A
angeknackste seele
Gast
Hey Leute! Nach einigen Tagen lass ich mal wieder was von mir hören.
Erstmal danke an alle die meinen ersten Beitrag gelesen und so0 schön kommentiert haben.
Wollte kurz erzählen, dass ich mittlerweile tatsächlich in der offenen Station einer Psychiatrie gelandet bin. Und ich muss sagen: Es war die richtige Entscheidung! Ich bin auf einem guten Weg, ein neues Leben anzufangen.
Ich würde nicht so weit gehen es zu "empfehlen" da man schon auch mit einigen Einschränkungen und vielen Regeln klar kommen muss aber es ist auf jeden Fall eine Option wenn man an einem Punkt ist wo es nicht mehr weiter geht.
Klar, ich bekomme auch Medikamente aber man hat an so einem Ort auch die Möglichkeit, zur Ruhe zu kommen und nochmal alles zu überdenken.
Nach meinem Aufenthalt in dieser Einrichtung werd ich eine Psychotherapie machen. Der Klinikaufenthalt kann und darf nur ein Zwischenstop sein. Die eigentliche Arbeit beginnt danach wenn man sein Leben aufarbeitet und es für sich neu ausrichtet und gestaltet.
Ich schreibe dort sogar Tagebuch. Ist ne gute Möglichkeit, jeden Tag für sich abzuhaken. Und in einer Psychiatrie kann man auf jeden Fall auch viel erleben und viel lernen.
Wenn meine Geschichte fertig ist, würde ich sie euch gern zur Verfügung stellen, da im Internet ziemlich viele Klischees und Horrorgeschichten zu diesem Thema unterwegs sind, die wohl eher abschrecken. Meine Aufzeichnungen bieten einen Einblick in meine Gefühlswelt und man bekommt einen Eindruck wie der Alltag in einer Psychiatrie aussehen kann....
Bei Interesse einfach melden!
Nochmal DANKE für eure Zeit!
P.S. Ich habe gelernt: DAS LEBEN FINDET EINEN WEG!
Erstmal danke an alle die meinen ersten Beitrag gelesen und so0 schön kommentiert haben.
Wollte kurz erzählen, dass ich mittlerweile tatsächlich in der offenen Station einer Psychiatrie gelandet bin. Und ich muss sagen: Es war die richtige Entscheidung! Ich bin auf einem guten Weg, ein neues Leben anzufangen.
Ich würde nicht so weit gehen es zu "empfehlen" da man schon auch mit einigen Einschränkungen und vielen Regeln klar kommen muss aber es ist auf jeden Fall eine Option wenn man an einem Punkt ist wo es nicht mehr weiter geht.
Klar, ich bekomme auch Medikamente aber man hat an so einem Ort auch die Möglichkeit, zur Ruhe zu kommen und nochmal alles zu überdenken.
Nach meinem Aufenthalt in dieser Einrichtung werd ich eine Psychotherapie machen. Der Klinikaufenthalt kann und darf nur ein Zwischenstop sein. Die eigentliche Arbeit beginnt danach wenn man sein Leben aufarbeitet und es für sich neu ausrichtet und gestaltet.
Ich schreibe dort sogar Tagebuch. Ist ne gute Möglichkeit, jeden Tag für sich abzuhaken. Und in einer Psychiatrie kann man auf jeden Fall auch viel erleben und viel lernen.
Wenn meine Geschichte fertig ist, würde ich sie euch gern zur Verfügung stellen, da im Internet ziemlich viele Klischees und Horrorgeschichten zu diesem Thema unterwegs sind, die wohl eher abschrecken. Meine Aufzeichnungen bieten einen Einblick in meine Gefühlswelt und man bekommt einen Eindruck wie der Alltag in einer Psychiatrie aussehen kann....
Bei Interesse einfach melden!
Nochmal DANKE für eure Zeit!
P.S. Ich habe gelernt: DAS LEBEN FINDET EINEN WEG!