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    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Meine Schwiegereltern zerstören meine Ehe!

Hallo liebe TE,

du verdienst gut und bist Führungskraft.
Setze deinem Mann ein Ultimatum. Tausche das Schloss aus, sage den Schlwiegereltern das sie sich anzumelden haben.
Gebe zur Not Hausverbot.
Wenn dein Mann nicht mitzieht, dann sag ihm er soll ausziehen und zu seinen Eltern ziehen.

Geh den Schwiegereltern aus dem Weg. Rede nicht mit ihnen und höre ihnen nicht zu.
Lass dich nicht auf Diskussionen ein.

Geh mal zum Anwalt. Ggf kannst du dir das Haus per Wohnungszuweisung zuweisen lassen, falls dein Mann nicht mitzieht.

Sag ihm das es so nicht weitergeht, das du ihn liebst aber das nicht mehr mitmachen wirst.
Schloss auswechseln, den Eltern keinen Schlüssel geben SOFORT. Sonst soll er bitte zu ihnen ziehen. (Und du wechselst das Schloss)

Das gibt es doch nicht das du dich nicht auf die Hinterbeine stellst.
Andere Kinderbetreuung suchen...

Mach was und kämpf für dich..
Die Stärke die du als Führungskraft hast, nutze die zu Hause, sei mal knallhart und setze GRENZEN.

Und sag deinen Schwiegereltern, das wenn sie das nochmal machen mit den Kindern du die Polizei rufst und sie anzeigst wegen Kindesentführung.

Was da geschieht geht alles nur weil du dich nicht wehrst.
Das ist alles übergriffig was da geschieht... TU WAS?
 
Korrigiere drei Kinder - nicht vier.
---------------------------------------------------

ich glaube, dass sofia mt dem 4. kind deinen mann meint.

auf dein letztes posting (Nr. 5) eingehend, rate ich dir, mit deinen kindern wegzurennen, bevor dein baby da ist und deine schwiegereltern es auch noch in beschlag nehmen.
sorry, aber dein mann ist ein waschlappen und ein schlechtes vorbild für deine kinder.
 
Mit dem vierten Kind meinte ich deinen Mann. So eine Memme kann man nicht als gleichwertigen Partner ansehen.
Mir ist klar, warum seine Beziehungen nach kurzer Zeit scheiterten. Deine Vorgängerinnen waren schlau genug, rechtzeitig die Kurve zu kratzen.

Es wird Zeit, dass du handelst. Du hast viel zu lange die Füße still gehalten.

Such dir eine andere Kinderbetreuung und gib im Kindergarten Anweisungen, dass deine Schwiegereltern deine Kinder, ohne deine Zustimmung ,nicht mehr abholen dürfen.
Alles andere hat @Rascas bereits geschrieben.

Du bist doch eine taffe Frau, die im Beruf ihrem Mann steht. Da wirst du es auch schaffen, deine Schwiegereltern auf Abstand zu halten.
Schick deinen Mann zu seinen Eltern zurück. Du brauchst Kraft für deine -bald 3- Kinder und kannst nicht auch noch Energie aufwenden, um aus ihm einen brauchbaren Ehemann zu machen. Hast du Unterstützung durch deine Familie, damit du nicht ganz alleine gegen die geballte Ladung Wahnsinn ankämpfen musst?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ohjee... wie ich das kenne. SM macht sich unabkömmlich, mischt überall mit und wehe man parriert nicht.

Wie schon gesagt wurde - so lange wie DEIN Mann nicht hinter Dir/seiner eigenen Familie steht, wird sich nichts ändern. Im Gegenteil, er folgt weiterhin dem Dogma seiner Eltern. Er kennt es doch nicht anders. Vermutlich von Kindheit an. Entsprechend klein sein Selbewußtsein. Man könnte meinen, wer in einem solchen Klima aufwächst und bleibt, kann überhaupt kein Selbewußtsein entwickeln. Wie auch, wenn man sich unbewußt stets über die Eltern identifiziert, da kann doch keine eigene Identität zustande kommen. Selbst wenn, kommt der dogmatisch Vater und macht alles kurz und klein. Die Mutter ihrerseits stimmt zu, sie kann ja selber nicht anderes als kuschen.
Damit sie wenigstens etwas Selbstbestätigung hat, gibt sie das weiter, was sie selber ertragen muß. Das freut ihren Mann gewiss. Aber das wars dann auch.

