Dein Vater kann doch soviel Fleisch essen wie er möchte.....es geht dich nichts an.
Das du allgemein sein Verhalten als unangenehm und schwierig empfindest , kann ich gut verstehen.
An deiner Stelle würde ich mich von ihm distanzieren.
So wie du deinen Vater beschreibst vermute ich , dass er selber eine schlimme Kindheit hatte.
Und er hat einen Suchtcharakter, wirkt einsam,depressiv, hilflos,verdrängt seine Probleme, kann nicht gut für sich sorgen (und daher auch nicht für sein Kind),vermutlich weil er als Kind zu wenig Versorgung/Liebe / Halt / Verständnis bekam..
Leute werden oft verlogen,wenn sie als Kind gelernt haben nicht vertrauen zu können und für Ehrlichkeit bestraft zu werden.
Wegen seiner schwierigen Art hätte er Therapie machen sollen.
Wenn er wegen Kleinigkeiten schnell beleidigt ist , dann wird er sich oft abgelehnt fühlen und nur über ein geringes Selbstwertgefühl verfügen.
Ondina hat recht mit ihren Tipps
Sein Fleisch essen will und möchte ich au h nicht verbieten! Hatte ihm aus dem Urlaub auch was mit gebracht. Nur, das er nur darüber reden kann und nicht über was anderes, das stört mich.
Ich bin selbst dick und habe auch oft aus langeweile Schockolade gegessen, da ich mich dadzrch wohler fühlte. Aver es war keine Lösung. Auch wurde ich immer vom Lebenspartner meiner Mutter geschlagen. Was mich sehr prägte. Aber selbst umsetzen würde ich das am eigenen Kind/ Kindern nicht.
Nzr wenn man selbst etwas schlimmes erlebt hat - dann kann man auch nicht so werden, wie andere zu einem waren.
Nur sollte man hier nicht immer das Psychologische Verhalten sehen - das eben alles einen Grund hat.
Mein Vater hat diese Charaktereigenschaft. Das we eben nur Fleisch ißt und wenn man mal (gut gemeint) was dazu sagt, ihne es böse zu meinen, ist er beleidigt. Nur wenn man selbst seine eigenen Probleme hat (ich zB habe niemanden zum anvertrauen, sage es aber auch keinem, da ich nucht im mittelpunkt stehen möchte) und sich dann mit anderen Problemen beschäftigt - hat man auch nicht die Kraft dazu, sich damit noch zu beschäftigen.
Mir geht es wie gesagt nicht ums Fleisch essen. Das sind jetzt informationen am Rande.
Es geht mir darum, das er durch kleinigkeiten immer sehr schnell beleidigt ist und es mixh dann selbst sehr beschäftigt, da es mir dann nahe geht.
Er lebt halt für sein Hobby (Essen) so war es damals als meine Eltern noch zusammen waren. Meine Mutter sagte mir, das ich ihn nie ändern kann - was ich auch nicht möchte. Nur mir stört es eben, das er durch kleinigkeiten beleidigt ist und sich immer im Recht sieht. Genauso das was damals war, er verdreht die Tatsachen/ Geschichten immer um und erfindet diese immer neu.
Ich bin sein Sohn und deshalb tut es mir am meisten weh, das er mich belügt und sich gegenüber mir so verhält.
Genauso wie das er sich immer das Geld (vorallem nach der Scheidung) von meiner Mutter zurück holte. Obs nun Ausflüge waren oder eben das Kindergeld (heut sagt er, er hatte Angst, dass das Geld meiner Mutter ausgab)
Geld/ Geizig ist sowieso das wovon er am meisten Angst hat. Ich bemerke es ja selbst, wenn ich bei ihm bin.
Auf der einen Seite bestellt er sich alles überteuert, auf der anderen Seite klagt er, das er nichts mehr hat.
Dann heißt es, monatsanfang und wieder blank. Am telefon kommt dann "war heute einkaufen u. kaufte mir das"
Er erzählt ja von seinem finanziellem. Mich interessiert das wenig... doch wenn er davon redet, lügt, mach ich mir auch meine Gedanken.
Er wurde als Kind auch sehr verwöhnt. Seine Schwester schickte ihm noch vor 6Monaten (nun ist sie im Altenheim) monatlich Wurstpakete
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Die 3 Möglichkeiten hatte ich angesprochen.