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Meine Kinder machen mich fertig

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Lieber Gast - du könntest dir auch als Gast einen Namen geben, damit wir dich erkennen oder du schreibst "TE" für Themeneröffner neben Gast oder statt Gast, falls du dich für dieses sensible Thema nicht anmelden magst.
Danke, daß du etwas mehr Einzelheiten mitgeteilt hast.
Diese Bemerkung des Unverständnisses deiner 4 Kinder und den wenigen Nerven, habe ich überlesen.
Werd ich mal suchen, oder wurde es bereits von den Mods gelöscht?

FG Gelinda
 
Liebe Schmetterlingsflattern, ich bin der Meinung, daß man überwiegend Verständnis für den Ratsuchenden mitteilen sollte und nicht sein Unverständnis in vorwürfemäßige Fragestellungen verkleiden sollt. Dann ist es ja auch leider immer wieder im HR der Fall wie in dem Thema hier, daß sich Vorwürfe von unterscheidlichen Usern häufen und unsachlich oder gar verletzend sind.
Und genau das versuche ich: Verständnis aufzubringen, wobei das mich nicht hindert Fragen zu stellen.

Es ist so, wie der eine Gast schrieb: man glaubt es (vorher) nicht, was an Problemen auf einen zukommt.

Aber einen Trost hat man als Mutter: im Normalfall müssen die Kinder mit ihrem eigenen Nachwuchs dann auch "da durch". So bekommt man vielleicht nicht unbedingt zwangsläufig die eigene Liebe, Mühe, Zuwendung udgl. zurück, aber dann werden doch sicherlich die Enkel Nutznießer.

Ich sehe auch, daß meine Kinder teils versuchen bestimmtes "anders" zu machen, aber dann kommt doch hin und wieder die Frage: "Mutti, was mache ich denn nun, wenn das und das . . . ?" Nur Erziehung, das ist ein Gesamtpaket, eins bedingt das andere. Wenn man eins läßt, ergibt sich da möglicherweise oder zwangsläufig was anderes.

Nu, Schmetterling gib deinem Herze nem Schubs, falls du mich mit "Besserwisser" meinst, du weißt doch auch, daß ich mich "gern" auf die Seite des Ratsuchenden stelle. 😉

FG Gelinda
 
sorry aber wenn ich ne krankheit habe,die mich etwas blockiert und schon drei kids, eines davon etwas schwierig, dann würde ICH mir überlegt haben,ob ich noch ein viertes bekommen.

ist meine meinung und wen das schon verletzend ist,mal eine meinung jemand anderes zu lesen,dann verstehe ICH das nicht.ich habe ja nicht nur das gesagt, aber es wird vorherrschend angesprochen.

wenn meinung sagen schon zuviel ist, bitte lasst es löschen.😉

alles gute.


@ gelinda:ja du bist die beste ich geb dir recht.(aber lass mich um gottes willen bitte in ruhe.)
 
Schmetterlingsflattern: Wenn die Krankheit aber erst diagnostiziert wird, nachdem die Kinder geboren sind?
Würdest du sie dann weg geben? Es ist immer leicht zu sagen, mit DEM Wissen hätte ich aber so oder so gehandelt.
Leider ist die Abfolge der Ereignisse oft eine andere.

Glaub mir nur: Hätte ich davon früher gewusst, hätte ich auch keine vier Kinder.

Gelinda: Danke für dein Verständnis.
Das tut mir sehr gut.
 
Hallo,liebe TE,


danke,daß Du Eure Familienverhältnisse ein wenig konkretisiert hast,so kann man sich ein besseres Bild machen ..
Aus Deinen Beschreibungen heraus läßt sich nicht erkennen,wo der " Fehler" zu suchen ist,Ihr unternehmt viel
mit den Kindern,laßt sie sich auspowern,Ruhephasen sind auch dabei und kleine Tätigkeiten im Haushalt dürfen sie auch verrichten. Hmmmm,klingt alles sehr stimmig. Wenn Ihr eine Familienrunde macht,wie " begründen" die Jungen
da das Zerstören von Gegenständen ? Sind sie eventuell mit Situationen überfordert/unterfordert ?
Wie ist das Verhältnis zu den Mädchen ? Inwieweit belastet sie Deine Erkrankung seelisch ? ( Verzeih`,ich möchte Dir nicht zu nahe treten,nur helfen)

