Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Meine Freundin hatte viele Männer, akzeptieren ?

Nur es sollte jeder die Möglichkeit haben zu entscheiden ob er die Einstellung seines Partners akzeptieren möchte. Und das erfordert erstmal ehrliche Auskunft. Und da mich der Partner als ganzes was angeht gehört da auch seine Vergangenheit dazu.

Nein, die gehört eben nicht dazu. Und es geht auch keinen was an.

Schon gar nicht wie oft er mit wem in der Kiste war.

Entweder vertraue ich ihm jetzt und bohre nicht in der Vergangenheit herum oder ich lasse es bleiben.
 
Ich finde die Frage nach dem sexuellen Vorleben überflüssig.

Wichtig ist doch, sie ist in der aktuellen Beziehung treu.

Besser, sie hat vorher ihre Erfahrungen gemacht, als während der Beziehung plötzlich Nachholbedarf zu verspüren.
 
Nein, die gehört eben nicht dazu. Und es geht auch keinen was an.

Schon gar nicht wie oft er mit wem in der Kiste war.

Entweder vertraue ich ihm jetzt und bohre nicht in der Vergangenheit herum oder ich lasse es bleiben.

Warum sollte die Vergangenheit nicht dazu gehören? Unsere Vergangenheit prägt uns und ist wesentlicher Bestandteil unserer Identität.

Wenn vertrauen besteht kann ich doch offen und ehrlich sagen was ich früher gemacht habe. Ich fände es schwer jemandem absolut zu vertrauen der mir Teile seiner Vergangenheit verschweigt oder verschweigen möchte.

Wer seinen Partner sehen möchte als sei dieser gerade frisch aus dem Ei geschlüpft kann das ja gerne tun. Aber es gibt halt auch Menschen die gerne etwas mehr über ihren Partner wissen wollen.
 
Warum sollte die Vergangenheit nicht dazu gehören? Unsere Vergangenheit prägt uns und ist wesentlicher Bestandteil unserer Identität.

Klar kann man ja auch über die Vergangenheit reden, aber sicher nicht über die exakte Anzahl der Sexpartner. Da ist keiner Auskunft schuldig.

Wenn vertrauen besteht kann ich doch offen und ehrlich sagen was ich früher gemacht habe. Ich fände es schwer jemandem absolut zu vertrauen der mir Teile seiner Vergangenheit verschweigt oder verschweigen möchte.

Ich finde wenn Vertrauen besteht, habe ich gar nicht nötig danach zu fragen.

Wer seinen Partner sehen möchte als sei dieser gerade frisch aus dem Ei geschlüpft kann das ja gerne tun. Aber es gibt halt auch Menschen die gerne etwas mehr über ihren Partner wissen wollen.

Jedem ist klar , dass niemand , ab einem gewissen frisch aus dem Ei geschlüpft ist.

Aber ich muss auch nicht alles wissen. Nur das was wichtig ist.

Man muss eine gemeinsame Einstellung zu gewissen Themen haben, wie zum Beispiel Treue oder der Vorstellung wie genau man zusammen sein will und leben.

Und man sieht ja auch wie sich die Beziehung entwickelt.

Erzählen kann man viel, man muss sehen wie es funktioniert zusammen.

Das ist das Wichtige und nicht wie viele jemand im Bett gehabt hat oder nicht.
 
Klar kann man ja auch über die Vergangenheit reden, aber sicher nicht über die exakte Anzahl der Sexpartner. Da ist keiner Auskunft schuldig.
[...]
Aber ich muss auch nicht alles wissen. Nur das was wichtig ist.
[...]
Das ist das Wichtige und nicht wie viele jemand im Bett gehabt hat oder nicht.

Warum sollte man denn nicht über die Anzahl der Sexpartner reden können? Selbst wenn man vielleicht im Nachhinein zu der Einsicht kommt es waren doch ein paar zu viel sollte man ehrlich und offen mit seinem Partner reden. Und ihm alles sagen was den Partner interessiert.

Nicht jeder mag halt einen Partner auf dem schon so viele Leute lagen wie auf einem Hotelbett. Wenn es einem egal ist muss ja niemand fragen.
Aber manchen Leuten ist es eben wichtig dass in Sachen Sexualität eine gewisse Exklusivität herrscht. Da hat jeder eine andere Einstellung zu. Weder du noch ich können bestimmen was allgemein wichtig ist oder nicht. Wem es wichtig ist sollte danach fragen und eben auch eine ehrliche Antwort bekommen.

