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Meinungsverschiedenheiten mit ambulantem Psychiater

Kurzes Update:
Hab das Thema heute mit dem Psychologen ausgekaspert. Er meinte ich solle es nicht ansprechen. Er bestätigte mir, dass er auch glaubt, wenn der Psychiater nicht auch aufgeschlossen ist, dann regt mich die Sache noch mehr auf als sowieso schon.
Er meint, es ist zwar schade, zumal der Psychiater im Akutfall wirklich sehr gut geholfen hat, aber ich soll mir einen anderen Psychiater suchen, wenn nochmal einer benötigt wird.

Er hat verschiedene Thesen aufgestellt und auf meine Ansage ... naja eigentlich auch mein Thema, meinte er, ich soll mit mir nicht so hart ins Gericht gehen und ich darf als Patient sein wie ich will. Ich bin Patient. 😬
Damit ist die Kiste wohl durch... Ergebnis: wenn nötig anderer Psychiater. Deckt sich auch mit der Meinung meines besten Freundes.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sooo. Ich war heut damit beschäftigt, mich selbst in Pausen davon zu überzeugen/zu mentalisieren, dass die Arzt-Patienten-"Beziehung" zum Psychiater (nach 7 Jahren - meiner Meinung nach sollte das eine untergeordnete Rolle spielen) gescheitert ist und ich mir wenn nötig halt einen neuen Psychiater suchen muss. Wieviel Zeit zur Verarbeitung würdet ihr so einem Vorgang zugestehen?

Die Entscheidung steht außer Frage und fühlt sich richtig an, ich hab jetzt keine speziellen negativen Emotionen dazu, aber es ist unangenehm auf mehreren Ebenen und nicht "einfach" zu akzeptieren, da hat was in mir ein Problem mit. 😬 Ist das normal?

Die Kiste ohne Klärung zu beenden, passt mir auch nicht ... aber ist jetzt so. Fertig. Muss ich durch.
 
Zuletzt bearbeitet:
Jetzt bin ich wieder wankelmütig und möcht doch lieber einen Termin für ein klärendes Gespräch anfragen (mir sind die möglichen Resultate bewusst ... und um einen Erhalt gehts nur im Gutfall, andernfalls *Achselzucken*, dann halt nicht) .... Ich glaub ich sollt mal wieder mein Tagebuch bemühen, der Thread verkommt grad zu genau dem. ... meh
 
Vielleicht reicht eine Mail, inder ich mich für die Hilfe der letzten Jahre aufrichtig bedanke. allerdings auch den Eindruck nicht los werde seit einiger Zeit nicht mehr offen kommunizieren zu können, was auf beiden Seiten für Probleme sorgt und daher von der Behandlung durch ihn Abstand nehme.

... vorher sollt ich vielleicht sicherstellen, dass ich im Fall der Fälle woanders hingehen kann...

Wenn ich mit dem Thema Kommunikation seit geraumer Zeit komme... bringt ein klärendes Gespräch null sondern läuft 100% auf Psychiaterwechsel hinaus... und man weis ja, Psychiater sind hoffnungslos überlaufen.
 
Arzt Patientenbeziehung ist beendet.

Ich wollte heute beim Psychiater die Patientenakte abholen. Zuerst hieß es die wurde weitergeleitet dann meinte der Psychiater die sei nicht fertig und ich müsste ja auch dafür bezahlen. Ich habe vor genau einer Woche angerufen dass ich heute zwischen 16:00 - 17:00 Uhr vorbei komme und die Akte abhole.

Ich bin grad mega frustriert ich empfinde das Verhlaten des Psychiaters eine Frechheit und reine Schikane. Nicht mal nach Beendigung des Arzt-Patienten-Verhältnisses kann der einem auf Augenhöhe begegnen und ist herablassend (Die Anmaßung ich wüsste nicht dass ich dafür bezahlen müsste). Ich saß wieder ein Stück weit wie der Hase vor der Schlange (deswegen bin ich auch frustriert) und konnte mich nicht behaupten.

Es ist auch nicht möglich mal den Telefonhörer in die Hand zu nehmen und zu sagen wird nix.