Liebe Grüße

LaFamille
 
Ich würd ihnen nichts besonderes mehr kaufen, wenn sie alles eh wieder kaputt machen.
Wieso ein schönes Keyboard holen, wenn es nach kurzer Zeit, wegen einer Kleinigkeit,
wieder in dei Brüche geht.
Sie sollen das auch ruhig merken. Das Geld wär in Dinge der Mädchen dann klar besser investiert.
Vielleicht wäre es auch klug ihnen klar zu machen, was für einen Wert Geld hat.
Ihnen sagen, wie lange Jugendliche in einer Pommesbude arbeiten müssen, oder Zeitungen austragen müssen,
um an das Geld zu kommen u.s.w.
Mir kommt es hier so vor, als würde es an der Kommunikation in irgendeiner Weise mangeln.

Der 7 Jährige könnte auch langsam anfangen beim Tischdecken zu helfen.
Hat er irgendeine Aufgabe im Haushalt, die nicht heißt, Zimmer aufräumen?
Bei uns wurde das ab 7 Jahren eingeführt.
Morgens den Tisch decken, oder so etwas.
Mit 7 versteht man schon ziemlich viel.

Und Konsequenzen, es ist ok, kaputte Dinge zu entfernen, auch wichtig.
Aber Drohungen sind oft mehr belastend als hilfreich, kann Kinder in Trotz versetzen.
Es wird eben nichts neues angeschafft.

Zu einem Kinderpsychologen würde ich hier auch raten.
Der kann im nachhinein persönlichere Tips geben, bezüglich der Rabauken.
 
Ja, das war ein guter Vorschlag mit dem "Wert des Geldes beibringen", dabei mußt du ja nun nicht die gesamte Kasse offenbaren. Ihr müßt ja immer alles durch 6 teilen, wobei der Vater noch eine größeren Teil braucht, da er ja auch Sonderausgaben hat. Immer stehen irgendwelche unvorhergesehene Ausgaben an. Laß sie doch für bestimmte festgelgten Dinge ihr Taschengeld nehmen. So könntest du sie auch für "Schadensausgleich" heranziehen. Mußt du dir erst mal ausdenken, wie das gehen könnte. Mein Enkelchen konnte schon vor der Schule zählen und auch kleine Aufgaben spielerisch lösen. (Zählen bis 20 kleine Aufgaben bis 10.)

Auch das "mit Pflichten übertragen" ist wichtig, Verantwortung langsam übergeben und dafür Lob und Bestätigung erfahren, das ist bestimmt auch bedeutungsvoll. Eher mal eine Schwäche eingestehen, daß man etwas nicht kann, daß etwas nicht so geht, daß man gemeinsam einen anderen Weg, eine andere Lösung sucht und findet. Das ist ja wichtig: der Weg ist das Ziel.

Die Kinder sind nun mal nicht fertig (gereift), es kommt auf den Umgang mit Problemen an, egal jetzt mal welche Probleme. Jeder hat Probleme und die sind für denjenigen immer die größten, weil ja hautnah und so ist es für die Charakterbildung der Kinder wichtig, wie ihr mit den Problemen umgeht. Von wegen, jeder kriegt ne Kopfnuss von mir, der nicht pariert!


ja auch: 😱 Danke 🙂für dein Lob!!

Gelinda

Sie sind nicht in einer Kindereinrichtung?
 
Schmetterlingsflattern: Wenn die Krankheit aber erst diagnostiziert wird, nachdem die Kinder geboren sind?
Würdest du sie dann weg geben? Es ist immer leicht zu sagen, mit DEM Wissen hätte ich aber so oder so gehandelt.
Leider ist die Abfolge der Ereignisse oft eine andere.

Glaub mir nur: Hätte ich davon früher gewusst, hätte ich auch keine vier Kinder.

Gelinda: Danke für dein Verständnis.
Das tut mir sehr gut.

aber du musst doch etwas davon gemerkt haben?...von den einschränkungen,du kannst mir nicht erzählen das erst alles klar war, mit 3 kids und dann plötzlich beim vierten alles nur noch chaos? wenn ich dann die augen schliesse, ...
ist eigentlich auch egal.
ist eh gelaufen und nicht mehr änderbar.sind nur meine gedanken dazu.auch sowas muss man sich manchmal in foren stellen.

