S
SeltiBW
Gast
Mir ist in den letzten Monaten irgendwie immer mehr bewusst geworden, dass ich große Angst vor dem Älterwerden, der Vergänglichkeit und letzlich dem körperlichen Verfall habe.
Dazu muss ich sagen dass ich eine Art Lebemann bin. Ein gut gebauter Körper, Attraktivität und Leistungsfähigkeit sind mir seit eh und je wichtig. Ich gehe schon immer gerne unter Leute und lerne gerne viele Frauen kennen.
Mit den Jahren merke ich wie es in der Verwandschaft gesundheitlich bergab geht, man selbst kleinere Beschwerden bekommt, und auch diverse Vorzeigeschauspieler unweigerlich altern.
Die Vorstellung mal 50 zu sein ist für mich so irreal, ich kann mich mit dem Gedanken in keinster Weise anfreunden und finde das Leben eigentlich nicht mehr lebenswert. Man ist körperlich nicht mehr attraktiv, überall zwickt und zwackt es.
Jedenfalls drifte ich zur Zeit öfters in depressive Stimmungen ab, weil ich irgendwie Angst habe dass mir die Zeit davonläuft, in der ich noch fit und vital bin. Das führt so weit dass ich mir fast Stress mache so oft wie möglich wegzukommen und Spaß zu haben. Jugendliches Aussehen und körperliche Fitness sind für mich irgendwie wie der einzige Grund wofür sich Leben lohnt. Da ich weiß dass es damit langsam bergab geht, habe ich sogar so konfuse Gedanken einmal jung sterben zu wollen.
Wie war das bei euch? Wächst man da automatisch rein und wird gelassener? Momentan gehe ich noch gerne feiern und kann optisch auch punkten, aber wie sieht das in 10 Jahren aus? Dann darf ich das nicht mehr und werde nicht mehr akzeptiert, obwohl ich ja meine Grundeinstellung deswegen nicht ändere.
Dann denke ich wieder über den Sinn im Leben nach, jeder Höhepunkt, jedes Erlebnis ist doch in der nächsten Minute nur Schall und Rauch, im Prinzip wird das Leben jeden Tag kürzer und man kann darauf warten bis man wieder neue gesundheitliche Beeinträchtigungen bekommt. Tief im Inneren bin ich immer noch ein bisschen Kind und will eigentlich gar nicht so richtig "Erwachsen" sein.
Bin ich ein Fall für den Psychologen?
Dazu muss ich sagen dass ich eine Art Lebemann bin. Ein gut gebauter Körper, Attraktivität und Leistungsfähigkeit sind mir seit eh und je wichtig. Ich gehe schon immer gerne unter Leute und lerne gerne viele Frauen kennen.
Mit den Jahren merke ich wie es in der Verwandschaft gesundheitlich bergab geht, man selbst kleinere Beschwerden bekommt, und auch diverse Vorzeigeschauspieler unweigerlich altern.
Die Vorstellung mal 50 zu sein ist für mich so irreal, ich kann mich mit dem Gedanken in keinster Weise anfreunden und finde das Leben eigentlich nicht mehr lebenswert. Man ist körperlich nicht mehr attraktiv, überall zwickt und zwackt es.
Jedenfalls drifte ich zur Zeit öfters in depressive Stimmungen ab, weil ich irgendwie Angst habe dass mir die Zeit davonläuft, in der ich noch fit und vital bin. Das führt so weit dass ich mir fast Stress mache so oft wie möglich wegzukommen und Spaß zu haben. Jugendliches Aussehen und körperliche Fitness sind für mich irgendwie wie der einzige Grund wofür sich Leben lohnt. Da ich weiß dass es damit langsam bergab geht, habe ich sogar so konfuse Gedanken einmal jung sterben zu wollen.
Wie war das bei euch? Wächst man da automatisch rein und wird gelassener? Momentan gehe ich noch gerne feiern und kann optisch auch punkten, aber wie sieht das in 10 Jahren aus? Dann darf ich das nicht mehr und werde nicht mehr akzeptiert, obwohl ich ja meine Grundeinstellung deswegen nicht ändere.
Dann denke ich wieder über den Sinn im Leben nach, jeder Höhepunkt, jedes Erlebnis ist doch in der nächsten Minute nur Schall und Rauch, im Prinzip wird das Leben jeden Tag kürzer und man kann darauf warten bis man wieder neue gesundheitliche Beeinträchtigungen bekommt. Tief im Inneren bin ich immer noch ein bisschen Kind und will eigentlich gar nicht so richtig "Erwachsen" sein.
Bin ich ein Fall für den Psychologen?