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Mir wird lästern unterstellt, wie umgehen

Danke für deine ausführliche Antwort.

das sehe ich alles auch so, nur ist die Umsetzung für mich viel schwieriger da bei mir durch meine Traumata viel mehr im Hintergrund abläuft, als bei anderen. Andere hätten sich vielleicht moderat über die Nachricht genervt und eine Moment überlegt, was gewesen sein könnte. Das Thema dann aber wegen seiner mangelnden Gesprächsbereitschaft zu Seite gelegt. Bei mir macht das innerlich viel mehr, ich habe aus solche Situationen eine Traumareaktion..


Ich habe zB wegen einer ähnlichen Situation meine Ausbildung abgebrochen. Im Nachnein war das gut, sonst wäre ich heute nicht wo ich bin. Aber damals war das sehr schlimm für mich.
Das war in einer Gartenbaufirma, die Arbeit hat mir Spass gemacht, aber ein paar der anderen Azubis haben sich von Anfang an über mein Aussehen und meinen Vornamen lustig gemacht. Irgendwann ging das zu Weit und ich habe das dem Ausbildner gemeldet, welcher ein Gespräch eingeleitet hat. Danach hatte ich Ruhe, die anderen haben es mir aber natürlich übel genommen.
Dann ist der Unfall passiert. Ich stand oben auf einer Maschine, ein andere Azubi war der Meinung dass ich es falsch mache und ist auch hochgeklettert. Ich kann mich erinnern, dass er „Platz da!“ gebrüllt hat, dann bin ich gestürzt, und bevor ich das Bewusstsein für einen Moment verloren habe hat er noch „stell doch nicht so an, das hat sicher nicht weh getan“ gebrüllt. Ich bin zum Glück nicht auf den Kopf gestürzt und hatte keine schweren Verletzungen, musste aber den Unfallhergang schildern. ich habe angeben, dass der Kollege zu mir hochgestiegen ist und ich anschliessend gestürzt, ich habe mich behauptet, er habe mich gestossen.
Einige Monate war der Unfall nicht mehr Thema, bis mich plätzlich andere Azubis und Kollegen darauf ansprachen, ich hätte behauptet, er habe mich gestossen. Ich weiss nicht, warum er das Thema plötzlich in den Umlauf gebracht hat, aber er selber hat nach Monaten angefangen zu behaupten, ich hätte vor allen Behauptet, er habe mich absichtlich gestossen. Da er sehr beliebt war, haben natürlich alle seine Seite eingenommen. Und obwohl dieser Unfall monatelang nie Thema war, wurde mir plötzlich unterstellt, ihn falsch beschuldigt zu haben, und ich wurde von allen geächtet. Die Ausbildner haben ihm in seiner Behauptung, ich hätte das Thema wieder aufgegriffen und ihn Beschuldigt, geglaubt. Ich war dann die Böse die über ihn gelästert hat. Ich habe dann damals als unsichere 18 Jährige den Vertrag gekündigt und bin wieder in die Schule, habe Abi gemacht und studiert. Aber die Situation war einfach schrecklich.

(Huet denke ich übrigens, dass er mich vermutlich wirklich, wenn auch nicht absichtlich, gestossen hat)

Naja, solche Unterstellungen solltest du echt lassen. Du kannst auch so gefallen sein und wenn du es nicht mehr weißt, jetzt zu behaupten, du wärst gestoßen worden, nur um das Mobbingerlebnis noch dramatischer zu machen, macht dich nicht glaubwürdiger.

Der Typ hat kein Interesse an dir, du hast weiterhin null Selbstbewusstsein. Es kann dir egal sein, ob und was er von dir hält.

Du bist auf der Arbeit und du brauchst die Aufregung nicht.
 
Danke für deine ausführliche Antwort.

das sehe ich alles auch so, nur ist die Umsetzung für mich viel schwieriger da bei mir durch meine Traumata viel mehr im Hintergrund abläuft, als bei anderen. Andere hätten sich vielleicht moderat über die Nachricht genervt und eine Moment überlegt, was gewesen sein könnte. Das Thema dann aber wegen seiner mangelnden Gesprächsbereitschaft zu Seite gelegt. Bei mir macht das innerlich viel mehr, ich habe aus solche Situationen eine Traumareaktion..


