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Meine Oma stirbt wahrscheinlich

Biste immer so agro? Pamp hier mal nicht so rum- würdest Du auch nicht wollen, dass wir Dich so anpampen, oder?
Was willst Du denn von uns? Dass wir Dir sagen: Jo, passt lass die Alte mal alleine sterben?
Du magst Deine Familie nicht- ok, dafür hast Du offenbar gute Gründe.
Aber das ist doch nicht das Thema, oder? deine Oma stirbt- sie hast Du doch zumindest gemocht, oder?
Also entweder, Du gehts hin und nimmst eben Abschied- das würde ich Dir raten. (mach es nicht, weil man es von Dir erwartet, sondern um Abschied zu nehmen- egal, was die Verwandten sagen. Du musst auch nix tun und kannst somit nicht viel falsch machen. Einfach nur da sein).
oder Du gehst eben nicht hin.
Übrigens: Das mit Deiner Zukunft und der Klapse hab ich nicht verstanden? Wieso glaubst Du, dass Du in die Klapse musst, wenn Du hingehst? Was hat das mit Deiner Zukunft zu tun.
Wovor hast Du denn Angst? Magste dazu was schreiben? Ich denke, die Sache mit der Oma ist nicht das ursprüngliche Problem.
 
Weißt Du denn, ob Deine Oma Dich gern dahaben möchte?

Im Mittelpunkt bei diesem Ereignis stehst nämlich nicht Du, sondern die Sterbende.

Es geht um ihre Bedürfnisse und darum, der Sterbenden das Sterben zu erleichtern. Vielen Menschen hilft es im Sterben zu spüren, daß sie nicht allein sind und ihre Familienangehörige um sich haben. Viele Sterbende haben nämlich Angst vor dem Sterbeprozeß und ihnen hilft Nähe.

Wie ist das Verhältnis Deiner Oma zu Dir? Hat sie Dich gern in ihrer Nähe?

Du kannst da auch nicht viel falsch machen. Da sein und wahrnehmen, wie das Leben weicht. Mußt nicht viel sagen. Kannst Deinen Gedanken nachhängen.

Wenn Du allerdings partout Deine Oma nicht begleiten möchtest, dann ist das eben so. Dann würde ich aber auch nicht irgendwelche Krankheiten vorheucheln. Das ist doch unwürdig. Dann sag freundlich und bestimmt, daß Dir das zu viel ist. Daß Du glaubst, der Situation nicht gewachsen zu sein und befürchtest, Dich unangemessen zu verhalten und daher nicht mitgehen wirst.
 
Ich muss mich hier nicht beschimpfen lassen etc. Mit dem rumpampen hab ich nicht angefangen. Aber lassen wirs.
Bleidigt werd ich Zuhause schon genug.

Also ich weiß ja nicht, aber ihr Leben geht zu Ende und meins fängt gerade an. Bzw. sollte es.

Es hat was mit meiner Zukunft so viel zu tun, dass ich schon oft die Drohung gehört hab mich in die Psychiatrie zu schleifen, um mich "ändern zu lassen". Hast selbst gemerkt, dass ich nicht so der empathische Mensch bin und ich kann mir (genau wie du wahrscheinlich) denken, woran es liegt. D.h. sie werden garantiert wieder irgendeinen Fehler finden, nicht traurig genug geschaut, was weiß ich, die sind kreativer als JKR, wenns darum geht. Und ich will nicht, ich meine so ein paar Wochen mit Idioten lässt sich ertragen, aber nicht was danach kommt und das ist keine Zukunft. Würdest du jemanden einstellen, der schon als Teen ein "Psycho" war? Bei dem du davon ausgehen kannst, einmal krank immer krank, der wird wieder fehlen und ich muss zahlen? Abgesehen davon, dass ich den ganzen Stoff in der Schule nachholen müsste und X Klausuren versauen würde, die alle in mein Abi zählen...

Oder ich lande direkt im Krankenhaus, da "Treppe runtergefallen"

Oder ich verbringe 2 Wochen eingesperrt in meinem Zimmer...oder kein Essen und ich kipp mal wieder um und die "Blamage" wird dann belohnt?

Oder, oder, oder.

Ich muss Fehler vermeiden. Und das mach ich indem ich nicht in so eine Situation komme...

Generell mag ich sie schon, v.a. weil sie nie so zu mir war...aber ich glaub die restliche Family ist da angebrachter, die telefonieren auch jeden Tag usw, kann es also gar nicht beurteilen, ob sie mich da haben will.

Aber ich wäre eh nicht nützlich, Empathie ist nicht, kann ich nicht, obwohl ich schon gern hätte, dass es für sie angenehm wird aber ich tret halt schnell in Fettnäpfchen, die andere Leute verletzen.

