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Meine Freundin will abtreiben - ich nicht!

  • Starter*in Starter*in maha
  • Datum Start Datum Start
Also gekämpft habe ich wirklich! Selbst Ihr nahstehende Freunde haben mir bestätigt, dass es völlig abnormal sei, wie ich um Sie und das Kind kämpfte.

Nein ich kann nicht mit zur Abtreibung gehen, für mich ist es so, als ob ich mein Kind zu Grabe tragen muss. Ich kann wirklich nicht aktiv daran teilnehmen. Wenn ich schon wieder daran denke, könnte ich ....! Außerdem habe ich das Gefühl, ein Teil von mir wird gehen.

Ja ich weiß das die Fundamente nicht gestimmt haben. Jedoch habe ich erhofft, dass es mit uns was wird. Das Kind ist ein Unfall, der uns wirklich zum falschen Zeitpunkt erwischt hat. Schade.

Aber das Wort "GEMEINSAM" hat für mich durch diese Erfahrung eine komplett neue Bedeutung bekommen!

Ja und ich gebe den Kritikern hier recht, die Frau ist und bleibt die Hauptragende was ein Kind betrifft, dass gebe ich unumwunden zu. Auch dazu habe ich mir Gedanken gemacht. Habe mir vorgestellt was passiert wenn das Kind da wäre und Sie komplett überfordert usw. Auch die Vorwürfe von Ihr, weil das Kind da ist, wäre auf Dauer, so glaube ich nicht tragbar und sind gift für jede Beziehung.

Aber genauso werden die Vorwürfe kommen, wenn das Kind am Freitag nicht mehr da ist. Ich bin fest der Meinung, dass kann keine Beziehung aushalten.

Sowas tötet auf Dauer alles.

Ja ich ziehe mich jetzt komplett zurück, der Gedanke wie bei der Scheidung, es entscheidet schon wieder jemand anderes über den Verlauf meines Lebens ist unerträglich! Damals habe ich gut 2 1/2 Jahr benötigt eh ich angefangen haben mir professionell helfen zu lassen und dann habe ich nochmals 1 1/2 Jahre gebaucht um es zu verdauen. Meine Angst erneut in so ein Loch zu fallen und das ganze wieder durchstehen zu müssen und unerträglich groß.

Ich kann die Entscheidung verstehen, jedoch nicht, dass wenn ich ein Leben ohne Kind haben möchte, dann sollte Ihr mit 41 Jahren doch klar sein, wie man verhüttet. Im Nachgang, ja da kann man darüber nachdenken und auch anzweifeln. Ist es aber nicht so, dass wenn so ein Entschluss für das eigene Leben steht, ich mich evtl. sterelisieren lasse? Ich meine, dann ist man doch Safe!

Jetzt kommen halt Ihre Vorwürfe, ich sei an der Situation allein Schuld ich wusste doch das Sie kein Kinder möchte.
Sorry aber ich lerne doch keine Frau kennen mit dem Vorsatz nach 3 Monaten ist Sie schwanger!

Ich liebe Sie noch immer und auch wenn ich sehe, wie Sie jetzt leidet tut es mir weh, aber ich kann nicht.
Wie soll man mit jemanden weiterleben, der einen bis auf das Mark weh tun wird? Wer kann das?

Jetzt sind es nicht mehr 48 Stunden und ich dreh einfach nur durch!
 

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