Hallo, jeder soll ja sein eigener Chef sein, das ist meine Meinung. Therapeuten sollen nicht bevormunden hier entsteht der Eindruck, dass er das tut. Der Biologe Jeremy Griffith hatte, nachdem er erkannt hatte, dass viele psychische Probleme aufgunrd von Erniedrigungserlebnissen und unangemessenem Ablehnungsverhalten vor allem in der Kindheitsphase entstanden sind, eine Info-Community ins Leben gerufen, die sich WTM abkürzt, World Transformation Movement. Ich will keine Werbung für sie machen, nur Bewusstsein schaffen für Erkenntnisse jenseits des Wahrheitsglaubens von klassischer Psychiatrie. Psychiater sind auch nur Menschen. Wenn er dass Gefühl vermittelt, deine Meinung nicht zu respektieren und Machtspiele spielt, dann erfüllt er sein Amt nicht korrekt im Hinblick sogar auf juristische Aspekte, denn die Ehrkränkung gehört zur eigenen Meinung. Wenn du dich gekränkt fühlst, dann nimm das bitte ernst. Denn genau so entstehen ja Störungen im Denken und dann im Verhalten, wenn in der inneren Kommunikation etwas kontraproduktiv läut. Man muss ja nicht den Psychiater wechseln, kann aber darauf bestehen, dass einem Entscheidungen nicht abgenommen werden, als wen man ein Kind wäre. Das ist eine Versuchung, auch für den Arzt oder Therapeuten, dass er drauf steht, über andere zu entscheiden und ihnen in die Quere zu kommen, wenn sie gegen seinen Rat anders enrscheiden. Mein Gefühl sagt mir, der Arzt sollte selbstlos im Sinne des Patienten untertützen und kein Interesse zeigen, sich durchsetzen zu wollen, nur, weil er Bock drauf hat. Schlüssige argumentieren zu können bedeutet nicht sofort, fachkundig zu sein. Das Gefühl der Unterstützung in Form von Stärkung des Selbstvertrauens macht einen doch stark, wenn man Hilfe suchen muss, weil ja Selbstvertrauen fehlt. Wenn er Selsbtvertrauen nimmt, statt gibt, ist das in meinen Augen ein Fehlen von Fachkunde, tut mir Leid. Er verunsichert und merkt es nicht, wiederholt dieses Verhalten und wie willst du dann ohne ihn auskommen? Er scheint es darauf anzulegen, dass due sein Patient bleibst, das ist menschlich, auch eine Versuchung für diese Berufsgruppe, die bekannt ist. Kritik finde ich gerechtfertigt. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und sträubt sich gegen Veränderung, die Unbekanntes hervorbringt. Wie stark fühlst du dich und wie stark macht er dich? Lege für dich fest, welche Hilfe du wirklich brauchst. Was du allene entscheinden willst und du genau weißt, es ist für dich wichtig, lass dich nicht verunsichern. Du kennst dich besser als jeder andere. Alles Gute und ein bisschen Glück braucht man auch, das wünsche ich dir.