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Missbraucht vom Vater - anzeigen???

  • Starter*in Starter*in Cutie
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    vater
C

Cutie

Gast
Wie einige aus diesem Forum wahrscheinlich wissen, bin ich jahrelang von meinem Vater missbraucht worden. Aus Scham habe ich nie mit jemandem darüber geredet, bis heute nicht, außer mit einer meiner Schwester und ihrem Freund. Mit ihr rede ich momentan ziemlich häufig darüber, auch mit ihrem Freund habe ich schon darüber geredet. Keine Details, nur das da jahrelang was war und es mich heute ziemlich kaputt und nachdenklich macht. Irgendwie ist es schön, mit ihrem Freund darüber zu reden, er gibt mir irgendwie ein gutes Gefühl verstanden zu werden (vielleicht weil er ein Außenstehender ist), auch wenn ich jedes Mal anfangen könnte zu flennen, wenn wir dieses Thema ansprechen. Es macht mich halt echt kaputt. Aber die Scham oder Angst oder was auch immer ist einfach noch zu groß. Meine Schwester und ihr Freund sagen beide, dass wir / ich unbedingt was machen müssen. Vor allem mit der Mama reden. Sie weiß davon, aber wir Mädels blocken irgendwie ab (meinen Schwestern hat er auch was angetan). Ist meiner Mama gegenüber auch nicht ganz fair, weil sie weiß, dass da was war, aber eben nicht genau weiß, was war.
Wie muss ich denn verfahren, um eine Anzeige einzuleiten. Hat das überhaupt einen Sinn? Es liegt jetzt schon Jahre zurück. Wie kann ich überhaupt beweisen, dass mein Vater mich jahrelang missbraucht hat? Reichen meine Schwestern als Zeugen aus? Ich möchte meinen Erzeuger bluten sehen. Er hat einfach zu viel angerichtet. Er muss schließlich dafür bestraft werden. Ich möchte nicht mehr, dass er ungeschoren davonkommt. Dafür hat er mein Leben zu viel negativ (Eifersucht, Angst vorm Alleinsein, Ritzerei, Misstrauen gegenüber dem Freund...) beeinflusst. Ich wünsche mir, dass ich meinem Freudn davon erzählen kann, aber ich habe bis heute nicht den Mut dafür aufbringen können.
Auf jeden Fall bin ich jetzt schon froh, dass ich diese Seite hier gefunden habe, mir viele Menschen Mut zugesprochen haben und dank euch mit meiner Schwester und ihrem Freund darüber reden kann (auch wenns keine Details sind).
Aber tortzdem hoffe ich, dass ich noch ganz viele Antworten auf diese Frage bekomme, denn ich möchte dem allen ein Ende setzen. Er muss echt bestraft werden.
Bitte gebt mir Tipps, wie ich / wir jetzt am besten verfahren sollen!!!
 
hallo cutie,
meine freundin wurde auch sex. missbraucht. sie hat keine anzeige gestartet und auch wieder kontakt zum täter.

ich denke, dass die anzeige eine klare abgrenzung für dich ist, praktisch so eine art dem täter zu sagen : sieh her, ich bin es die dir gegenübersteht und ich fordere mein recht !

ausserdem finde ich es wichtig diese menschen klar zu identifizieren, um menschen die da noch kommen mögen zu schützen.

ausserdem denke ich gehen viele zu locker damit um, unter dem motto, er wird schon niemand anderem was tun, etc. ( leider einschl. mir, denn ich habe nicht den mut den vater meiner freundin anzuzeigen ) obwohl ich ihn und das was er getan hat auf`s tiefste verurteile.

starte die anzeige, erzähle deine geschichte bei der polizei und du wirst erfahren, wie es weiter geht.

alles gute
 
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Hallo Cutie,

du hattest ja bereits vor einiger Zeit einen ähnlichen thread gehabt und ich hatte dir auch dort mehrfach geantwortet.
Ich verbleibe bei der Meinung, dass es im Leben immer am besten ist gerade Wege zu gehen, offen mit Problemen umzugehen und die Dinge direkt beim Namen zu nennen. Verdrängen und die Umwelt anlügen, sich selber und anderen was vormachen verkorkst irgendwie den Charakter und baut auch in einem selbst einen unnötigen Druck auf, der die Psyche oft irgendwann hochgehen läßt, d.h. man kann ernsthaft psychisch krank werden und versaut sich dadurch sein Leben noch mehr.
Es gibt im Leben immer mal wieder sehr schmerzhafte Wahrheiten, aber ich denke man sollte da durch und sich diesen Wahrheiten kompromisslos stellen. Damit fährt man meiner Erfahrung nach am besten.