Dazu kommt dass man vielleicht auch das Risiko abschätzen möchte ob der Partner evtl. Geschlechtskrankheiten hat.
 
Da treffen Welten aufeinander.
Ich möchte niemanden, dem es totaaaal wichtig ist, die genaue Anzahl der Sexualpartner des Lebensgefährten zu erfahren, das Recht auf diesen Wunsch absprechen.... Aber dann würden wir einfach nicht zusammen passen.

Meinem Mann und liegt unsere jeweilige Individualität am Herzen.
Wer alles vollständig offenlegen muss, hat nie die Chance auf eine neue Beziehung. Da liegen doch die Ex-Partner immer gleich mit im Bett.
Kann jeder halten, wie er mag, ich persönlich finde das gruselig.
 
Hallo zusammen, es mag ja sein, das es für manche Partner wichtig ist, zu erfahren,
mit wieviel Partnern jemand intime Kontakte pflegte,
b e v o r sie eine Bindung eingeggangen ist...A B E R

Da isl irgendwie das Große ??? - Warum stellt er erst nach z w e i Jahren einer Beziehung solche Fragen...???

Das Grundprinzip ist eine gewisse Vertrauensbasis,
die sich auf Ehrlichkeit und Toleranz gegenseitig aufbauen sollte.
Ohne Wissen/Kenntnisse aus der Vergangenheit bleibt doch immer ein großes Fragezeichen zum Leben des jeweiligen Partners. Deshalb ist es durchaus wichtig, zu wissen, was mein Partner/der jeweilige Parner für eine Vergangenheit hatte.
A b e r: Solche Fragen sollte man klären, bevor man die Absicht hat, zusammen zu ziehen.
Ob da nun so detallierte Auskunft aus dem intimsten Bereich einer Beziehung dazu gehören sollte, mag ich zu bezweifeln.
Sprichwort: "Drum prüfet, wer sich auf ewig bindet" könnte vielleicht zum Nachdenken anregen.

Hallo Jonny88, nach einem Zeitraum von 2 Jahren,
sollte eine derartige, man mag es auch "REKLAMATION" nennen, keine so wichtige persönliche Bedeutung erhalten.
Hier sind sicher nicht genannte Gründe mögliche Ursachen,
für deine jetzigen Fragen, dein Mißtrauen gegenüber deiner Partnerin,
was ist vorgefallen???,
was bezweckt dur damit ???
Das Einfordern zu Antworten auf deine Fragen setzt alles aufs Spiel, stellt letztendlich und grundsätzlich auch Deine Beziehung als solches in Frage, wohlgemerkt nach 2 Jahren.
Sorry, aber ein derartiges Mißtrauen gegenüber dem Partner, m/w.,
kann keine Basis für eine gemeinsame Zukunft sein... MfG
 
Zuletzt bearbeitet:
so ich kann dir nur von mir erzählen. ich war lange in einer Beziehung, dann 3 Jahre Singel bevor ich meinen jetzigen Mann kennengelernt habe. Sind jetzt seit 13 Jahren ein Paar. Habe ihn noch nie betrogen oder Interesse an andere Männern. Am Anfang unserer Beziehung hat mein Partner mich nachmeinen Ex-partner gefragt. Ich habe ihm ehrlichgesagt, dass es einige waren und ich ihm wenn er will alles erzählen kann, aberich auch weiß das es ihn verletzten würde. (Ich bin seine erste Freundin). Erhat es akzeptiert, nicht weitergefragt und war seitdem auch nie ein Thema.


Zur Erklärung: In den 3 Jahren habe ich esgenossen Singel zu sein und einen drauf gemacht. Ich habe viel ausprobiert undauch einige One NIght Stands gehabt.


Aber für mich ist das Geschichte. Ich glaubesogar das es gut war, dass ich so eine Zeit hatte. Ich werde nicht in 20 Jahrenaufwachen und mir denken: „Fu** ich habe was im Leben verpasst und zu wenigSexuelle Erfahrung gesammelt“ sondern denke mir „mein Mann reicht mir völlig!!“...
Sehe das ganze doch mal von der Perspektive.


 
Ich sag immer definiere Erfahrung. Ein Kolleg hätte nur mit 2 Frauen Sex und wird jetzt 35. Er sagt aber, er habe mehr Erfahrung als so manch anderer, da er mit den beiden so ziemlich alles ausprobiere könnte was wichtig ist. Dreier, Swinger wohl alles mitgemacht.

Ich denke immer wieder sexuelle Erfahrung sieht man einem sowieso nicht an. Ist dich egal wer wie viel schon hatte.
 

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben