Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Mensch sein ist eine Qual

Als ob die unendliche Menge an Leiden auf diesem Planeten und meine lähmende Depression zusammen mit all meinen anderen psychischen Störungen nicht genug wären, bin ich auch noch unbegreiflich enttäuscht, ein immens begrenztes menschliches Wesen zu sein, das eines Tages sterben wird, ohne jemals all die zahllosen Dinge erlebt zu haben, von denen ich träume.
Mir hat bei dieser Art des Denkens dann doch das eine und andere aus der Esoterik geholfen.
Zum einen, gibt es zu allem eine Gegenseite.
Nur da wo Leid ist kann Freude wiedergeboren werden.
Ohne Leid keine Freude.
Nur immer währende Freude ist keine Freude mehr.
Würde die Krankheit ausgerottet werden, gäbe es keine Gesundheit mehr.
Letztendlich wo Licht da auch Schatten.
Es bringt nichts darüber zu jammern, das es etwas gibt was uns missfällt, während wir den Gegenpol aber anstreben.

So gibt es die Glücklichen und die Unglücklichen. Geht gar nicht anders.
Aber die Wirklichkeit fragt nicht danach. Es ist, wie es ist. Ob es uns nun gefällt oder nicht.

Einheit bedeutet, beide Teile in sich zu tragen.
Das Leben und den Tod. Das Lachen und das Weinen. Die Freude und den Schmerz. Den Gewinn und den Verlust.
Diese Erfahrung ist es die wir hier machen dürfen. Als ein kleiner, begrenzter Mensch im unendlichen Universum.
Und doch sind wir auch ein Teil des Universums, zumindest gefällt mir diese Vorstellung 😁

Und was bedeutet da dieses irdische materielle Leben schon?
Der Geist oder das Bewusstsein allein überdauert dies. Kann ja nicht sein, das alles nur endlich ist.

Diese und weitere Gedanken lassen mich so etwas wie die Ewigkeit erspüren. Die Ewigkeit ist Jetzt, wenn die Vergangenheit und Zukunft in der Gegenwart verschmelzen. Das führt auch zu einer Achtsamkeit und Bewusstheit im Augenblick.

Dein Drama erschaffst du nur durch deine Gedanken. Die Wirklich ist das nicht.

Ich habe nur eine Chance auf Existenz
Woher willst du das wissen? Weißt du mehr als das Leben? Kennst du den Plan?
Wissen ohne Fakten ist Aberglaube oder?
Dann glaub doch wenigstens an was Schönes 😉 zb das alles Sinn macht auch wenn wir dies nicht sehen und verstehen können.

Sie sind in ihrer eigenen, kleinen Welt mit Tunnelblick
Sicher daß du nicht den Tunnelblick hast?
Erfahre doch mal das Wunder des Lebens. Sei es beim Keimen eines Samenkorns oder der Geburt eines neuen Lebewesens.
Es ist pure Vergeudung, das Wunder des Lebens nicht sehen zu wollen und statt dessen nur zu klagen.

Sogar das bloße Hören von Menschen in meinem Alter, die lachen, ist qualvoll.
Das hört sich nach Verbitterung an. Dabei könntest du genauso Lachen, wenn du es dir nicht versagen würdest.
Ja man kann immer auf das Schlechte und Leidvolle schauen und innerlich sterben.

Oder du lässt dich vom Leben in Form der Natur wiederbeleben.
Denn das ist alles was du bist, Leben und das ist alles was du tun musst das Menschsein leben.
Das viele Denken ist kein Leben.
Mit Meditation würdest du Abstand davon bekommen.
Diese Gedanken sind eine wie schlechte Platte die immer wieder abläuft. Schalte sie ab. Du entscheidest welche Platte da läuft.
Warum quälst du dich selbst?

Wenn du eine Art der psychischen Erkrankungen hast die auf einem körperlichen Ungleichgewicht beruht, sollten dir Medikamente doch eigentlich helfen.
Falls nicht musst du wirklich dein Denken umkonditionieren.
Man denkt was man sich angewöhnt hat zu denken.
Wenn dieses Denken von heute auf morgen kam stimmt etwas mit deiner Hirnchemie nicht.
 