Für Dich ist das ziemlich aussichtslos, denn DU kämpfst hier gleich gegen 3 Fronten bzw. gegen "Windmühlen", bei dem nur Sturm, statt Lösung zurück kommt.

Das Druck und Manipulierungsmittel, sind die Kinder. Dein Mann ist eh schon manipulliert genug. Ihm einem generellen Vorwurf (Schwächling) zu machen, halte ich für unangemessen. Vorwürfe bringen eh nichts, außer Ärger.

Du möchtest ein Eigenleben führen. Genau das ist doch bestimmt auch im Sinne Deines Mannes. Darauf läßt sich aufbauen. Zumal sich die Kinder dann abschauen können wie es geht. 😉
Ich glaube zwar nicht das eine Art Runder Tisch zustande kommt, einen (weiteren?) Versuch wäre es aber wert. Dabei würde ich mir einen zeitlich sehr engen Rahmen setzen. Etwas klärendes ufert ja gerne aus. Besonders wenn die Fronten verhärtet sind.
Bei Dogmatigern ist die Erwartungshaltung eh immer gleich/negativ. (Mit Cholerikern kann ich ja noch einigermaßen umgehen, aber bei den dogmatischen Typen, keine Chance. Hinterfragen wird nicht zugelassen. Sturheit pur. Besser man nimmt Abstand. Nur leider kann man sich die Fam. nicht aussuchen.)

Wie stehen denn die Kinder zu Oma und Opa? Wie sind sie, wenn sie von dort zurück kommen? Bspw. wie sie sich untereinander streiten.
Und vergiss nicht, das Aufenthaltsbestimmungsrecht bei den Kindern, haben nicht die Großeltern! Das dürfte ihnen eigentlich klar sein, eigentlich. Ich finde, dass kann man auch sehr deutlich sagen, wenn es dabei Unklarheiten geben sollte.

Man macht ja vieles um des lieben Friedens willen, aber alles, NEIN.
Setze Dich mit Deinem Mann in einem ruhigen Moment hin und redet (erneut?) darüber was IHR zukünftig möchtet, über Eure Ziele und Wünsche und ja, auch über die Ängste. Möglichst Vorwurfsfrei! Es reicht doch wenn man sagt: Ich habe das Gefühl das... Somit läßt man sein Gegenüber Raum und ein mögliche Erwartungshaltung (Vorwurf) hat spmit keine Chance, schließlich redet man nur über ein unklares Gefühl. 😉
Dann gehts ab zum Schön-essen-gehen oder ins Kino oder oder oder... raus eben. Zum sich gemeinsam belohnen. Gut.... in die Kiste geht natürlich auch. 😀

Alles Gute und viel Kratft und Ruhe für alles. 🙂
 
Hallo, Gast,

ist man mit einem Alkoholiker verheiratet, der nichts gegen seine Sucht unternimmt, kann es nicht viel schlimmer sein, als bei Dir.

Daher stimme ich den Vorschreibern nicht zu, die das Führen irgendwelcher Gespräche jeglicher Aktion voransetzen. Auch das Austauschen von Schlössern ist keine Hilfe, wenn Dein Mann Deinen Schwiegereltern ein Duplikat des Schlüssels überlässt. Und das wird er vermutlich tun. Da wirst Du für 2,50 € ausgehebelt. Und das Zurückholen der Kinder mittels Polizei ist auch fragwürdig, solange Dein Mann Deinen Eltern Rechte einräumt, quasi einen Freibrief für alle Aktionen ausstellt.