Nur du allein würdest als Zeugin für eine Anzeige bzw. ein Gerichtsverfahren bereits ausreichen. Noch besser ist natürlich wenn deine Schwester mitmacht. Und noch besser ist, wenn du zusätzlich in psychologischer Betreuung wärst, dann hättest du noch Rückenwind von einem Fachmann, bzw. Fachfrau.
Du könntest auch vorher mit deiner Schwester zusammen oder allein zu einer Beratungsstelle für Gewaltopfer/Mißbrauchsopfer gehen und dir/euch dort alles ganz genau erklären lassen.
Wichtig ist nur, dass ihr was tut....und nicht zu lange zögert...ist alles verlorene Zeit. Muß ja nicht sofort die Anzeige sein, kann ja erstmal psychologische Betreuung oder Beratungstermin bei einer Beratungsstelle sein.

Ich wünsche dir nochmals viel Glück und auch endlich den Mut was zu unternehmen. Meiner Ansicht nach ist es extrem wichtig, dass du und deine Schwester euch als Opfer endlich auch nach außen hin deutlich abgrenzt und den Straftäter seiner gerechten Strafe zuführt. Wer sonst, wenn nicht ihr? Irgendwo solltet ihr euch das schuldig sein, hat was mit Eigenverantwortung zu tun.

Nur Mut ihr packt das, es wird nicht leicht, aber ihr werdet das wenn ihr genügend Hilfe von Fachleuten* mit einholt gut schaffen. Ist ja ein Vorteil, das ihr zu zweit seidt, also nutzt eure Chancen!

Gruß
Tyra

* Ich weise mit Grund immer auf Hilfe von außen, also außerhalb der Familie hin, denn neutrale Dritte sind sehr wichtig um euren Standpunkt zu vertreten. Deine Mutter wird ggf. mit SChuldgefühlen belastet sein, ist persönlich involviert und das kompliziert die Sache und kann auch blockieren...deshalb ist es immer gut mithilfe eines Beraters von außen oder einer Psychologin zu kommunizieren, um die Übersicht zu behalten und so was wie einen neutralen Ruhepunkt zu finden.
 
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Stimme herriger zu, dass viel zu oft viel zu locker mit Mißbrauch umgegangen wird....vielleicht kommt er grad deshalb auch viel zu häufig vor?
Auf jeden Fall sollte man sich klar machen, dass sexueller Mißbrauch ein hinterhältiges und heimtückisches Verbrechen ist, das nicht umsonst strafbar ist und sein sollte.
In Sachen Abrgenzung hat herriger auch Recht, denn eine Anzeige macht klar: dort steht ein Verbrecher und hinter der Grenzlinie, die das Opfer mit seiner Anzeige gezogen hat, steht das Opfer das sich somit aus dem Machtbereich des Täters herausbringt.
Das Motto sollte lauten: Schweigen ist schädlich und Reden ist Gold
 
Hallo Cutie,

ich kann Dir nur zur Anzeige raten.
Was ich mich bei solchen Begebenheiten nur immer frage ist warum schreiten die Mütter nicht ein? o.k. sie haben es vielleicht nicht gewusst oder bemerkt.
Aber Deine weiß ja was und lebt immer noch mit Ihm zusammen.

Aber ich glaube Das nun Du in die Socken kommen musst, wie Tyra ja schon bemerkt hat hattest Du am Jahresanfang schon mal einen Thread zu diesem Thema eingestellt.


Also gib Dir einen Ruck nimm Deine Schwester und nach die Anzeige.


Gruß

Holsteiner
 
Hallo Cutie,
du mußt endlich handeln mach den fehler nicht wie ich du hast beweise und es ist noch nicht verjährt bitte rede mit deiner mom zuerst lass endlich deine wut
deine traurigkeit heraus sag ihr alles und es wird dir ein stück besser gehen
deine schwestern sind doch auch noch da es geht doch um dich es ist dein leben verdammt noch mal nimm es in die hand bitte du nur alleine kannst was dagegen tun du kannst jede menge unterstützung haben aber im endefekt bist du nur du für dich verantwortlich und du willst ihn zur verantwortung ziehen
geh zu einer beratungsstelle z.b wildwasser schau im branchenbuch nach
die helfen dir die gehen mit dir zur polizei die gehen mit dir bis zum ende
verliere nicht den mut hörst du du hast dieses ziel vor augen damals konntest du dich nicht wehren aber jetzt dein ist die rache
los nun mach schon nimm deine schwestern und geh zu deiner mom das ist ein anfang...... bitte .....
l.g. blutengel
 
Hallo Holsteiner!
Meine Mama lebt nicht mehr mit meinem Erzeuger zusammen. Sie haben sich `95 getrennt. Heute bin ich sehr froh darüber. Ich habe erst spät begriffen, was für ein A**** mein Vater ist. Vor allem nachdem ich erfahren habe, dass er mit meinen 2 Schwestern auch was angestellt hat. Seit dem habe ich null Kontakt mehr zu ihm und bin sehr froh darüber. Er wird seine Strafe schon noch bekommen.
 
Ich habe jetzt den 1 Schriftt gewagt. Bei uns in Kassel gibt es die Kasseler Hilfe, eine Opfer- und Zeugenhilfe. Ich habe dort eine Mail hingeschickt und hoffe, dass ich Antwort bekomme. Wenn es zu einer Antwort kommt, werde ich mich mit dem ganzen auseinander setzen. Ich hoffe, dass mich dann eine meiner Schwestern dort hin begleitet. Ich weiß nicht, ob ich es alleine schaffe. Ich habe Angst vor diesem Schritt. Besonders davor zu erzählen, was passiert ist. Ich habe kaum Erinnerungen, kann mich eigentlich nur noch an Orte erinnern, immer und immer wieder. So schön meine ganze Kindheit auch war, diese Menge an Jahren hat sehr viel zerstört und lässt mich ganz schön leiden.
Aber es reicht jetzt, es muss einfach Schluss sein. Ich möchte all das besser verarbeiten können. Vergessen werde ich es nie, aber ich kann lernen, damit besser umzugehen. Ich hoffe, dass mir diese Leute wirklich helfen können und es auch was bringt.
Ich weiß, dass es wohl bald verjährt ist. Also muss ich es doch jetzt anpacken, habe ja kam noch Zeit.
Mit meiner Mom kann ich nicht darüber reden. Sie hat mich schon drauf angesprochen, aber ich habe abgeblockt. Es tut mir so unendlich leid, dass sie mit ihm zusammen war, sie uns alle aus Liebe gemacht haben. Wie soll ich ihr denn dann so scheußliches zeugs erzählen? Das kriege ich wirklich nicht hin. Ich denke mal, dass meine Mom deswegen nicht nochmal auf uns zukommt, weil wir eben abblocken. Ich schaffe es nicht, ihr davon zu erzählen.
 
Hallo cutie,

an sich ein Zeichen dafür, dass du deiner Mutter wenig vertraust, wenn du dich scheust ihr die WAhrheit zu sagen und sie somit mit einer Lebenslüge leben läßt.

Ich selber hatte ja ebenfalls keine leichte Kindheit...das einzig Schöne hab ich mir selber verdankt...meine Reiterei und meine Freunde etc. aber ich bin heilfroh und auch sehr stolz auf mich, dass ich mir selber und auch allen Menschen rund um mich herum nicht etwas vorgemacht habe, sondern gelernt habe die Dinge beim Namen zu nennen.
Anfangs konnte ich das auch nicht..habe mir was vorgelogen, alles runtergespielt und schöngeredet und auch nach außen gelogen...dabei aber gemerkt, dass der seelische Druck zu groß wurde...ich wollte nicht unehrlich sein und auch nicht immer verbergen, dass mein Vater ein Ar***war....und ab dem Moment wo ich es einfach nicht mehr getan habe war alles o.k....für mich....und darum geht es ja letztlich...Du musst klarkommen und die Sache verarbeiten und nicht durch dein Schweigen dich selber belasten und den Täter= deinen Vater ständig in Schutz nehmen...auch vor deiner Mutter nicht. Ich finde sie hat irgendwo ein Recht drauf die Wahrheit zu erfahren, wie schmerzhaft sie auch sein mag.
Meine Mutter versucht die Dinge bis heute noch immer wieder schönzureden...wir Kinder lassen sie jedoch damit nicht durchkommen...sie hat uns in unserer Kindheit nicht vor unserem gewalttätigen Vater geschützt, ist also mitschuldig und das ist nun mal so und kann nicht weggeleugnet werden...sie muss damit leben...nicht ich oder meine Geschwister...
Mag auch sein, dass dein Vater dich geliebt hat...aber nicht auf die richtige Art und WEise...und darauf kommt es an...es gibt Grenzen! Inzest und Mißbrauch sind strafbar und PUNKT. Als Erwachsener wusste er das, er hat ganz bewusst ein heimtückisches und feiges Verbrechen an seinen Schutzbefohlenen = euch begangen und es ist höchste Zeit ihn dafür verantwortlich zu machen.

Falls du jetzt noch nicht mit deiner Mutter drüber reden kannst...ist o.k., kann noch ein wenig warten, wichtig ist nur, dass du überhaupt mit jemandem, z.B Leuten der Kassler Opferhilfe oder einer Beratungsstelle in eurer Nähe anfängst drüber zu reden.
Es wird dir nix bringen weiterhin zu verdrängen...du wirst schon wohl oder übel eine Therapie machen müssen um so Dinge wie ein postraumatisches Syndrom oder anderweitige psychische ERkrankungen zu vermeiden. Ein Therapeut kann deine Ängste ein wenig mit abbauen helfen und gemeinsam könnt ihr Lösungswege finden. Also Augen zu und durch! Wird nicht leicht, zwischendurch ggf. recht heftig, aber anschliessend wesentlich besser und leichter.

Ich drücke dir die DAumen in Hinsicht auf die Sache mit der Opferhilfe....aber dazu noch die Anmerkung: nicht nur auf Antwort hoffen, sondern einfordern..ggf. nochmals hinschreiben, oder besser noch: hingehen, wenn da nix kommt...aber ich denke da wird recht schnell was kommen.

Gruß
Tyra
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Tyra,

vielen Dank für deine Beitrag. Ich wünschte, ich hätte die Kraft, die du hast.

Ich liebe meine mom über alles, aber ich konnte eigentlich noch nie mit über so sachen wie Sex, Liebe, arge Probleme etc. sprechen. Wir verstehen uns sonst super gut, aber was das betrifft, ist es total übel. Ich krieg das einfach noch nicht hin.

Von der Opferhilfe kam noch keine Antwort und ich bin ein wenig enttäuscht darüber, denn jetzt hab ich maln Schritt gewagt, Mut zusammengefasst und dann bekomm ich einfach keine antwort.

Was ist, wenn ich zu meinem Hausarzt gehe, und ihm erzähle, dass ich eine Therapie machen möchte, kann der mir eine Überweisung zu einem Therapeuten geben? Muss ich ihm sagen, warum ich eine Therapie machen möchte? Weißt du das zufällig? Denn wenn von der Opferhilfe keine Antwort kommt, dann werd ich vielleicht den Weg über meinen Hausarzt gehen, wenn dies möglich ist.

Ich weiß, dass ich das ganze in Angriff nehmen muss, denn es frisst einen wirklich innerlich total auf. Es gibt zwar Tage, dann denk ich nicht dran, aber dann kommen wieder Wochen, da bin ich einfach nur entsetzt über all das Geschehene.

Mich macht das ganze total sauer und irgendwie versteh ich nicht, warum er uns das angetan hat? Er hat uns alles gegeben, aber das sich-an-uns-vergehen war zu viel. Mein Vater hatte auch eine schlechte Kindheit. Kann es vielleicht daher sein, dass er sowas gemacht hat? Was ist, wenn ich mal Kinder habe, und denen was tun würde?? Ist ja hoffentlich nicht vererbbar. Aber irgendwie macht mir das doch ein bißchen Angst. Ich liebe Kinder über alles und könnte mir nie vorstellen, einem Kind auch nur ein Haar zu krümmen. Dafür hab ich einfach schon zu viel mit kids gemacht, war auch ein Jahr in Canada als au-pair.

Nein, aber ich muss jetzt echt irgendwas unternehem. Es wird höchste Zeit. Auch muss ich mit meinem Schatzi darüber reden. Aber das fällt mir ebenfalls schwer. Ich überleg mir schon als, wann ein günstiger Zeitpunkt wär, aber den gibt es wahrscheinlich gar nicht. Aber mich belastet es irgendwie, dass er darüber nicht Bescheid weiß. Auch habe ich Angst vor seiner Reaktion. Aber vielleicht würde er mich dann auch besser hinsichtlich einiger Dinge verstehen.

Es sind so viele Eigenschaften, die ich nicht mag, die Eifersucht, das Misstrauen, die Angst vorm Alleinsein, dass ich kein Vertrauen zu meinem Freund finde, immer Angst habe, obwohl ich die eigentlich nicht haben brauche. Ich bin froh darüber, dass ich das Ritzen schon hinter mir gelassen habe, denn seit ich mit meinem jetzigen Schatz zusammen bin, habe ich es erst 1 x getan, aber das ist schon 1,5 Jahre her. Da bin ich sehr froh drüber, obwohl ich manchmal in einigen Situationen wieder denke, könntest dir ja mal wieder alles vom Arm ritzen. Aber das bringt nichts und irgendwann sieht der Arm dann ja auch nicht mehr schön aus. Die Narben, die geblieben sind, sind auch nicht unbedingt so sichtbar. Ein Glück, dass die gut verheilt sind. Aber das werd ich definitiv nicht mehr tun. Da hab ich ja schon mal eine Sache geschafft.

Jetzt muss ich das nur noch mit der Therapie schaffen und meiner Ma und meinem Freund davon erzählen. Auf jeden Fall muss mein Vater (will gar nicht Vater sagen) auch zur Rechenschaft gezogen werden.
 

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