Finde ich nicht. Es gibt schon viele Menschen die zu Tode gefoltert werden, verhungern, gedemütigt, missbraucht etc.pp. Tiere sowieso. Insofern finde ich es nicht gut sowas zu behaupten. Die Frage ist imho eher: was bringt es den "betrauerten Missständen" sich selbst deswegen fertigzumachen und/oder anderen nur Vorwürfe statt sich an die eigene Nase zu fassen? Handeln wäre ein Schlüssel wo möglich (z.B. Verzicht auf Fleischkonsum). Oder akzeptieren dass man die(se) Welt nicht retten kann. Oder einfach drauf scheiXXen und sagen - tut mir leid, aber echt nicht mein Problem, sollen sich die drum kümmern die's verbockt haben & davon profitieren - und dann dazu stehen. Finde ich irgendwie hilfreicher als sich ständig selbst zu quälen.


Jup.

Wer zu Tode gefoltert wird das ist ein Extrembeispiel.
Da bei uns aber keiner gefoltert wird hinkt dieser Vergleich.
Mei Leben war/ist auch nicht einfach aber als eine Qual sehe ich es dennoch nicht.

Der Verzicht auf Fleisch würde mio Menschenleben fordern.

Kein Mensch kann die Leiden der Welt im Alleingang beseitigen und kein Mensch der Welt sollte alle Probleme der Welt in sich aufnehmen, denn dann wird das Leben wirklich zur Qual.
 
Da bei uns aber keiner gefoltert wird hinkt dieser Vergleich.
Wer ist "uns"?

Mei Leben war/ist auch nicht einfach aber als eine Qual sehe ich es dennoch nicht.
Ich weiss dass dein Leben (wo du klein warst und schutzbedürftig/-"berechtigt" eigentlich) scheiXXe war und das tut mir auch leid. Chapeau dass du eben nicht so grumpy deswegen geworden bist sondern selbstbestimmt.

Der Verzicht auf Fleisch würde mio Menschenleben fordern.

Ach ja? Warum? Das rechne mir bitte mal vor! (nicht böse gemeint)
In jenen Ländern wo von Massentierhaltung "profitiert" wird leiden wieviele an Adipositas?
 
Zuletzt bearbeitet:
Massentierhaltun
Wer ist "uns"?


Ich weiss dass dein Leben (wo du klein warst und schutzbedürftig/-"berechtigt" eigentlich) scheiXXe war und das tut mir auch leid. Chapeau dass du eben nicht so grumpy deswegen geworden bist sondern selbstbestimmt.



Ach ja? Warum? Das rechne mir bitte mal vor! (nicht böse gemeint)
In jenen Ländern wo von Massentierhaltung "profitiert" wird leiden wieviele an Adipositas?

Massentierhaltung scheint euer Lieblingswort zu sein, Ahnung von Landwirtschaft habt ihr keinexaber 7mmer feste druff.
Vorrechnen muss ixh hier garnichts und auch nicht rechrfertigen.

Mein Leben war immer schwer nicht nur die ersten sieben Jahre.
Wie du siehst ich lebe noch und komme trotz aller Probleme gut zurecht. Vielleicht auch deswegen weil ich nie aufgebe und es für jedes Problem eine Lösung gibt wenn auch manchmal unpopuläre.
 
Zuletzt bearbeitet:
Alle Menschen haben Wünsche und Ziele in ihrem Leben, die meisten aber bleiben unerfüllt wegen Beruf, Familie, kein Geld, keine Zeit, Krankheit.

Mein Wunsch war einmal meine Hand auf den Uluru (Ayers Rock) zu legen.
Hat nicht geklappt dafür war ich im Dschungel und in der Wüste. Anderes hat sich zwar erfüllt wurde mir aber wieder genommen.

Unzufrieden oder vergrämt bin ich dennoch nicht.

