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Mein Vater.... lügt und ist wegen kleinigkeiten beleidigt

Ist das Leben nicht nett zu mir, dann ess ich eine Bratwurst.

Diese Einstellung ist zwar keine wirkliche Lösung, befriedigt aber für einen Moment "meine" Sehnsucht nach Glück und Zufriedenheit. Selbstbefriedigung.
 
Er hätte auch kein Problem morgens, mitrags, abends und zwischendurch je 10Bratwürste zu essen und das täglich.

Damals hat er auf der Arbeit morgens schon gegrillt..

U so dreht sich alles nur ums essen, das er auch davon erzählt..

Wenn ich zB mit ihm unterwegs sein würde, dann würde er automatisch überall da anhalten, wo ein Metzger oder Restaurant (Speisekarte lesen) wäre. Auch alles schon erlebt

Es gibt in solchen Fällen genau zwei Möglichkeiten, Möglichkeit 1) man nimmt sein Gegenüber so wie es ist, lässt sich ne Dicke haut wachsen und fertig. Kann nicht jeder verstehe ich auch.

Möglichkeit 2) Man beschränkt den Umgang nur noch auf das Nötigste das nennt man dann Selbstschutz und ist in bestimmten Situationen ab und zu halt angebracht.

Eine 3.) Möglichkeit nämlich die das sich dein Vater noch ändert ist leider ausgeschlossen dafür ist er schon viel zu festgefahren und zu Alt.

Ich wiederhole mich nochmal.😉🙂
 
Dein Vater kann doch soviel Fleisch essen wie er möchte.....es geht dich nichts an.

Das du allgemein sein Verhalten als unangenehm und schwierig empfindest , kann ich gut verstehen.

An deiner Stelle würde ich mich von ihm distanzieren.

So wie du deinen Vater beschreibst vermute ich , dass er selber eine schlimme Kindheit hatte.

Und er hat einen Suchtcharakter, wirkt einsam,depressiv, hilflos,verdrängt seine Probleme, kann nicht gut für sich sorgen (und daher auch nicht für sein Kind),vermutlich weil er als Kind zu wenig Versorgung/Liebe / Halt / Verständnis bekam..

Leute werden oft verlogen,wenn sie als Kind gelernt haben nicht vertrauen zu können und für Ehrlichkeit bestraft zu werden.

Wegen seiner schwierigen Art hätte er Therapie machen sollen.

Wenn er wegen Kleinigkeiten schnell beleidigt ist , dann wird er sich oft abgelehnt fühlen und nur über ein geringes Selbstwertgefühl verfügen.

Ondina hat recht mit ihren Tipps
 
Zuletzt bearbeitet:
Dein Vater kann doch soviel Fleisch essen wie er möchte.....es geht dich nichts an.

Das du allgemein sein Verhalten als unangenehm und schwierig empfindest , kann ich gut verstehen.

An deiner Stelle würde ich mich von ihm distanzieren.

So wie du deinen Vater beschreibst vermute ich , dass er selber eine schlimme Kindheit hatte.

Und er hat einen Suchtcharakter, wirkt einsam,depressiv, hilflos,verdrängt seine Probleme, kann nicht gut für sich sorgen (und daher auch nicht für sein Kind),vermutlich weil er als Kind zu wenig Versorgung/Liebe / Halt / Verständnis bekam..

Leute werden oft verlogen,wenn sie als Kind gelernt haben nicht vertrauen zu können und für Ehrlichkeit bestraft zu werden.

Wegen seiner schwierigen Art hätte er Therapie machen sollen.

Wenn er wegen Kleinigkeiten schnell beleidigt ist , dann wird er sich oft abgelehnt fühlen und nur über ein geringes Selbstwertgefühl verfügen.

Ondina hat recht mit ihren Tipps

Sein Fleisch essen will und möchte ich au h nicht verbieten! Hatte ihm aus dem Urlaub auch was mit gebracht. Nur, das er nur darüber reden kann und nicht über was anderes, das stört mich.

Ich bin selbst dick und habe auch oft aus langeweile Schockolade gegessen, da ich mich dadzrch wohler fühlte. Aver es war keine Lösung. Auch wurde ich immer vom Lebenspartner meiner Mutter geschlagen. Was mich sehr prägte. Aber selbst umsetzen würde ich das am eigenen Kind/ Kindern nicht.

