Hallo Zusammen, da meine Anmeldng noch frei geschaltet werden muss, schreibe ich nochmal als Gast über mein Thema. Danke erstmal vielmals für eure Zeit und Worte.Gehört zu werden und Verständnis zu erfahren, hat mir sehr gut getan. In den letzten Tagen hat sich einiges getan. Meine SchwieMuhat sich für das Verhalten entschuldigt und gefragt, was sie tuen müsse - damit wieder alles in Ordnung kommt.Bisher habe ich nur in der Form darauf reagiert, dass ich gesagt habe - dass wir die aktuten Streitigkeiten im Moment erstmal Ruhen lassen.Da ich fand, dass die Emotionen auf alles Seiten einfach noch zu hoch geschaukelt sind.Ich war mir nicht sicher, ob es Sinn machen würde, das Thema bei Tisch zu besprechen.Zumal, ich auch weiß, dass meine SchwieEl nur schwer Einsicht und Verstehen zeigen...da braucht nur ein Schlüsselbegriff fallen und alles ufert aus...!Am WE habe ich mit meinem Mann gesprochen.Er hat mir zugehört und wuselte auch in den letzten Tagen immer um mich herum, machte einen auf "Schönwetter" und "Bitte verlasse mich nicht". Ich habe ihm gesagt, dass meine Grenzen überschritten wurden und ich ihn vor die Wahl stellen muss. Endweder seine Eltern, oder wir als Familie.....natürlich nicht in der Form, dass er den Kontakt abbrechen muss....aber er sollte, ach für sich selbst, lernen sich zu lösen und den Absrung zu schaffen.Ich erwarte von ihm, dass er in sich geht und überlegt, was ihm wichtig ist und wie er selber die Angelegenheit sieht. Er sagte mir, dass er zwischen zwei Stühlen sitzen würde - mir es Recht machen und seinen Eltern....wie wir gesehen haben, geht das aber nicht gut. Also, hat er gesagt, dass ich und die Kinder erste Priorität haben.ABERRR, er hat Sorge...dass man ihn enterbt, kein Auto mehr kauft, die Kinder nicht mehr abgesichert sind usw. Alle Argumente waren finanzieller Natur....Mich hat das im Gespräch ordentlich wütend gemacht, da ich meine eigene Freiheit und Persönlichkeitsentfaltung viel mehr schätze, als das Finazielle......Es saß vor mir, wie ein kleines Kind. Ratlos, verzweifelt, ängstlich.Er wollte von mir wissen, was er machen soll....wie er sich Verhalten soll....Ich habe ihm im Detail genau gesagt, wie ich es wünschenswert für UNS finden würde, wenn er in dieser oder jener Situation so oder so reagiert....ich frage mich, wo ist seine Verantwortung?Aus welchen Grund soll ich sie nur übernehmen?Naja, wir haben besprochen wie wir uns in Zukunft als Familie zeigen werden.Ich wünsche mir, dass unser Vorhaben gelingt.Ein weiteres einknicken seinerseits, wäre für mich auf Dauer nicht tragbar. Jemand hat geschrieben, wie die Kinder zu den SchwieEltern stehen.Sie lieben sie, bekommen alles was sie wollen, werden bis zum umfallen verwöhnt....aber das wäre ein neuer Fall ;-). Und noch jemand schrieb, ob Alkohol und Gewalt ein Thema wäre - NEIN, Gott sei Dank nicht. Weder mein Mann noch ich neigen dazu. Obwohl, ich an manchen Abenden bestimmt mal eine Flasche Wein runterkippen könnte...;-).Nein nur Spaß!
Ich habe das gefühl, dass mein Mann sich verändern möchte.Er weiß aber emotional nicht gena wie.Ihm machen diese Veränderungen Angst, auch wenn er weiß, dass es die einzige Chance ist - das wir als Familie bestehen bleiben werden.Ich habe Hoffnung, dass wir es schaffen - gleichzeitig aber auch Sorge, dass bei ruhigem Gewässer die gewohnte Methode/Muster wieder durchkommt.Mir ist es wichtig, dass er als mein Mann zu mir steht nd wir unsere Angelegenheiten selber klären. Sich Scheiden zu lassen, ist immer leicht gesagt.Ich trage Verantwortung für drei Kinder. Erst wenn wirklich keine Hoffnung mehr besteht, würde ich meinen Mann aufgeben - bevor ich mich selbst verliere. Es wurde gefragt, was meine Eltern dazu sagen würden?! Sie finden das Verhalten meiner SchwieEltern unmöglich.Schon seit langem.Aber sie möchten sich nicht einmischen.Ich soll wissen, was ich möchte und dies auch kundtun. Das wir nichts zu sagen haben (O Ton, mein vater) ist ihnen klar....Meine Eltern sehen die Verantwortng bei meinem Mann und erwarten, dass er hinter seiner Frau steht.Meine Eltern haben sich noch nie eingemischt, weder finaziell noch in persönlichen Angelegenheiten. Ich war schon sehr früh auf mich "allein" gestellt - natürlich im Wissen darüber, dass sie mir jederzeit, wenns zusammenbricht aus der Patsche helfen werden. Aber, Ratschläge erteilen sie nie.Es sei, ich frage konkret nach. Aber so bin ioch gesund groß geworden.Ich bin gefallen, aufgestanden, habe weitergemacht...Entscheidungen getroffen..gute und nicht so gute...aber alles hat mich ein Stück nach vorn gebracht....und ich wünsche mir, dass ich das auch diesmal schaffe....ach wenn das Thema mich wirklich sehr belastet.Ich brauche eine Kraftquelle.....Mal sehen was wird!!!Danke nochmal für all die lieben Worte.Ihr habt mir echt gut getan!!!