Lilalaunefee
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Und dann? Was ist dann? Wenn man „sich selbst gefunden hat“? Ist man dann am Ziel? Ist man da angekommen wo man hingehört? Und ich meine hier das Leben als Ganzes. Also Partnerschaft, Sex, Beruf(ung), Job, Wohnsituation, Finanzlage, ect. pp.. Einmal gefunden und fertig? Ist man immer der Taffe der man mit 20 war? Oder fängt man irgendwann mal an nachzudenken? Das Leben als starres Gebilde?
Ich Danke Dir für Deine Worte. Ich nehme nichts böse, denn jeder sagt auch nur das was er für richtig hält. 🙄
Ich weiß, was du meinst. Es ist ein ungutes Gefühl, zu sehen, was man hat und trotzdem nicht wirklich glücklich zu sein....
Das ZIel ist - glaub ich - irgendwie zurück zu rudern. Zu lernen, mit sich selbst - also mit viel weniger - zufrieden zu sein. Ruhe in sich zu finden. Aber das ist schwer.. Und ich glaub, das geht auch nicht dauerhaft am Stück. Es wird immer Momente geben, in denen man denkt: Das kann's doch nicht gewesen sein! Dass man das Gefühl hat, irgendwie fehlt ein Prozent an der 100.