Ich habe zB wegen einer ähnlichen Situation meine Ausbildung abgebrochen. Im Nachnein war das gut, sonst wäre ich heute nicht wo ich bin. Aber damals war das sehr schlimm für mich.
Das war in einer Gartenbaufirma, die Arbeit hat mir Spass gemacht, aber ein paar der anderen Azubis haben sich von Anfang an über mein Aussehen und meinen Vornamen lustig gemacht. Irgendwann ging das zu Weit und ich habe das dem Ausbildner gemeldet, welcher ein Gespräch eingeleitet hat. Danach hatte ich Ruhe, die anderen haben es mir aber natürlich übel genommen.
Dann ist der Unfall passiert. Ich stand oben auf einer Maschine, ein andere Azubi war der Meinung dass ich es falsch mache und ist auch hochgeklettert. Ich kann mich erinnern, dass er „Platz da!“ gebrüllt hat, dann bin ich gestürzt, und bevor ich das Bewusstsein für einen Moment verloren habe hat er noch „stell doch nicht so an, das hat sicher nicht weh getan“ gebrüllt. Ich bin zum Glück nicht auf den Kopf gestürzt und hatte keine schweren Verletzungen, musste aber den Unfallhergang schildern. ich habe angeben, dass der Kollege zu mir hochgestiegen ist und ich anschliessend gestürzt, ich habe mich behauptet, er habe mich gestossen.
Einige Monate war der Unfall nicht mehr Thema, bis mich plätzlich andere Azubis und Kollegen darauf ansprachen, ich hätte behauptet, er habe mich gestossen. Ich weiss nicht, warum er das Thema plötzlich in den Umlauf gebracht hat, aber er selber hat nach Monaten angefangen zu behaupten, ich hätte vor allen Behauptet, er habe mich absichtlich gestossen. Da er sehr beliebt war, haben natürlich alle seine Seite eingenommen. Und obwohl dieser Unfall monatelang nie Thema war, wurde mir plötzlich unterstellt, ihn falsch beschuldigt zu haben, und ich wurde von allen geächtet. Die Ausbildner haben ihm in seiner Behauptung, ich hätte das Thema wieder aufgegriffen und ihn Beschuldigt, geglaubt. Ich war dann die Böse die über ihn gelästert hat. Ich habe dann damals als unsichere 18 Jährige den Vertrag gekündigt und bin wieder in die Schule, habe Abi gemacht und studiert. Aber die Situation war einfach schrecklich.

(Huet denke ich übrigens, dass er mich vermutlich wirklich, wenn auch nicht absichtlich, gestossen hat)

das mag alles passiert sein und man muss akzeptieren dass an vielen Arbeitsplätzen oder Azubi Ausbildungsplätzen viele Leute einfach Ellbogen Mentalität haben oder andere Störungen die sie gerne projizieren oder anderer Blödsinn betreiben um einen rauszumobben oder wegzuekeln.

leider ist man solchen Menschen immer wieder ausgesetzt es ist schwierig aber man muss es lernen. Und auch lernen sich durchzusetzen.

Ich denke es ist jetzt eine gute Übung für dich damit dir klar wird dass der Kollege auf der Arbeit seine eigenen Probleme ausfechtet und du ihm dabei weder helfen kannst noch bestenfalls Teil davon bist.

Gerade auf Arbeitsplätzen haben Leute Angst um ihren Platz und veranstalten die komischsten Aktionen um ihren Arbeitsplatz zu sichern und ekeln andere raus damit ja ihr Platz weiter besteht.

Seine Beweggründe oder was in ihm vorgeht ist jetzt hier völlig zweitrangig. Es ist nur wichtig dass es dir bei der Arbeit gut geht und du möglichst ohne Erklärungsnot oder anderen Blödsinn zur Arbeit gehen kannst.

Und das passiert nur wenn du dich von Störfaktoren fern hältst! Und er ist ein Störfaktor. Schau das du einfach mit deinen Kollegen nicht mehr über ihn redest und Wechsel das Thema. Du sitzt hoffentlich nicht mit ihm in der selben Abteilung und kannst ihm bestmöglich aus dem Weg gehen! Viel Erfolg 🍀
 
Naja, solche Unterstellungen solltest du echt lassen. Du kannst auch so gefallen sein und wenn du es nicht mehr weißt, jetzt zu behaupten, du wärst gestoßen worden, nur um das Mobbingerlebnis noch dramatischer zu machen, macht dich nicht glaubwürdiger.

Der Typ hat kein Interesse an dir, du hast weiterhin null Selbstbewusstsein. Es kann dir egal sein, ob und was er von dir hält.

Du bist auf der Arbeit und du brauchst die Aufregung nicht.
Hö? Das ist vor Jahren passiert als ich in einem Betrieb ein Praktikum gemacht habe, das hat nichts mit der jetzigen Situation mit meinem jetzigen Arbeitskollegen zu tun, ausser dass es mich traumatisierte hat. Ich unterstelle diesem damaligen Mitazubi nicht jetzt nachträglich, mich gestossen zu haben, ich war mir immer sicher, dass der mich damals gestossen hat. Diese damalige Mitazubi war später im Knast wegen Körperverletzung
 
das mag alles passiert sein und man muss akzeptieren dass an vielen Arbeitsplätzen oder Azubi Ausbildungsplätzen viele Leute einfach Ellbogen Mentalität haben oder andere Störungen die sie gerne projizieren oder anderer Blödsinn betreiben um einen rauszumobben oder wegzuekeln.

leider ist man solchen Menschen immer wieder ausgesetzt es ist schwierig aber man muss es lernen. Und auch lernen sich durchzusetzen.

