Hallo zusammen,
Ich weiß nicht so recht wo ich damit hin soll. Deswegen bin ich hier auf das Forum gestoßen. Es geht mir auch nicht um eine Rechtsberatung. Ich weiß nur nicht was ich generell tun soll.
Wir haben vor wenigen Jahren in einer Wohnung gewohnt welche komplett mangelhaft war. Der Vermieter hat uns allerdings durch einen gegenseitigen Kündigungsverzichtsvertrag geknebelt. Wir mussten fristlos kündigen, haben dem Anwalt viel Geld dafür gegeben.
Der Vermieter hat uns genötigt, bedroht, unsere Wohnung während unserer Abwesenheit betreten. Und das ganze während meine Tochter frisch geboren war. Nach der Kündigung fordert der erstmal Nutzungsausfall, hat mit unserer Kaution aufgerechnet. Strafanzeige gegen den Vermieter haben wir auch erstellt. Die wurde eingestellt.
Dann hat mein Anwalt nicht die richtigen Beweise eingereicht, zu wenig geschrieben und dann auch weiter „ständig nach Geld“ gefragt. Wir fühlten uns als Familie komplett allein damit gelassen.
Mittlerweile haben wir einen Rechtsstreit hinter uns. Einen Vergleich geschlossen, wo mein Anwalt aber keine Abgeltungsklausel hinterlassen hat.
Jetzt bekamen wir Ende letzten Jahres die Abrechnung. Dort ist dann der streitige Zeitraum (nach Auszug) dennoch berechnet. Und der Einzugszeitraum ist auch falsch und einige andere Punkte.
Ich bin mittlerweile durch das ganze Mürbe. Ich wollte nur meine Familie beschützen und die Sache letztlich „abhaken“.
Der Vermieter kann ja auch meines Erachtens ruhig über den tatsächlichen Mietzeitraum abrechnen. Aber jetzt ist plötzlich wieder der streitige Zeitraum drin. Und es gibt da auch keine klare Antwort. Und für alles weitere muss ich wieder viel Geld bezahlen um irgend eine Antwort zu bekommen die ich schon selbst weiß. Vertrauen in den Rechtsanwalt habe ich auch nicht mehr.
Ich habe das Gefühl ich stehe komplett allein dar. Diese Mietstreitigkeit ist wie ein Fass ohne Boden und es kommt ständig etwas nach. Und dann habe ich das Gefühl, der Vermieter will - trotz Vergleich - diesen „aushöhlen“ indem er nun für einen streitigen Zeitraum, der meines Erachtens durch den Vergleich erledigt war, noch mehr Geld fordern. Obwohl er durch den Vergleich schon viel Geld bekommen hat. Oder eventuell sogar den Vergleich zu einem Erklärungsirrtum werden lassen und immer mehr Geld Geld Geld. Ich erwarte irgendwie das er noch „Mietzahlungen“ trotz Vergleich fordert.
Mieterschutzbund ist durch die Komplexität des Falles auch überfordert, alle RAs wollen „noch etwas Nebenbei haben“. Das ganze Geld was ich für diese alte Wohnung ausgegeben habe, obwohl es nicht mal meine war, beläuft sich schon auf über 10.000€ und es wird immer mehr… Ich habe das Gefühl, obwohl sonst alles gut läuft, diese Mietstreitigkeit zermürbt mich auf einem so starken Maße, dass ich langsam tatsächlich „handlungsunfähig“ werde. Meine Frau kann ich damit auch nicht belasten, diese sagt selbst „Sie kann das nicht, sie muss für die Kinder da sein“.
Ich habe noch nie in meinem Leben einen solch boshaften Menschen kennen gelernt… Es macht mich kaputt.
Ich weiß nicht so recht wo ich damit hin soll. Deswegen bin ich hier auf das Forum gestoßen. Es geht mir auch nicht um eine Rechtsberatung. Ich weiß nur nicht was ich generell tun soll.
Wir haben vor wenigen Jahren in einer Wohnung gewohnt welche komplett mangelhaft war. Der Vermieter hat uns allerdings durch einen gegenseitigen Kündigungsverzichtsvertrag geknebelt. Wir mussten fristlos kündigen, haben dem Anwalt viel Geld dafür gegeben.
Der Vermieter hat uns genötigt, bedroht, unsere Wohnung während unserer Abwesenheit betreten. Und das ganze während meine Tochter frisch geboren war. Nach der Kündigung fordert der erstmal Nutzungsausfall, hat mit unserer Kaution aufgerechnet. Strafanzeige gegen den Vermieter haben wir auch erstellt. Die wurde eingestellt.
Dann hat mein Anwalt nicht die richtigen Beweise eingereicht, zu wenig geschrieben und dann auch weiter „ständig nach Geld“ gefragt. Wir fühlten uns als Familie komplett allein damit gelassen.
Mittlerweile haben wir einen Rechtsstreit hinter uns. Einen Vergleich geschlossen, wo mein Anwalt aber keine Abgeltungsklausel hinterlassen hat.
Jetzt bekamen wir Ende letzten Jahres die Abrechnung. Dort ist dann der streitige Zeitraum (nach Auszug) dennoch berechnet. Und der Einzugszeitraum ist auch falsch und einige andere Punkte.
Ich bin mittlerweile durch das ganze Mürbe. Ich wollte nur meine Familie beschützen und die Sache letztlich „abhaken“.
Der Vermieter kann ja auch meines Erachtens ruhig über den tatsächlichen Mietzeitraum abrechnen. Aber jetzt ist plötzlich wieder der streitige Zeitraum drin. Und es gibt da auch keine klare Antwort. Und für alles weitere muss ich wieder viel Geld bezahlen um irgend eine Antwort zu bekommen die ich schon selbst weiß. Vertrauen in den Rechtsanwalt habe ich auch nicht mehr.
Ich habe das Gefühl ich stehe komplett allein dar. Diese Mietstreitigkeit ist wie ein Fass ohne Boden und es kommt ständig etwas nach. Und dann habe ich das Gefühl, der Vermieter will - trotz Vergleich - diesen „aushöhlen“ indem er nun für einen streitigen Zeitraum, der meines Erachtens durch den Vergleich erledigt war, noch mehr Geld fordern. Obwohl er durch den Vergleich schon viel Geld bekommen hat. Oder eventuell sogar den Vergleich zu einem Erklärungsirrtum werden lassen und immer mehr Geld Geld Geld. Ich erwarte irgendwie das er noch „Mietzahlungen“ trotz Vergleich fordert.
Mieterschutzbund ist durch die Komplexität des Falles auch überfordert, alle RAs wollen „noch etwas Nebenbei haben“. Das ganze Geld was ich für diese alte Wohnung ausgegeben habe, obwohl es nicht mal meine war, beläuft sich schon auf über 10.000€ und es wird immer mehr… Ich habe das Gefühl, obwohl sonst alles gut läuft, diese Mietstreitigkeit zermürbt mich auf einem so starken Maße, dass ich langsam tatsächlich „handlungsunfähig“ werde. Meine Frau kann ich damit auch nicht belasten, diese sagt selbst „Sie kann das nicht, sie muss für die Kinder da sein“.
Ich habe noch nie in meinem Leben einen solch boshaften Menschen kennen gelernt… Es macht mich kaputt.