TheGhoulInside
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Hallo,
Ich bin 18 Jahre alt und habe ewig nicht gewusst, was ich werden will. Das hat mich so gestresst, dass ich die Schule im letzten Jahr vorzeitig verlassen musste wegen regelmäßigen Nervenzusammenbrüchen weil ich mit den ganzen Ängsten und meiner kaputten Familie nicht zusammengekommen bin. Mittlerweile weiß ich es aber, am liebsten wäre ich Sänger in einer Band. Das klingt jetzt vielleicht utopisch, aber ich hab darin wirklich eine Zukunft. Und das rede ich mir nicht nur ein, mein Gesangslehrer meint das auch. Mit jeder Stunde verbessere ich mich richtig "arg schnell" wie er meint, weil ich vor allem meine eigenen Fehler nach paar versuchen intuitiv selbst ausbessern.
Nun klingt fein, aber wenn's nur so einfach wäre,
Meine Familie unterstützt das nicht wirklich. Zunächst mal wurde ich angeschrien weil ich Gesangsstunden nehme als ich angefangen habe. Das Problem war nicht, dass ich singen lernen will, sondern eher, dass ich nicht bei einem professionellen Gesangslehrer Stunden nehme sondern bei einem Straßenmusiker mit jahrelanger Banderfahrung, vor allem in dem Bereich in dem ich mich bewege bringt mir herkömmlicher Gesangsunterricht Recht wenig (auch wenn wir normale Stimmbildung auch machen, kann nach 1 Monat jetzt 2 bis 2,5 Oktaven singen wenn ich ganz aufgewärmt bin).
Das 2. Problem, ich hab keine Motivation mehr für irgendwas. Das liegt wahrscheinlich auch daran, dass ich so abartig viel zu tun habe. Ich gehe wieder zur Schule (was ich nur mache damit meine Eltern ihre verf.ckte Schnauze halten), Fahrschule (auch nicht mehr ganz freiwillig), Regelmäßig Fitnessstudio und muss jeden Tag meine Stimmtrainingsroutine machen (und JA, muss, weil ich das damit ernst meine). Hinzu kommt, dass ich wahrscheinlich bald bei diversen Musikprojekten wirklich mitmachen werde, dann Auftritte habe etc. Es ist so frustrierend, mir platzt der Schädel und ich muss mittlerweile sogar schule schwänzen und mit allem zurecht zu kommen - auch wenn ich heute die Stimmübungen sogar Auslasse, da meine Stimme sich erholen muss.
Wenn alles nach mir gehen würde, erstmal raus aus der Schule, Fahrschule so schnell es geht fertig machen, vielleicht nebenbei Teilzeit irgendwo arbeiten und rest in Fitness/Musik und Ruhezeit investieren. Aber meine Eltern zwingen mich regelrecht in die Schule. Sie sagen zwar nicht, dass ich sie machen muss, aber wenn ich auch nur die kleinste Andeutung mache, dass mir alles zu viel wird, dass ich am liebsten Mal Zuhause bleiben würde (wenn auch nur paar Tage) werde ich direkt angeschrien. Und das nach den ganzen Krankenhaus Aufenthalten letztes Jahr. Ich weis nicht mehr, ich überlege immer öfters wegzulaufen, aber ich weiß nicht.
Ich bin 18 Jahre alt und habe ewig nicht gewusst, was ich werden will. Das hat mich so gestresst, dass ich die Schule im letzten Jahr vorzeitig verlassen musste wegen regelmäßigen Nervenzusammenbrüchen weil ich mit den ganzen Ängsten und meiner kaputten Familie nicht zusammengekommen bin. Mittlerweile weiß ich es aber, am liebsten wäre ich Sänger in einer Band. Das klingt jetzt vielleicht utopisch, aber ich hab darin wirklich eine Zukunft. Und das rede ich mir nicht nur ein, mein Gesangslehrer meint das auch. Mit jeder Stunde verbessere ich mich richtig "arg schnell" wie er meint, weil ich vor allem meine eigenen Fehler nach paar versuchen intuitiv selbst ausbessern.
Nun klingt fein, aber wenn's nur so einfach wäre,
Meine Familie unterstützt das nicht wirklich. Zunächst mal wurde ich angeschrien weil ich Gesangsstunden nehme als ich angefangen habe. Das Problem war nicht, dass ich singen lernen will, sondern eher, dass ich nicht bei einem professionellen Gesangslehrer Stunden nehme sondern bei einem Straßenmusiker mit jahrelanger Banderfahrung, vor allem in dem Bereich in dem ich mich bewege bringt mir herkömmlicher Gesangsunterricht Recht wenig (auch wenn wir normale Stimmbildung auch machen, kann nach 1 Monat jetzt 2 bis 2,5 Oktaven singen wenn ich ganz aufgewärmt bin).
Das 2. Problem, ich hab keine Motivation mehr für irgendwas. Das liegt wahrscheinlich auch daran, dass ich so abartig viel zu tun habe. Ich gehe wieder zur Schule (was ich nur mache damit meine Eltern ihre verf.ckte Schnauze halten), Fahrschule (auch nicht mehr ganz freiwillig), Regelmäßig Fitnessstudio und muss jeden Tag meine Stimmtrainingsroutine machen (und JA, muss, weil ich das damit ernst meine). Hinzu kommt, dass ich wahrscheinlich bald bei diversen Musikprojekten wirklich mitmachen werde, dann Auftritte habe etc. Es ist so frustrierend, mir platzt der Schädel und ich muss mittlerweile sogar schule schwänzen und mit allem zurecht zu kommen - auch wenn ich heute die Stimmübungen sogar Auslasse, da meine Stimme sich erholen muss.
Wenn alles nach mir gehen würde, erstmal raus aus der Schule, Fahrschule so schnell es geht fertig machen, vielleicht nebenbei Teilzeit irgendwo arbeiten und rest in Fitness/Musik und Ruhezeit investieren. Aber meine Eltern zwingen mich regelrecht in die Schule. Sie sagen zwar nicht, dass ich sie machen muss, aber wenn ich auch nur die kleinste Andeutung mache, dass mir alles zu viel wird, dass ich am liebsten Mal Zuhause bleiben würde (wenn auch nur paar Tage) werde ich direkt angeschrien. Und das nach den ganzen Krankenhaus Aufenthalten letztes Jahr. Ich weis nicht mehr, ich überlege immer öfters wegzulaufen, aber ich weiß nicht.