verständnis habe ich auch das es nicht leicht ist,nun aus dem chaos zu kommen. nur finde ich die art und weise , einfach nur hier son paar tipps an sich zu nehmen, etwas seltsam. wenn man solch chaos hat, schaut man genau und handelt. es muss sich ja einiges ändern bei dir und ich glaube nicht das es reicht ,hier einen tipp mal auszuprobieren und alles ist gut.😉

mein tipp mit der erziehungsberatung war aus eigener erfahrung. kann ich nur empfehlen. ich war ein halbes jahr lang zu gesprächen und konnte meine probs dort gut klären. 😉🙂
es ist anders als wenn man mal mit anderen erfahrungen austauscht,denn dort wird genau besprochen wie was abläuft und was man anders machen kann.
geht eben alles viel intensiver.
ich verstehe auch nicht, warum hier so negativ über institutionen gesprochen wird und manch user sich derart dagegen stellt.
egal was du machst,ich wünsche dir, das du kraft findest, die schwierigkeiten in den griff zu bekommen. es tut dir nicht gut und den kindern erst recht nicht,wenn chaos ohne grenzen herrscht.

bin dann raus hier.

 
Entschuldigt, dass ich mich erst jetzt wieder melde.
Ist ja sehr moderat und nett, daß du dich dafür entschuldigst, aber wenn du dich öfter hier am Tage stundenlang einfinden würdest, dann wären hier auch einige stutzig - ich z.B. 😱, (aber das gibt es alles auch mit mehreren Kindern.)

Also, um das Ganze mal zu konkretisieren (und Sorry, dass ich da einiges an Fakten außen vor gelassen habe, die wohl wichtig gewesen wären... Ich musste einfach mal einen Punkt finden und mein "Leid klagen")

Mein größerer Sohn hat ADHS, nimmt Medikamente.
Die Dosis ist so gut eingestellt, dass er sich damit gut konzentrieren kann, aber nicht ruhig gestellt ist.
Wir lieben ihn als aktives, aufgewecktes Kind - nur mit dieser Zerstörungswut kommen wir nicht klar.

Mittlerweile sind wir am Überlegen, ob die Diagnose auch für den Kleineren gelten könnte.
Unwahrscheinlich ist es nicht, da ADHS leider in der Familie vorkommt und erblich ist.
Das wird in nächster Zeit noch genauer abgeklärt.🙂

@ Schmetterlingsflattern:

Sie ist in Behandlung mit den Kindern.

Die TE darf doch mal anomym rumhören, wie andere denken und was da an Ideen kommt. Man fragt sich auch: "Bin ich denn die einzige in ganz Deutschland/ deutschsprachigem Raum, die solche Probleme hat? Kann doch wohl nicht sein?" Aber den Eindruck kann man sehr wohl haben, da es einige Damen und Herren für notwendig hielten, althergebrachte, bewährte Erziehungsmethoden zu krimminalisieren. Auch hier im Thema können einzelne User nicht zwischen liebevoll-verantwortungsbewußt und gewalttätig unterscheiden.

-.-.-.-.

@ die TE:

Und jetzt bereite ich das Picknick für später vor
Siehste, richtig. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Entschuldige - du, TE - jetzt bitte, ist nur eine spitze Bemerkung, die ich mir jetzt mal nicht verkneifen konnte. Denn die Liebe zu unseren Kindern, die können die, mit den Bilderbuchkindern, uns nicht ausreden.

Ich finde es ist ein starkes Stück, daß du dich für deine 4 gesunden Kinder verteidigen mußt und angezweifelt wird, daß du nachträglich erst von deiner Krankheit erfahren hast.

Es sind auch andere Krankheiten, die jetzt überhand nehmen, die auch die jungen Frauen belasten und behindern ihr familiäres Leben normal zu führen.

Ich nehme an, daß viele Krankheiten durch die vielgliedrige Umweltbelastung resultieren, was wir (unser Gesundheitswesen) gar nicht realisieren, woher es kommt. Man muß ja nicht immer gleich totsterbenskrank werden, es reichen ja Veränderungen im my-Bereich, um psychisch wirkende Stoffwechselverschiebungen zu bewirken.

Warten wirs ab. Die weltweiten, unnatürlichen Vorgänge wirken auf die Flora und Fauna und wir sind Teil davon. Wir sind einer der Endverbaucher in der Nahrungskette, bei uns komprimiert sich das Gift. Es wird nicht besser werden. Ich habe es nun GsD bald "geschafft", aber mir tun meine Kinder und Kindeskinder leid.

Die ersten, die diese Verschiebungen treffen, werden als die Versager eingestuft, bis. . . bis es nicht mehr verschwiegen werden kann.

FG Gelinda
 
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