Hier sind Nägel mit Köpfen zu machen und alle Maßnahmen durchzuführen, die rechtlich auch Bestand haben und die vor allem Distanz zu Deinen Schwiegereltern schafft. Reden kann man später immer noch.

All‘ das kostet Nerven und Kraft. Also solltest Du auch möglichst auf den Erhalt Deiner Kraft und Nerven achten. Nimm‘ Dir einen guten Anwalt und lasse ihn soviel wie möglich tun. Schone Deine eigenen Kräfte.

Gerade eine wohnungsmässige Trennung ist eine wichtige Option und ernsthaft in Erwägung zu ziehen, wenn sich ein Schloßaustausch rechtlich nicht wirksam durchführen lässt, ohne dass Dein Mann wieder ein Duplikat brav bei seinen Eltern abliefert.

Sollte es wirklich nochmal zu einem Gespräch mit Deinem Mann kommen, würde ich ihm sagen, dass er sich gegen finanzielle und sonstige Hilfen verkauft hätte. Und so ein Verhalten verdient nicht meinen Respekt, sondern meine Verachtung (meine Meinung!).

Wäre ich Du, würde ich meinem Mann auch nach einem Schloßaustausch nie wieder einen Schlüssel geben, nicht mal für 5 Minuten, es sei denn, er ist nachweislich von seiner Elternabhängigkeit befreit. Das geht aber nur, wenn Du über die Wohnmöglichkeit das alleinige Recht hast. Daher ist aus meiner Sicht diese Trennung über Entscheidungsbefugnisse erforderlich bzw. die dahingehende Beratung durch einen guten Rechtsanwalt.

Alles Gute
LG, Nordrheiner
 
Also ich kann mich Rascas nur anschließen: Du musst Ecken zeigen: Also wenn Deine Schiegereltern dies oder jenes wollen- das sollte Dich nicht jucken. scheiß Dich mal nicht drum- ich weiß, das ist schwer, weil Du schon so im Strudel drin bist, aber ich würd an Deiner Stelle einige Vorsätze und Maßnahmen ergreifen, die zeigen, dass die eben nicht über dich verfügen können, wie es ihnen beliebt.
Ich würde keine gelegenheit auslassen, um diese Kontrolle zu unterlaufen😉
Beispiel:
- Bestell doch einfach, was Du willst- Du hast ja Geld, also bestell man fleißig und gib auf keinen Fall Auskunft darüber, was Du bestellt hast. Das ist Deine Sache:geht die Schwiegereltern nichts an
- Wie wäre es, wenn Deine Eltern mal Deine Kinder (natürlich ohne das vorher mit den Schwiegereltern zu besprechen) zu sich nehmen?
- Heuere mal einen Babysitter an.
- Vergiss nicht: Du musst bei nix um Erlaubnis fragen: Was auch immer Du machst (Freunde treffen usw) ist Deine Sache: Deine einzige Pflicht ist es, währenddessen für die Betreuung Deiner Kinder zu sorgen.
- Du bist auch niemandem Rechenschaft schuldig, wenn Du zB im Haus irgendwas veränderst- mach das doch mal fleißig und lass deine Schwiegereltern sich aufregen
Dir fällt bestimm noch ne Menge ein...

Also zeig Zähne und fange an selber die Regeln zu diktieren.
Wenn alles Stricke reißen: Anwalt, Schloß austauschen oder mit den Kindern erstmal ausziehen, wie es hier schon geschrieben wurde! Dein Mann muss wach werden.
Laß Dich nicht unterkriegen.
 
Lieber Gast!

Wenn es möglich ist, dann melde Dich doch bitte mit einem Spitznamen (nick) an, dann geht es schneller mit den Beiträgen reinsetzen und Du hättst auch noch andere Vorteile. Wenn Du Dich nicht anmelden magst, dann setzte bitte noch TE (Themeneröffner statt Gast) dazu, denn wenn Gäste einem Gast antworten, dann blickt man schwer durch und es gibt unnötig Verwechslungen.

Ich finde es verantwortungslos, einfach so zur Trennung zu raten, dann müßten diese Ratgeber auch für die finanziellen Folgen aufkommen,... ja, so müßte es m.E. sein.

m.E. hast Du TE ja schon mal die richtige, gesunde Einstellung, daß es so nicht weitergehen kann!
Da offenbar Dein Mann harmoniebedürftig ist, ist das schon mal ein Plus für Dich und Deine Kinder. An dem Punkt könntest Du ansetzen. [Ist zwar jetzt nebensächlich, aber, Du kannst ruhig die Hilfe der SM - z.B. bügeln der Hemden - annehmen, wenn sie es Dir hinterher nicht vorhält. Ansich ist es ja begrüßenswert, es wäre ja auch begrüßenswert, wenn Ihr alle zusammenhalten würdet, was die Lebensführung/Pferdehaltung anbelangt.]

Ich weiß nicht, ob es stimmt, wie es sich anhört, scheint Deine Familie insgesamt eine rückständige Familienpolitik zu betreiben. So wie Ihr es gelernt habt, nehme ich an. So wird es wohl Deinen Eltern - wenn sie an Familienfeiern teilhaben können - schwer fallen, sich zu ihren eigenen Ansichten zu bekennen, weil sie sonst aus dem Rahmen fallen würden und zu einem Familienstreit eskalieren, aber wie ist das in einem persönlichen Gespräch mit Dir? Sie haben sicherlich schon damals den Weitblick gehabt, daß es für Dich mit ihm kaum möglich sein wird, so zu leben, wie es in Deiner Elternfamilie üblich war?

Wie stehen Deine Eltern zu Eurer Ehe?

Es ist schwer, ganz ohne Familienbande leben zu müssen, aber es ist unmöglich, daß eine Frau in einer schwachen Position mit drei Kindern alle anderen, samt ihrem Ehemann erzieht. Das wird Dir, vermute ich, nicht gelingen.

Auch wenn Du mit drei Kindern allein bleiben willst, wird es wohl unmöglich allein gehen, weil Du dann höchstwahrscheinlich nicht Deiner Führungsposition gerecht werden kannst, denn kleine Kinder sind, meiner Erfahrung nach, öfter mal unpäßlich, so daß man für das kranke Kind da sein muß und will.
Bei drei Kindern kann es sein, daß immer eins davon was hat. Es kommen ja auch weitere Pflichten/Vorstellungen Deinerseits bezüglich Schulzeit der Kinder auf Dich zu.

Wie schon oben angeschnitten: da Dich Dein Mann liebt, kannst Du erfolgversprechend was über ihn erreichen.

Später dann mehr. - p.s. Mein Leben war auch nicht auf Rosen gebettet.

FG
 
Ohjee... wie ich das kenne. SM macht sich unabkömmlich, mischt überall mit und wehe man parriert nicht.

Wie schon gesagt wurde - so lange wie DEIN Mann nicht hinter Dir/seiner eigenen Familie steht, wird sich nichts ändern. Im Gegenteil, er folgt weiterhin dem Dogma seiner Eltern. Er kennt es doch nicht anders. Vermutlich von Kindheit an. Entsprechend klein sein Selbewußtsein. Man könnte meinen, wer in einem solchen Klima aufwächst und bleibt, kann überhaupt kein Selbewußtsein entwickeln. Wie auch, wenn man sich unbewußt stets über die Eltern identifiziert, da kann doch keine eigene Identität zustande kommen. Selbst wenn, kommt der dogmatisch Vater und macht alles kurz und klein. Die Mutter ihrerseits stimmt zu, sie kann ja selber nicht anderes als kuschen.
Damit sie wenigstens etwas Selbstbestätigung hat, gibt sie das weiter, was sie selber ertragen muß. Das freut ihren Mann gewiss. Aber das wars dann auch.

Für Dich ist das ziemlich aussichtslos, denn DU kämpfst hier gleich gegen 3 Fronten bzw. gegen "Windmühlen", bei dem nur Sturm, statt Lösung zurück kommt.

Das Druck und Manipulierungsmittel, sind die Kinder. Dein Mann ist eh schon manipulliert genug. Ihm einem generellen Vorwurf (Schwächling) zu machen, halte ich für unangemessen. Vorwürfe bringen eh nichts, außer Ärger.

Du möchtest ein Eigenleben führen. Genau das ist doch bestimmt auch im Sinne Deines Mannes. Darauf läßt sich aufbauen. Zumal sich die Kinder dann abschauen können wie es geht. 😉
Ich glaube zwar nicht das eine Art Runder Tisch zustande kommt, einen (weiteren?) Versuch wäre es aber wert. Dabei würde ich mir einen zeitlich sehr engen Rahmen setzen. Etwas klärendes ufert ja gerne aus. Besonders wenn die Fronten verhärtet sind.
Bei Dogmatigern ist die Erwartungshaltung eh immer gleich/negativ. (Mit Cholerikern kann ich ja noch einigermaßen umgehen, aber bei den dogmatischen Typen, keine Chance. Hinterfragen wird nicht zugelassen. Sturheit pur. Besser man nimmt Abstand. Nur leider kann man sich die Fam. nicht aussuchen.)

Wie stehen denn die Kinder zu Oma und Opa? Wie sind sie, wenn sie von dort zurück kommen? Bspw. wie sie sich untereinander streiten.
Und vergiss nicht, das Aufenthaltsbestimmungsrecht bei den Kindern, haben nicht die Großeltern! Das dürfte ihnen eigentlich klar sein, eigentlich. Ich finde, dass kann man auch sehr deutlich sagen, wenn es dabei Unklarheiten geben sollte.

Man macht ja vieles um des lieben Friedens willen, aber alles, NEIN.
Setze Dich mit Deinem Mann in einem ruhigen Moment hin und redet (erneut?) darüber was IHR zukünftig möchtet, über Eure Ziele und Wünsche und ja, auch über die Ängste. Möglichst Vorwurfsfrei! Es reicht doch wenn man sagt: Ich habe das Gefühl das... Somit läßt man sein Gegenüber Raum und ein mögliche Erwartungshaltung (Vorwurf) hat spmit keine Chance, schließlich redet man nur über ein unklares Gefühl. 😉
Dann gehts ab zum Schön-essen-gehen oder ins Kino oder oder oder... raus eben. Zum sich gemeinsam belohnen. Gut.... in die Kiste geht natürlich auch. 😀

Alles Gute und viel Kratft und Ruhe für alles. 🙂

Gast-x 17.14 :daumen::blume:
 
Gast-x 17.14 :daumen::blume:
Oh, danke für die Blumen.

Vielleicht noch was zurTrennug, zu der leider gerne als erstes geraten wird.

Wenn seine Eltern ihm genau das raten, sie die Trennungswunsch jetzt äußern würde, dann werden seine Eltern bestätigt und somit bestärkt. Es liegt nahe das sich dann auch der Sohn bestätigt fühlt.
Der Mann begeht ohnehin schon einen riesen Spagat = sitzt zwischen zwei Stühlen. Er ist es doch der bestärkt werden sollte, nicht seine Eltern.
Für die Kinder werden es ganz liebe Großeltern sein. Sie werden folglich nicht verstehen können, was da für ein Film läuft.
Die Kinder werden all das sicher nicht verstehen können. Wie auch. das sind machtspiele der Großen.
Ihnen die Großeltern zu nehmen, ist sicher auch nicht im Interesse der Eltern. Genau das muß man denselbe auch unmissverständlich sagen. Die haben ja auch ihre Ängste. Egal ob begründet oder nicht.

Der Mann hat doch einen gewaltigen Erwartungsdruck von allen seiten. Und.... er will weder seine Eltern noch Frau und Kinder verlieren. Augenscheinlich liegt es nur an ihm. Er muß sich entscheiden. Tut er das nicht, bricht sowieso alles zusammen. Früher oder später. Schließlich geht es hier um fundamentale Dinge.

