passiert im Inneren. Man hat sich weniger im Griff, überschätzt sich. Usw. Erdung nur im Körper ausschliesslich würde dem inneren Erleben nicht die volle Stärke geben. Deswegen, musst Du nicht beantworten, wollte ich nur mal nachhaken "nicht in der Denke". Was für Ideen hast Du dazu? Du merkst doch sicherlich Ideen zu haben und ein "Seelenerleben" das mal glücklicher und zufriedener ist als andere Zeiten? Beflügelt nicht doch auch die Innenwelt? Ich spreche jetzt nicht gegen körperliche Gesundheit oder soziale stabile Freundschaften. Sondern auch um die eigene Innenwelt, die gehört dazu. Zur Zeit löst das negative Wellen in meinem physischen Hirn aus sich Sünder im Gebet zu nennen. Als würde sich gerade das Gehirn umstellen. Muss aber sagen dass das vielleicht vorübergehend ist. Früher hat es meinem Hirn aber nicht geschadet. Jedenfalls hätte ich denke ich es bemerkt. Schwierige Lebensumstände im Ganzen eher als so ein Gebet mit Sicherheit.
 
sagt mal einem Atheisten heutzutage dass man einen dämonischen Angriff erlebt hätte, der fährt einen in die Klapse, oder?

Wenn Der Atheist das Grundgesetz und damit die Glaubensfreiheit der freien, legalen Religionswahl
akzeptiert , wird er weder den , der behauptet Kieselsteine können sprechen, noch den, der behauptet einen dämonischen Angriff erlebt zu haben in die "Klapse" was auch immer das sein soll fahren, sondern er wird sich da hinsetzen , sich das anhören und Dir ein paar klare atheistische Worte sagen.

Wenn der Atheist das nicht respektiert und akzeptiert, dann ist er kein Atheist mehr , sondern eher ein Fanatiker.

Da es aber beispielsweise auch die Pastafaris gibt oder die katholische Kirche , das ist je nach Organsiation beliebig austauschbar in meinen Augen, könnte Dir auch klar werden, die sitzen ja auch nicht alle in der Klapse ,
selbst der "Kieselsteinbeschwörer" ist doch mittlerweile ein angesehner Job wie man sieht, wenn er genug Profit verspricht.

Von daher ist so ein dämonischer Angriff sicher schon vielen passiert, der eine sagt : " Da bin ich meinen eigenen Dämonen begegnet " der andere sagt " Da hat mich etwas dämonisches angegriffen "

in jedem zweiten Zeichentrick findest Du kleine dämonische Charaktere, dei je nach Art und Weise und Macht und usw eingeordnet werden.

Da liegt es nahe das der eine bald sagt " Ich bin im Park einem ...Pikachu begegnet ....nur mal so am Rande gedacht.

Kann sich ein Atheist vom Glauben freisprechen ? Wie soll das gehen - der sagt doch auch " Ich glaube es regnet gleich " auch wenn er diesmal Unrecht hat, weil nämlich die Sonne scheint.

Eigentlich sind aber die meisten Atheisten , die ich getroffen hab, teilweise ehrliche Leute gewesen, bedingt halt , je nach " Situation und Lage " , aber denke doch mal andersrum
aus der Sicht eines ehrlichen Menschen, der sich und seine Kreativität respektiert und akzeptiert.
Nur so ein Gedanke ....
 

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