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>Menschen, die dich Freunde nennen<.....

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 122046
  • Datum Start Datum Start
Frage dich, warum du dies tust?
Hilfst du wirklich aus freien Stücken oder erwartest du doch etwas? Und wenn es nur Anerkennung ist? Ich kannte mal jemanden, der hat es sich auch zur Aufgabe gemacht anderen zu helfen. Angeblich immer ohne Erwartungen. Tatsächlich aber erwartete er sehr viel und war somit nicht ehrlich zu sich selbst und zu den anderen. Diese Person hat keinerlei Einsicht darüber und wird daher wahrscheinlich immer wieder enttäuscht. Es hilft, da gnadenlos ehrlich zu sich selbst zu sein. Also, warum hilfst du?
Wenn du das für dich klar hast und dich dabei nicht selbst belügst, dann kannst du filtern, wer deine Hilfe bekommt ohne am Ende enttäuscht zu sein.


Eine gute und sehr sinnvolle Frage - ich werde da mal in mich gehen. Danke dir dafür!
 
Was mich nun aber nicht davon abhält, mir Sorgen um diese Nachbarn zu machen.
Man sieht sie kaum noch draußen. Sonst waren sie zumindest zum Einkaufen immer unterwegs - das hat alles aufgehört.
Sie sind gesundheitlich komplett "zu Fuß", sprich: Es geht ihnen seit langem schlecht.
Aber leider auch seelisch. Ich kann echt nicht umhin, mir Sorgen zu machen.
Aber ich weiß auch nicht, was ich noch tun kann, wenn sie mich ausblenden.
 
Ja, im guten alten Poesiealbum stehen so einige Weisheiten drin, die man erst später versteht.

Als "Freunde" bezeichne ich Menschen, die schon länger an meiner Seite sind. Im Idealfall hat man auch schon gemeinsam ein paar Konflikte gelöst und weiß, dass dem jeweils anderen was an einem liegt. Konflikte sind für mich natürlich nicht "ideal", aber wenn ein Kontakt diese aushält, dann ist die Bindung doch schon recht fest.

Wenn Du das Gefühl hast, ausgenutzt zu werden, dann gib nicht mehr. Das muss man sich nicht antun.
 
Natürlich ist es gut den Nachbarn zu helfen.
Aber muss es wirklich jeder Nachbar sein?
Ich habe auch schon welche aus dem Haus entfernt. Klingt vielleicht hart, aber wer gegen den Hausfrieden ständig etwas unternimmt, der darf gerne woanders wohnen.
Ansonsten nehme ich gerne Pakete für meine Nachbarn an. Habe auch schon Einkäufe für die ältere Frau im Erdgeschoss erledigt.
Aber wer die Gemeinschaft nur zu seinem Vorteil ausnutzen möchte, der bekommt von mir gar nichts.
 

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