Das ist ein Teufelskreis. Da hilft nur eins. Sie muß ihm diese Situation klar machen. Dann merkt er auch das er verstanden wird. DAS wäre ein Anfang. Sind sich beide einig unhd klar über das was sie wollen, ab zu den Eltern und den Vorgang wiederholen. Schließlich sollen sie nicht ausgebootet werden. Aber genau an der Stelle, wird es ziemlich schwer werden. Zentrale Figur ist der dogmatisch Vater. Er ist es doch der hier die "Weichen" stellen will.

Damit sofortige Besserung eintreten kann, müßte sich ihr Mann von seinen Eltern Trennen bzw, sich mindestens so weit von ihnen distanzieren, dass sich die eigene Familie überhaupt entfalten kann.

Ansonsten könnte auch eine Eheberatung Paartherapie helfen. Meist dauert das nur wenige Stunden und es bringt wirklich viel, wenn man sich und die Situation mit Abstand betracht. Und dann noch freundlich aber bestimmt moderiert. :daumen:
Ich wäre froh gewesen, wenn wir diesen Weg gegangen wären, aber dafür war der Einfluß meiner SM einfach zu groß und dermaßen schräg, da ging nichts mehr.

LG Gast-x
 
Hallo auch,

ich würde mich freuen, wenn durch ein neues und klares Gespräch der Eheleute eine zufriedenstellende Änderung der Verhältnisse erfolgt. Allein der Glaube fehlt mir.

Daher will ich das Stichwort Trennung aufgreifen.
Damit meine ich lediglich Trennung zum Zweck der Rechtsänderung bzw. Trennung der rechtlichen Verhältnisse. Also aus meiner Sicht sollten sich nicht die Eheleute trennen im Sinne einer Scheidung. Wäre der Gast ein Mann, dann würde ich ihm raten, den Schwiegereltern mal energisch entgegenzutreten und seiner Frau zu sagen, wo die Grenzen sind. Als Mann stehe ich vor meiner Familie und Punkt. Aber hier liegt der Fall völlig anders.

Nach meiner Meinung haben es Frauen in solchen Situationen schwerer, vor allem wenn sie mit Hilfe ihres Ehemannes nicht rechnen können. Daher ist dem Gast der Rücken zu stärken, bevor der Kampf losgeht. Noch einmal mit dem Ehemann reden. Ok. Gerne auch eine Paarberatung hinzuziehen. Ok. Aber wenn solche Versuche nichts bringen, dann sollten die Wohnmöglichkeiten so geändert werden, dass im Ergebnis nur die Ehefrau die Wohnrechte und damit die Schlüsselgewalt hat. Ob der Ehemann mit einzieht sei dahingestellt. Wenn er seine Frau mehr liebt als seine Eltern, wird er es früher oder später tun. Mit der Schlüsselgewalt, den Hausrechten nur bei der Ehefrau, hat sie alle Rechte auf ihrer Seite und kann so besser den übergriffigen Schwiegereltern Grenzen setzen. Meine Befürchtung: Solange der Ehemann Rechte hat, mit denen er seiner eigenen Frau in den Rücken fallen kann, wird er aus Schwäche dies auch tun.
Wenn die Eheleute derzeit in einer gemeinsam angemieteten Wohnung oder Haus leben, wird es dafür eine Lösung geben, die im Endeffekt die alleinigen Rechte der Ehefrau zuschreibt. Sei es ein Vertrag, dem der Ehemann zustimmt, sei es ein Auszug der Ehefrau, das sollte mit einem Rechtsanwalt beraten werden.

Lieber Gast, Du darfst - musst aber nicht mehr weinen. Das bringt keine Lösung. Kämpfen ist angesagt. Und dafür brauchst Du taktisch kluges Vorgehen. Und dabei hilft Dir eine gute Rechtsberatung. Ansonsten frag hier wieder an.

Viel Erfolg,
Nordrheiner
 

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