GrayBear
Aktives Mitglied
Hallo @Gungrave ,
ist Dein Verhalten sonst auch so "ambivalent"? Auf der einen Seite schreibst Du von Menschenhass, aber Du wählst Deine Worte sehr vorsichtig. Dann berichtest Du von Deinen Masken in der Öffentlichkeit, kreidest aber gleichzeitig die Unehrlichkeit der Gesellschaft an. Du kotzt Dich hier aus, lehnst aber in den nächsten Sätzen einen Austausch darüber ab, obwohl DAS der Sinn dieses Forums ist. Du beschreibst Dich als emotionalen Menschen, tust das aber in einer Form, die schon einen Vorwurf vorausschickt, denn "man" lässt Dich nicht Deinen "Platz" finden.
Ich kann Dir bei vielem leider nicht widersprechen, denn unsere Gesellschaft funktioniert derzeit noch in der Masse, aber in viel zu vielen Einzelfällen ergeben sich Einzelschicksale, die bitter und traurig sind. Und daraus ziehen manche Schlussfolgerungen, die eine Zusammenarbeit erschweren. Das haben die vergangenen Wahlen gezeigt und zeigen auch Deine Entscheidungen, denn wie soll man mit Dir vertrauensvoll zusammenarbeiten, wenn Du Dich quasi versteckst und Dich weg duckst? Wärst Du nicht auch vorsichtiger mit einem Menschen, den Du nicht einschätzen kannst, weil er nur wenig "raus lässt"?
Meine Einleitung liest sich auf den ersten Blick vielleicht wie eine Schuldumkehr (=Selber schuld!), ist aber nicht so gemeint. Es ist nur ein Feedback, dass manchmal Ursache und Wirkung verdreht sein können und das aus verständlichen Gründen, aber leider doch zum eigenen Nachteil.
Du hast Ratschläge und Tipps völlig zurecht abgelehnt, aber auf eines würde ich Dich gerne aufmerksam machen. Du kritisierst das WIE unseres Umgangs innerhalb unserer Gesellschaft und bei Dir hat sich daraus Menschenhass entwickelt? Kann ich nachvollziehen. Aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich Menschen durch gemeinsame Ziele und Interessen zusammenfinden können. Mein Rat wäre also: was ist Dein Ziel? Diese Gesellschaft durch Vorwürfe zu verändern? Damit wirst Du auf Widerstand stoßen. Aber Deine Hilfen gegen Obdachlosigkeit könnten deren Probleme leichter machen und damit vielleicht auch Deines, wenn Du es angemessen und klug angehst. Nur sind Menschen in Not oft nicht "einfach" und wollen nicht "gerettet" werden, denn das verletzt ihre Würde. Nur so ein Gedanke ...
ist Dein Verhalten sonst auch so "ambivalent"? Auf der einen Seite schreibst Du von Menschenhass, aber Du wählst Deine Worte sehr vorsichtig. Dann berichtest Du von Deinen Masken in der Öffentlichkeit, kreidest aber gleichzeitig die Unehrlichkeit der Gesellschaft an. Du kotzt Dich hier aus, lehnst aber in den nächsten Sätzen einen Austausch darüber ab, obwohl DAS der Sinn dieses Forums ist. Du beschreibst Dich als emotionalen Menschen, tust das aber in einer Form, die schon einen Vorwurf vorausschickt, denn "man" lässt Dich nicht Deinen "Platz" finden.
Ich kann Dir bei vielem leider nicht widersprechen, denn unsere Gesellschaft funktioniert derzeit noch in der Masse, aber in viel zu vielen Einzelfällen ergeben sich Einzelschicksale, die bitter und traurig sind. Und daraus ziehen manche Schlussfolgerungen, die eine Zusammenarbeit erschweren. Das haben die vergangenen Wahlen gezeigt und zeigen auch Deine Entscheidungen, denn wie soll man mit Dir vertrauensvoll zusammenarbeiten, wenn Du Dich quasi versteckst und Dich weg duckst? Wärst Du nicht auch vorsichtiger mit einem Menschen, den Du nicht einschätzen kannst, weil er nur wenig "raus lässt"?
Meine Einleitung liest sich auf den ersten Blick vielleicht wie eine Schuldumkehr (=Selber schuld!), ist aber nicht so gemeint. Es ist nur ein Feedback, dass manchmal Ursache und Wirkung verdreht sein können und das aus verständlichen Gründen, aber leider doch zum eigenen Nachteil.
Du hast Ratschläge und Tipps völlig zurecht abgelehnt, aber auf eines würde ich Dich gerne aufmerksam machen. Du kritisierst das WIE unseres Umgangs innerhalb unserer Gesellschaft und bei Dir hat sich daraus Menschenhass entwickelt? Kann ich nachvollziehen. Aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich Menschen durch gemeinsame Ziele und Interessen zusammenfinden können. Mein Rat wäre also: was ist Dein Ziel? Diese Gesellschaft durch Vorwürfe zu verändern? Damit wirst Du auf Widerstand stoßen. Aber Deine Hilfen gegen Obdachlosigkeit könnten deren Probleme leichter machen und damit vielleicht auch Deines, wenn Du es angemessen und klug angehst. Nur sind Menschen in Not oft nicht "einfach" und wollen nicht "gerettet" werden, denn das verletzt ihre Würde. Nur so ein Gedanke ...
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