Jusehr
Sehr aktives Mitglied
Hallo TE,
objektiv betrachtet ist das, was man so um sich herum wahrnehmen kann, wirklich negativ und müßte vielleicht jedem psychisch gesunden Menschen Angst machen.
Das Verhalten Deiner Freundin ist aber doch sehr besorgniserregend. Meines Erachtens spricht viel dafür, dass man bei ihr eine psychische behandlungsbedürftige Störung diagnostizieren kann.
Du selbst kannst wohl nicht ganz so viel machen.
Selbst wenn fest stände, dass die Lebensbedingungen in 40 Jahren unerträglich wären, so sollte man eigentlich versuchen, die Zeit bis dahin würdevoll zu leben.
Und - wie Sarnade schon schrieb - ein ganz wichtiger Faktor ist so etwas wie "religiöse Hoffnung". Die wirkt aber wohl nicht auf Knopfdruck. Ein religiöser Sinn entwickelt sich über Jahre. Aber wenn man ihn hat, so schützt er ungemein gut gegen allgemeine oder spezifische Ängste. Eigentlich alles wird durch ihn relativiert! Und wohl nichts anderes kann gegen solche Ängste helfen. Weil wir als Menschen nicht alles in der Hand haben.
In schweren Zeiten sollte man genauso wie in "leichten" Zeiten versuchen, verantwortungsvoll mit der problematischen Situation umzugehen. Dies gilt vor allem für psychisch Gesunde, die mit klarem Verstand und gesunder Vernunft dem Unheil gegenüber stehen.
Deine Freundin gehört meines Erachtens in professionelle Hände. Viele Faktoren können zu ihrem negativen Zustand beigetragen haben. Manchmal können bereits Medis auf physische Weise eine gute Wirkung erzielen. Und manchmal ist das Grundvertrauen durch frühkindliche negative Erfahrungen nicht mehr da. Und und und ....
Ganz allgemein ist engagiert verantwortungsvolles Handeln ein gutes Mittel gegen die Widrigkeiten des Lebens. Man sollte sich den Ängsten stellen, ihnen entgegentreten und nicht vor ihnen kapitulieren.
objektiv betrachtet ist das, was man so um sich herum wahrnehmen kann, wirklich negativ und müßte vielleicht jedem psychisch gesunden Menschen Angst machen.
Das Verhalten Deiner Freundin ist aber doch sehr besorgniserregend. Meines Erachtens spricht viel dafür, dass man bei ihr eine psychische behandlungsbedürftige Störung diagnostizieren kann.
Du selbst kannst wohl nicht ganz so viel machen.
Selbst wenn fest stände, dass die Lebensbedingungen in 40 Jahren unerträglich wären, so sollte man eigentlich versuchen, die Zeit bis dahin würdevoll zu leben.
Und - wie Sarnade schon schrieb - ein ganz wichtiger Faktor ist so etwas wie "religiöse Hoffnung". Die wirkt aber wohl nicht auf Knopfdruck. Ein religiöser Sinn entwickelt sich über Jahre. Aber wenn man ihn hat, so schützt er ungemein gut gegen allgemeine oder spezifische Ängste. Eigentlich alles wird durch ihn relativiert! Und wohl nichts anderes kann gegen solche Ängste helfen. Weil wir als Menschen nicht alles in der Hand haben.
In schweren Zeiten sollte man genauso wie in "leichten" Zeiten versuchen, verantwortungsvoll mit der problematischen Situation umzugehen. Dies gilt vor allem für psychisch Gesunde, die mit klarem Verstand und gesunder Vernunft dem Unheil gegenüber stehen.
Deine Freundin gehört meines Erachtens in professionelle Hände. Viele Faktoren können zu ihrem negativen Zustand beigetragen haben. Manchmal können bereits Medis auf physische Weise eine gute Wirkung erzielen. Und manchmal ist das Grundvertrauen durch frühkindliche negative Erfahrungen nicht mehr da. Und und und ....
Ganz allgemein ist engagiert verantwortungsvolles Handeln ein gutes Mittel gegen die Widrigkeiten des Lebens. Man sollte sich den Ängsten stellen, ihnen entgegentreten und nicht vor ihnen kapitulieren.