Nzr wenn man selbst etwas schlimmes erlebt hat - dann kann man auch nicht so werden, wie andere zu einem waren.

Nur sollte man hier nicht immer das Psychologische Verhalten sehen - das eben alles einen Grund hat.

Mein Vater hat diese Charaktereigenschaft. Das we eben nur Fleisch ißt und wenn man mal (gut gemeint) was dazu sagt, ihne es böse zu meinen, ist er beleidigt. Nur wenn man selbst seine eigenen Probleme hat (ich zB habe niemanden zum anvertrauen, sage es aber auch keinem, da ich nucht im mittelpunkt stehen möchte) und sich dann mit anderen Problemen beschäftigt - hat man auch nicht die Kraft dazu, sich damit noch zu beschäftigen.

Mir geht es wie gesagt nicht ums Fleisch essen. Das sind jetzt informationen am Rande.

Es geht mir darum, das er durch kleinigkeiten immer sehr schnell beleidigt ist und es mixh dann selbst sehr beschäftigt, da es mir dann nahe geht.

Er lebt halt für sein Hobby (Essen) so war es damals als meine Eltern noch zusammen waren. Meine Mutter sagte mir, das ich ihn nie ändern kann - was ich auch nicht möchte. Nur mir stört es eben, das er durch kleinigkeiten beleidigt ist und sich immer im Recht sieht. Genauso das was damals war, er verdreht die Tatsachen/ Geschichten immer um und erfindet diese immer neu.

Ich bin sein Sohn und deshalb tut es mir am meisten weh, das er mich belügt und sich gegenüber mir so verhält.

Genauso wie das er sich immer das Geld (vorallem nach der Scheidung) von meiner Mutter zurück holte. Obs nun Ausflüge waren oder eben das Kindergeld (heut sagt er, er hatte Angst, dass das Geld meiner Mutter ausgab)

Geld/ Geizig ist sowieso das wovon er am meisten Angst hat. Ich bemerke es ja selbst, wenn ich bei ihm bin.

Auf der einen Seite bestellt er sich alles überteuert, auf der anderen Seite klagt er, das er nichts mehr hat.

Dann heißt es, monatsanfang und wieder blank. Am telefon kommt dann "war heute einkaufen u. kaufte mir das"

Er erzählt ja von seinem finanziellem. Mich interessiert das wenig... doch wenn er davon redet, lügt, mach ich mir auch meine Gedanken.

Er wurde als Kind auch sehr verwöhnt. Seine Schwester schickte ihm noch vor 6Monaten (nun ist sie im Altenheim) monatlich Wurstpakete

-
Die 3 Möglichkeiten hatte ich angesprochen.
 
Dein Vater ist psychisch sehr schwierig, aber du kannst es nicht verändern.
Du kannst es auch nicht ändern,dass er dich belügt und so schnell beleidigt ist.

Du kannst nur dein Leben verändern...z.B. Therapie machen um deine schwierige Kindheit mit all den Verletzungen besser zu verarbeiten und zu lernen dein eigenes Beziehungsleben besser auf die Reihe zu bekommen.
Bestimmt ist es wichtig,dass du dich von deinem Vater mehr emotional distanzierst und ihr beide nicht so oft Kontakt miteinander habt..
Dein Vater wird dich mit seinem Elend mit herunter ziehen.Er müsste etwas für sich selber tun.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, genau, eine Therapie/ jemand zum reden, werde ich mir jetzt suchen.
Da es vieles zum reden gibt, was mich so beschäftigt und beschäftigt hat.

Gerade der Punkt Vater. Ich hatte diesen weg auch mit niemanden besprochen. Dachte auch, das es mir danach besser geht. Was einfach nicht der Fall ist.... hab das Gefühl, das ich jetzt mehr (seelische) Probleme habe - als ich sie vorher hatte. Den bei jedem Telefonst erzählt er mir, wie s***** doch alles sei.

-
Gestern hatte ich ihn angerufen und hab gefragt, ob er noch beleidigt sei. Er meinte nein, er wäre nur enttäuscht, wieso ich sein essen (da er grillte) angegriffen habe.
Hier wieder: er verdreht es um. Ich hatte das essen nicht angegriffen, sondern konterte nur darauf, das ich mein Hobby Fotografie und er sein essen hat.

