Entschuldigt, dass ich mich erst jetzt wieder melde.
Ist ja sehr moderat und nett, daß du dich dafür entschuldigst, aber wenn du dich öfter hier am Tage stundenlang einfinden würdest, dann wären hier auch einige stutzig - ich z.B.
😱, (aber das gibt es alles auch mit mehreren Kindern.)
Also, um das Ganze mal zu konkretisieren (und Sorry, dass ich da einiges an Fakten außen vor gelassen habe, die wohl wichtig gewesen wären... Ich musste einfach mal einen Punkt finden und mein "Leid klagen")
Mein größerer Sohn hat ADHS, nimmt Medikamente.
Die Dosis ist so gut eingestellt, dass er sich damit gut konzentrieren kann, aber nicht ruhig gestellt ist.
Wir lieben ihn als aktives, aufgewecktes Kind - nur mit dieser Zerstörungswut kommen wir nicht klar.
Mittlerweile sind wir am Überlegen, ob die Diagnose auch für den Kleineren gelten könnte.
Unwahrscheinlich ist es nicht, da ADHS leider in der Familie vorkommt und erblich ist.
Das wird in nächster Zeit noch genauer abgeklärt.🙂
@ Schmetterlingsflattern:
Sie
ist in Behandlung mit den Kindern.
Die TE darf doch mal anomym rumhören, wie andere denken und was da an Ideen kommt. Man fragt sich auch: "Bin ich denn die einzige in ganz Deutschland/ deutschsprachigem Raum, die solche Probleme hat? Kann doch wohl nicht sein?" Aber den Eindruck kann man sehr wohl haben, da es einige Damen und Herren für notwendig hielten, althergebrachte, bewährte Erziehungsmethoden zu krimminalisieren. Auch hier im Thema können einzelne User nicht zwischen liebevoll-verantwortungsbewußt und gewalttätig unterscheiden.
-.-.-.-.
@ die TE:
Und jetzt bereite ich das Picknick für später vor
Siehste, richtig. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Entschuldige - du, TE - jetzt bitte, ist nur eine spitze Bemerkung, die ich mir jetzt mal nicht verkneifen konnte. Denn die Liebe zu unseren Kindern, die können die, mit den Bilderbuchkindern, uns nicht ausreden.
Ich finde es ist ein starkes Stück, daß du dich für deine 4 gesunden Kinder verteidigen mußt und angezweifelt wird, daß du nachträglich erst von deiner Krankheit erfahren hast.
Es sind auch andere Krankheiten, die jetzt überhand nehmen, die auch die jungen Frauen belasten und behindern ihr familiäres Leben normal zu führen.
Ich nehme an, daß viele Krankheiten durch die vielgliedrige Umweltbelastung resultieren, was wir (unser Gesundheitswesen) gar nicht realisieren, woher es kommt. Man muß ja nicht immer gleich totsterbenskrank werden, es reichen ja Veränderungen im my-Bereich, um psychisch wirkende Stoffwechselverschiebungen zu bewirken.
Warten wirs ab. Die weltweiten, unnatürlichen Vorgänge wirken auf die Flora und Fauna und wir sind Teil davon. Wir sind einer der Endverbaucher in der Nahrungskette, bei uns komprimiert sich das Gift. Es wird nicht besser werden. Ich habe es nun GsD bald "geschafft", aber mir tun meine Kinder und Kindeskinder leid.
Die ersten, die diese Verschiebungen treffen, werden als die Versager eingestuft, bis. . . bis es nicht mehr verschwiegen werden kann.
FG Gelinda