Ich kann halt nicht offen mit meinen Eltern drüber reden, da krieg ich dann gleich wieder was ab. Die wollen ein normales Kind, keins das Angst vor unangemessenem Verhalten hat, sondern eins, das unangemessenes Verhalten verachtet und nicht mal daran denkt, wie man nur so schlimm sein kann.
 
Jetzt komm mal runter von der Palme und beruhige Dich. Ich kann Dich schon verstehen- dass man so viel Wut in sich haben kann, wenn man sich von der ganzen Familie vera***t fühlt.
Du solltest wissen: Was ich Dir hier schreibe soll Dich nicht beleidigen- denn davon hab ich nix- aber ich will Dir auch nicht nach dem Mund reden, denn davon hast Du nix.
Wenn man sehr viel Ablehnung erfahren hat, ist es nur zu verständlich, dass man gern mal um sich schlägt, oder?
Weißt Du- Empathie das ist so ne Sache- die entwickelt man nur, wenn man sie auch erhält. Offenbar hast Du in Deiner Familie eher wenig davon bekommen. Da ist es kein Wunder, dass Du meinst, sie nicht zu haben und vielleicht agro rüberkommst. Aber: Nur wer nicht genug geliebt wird (bzw ihm Liebe gezeigt wird) der kriegt so eine Wut, wie Du sie hast. Trotzdem tust Du Dir mit Deiner Wut auch keinen Gefallen.

Also weißt Du- es täte Dir sicher gut, wenn Du mit irgendjemandem (Lieblingslehrer oder so) über Deine Situation reden könntest. So tut dir Dein Familienleben nicht gut.

Du solltest auch nicht so viel Angst vor Therapie und Klinik haben, sondern lieber mal offen und ehrlich mit Deinen Eltern darüber reden (ohne auszurasten). Sag ihnen, dass Du das nicht willst.

Würdest du jemanden einstellen, der schon als Teen ein "Psycho" war?
Ja, das würde ich, denn: Nur weil jemand evtl in der Jugend Probleme hatte und diese behandelt hat, heißt das noch lang nicht, dass er sein Leben lang ein Psycho ist bzw das jemals war. Die richtigen Psychos lassen sich ohnehin nie behandeln. Und wenn man niemanden einstellen würde, der als Kind oder Jungendlicher mal am Rad gedreht hat, dann gäbe es kaum mehr Leute zum einstellen.
Ein großteil der Deutschen macht irgendwann mal im Leben eine Phase durch, in der er eine Therapie braucht. Das ist keine Schande!

Ich will damit nicht sagen, dass das bei Dir der Fall ist, aber ich will Dir auch sagen, dass es Dir auf keinen Fall Deine Zukunft ruinieren würde. Viel schlimmer wäre es, sich ein Leben lang von Wut und Hass zerfressen zu lassen.
Also versuche da nicht so viel Angst zu haben- Ich denke nicht, dass Deine Eltern so krass drauf sind, dass sie Dich gegen Deinen willen in eine Klinik stecken würden- davor würden nämlich auf Ärzte mit Dir reden und die machen so einen Schritt auch nicht einfach so. Also mal keine Panik.

Ich denke, Du hast genug Empathievermögen in Dir- Du willst es nur nicht rauslassen. Vielleicht wäre das Totenbett Deiner Oma ein guter Ort, dies mal zu versuchen?
 
Hi, da du deine Eltern als Monster erlebst, denen du auch einen Mordversuch zutraust, solltest du dich an die Polizei wenden. Wer sein Kind Treppen runterstürzt und tagelang hungernd einsperrt, der gehört selbstverständlich bestraft.
Schade, dass du so unselbständig bist, dass du nicht einmal vernünftig durchsetzen kannst, zuhause zu bleiben.
Mir ist nicht ganz klar, warum du in eine Psychiatrie sollst, aber wenn du nur aus Karrieregründen darauf verzichtest, ist dies Unfug. Mit deiner momentanen Grundhaltung wirst du mit oder ohne Psychiatrieaufenthalt in den Akten ohnehin keine Karriere machen.
Welche Diagnose liegt denn bislang vor und was wird dagegen unternommen?
 