@Leafa
Das ist was du lernen musst zufrieden zu sein mit dem was du hast und was du bist und auch wer du bist
DemNichterreichten hinterher trauern und andere zu beneiden bringt dich keinen mm weiter im Leben.

Wir sind was und wer wir sind, wir sind das Resultat der Gesellschaft aber vor allem das Resultat unseres eigenen handels. Denn wir bestimmen wo unser Leben uns hinführt und was wir daraus machen.
 
...
Ach ja? Warum? Das rechne mir bitte mal vor! (nicht böse gemeint)
In jenen Ländern wo von Massentierhaltung "profitiert" wird leiden wieviele an Adipositas?

Ja, das liegt an der schlechten Qualität der verarbeiteten Fleischprodukte und nicht am Fleisch an sich. Aber das ist OT.

Liebe TE, vielleicht kannst du wirklich Gleichgesinnte finden. Ich kann nachvollziehen was du meinst, aber nicht wirklich verstehen.
 
Ja, das liegt an der schlechten Qualität der verarbeiteten Fleischprodukte und nicht am Fleisch an sich. Aber das ist OT.
Das ist imho eben nicht OT so ich den/die TE verstehe. Es könnte daran liegen dass manche Menschen es auf "schlechten Qualität der verarbeiteten Fleischprodukte" schieben und dabei in Kauf nehmen Tiere zu quälen statt einfach weniger zu fressen und das auch noch billig zu wollen (Fleisch ist oft preiswerter als ein pflanzliches Substitut, merkst du da nichts?) dann herumzujammern dass sie zu fett sind? Ich versuche ja nur zu verstehen und zu fragen. Statt hier mal nachvollziehbar vorzurechnen / zu belegen was postuliert wird - wird rumgepupt / unbelegte Aussagen verteidigt und angegriffen... bin raus
 
Massentierhaltung scheint euer Lieblingswort zu sein, Ahnung von Landwirtschaft habt ihr keinexaber 7mmer feste druff.
Vorrechnen muss ixh hier garnichts und auch nicht rechrfertigen.

Bitte was? Deine Aussage war

Der Verzicht auf Fleisch würde mio Menschenleben fordern.

Natürlich musst du nix vorrechnen. Mir schonmal garnicht. Aber für mich wird deine Aussage durch keinerlei Belegung außer deiner "Expertise" und persönliche Unterstellungen die ich zu unterlassen bitte nicht glaubwürdiger und schon garnicht zu einem ernstzunehmenden Argument. Bin raus
 
Das ist imho eben nicht OT so ich den/die TE verstehe. Es könnte daran liegen dass manche Menschen es auf "schlechten Qualität der verarbeiteten Fleischprodukte" schieben und dabei in Kauf nehmen Tiere zu quälen statt einfach weniger zu fressen und das auch noch billig zu wollen (Fleisch ist oft preiswerter als ein pflanzliches Substitut, merkst du da nichts?) dann herumzujammern dass sie zu fett sind? Ich versuche ja nur zu verstehen und zu fragen. Statt hier mal nachvollziehbar vorzurechnen / zu belegen was postuliert wird - wird rumgepupt / unbelegte Aussagen verteidigt und angegriffen... bin raus

Da stimme ich dir definitiv zu.

Billigfleisch aus Massentierhaltung gehört abgeschafft.

Ich wollte damit nur sagen, dass kein Mensch von qualitativ hochwertigem Fleisch fett wird. Von minderwertigen Wurstwaren usw. schon.
 
Da stimme ich dir definitiv zu.

Billigfleisch aus Massentierhaltung gehört abgeschafft.

Ich wollte damit nur sagen, dass kein Mensch von qualitativ hochwertigem Fleisch fett wird. Von minderwertigen Wurstwaren usw. schon.

Da stimme ich voll zu, es gibt vielseitige Misstände in der Landwirtschaft, diese wurden und werden aber von Konzernen und der Politik verursacht, nicht aber von den Landwirten.

Das Thema gehört aber hier nicht hin sondern eher in meinem Thread, hier ist es OT.
 

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben