Sissy73
Aktives Mitglied
Hallo lieber Gast,
es tut mir total leid, dass Dein Papa so schwer krank ist.
Ich kann auch verstehen, dass es schwer ist, der Gedanke, dass Du bald wieder zurück musst zum Arbeiten.
Vielleicht kannst Du ja mit Deinem Arbeitgeber sprechen und ihm die Situation schildern. Dass Du nun halt für Deinen Paps und auch für Deine Mum da sein willst. Ansonsten-
vielleicht kannst Du Dich krankschreiben lassen, zumindest noch für eine Weile.
Mein Vater ist im Januar "gegangen"-
ich hatte das gleiche Problem wie Du. Ich weiss, wie Du Dich fühlst ... wie hin- und hergerissen und verzweifelt...
Aber ich bin mir sicher, dass intuitiv richtig handeln wirst. Das wünsche ich sehr und auch, dass Du Dir genügend Zeit gönnst- um Dich von ihm zu verabschieden....
...ich weiss, dass man es nicht wahrhaben will-
...ich weiss es...
...aber ...
sei einfach für ihn da....- so oft es geht. Halte ihm die Hand-
spreche mit ihm....sag ihm, dass alles gut ist und Du stolz auf ihn bist...
darauf, was er alles immer für Euch gemacht hat und Euch ermöglicht hat...
...versuche ihm-
seinen eigenen Abschied leichter zu machen-
damit er in Frieden "gehen" kann...
Es mag alles sehr hart klingen...
...aber es wird sicherlich noch eine intensive Zeit mit ihm zusammen...
...bitte nehme Dir so oft es geht- frei, um bei ihm zu sein....
Vielleicht kannst Du ja mal auch mit den Ärzten sprechen...- damit Du näheres erfährst.
Ich hatte mir irgendwann mal eine Woche frei genommen...
war jeden Tag von morgens bis Abends bei meinem Paps...-
bin dankbar darum, dass ich mir die Zeit frei genommen habe...
Klar,
Du kannst Dir nicht ewig frei nehmen...-
aber vielleicht ja doch noch ...-wenigstens eine Woche-
damit Du jeden Tag bei ihm sein kannst.
Mehr kannst Du nicht tun-
als für ihn da zu sein....
ihm zu zeigen, dass er immer alles richtig gemacht hat und Du ihn unendlich liebst...
...wünsche Dir ganz viel Kraft für die sehr schwere- aber auch intensive Zeit mit Deinem Paps...
Liebe Grüße
Sissy
es tut mir total leid, dass Dein Papa so schwer krank ist.
Ich kann auch verstehen, dass es schwer ist, der Gedanke, dass Du bald wieder zurück musst zum Arbeiten.
Vielleicht kannst Du ja mit Deinem Arbeitgeber sprechen und ihm die Situation schildern. Dass Du nun halt für Deinen Paps und auch für Deine Mum da sein willst. Ansonsten-
vielleicht kannst Du Dich krankschreiben lassen, zumindest noch für eine Weile.
Mein Vater ist im Januar "gegangen"-
ich hatte das gleiche Problem wie Du. Ich weiss, wie Du Dich fühlst ... wie hin- und hergerissen und verzweifelt...
Aber ich bin mir sicher, dass intuitiv richtig handeln wirst. Das wünsche ich sehr und auch, dass Du Dir genügend Zeit gönnst- um Dich von ihm zu verabschieden....
...ich weiss, dass man es nicht wahrhaben will-
...ich weiss es...
...aber ...
sei einfach für ihn da....- so oft es geht. Halte ihm die Hand-
spreche mit ihm....sag ihm, dass alles gut ist und Du stolz auf ihn bist...
darauf, was er alles immer für Euch gemacht hat und Euch ermöglicht hat...
...versuche ihm-
seinen eigenen Abschied leichter zu machen-
damit er in Frieden "gehen" kann...
Es mag alles sehr hart klingen...
...aber es wird sicherlich noch eine intensive Zeit mit ihm zusammen...
...bitte nehme Dir so oft es geht- frei, um bei ihm zu sein....
Vielleicht kannst Du ja mal auch mit den Ärzten sprechen...- damit Du näheres erfährst.
Ich hatte mir irgendwann mal eine Woche frei genommen...
war jeden Tag von morgens bis Abends bei meinem Paps...-
bin dankbar darum, dass ich mir die Zeit frei genommen habe...
Klar,
Du kannst Dir nicht ewig frei nehmen...-
aber vielleicht ja doch noch ...-wenigstens eine Woche-
damit Du jeden Tag bei ihm sein kannst.
Mehr kannst Du nicht tun-
als für ihn da zu sein....
ihm zu zeigen, dass er immer alles richtig gemacht hat und Du ihn unendlich liebst...
...wünsche Dir ganz viel Kraft für die sehr schwere- aber auch intensive Zeit mit Deinem Paps...
Liebe Grüße
Sissy