Gibt zahlreiche Gründe, wieso Eltern einen in die Mühle stecken wollen. Bei mir war es so, dass meine Mutter meinte "Ich steck dich ins Heim", "Ich bring dich zum Psychiater", nur wenn ich nicht funktioniert habe wies sie das wollte. Da reichten schon einfache Wiedersprüche ihrerseits, welche ich aufgedeckt habe, sie entarnt habe. Ich versteh den TE und er sollte umgehen lernen, seine Eltern nach Strich und Faden zu verarschen. Also das Spiel, so mitspielen, dass es garnicht zu Eskalationen, Körperlich und Verbal kommen kann. Diesen Sadisten einfach keine möglichkeit geben, ihn den Wind aus den Segeln nehmen. Noch 3 Jahre lang, hast du die Möglichkeit, diese Fertigkeit zu trainieren. Wird dir später, bei anderen Arschlöchern von Nutzen sein. Spiel den ihr beknacktes Spiel einfach mit! An deinen Achtzehnten Geburtstag verschwindest du einfach aus den ihren Leben, am besten weeeeit Weg. Gib denen keine Angriffsfläche, zeige denen nicht, wie du wirklich bist und fühlst. Verarsche die, doch zeige es niemals. Plane schritt für schritt deinen Auszug und dein Leben, doch sage kein sterbenswörtchen. Am besten vertraust du NIEMANDEN, sagst niemanden etwas von deinen Gefühlen und deinen Plänen. Stell dir vor, du bist unschuldig im Knast und deine Eltern sind die Aufseher. Um da raus zu kommen, darfst du den Aufsehern niemals was von deinen Ausbruchplan erzählen und auch den Mithäftlingen nicht, da viel geredet wird. Am Achtzenhnten Geburstag, hast du schon alles geregelt, Wohnung, Job usw. und noch bevor ein geheucheltes "Herzlichen Glückwunsch" kommt, bist du weg. Am besten wirklich eine andere Stadt, oder noch weiter. Spiel das spiel dieser gesetzlichen Gefängnisstrafe, namens "Familie/Erziehung" mit, so gut du kannst. Du packst das schon! Irgendwie geht das Leben immer weiter und sollte es doch mal zu nen Psychiatrieaufenthalt kommen, sagst du denen offen was gewesen ist mit schläge usw. Dreh den Spieß um! Du kannst dann auch in ein Heim oder so, wenn es gar nicht mehr geht. Aber 3 Jahre wirst du hoffentlich noch schaffen und danach kannste diese Leute sterben lassen.
 
Mir wurde ADHS angedichtet. Das war ein Fragebogen wie aus einer Klatschzeitung, den ich ausfüllen sollte.
Da kam "vielleicht" raus. Schließlich wurden meine werten Eltern befragt und aus den mehr als unsicheren Anzeichen wurde übelstes ADHS, dem mit Medis entgegengewirkt wurde.

Ok, ich kann manchmal ein bisschen unruhig werden, aber wenn ich eine Beschäftigung hab, die mir Spaß macht.
Meine Noten sind auch nicht so schlecht - nur das mündliche ist nicht so...bin ein bisschen vergesslich und wohl auch etwas zu temperamentvoll, aber an so ein Hardcore ADHS kann ich nicht wirklich glauben.

Naja, wurde dann mit Medis vollgepumpt, ungefähr 80mg MPH am Tag. Da war ich eben die funktionierende Maschine, aber mir hat nichts mehr Spaß gemacht & ich hab weder geschlafen noch gegessen. Hab es dann still und leise abgesetzt, aber der Zustand ist größtenteils geblieben.

Früher war ich ein sehr emotionales Kind, mit großem Gerechtigkeitssinn. Das ist alles weg. Wut, (Schaden)Freude/Triumph und das wars dann.

Es fiel dann auf, dass sich mein Verhalten veränderte (da kein MPH) und meine Mutter hat dann die Runde gemacht und hatte wieder was tolles dabei. Angebliche ADHS Medis. Ahja.
Aber ich war immer so schön daneben, wenn ich es genommen hatte, total geschillt und alles war irgendwie ok.

Bis ich eines Tages gegoogelt hab, dass das DIAZ sind und die nicht an Teens verschrieben werden und erst recht nicht gegen ADHS!

Dadurch wurden meine Noten immer schlechter und ich wollte das nicht mehr, auch nicht wegen dem kleinen High, denn mehr als alles andere will ich hier weg & das geht nur mit einem guten Schnitt, wo ich auf eine Eliteuni kann, die leider soo weit weg ist und ich da leider hinziehen muss um nicht jeden Tag 6h im Auto zu sitzen. Also hab ich es mal kurz gelassen und war 3 Wochen außer Gefecht, da es absolut widerlich körperlich wurde und ich allein damit klarkommen durfte 🙁

Und die Moral von der Geschicht:
Nimm die komischen Tabs nicht!!!

Ich hab auch schon gesagt, ich will da nicht hin & ich habe Rechte, das dürfen die nicht. Die nur so: Wir sind deine Eltern und du bist 15 und wir dürfen tun und lassen was wir wollen & wenn du dich nicht zusammenreißt wirst du da landen, denn offensichtlich müssen wir es in 3 Jahren erreichen, dass man dich auf die Menschheit loslassen kann ohne dass es dabei Tote gibt!

