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Tyra
Gast
Hi Chise,
das kenn ich mit dem immer wieder in die gleiche Richtung oder im Kreis rennen.
Das ist übrigens ne biologische/Psychologische Verhaltenskiste, aber keine Determinante, d.h. kann aber muss net unumstösslich so sein. man kommt da weg, wenn man die Selbstbeobachtung anschmeisst und bewusst gegensteuert, bzw. ne andere Richtung einschlägt....ist allerdings ein zunächst unangenehmer und unsicherer Bewusstseinszustand, bis ne akzeptierte und nich mehr angst- oder Unsicherheit-einflössende Gewohnheit draus geworden ist.
Von der Grundtendenz neigt der Mensch dazu bei Nichterfolg einer Handlung anstatt ne andere Handlung zu unternehmen die an sich falsche oder ungünstige Handlung immer wieder und öfter zu wiederholen...so wie ein Nashorn über Gebühr lange in seinem gewohnten Revier auf Futtersuche die Futtergebiete immer häufiger frequentiert, obwohl diese längst leergefressen sind, bevor es sich mal traut die Reviergrenzen zu überschreiten...Die Pfade der Gewohnheit, mögen sie manchmal auch noch so ungünstig sein, halten einen dennoch erstmal gefangen...
Aber manchmal muss man halt loslassen und neue Wege finden, so wie du's ja schon im Grund erkannt hast.
Sieh's positiv: Neuanfänge sind ein Erfahrungszugewinn!
Lieber Gruss
Tyra
das kenn ich mit dem immer wieder in die gleiche Richtung oder im Kreis rennen.
Das ist übrigens ne biologische/Psychologische Verhaltenskiste, aber keine Determinante, d.h. kann aber muss net unumstösslich so sein. man kommt da weg, wenn man die Selbstbeobachtung anschmeisst und bewusst gegensteuert, bzw. ne andere Richtung einschlägt....ist allerdings ein zunächst unangenehmer und unsicherer Bewusstseinszustand, bis ne akzeptierte und nich mehr angst- oder Unsicherheit-einflössende Gewohnheit draus geworden ist.
Von der Grundtendenz neigt der Mensch dazu bei Nichterfolg einer Handlung anstatt ne andere Handlung zu unternehmen die an sich falsche oder ungünstige Handlung immer wieder und öfter zu wiederholen...so wie ein Nashorn über Gebühr lange in seinem gewohnten Revier auf Futtersuche die Futtergebiete immer häufiger frequentiert, obwohl diese längst leergefressen sind, bevor es sich mal traut die Reviergrenzen zu überschreiten...Die Pfade der Gewohnheit, mögen sie manchmal auch noch so ungünstig sein, halten einen dennoch erstmal gefangen...
Aber manchmal muss man halt loslassen und neue Wege finden, so wie du's ja schon im Grund erkannt hast.
Sieh's positiv: Neuanfänge sind ein Erfahrungszugewinn!
Lieber Gruss
Tyra