Hallo Lou, hallo Samantha !
Hallo alle anderen Leidensgenossen!
Ihr habt, was den Umgang mit derartigen Tragödien angeht ein paar Tage oder Wochen Vorsprung. Ich habe seit drei Tagen ein ähnliches Problem, siehe unter Titel "ich bin irgendwie übrig". Als ich in den ersten Stunden nach "Vollzug der Trennung" wahllos jede Hilfe entgegen nehmen wollte, die sich irgendwo anbieten würde, bin ich auch auf Euere Geschichten gestoßen. Zum einen haben die Geschichten mir mit der blosen Anwesenheit sehr geholfen. Erkannte ich doch, wie viele sich mit ähnlichen Problemen, wie ich mit den meinen, herumschlagen müssen.
Danke erst einmal dafür, dass es Euch gibt.
Dafür dass es Euch gibt, die ihr mir gezeigt habt, dass es in solchen Foren möglich ist Leidensgenossen, Gesprächspartner, Tipps und mehr zu bekommen, was ich vorher so nie vermutet hätte.
An Hand dessen, wie ihr beiden miteinander kommuniziert, entnehme ich, das ihr auf dem besten Weg seit, mit Eueren Problemen leben zu lernen. Und von dieser Stärke, mit solchem Dilemma fertig werden zu wollen, würde ich gern eine große Portion Tipps und Ratschläge erben.
Ich werde Eueren Umgang mit den gewesenen Ereignissen weiterhin mit Interesse verfolgen und wünsche Euch dafür außerordentlich viel Kraft und Glück.
Ich wollte mich nur mal melden. Euch mitteilen, dass da noch jemand auf den Verlauf Euerer Geschichten achtet, mitleidet, sich mitfreut, allerdings zur Zeit mit noch keinem brauchbaren Rezepz aufwarten kann.
letzter