Ich habe das Gefühl er ist wie ein kleines Kind. Es wäre verständlich wenn es von seinem Alter kommt. Aber er wsr früher schon so.

Heute hab ich ihn angerufen. Diesmal war er nur am klagen. Es ging um Krankheiten (er ist erkältet) und das sich keiner um ihn kümmert, damals so erzählt er, hat sich noch die Nachbarin (er erzählt viel von der guten Nachbarschaft - meist auch nur) um ihn gekümmert und holte ihm medikamente... heut muss er sie selbst holen. Sage ich, mach dir doch einen Tee, dann kommt "bin zu faul den Wasserkocher anzumachen"
Sage ich dann geh doch morgen zum Arzt "was soll ich den da? Junge hör auf, du hast keine Ahnung"
Dsnn hustet er gestellt extrem in den Höhrer um Aufmerksamkeit zu bekommen und sagt, ich hab soviele Probleme.

Ich fragte ihn dann was er heut gemacht hat, er sagte er war ihm Garten und er war so antriebslos (das komnt nicht von der Erkältung) wollte vieles machen, tat es dann doch nicht.

Ich sagte ihm das ich draußen war. Wieder wurde ich angegriffen, wegen meinem Hobby. Ich kommentierte es nicht.

Ich sagte das ich morgen in die Stadt gehe. Er griff es auch an. Als 7ch ihm dann sagte, setz dich doch mal in dem Bus u fahr zum See.... dann kommt "ja, tja, kein Geld und keine lust"

Und jetzt könnte es passieren, das die Tage dann fenau das Gegenteil kommt, das er dann sagt er war einkaufen, hat sich wieder Wurst geholt u blabla.

Da er nur auf Mitleid aus ist und immer sofort beleidigt ist.

Ich halte mich zurück. Es dauert lange bis mir der Kragen platzt. Aber er würd es schaffen.
Den dann könnte passieren, das mir vieles heraus 9latzen würde, das ee nach der Scheidung das Sorgerecht abgab, das er kein kindergeld zahlte und meine Mutter wegen ihm nur Provleme hatte u ich sein gehammere um das Geld nicht mehr hören kann.

Genauso, das ich ihm auch schon sagte, das er wegen seinem fuss mal Pflegegeld beantragen sollte. Da kommt dann "wieso. Die kommen doch irgendwann auf mich zu?"

Oder er jammert das alles schlecht sei und das ee sich Gedanken um Krankheiten macht, sprech ich ihn dann drauf an kommt nur "ach das geht dich nichts an"

Abee umändern kann man ihn auch nicht. Dieses ständige gemeckere, bringt uns aber auch nicht weiter undGlücklich.

Habe auch noch nie von ihm gehört, das er mich in den Jahren vermisst hat. Das eunzige was ich höre "Die Scheidung hat mich kaputt gemacht und ich muddte soviel zahlen" Er meint, das meine Mutter ihn ausgenommen hat. Doch sie verzichtete auf so manches..

Mal zu sagen "Ich hab dich vermisst" würde mich Glücklich machen. Er sagte aber "Ich hab mich in der falschen Zeit gemeldet" bezogen aufs Geld.

Man kann ein Kind auch lieben, wenn man kein Geld hat. Aber er denkt bestimmt, das er durch mich wieder kosten haben wird...

Er erzählt viel von Nachbarn u ehemalige Arbeitskollegen, das er diese vermisst
 
Zuletzt bearbeitet:
Du könntest ihm doch auch sagen, dass für ihn das Thema Wurst / Fleisch wegen seiner Kindheit sehr wichtig ist (wie du schriebst ) und für dich das Thema eher nervtötend ist.
Solch eine Unterschiedlichkeit zwischen euch muss er akzeptieren.

In einer Therapie könntest du lernen dich von deinem Vater stärker abzugrenzen und dich mehr auf dein Leben und deine Beziehungen zu konzentrieren.
.
Der Vater wird einsam und depressiv sein,aber du bist nicht sein Therapeut.
Mit seinem Verhalten und Selbstmitleid zieht er dich psychisch mit herunter.

Durch sein Verhalten hat er viel zu seinem jetzigen Leid mit beigetragen.
 

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