Ich denke es ist jetzt eine gute Übung für dich damit dir klar wird dass der Kollege auf der Arbeit seine eigenen Probleme ausfechtet und du ihm dabei weder helfen kannst noch bestenfalls Teil davon bist.

Gerade auf Arbeitsplätzen haben Leute Angst um ihren Platz und veranstalten die komischsten Aktionen um ihren Arbeitsplatz zu sichern und ekeln andere raus damit ja ihr Platz weiter besteht.

Seine Beweggründe oder was in ihm vorgeht ist jetzt hier völlig zweitrangig. Es ist nur wichtig dass es dir bei der Arbeit gut geht und du möglichst ohne Erklärungsnot oder anderen Blödsinn zur Arbeit gehen kannst.

Und das passiert nur wenn du dich von Störfaktoren fern hältst! Und er ist ein Störfaktor. Schau das du einfach mit deinen Kollegen nicht mehr über ihn redest und Wechsel das Thema. Du sitzt hoffentlich nicht mit ihm in der selben Abteilung und kannst ihm bestmöglich aus dem Weg gehen! Viel Erfolg 🍀
Der Kollege ist eigentlich im Aussendienst, aber wenn er manchmal auch Büroarbeit machen muss oder sie über Mittag zurück kommen, hängt er sich immer an mich ran. Er kommt mich I mer umarmen ins Büro, will kommt mit dem Laptop neben mich arbeiten, setzt sich in der Pause neben mich etc. Da muss ich mir noch überlegen, wie ich mich distanziere, ohne unfreundlich zu sein. Vielleicht kommt er jetzt von sich aus nicht mehr, aber wenn er weiter kommt muss ich schauen wie ich es machen. am Arbeitsplatz beschäftigt sein, und am Mittag versuchen das Gespräch mit anderen zu suchen, und mach dem Feierabend direkt gehen.
 
Der Typ hat kein Interesse an dir, du hast weiterhin null Selbstbewusstsein. Es kann dir egal sein, ob und was er von dir hält.

Du bist auf der Arbeit und du brauchst die Aufregung nicht.

Ich habe weiter oben geschrieben, dass ich ihn nicht mehr kontaktiere (der Kontakt privat ging übrigens schon länger fast immer von ihm aus)
 
@Ronis Schon mal an einen Jobwechsel gedacht? Würde ich in deinem Fall wohl wirklich in Erwägung ziehen (liest sich nicht nach einem angenehmen Arbeitsumfeld). Besonders, wenn dich das so mitnimmt :/.
 
Mein Arbeitgeber zahlt mir im Moment eine Weiterbildung und dafür habe ich mich bis Ende Jahr verpflichtet. Sonst müsste ich die Kosten selber tragen und das mehrere tausend Euro. Und bis auf die blöde Situation mit dem Kollegen gehe ich gerne, die anderen Kollegen, besonders mein Team, sind sehr nett.
 
Der Kollege ist eigentlich im Aussendienst, aber wenn er manchmal auch Büroarbeit machen muss oder sie über Mittag zurück kommen, hängt er sich immer an mich ran. Er kommt mich I mer umarmen ins Büro, will kommt mit dem Laptop neben mich arbeiten, setzt sich in der Pause neben mich etc. Da muss ich mir noch überlegen, wie ich mich distanziere, ohne unfreundlich zu sein. Vielleicht kommt er jetzt von sich aus nicht mehr, aber wenn er weiter kommt muss ich schauen wie ich es machen. am Arbeitsplatz beschäftigt sein, und am Mittag versuchen das Gespräch mit anderen zu suchen, und mach dem Feierabend direkt gehen.

genau lass die Umarmungen sein! Und sein Laptop kann er woanders aufbauen, Bau irgendein Turm neben dir oder sag du brauchst heute extra viel Ruhe zum Arbeiten deswegen muss er heute woanders seinen Laptop aufbauen! Und Mittagessen würde ich einfach immer schauen dass möglichst viele andere dabei sind und mich an andere halten du musst ja nicht unhöflich sein aber schön auf Distanz würde ich gehen.

umarmen braucht er dich auch nicht!

irgendwann checkt er es und lässt dich in Ruhe .

hoffentlich hat er einfach nur noch Außendienst 😀
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Kollege ist eigentlich im Aussendienst, aber wenn er manchmal auch Büroarbeit machen muss oder sie über Mittag zurück kommen, hängt er sich immer an mich ran. Er kommt mich I mer umarmen ins Büro, will kommt mit dem Laptop neben mich arbeiten, setzt sich in der Pause neben mich etc. Da muss ich mir noch überlegen, wie ich mich distanziere, ohne unfreundlich zu sein. Vielleicht kommt er jetzt von sich aus nicht mehr, aber wenn er weiter kommt muss ich schauen wie ich es machen. am Arbeitsplatz beschäftigt sein, und am Mittag versuchen das Gespräch mit anderen zu suchen, und mach dem Feierabend direkt gehen.
Wieso musst Du furchtbar freundlich sein, wenn Du Dich distanzierst?
Höflich und professionell reicht doch schon.
 
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