(Der Typ ist ein A******. Ich mein ich krieg es immer mal hin Leute gegen mich aufzubringen ... aber Das? Der hat doch die Profession verfehlt. Das sind doch Machtspielchen und mir vorwerfen ich bräuchte VIP Status. Wie kann man als Psychiater so respektlos sein und den Kern eines Anderen so sehr verfehlen.. Wer ist jetzt hier der Kleingeist! ) Sorry grad Dampf ablassen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn die Unterlagen direkt an den nächsten Psychiater weitergeleitet werden, kostet es gewöhnlich nichts.
Dies hätte auch der neue Psychiater beantragen können, mit deinem Einverständnis.
Wenn man sie für sich selber möchte, dann bezahlt man tatsächlich dafür.
Diese Arbeit erledigen aber die Angestellten, nicht der Arzt persönlich.
Von daher würde ich davon ausgehen, dass diese einfach noch nicht dazu gekommen sind.
Zur Zeit ist schließlich zusätzlich noch Urlaubszeit.
Von Schikane würde ich deshalb jetzt nicht ausgehen.
Es war eher ein bisschen dreist von dir, dort anzurufen um mitzuteilen, dass du diese Woche die Akte abholen wirst.
Du warst dort viele Jahre, da muss einiges kopiert werden und vorher alles durchgesehen werden, was überhaupt davon kopierenswert ist.
Das dauert einige Zeit, gewöhnlich sind die Angestellten eines Psychiaters ziemlich beschäftigt.
Nimm das also nicht persönlich.
Und wie gesagt: Nicht der Arzt erledigt diese Aufgabe!
 
Du warst dort viele Jahre, da muss einiges kopiert werden und vorher alles durchgesehen werden, was überhaupt davon kopierenswert ist.
Ich will diese Akte haben! - Ja ich formuliere das mit einem WILL VOLLSTÄNDIG. So wie sich die Sache entwickelt hat, befürchte ich dass da was drinnensteht wozu es vielleicht einer Zweitmeinung Bedarf. Oder dass das Thema Persönlichkeitsstörung drinnen vorkommt (so richtig konnte der Psychologe mir DEN Zahn leider nicht ziehen.) Und wenn dem so ist WILL ich das wissen, wenn die Zweitmeinung auch zu dem Schluss kommt, dann ist es so. Aber ich habe ein Recht das zu erfahren. Wie gesagt ich befürchte es nur. (Aussagen wie:
- ich bräuchte VIP-Status
- einen psychotischen Nachbarn mir gegenüber mit einer Hartz-4-Familie mit Kindern vergleichen ohne die Situation zu kennen
- ungehalten werden weil ich arbeiten gehen will
- Ich habe mal nach Wochenlang nur 1-3 Stunden Schlaf und nicht helfenden Medikamenten mitten in der Nacht ne böse E-Mail geschrieben .... Monate später ist er mir dafür amtlich um die Ohren geflogen, anstatt sich gleich zu beschweren

Ich bin weiß Gott nicht immer akkurat, wenn ich mich nicht wehren kann werd ich so ein STück weit passiv-aggressiv. Aber anstatt zu helfen, kurz Pause zu drücken eskaliert das und eskaliert das und eskaliert das. Dann mach ich Nägeln mit Köpfen weil ich nicht weiter komme und endlich festgestellt hab dass die "Beziehung" nicht mehr funktioniert und versuche trotzdem fair zu bleiben. So viele Möglichkeiten wie nur irgend erfassbar zu sehen, nicht nur um die richtige Entscheidung zu treffen, sondern auch um dem Gegenüber fair genug zu bleiben. Was hab ich davon: Nix!

Auch ein Psychiater kann sagen: Sorry ich glaub hier gehts nicht mehr weiter. Es ist besser wenn man getrennte Wege geht.... Von wegen er ist ehrlich.
 
Ich versuche für mich einzustehen, aufzustehen und scheitere gnadenlos.
Wenn das nicht die Ärzte machen ...Warum muss mir der Arzt dann sagen die ist noch nicht fertig und ich müsste dafür bezahlen? Kann das nicht die Assistentin machen - Ach nee!

Ach und so viel zum: Schlussstrich drunter machen!

Sorry ich bin grad echt angefressen.
 

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