Ich hab eig nicht vor jemanden zu verletzen oder schlimmer, obwohl ich meine Erzeuger schon gerne in Stücke reißen würde...ich schau mal, wie das ablaufen würde, mit der Polizei, denn lang sollten sie schon weggesperrt sein, bis ich Geld verdiene und ein neues Leben anfangen kann wenigstens, das sie mich nie wieder finden...

Zum eigentlichen Thema:
Bin da ziemlich hin und hergerissen! Wenn die Sippschaft nicht wäre, würd ich vllt schon hingehen.
Nur war sie halt immer eine Art Vorbild, wie es im Alter sein könnte, mein Antrieb kein rücksichtloses Leben zu führen und mit 27 zu sterben, so ein schlimmes Ende ist gerade DAS Gegenargument.
Und ich will sie als das Vorbild sehen 🙁
 
Sorry, wegen ADHS wird kein Mensch zwangseingewiesen...
Geh zur Polizei und berichte von den Mordversuchen an dir.
Oder wende dich an das Jugendamt mit Bitte um Entnahme aus der Familie.
Jugendschutzstelle wäre auch gut.
 
Also wenn die Lage wirklich so ist, dass Deine Eltern dir zB. einfach so Beruhigungsmittel geben, dann solltest Du aktiv werden.
Es nützt Dir jetzt nix, wenn Du dich von Wut zerfleischen lässt- Du musst handeln und das kannst Du auch.
Geh Zb mal mit einer dieser Tablettenschachteln zum Arzt und erzähle ihm die Geschichte.
Wende Dich mal an einen Vertrauenslehrer oder Schulpsychologen. Wenn Deine Eltern dich schlagen, dann geh entweder gleich zur Polizei, oder eben zum JA. Es gibt auch diverse Beratungsstellen zB von der Diakonie. Die Leute dort können Dich beraten und Dir sagen, wie Du am besten vorgehen kannst.
Alles was Du so beschreibst reicht eigentlich aus, dass Dir die entsprechenden Stellen helfen werden- vorrausgesetzt, Du wirst selber aktiv.
Du musst Dich nicht so behandeln lassen- es gibt ne Menge Möglichkeiten, Dir helfen zu lassen.
Wegen ADHS landet übrigens keiner in der Klapse! Da brauchst Du keine Angst haben.
Übrigens: Ganz wichtig! Egal an wen Du Dich wendest: Du solltest auf jeden Fall kooperativ sein- wenn man sich aus lauter Frust benimmt wie die Axt im Walde, verscheucht man Leute, die einem ansonsten sicher gerne helfen wollen und das auch können.
Also viel Glück und werd aktiv!
 
Hi,
danke für die Tipps.

Hab mir jetzt folgendes überlegt:
Ich geh zum JA. Aber noch nicht jetzt, denn für 15 Jahre in Guantanamo Light lass ich die nicht so einfach davonkommen.
Hab nur im Net gelesen, dass die wegen Körperverletzung und Verstoß gegen das BTMG vllt nur eine Geldstrafe kriegen.
Wird das wenigstens ordentlich summiert pro Mal das ich nachweisen kann?

Denn ich weiß schon, ohne Beweise komm ich nicht weit. Hatte einmal ne Platzwunde, das ganze ging vor Gericht und ICH wurde zu Antiagressionstraining verdonnert, weil meine Eltern behauptet haben, ich hätte einen Wutanfall gehabt, weil ich meine Medis nicht genommen hätte, was ich auch nicht hatte, da ich sie heimlich abgesetzt hatte und sie MUSSTEN mich bändigen, weil ICH noch das Haus gesprengt hätte oder wen verletzt hätte, war also ein "Unfall" klar da sah es entsprechend aus, ich war damals so blöd mich zu wehren, Schlachtfeld war da...und die waren schön manipulativ, was mich aufgeregt hat und natürlich hat mir dann keiner geglaubt 🙁

D.h. ich schau mal wer miese Noten hat & wer dopen will oder mal entspannen und mit dem Geld kauf ich mir die Teile für Cams oder Wanzen, dürfen die vor Gericht vllt nicht werten aber dann sehen die wie es bei mir abgeht und die werden dafür gepflegt eingeknastet!!

Und bis die wieder draußen sind bin ich weit weg, und solang kann ich ja durchs JA irgendwo hin.

Meiner Sippschaft kann ich dann erst recht nich mehr unter die Augen treten, aber ich hab mir überlegt nen kurzen Brief zu schreiben, als Abschied und jemanden zu beauftragen den zu übergeben wenn es so weit ist, obwohl ich hoffe, dass es doch noch gut wird.

Gute Ideen? Was meint ihr?
 

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