....und ich glaube, ich schaffe das nicht.
Ich komme einfach nicht klar damit. 8 Wochen danach ist alles schlimmer, wie am tag der Beerdigung.
Die Vergangenheit holt mich immer wieder ein. Mit aller Macht! Jeden Tag, jede Stunde, jede Minute laufen die Bilder durch meinen Kopf. Ich kann ihn nicht vergessen.
Gestern hab ich in alten Sachen aus seinem Auto gekramt und sortiert. Das alleine hat mich so runter gezogen, das ich mich am liebsten den Rest des tages verkrochen hätte. Vielleicht sollte ich das tun und ganz alleine über alles nachdenken.
Aber genau dieses "ALLEINE" ist ein Problem. In der tat bin auf mich selbst angewiesen, wenn ich Probleme hatte oder habe. Ich weiß heute, das es meinem Vater ähnlich ging. Er hat sehr viel nicht erzählt und in sich reingefressen. Seine Gefühle, seine Krankheiten, seine Probleme. Und ich bin auf dem besten Wege, genauso wie er zu werden.
Ich habe niemanden, der mir jetzt sagt: Mach das so oder anders.
Auch meine Frau und ihre Eltern sind keine Hilfe. Geredet wird über diesen "Vorfall" nicht mehr. Ich will das auch nicht (mehr) Werde nur sauer, wenn ich sie reden höre, als sei nichts geschehen .
Diese ganze Sch...... Familie versteht mich sowieso nicht. Ist ja auch keiner betroffen(noch nicht) Keine der Schwägerinnen oder Schwager oder Nichten oder Neffen ruft mich an und fragt mal, wie es mir geht. Sch..... Familie!!!
Und es nützt mir auch nicht wirklich etwas, mit einem Pastor oder anderen fremden Menschen über diese Probleme zu reden. Wenn ich aus der Tür gehe, bin ich wieder alleine!
Sollte ich mich von allen abwenden und einen neuen Weg für mich wählen. Tun, was ich will? Ohne Rücksicht auf andere. damit ich wieder halbwegs zu mir selbst finde? Soll ich das tun??
Auswandern vielleicht? Scheidung? Neue Arbeit, weit weg?
Ich weiß es nicht!
Helft mir! Bitte!!!!
Jondolar
Ich komme einfach nicht klar damit. 8 Wochen danach ist alles schlimmer, wie am tag der Beerdigung.
Die Vergangenheit holt mich immer wieder ein. Mit aller Macht! Jeden Tag, jede Stunde, jede Minute laufen die Bilder durch meinen Kopf. Ich kann ihn nicht vergessen.
Gestern hab ich in alten Sachen aus seinem Auto gekramt und sortiert. Das alleine hat mich so runter gezogen, das ich mich am liebsten den Rest des tages verkrochen hätte. Vielleicht sollte ich das tun und ganz alleine über alles nachdenken.
Aber genau dieses "ALLEINE" ist ein Problem. In der tat bin auf mich selbst angewiesen, wenn ich Probleme hatte oder habe. Ich weiß heute, das es meinem Vater ähnlich ging. Er hat sehr viel nicht erzählt und in sich reingefressen. Seine Gefühle, seine Krankheiten, seine Probleme. Und ich bin auf dem besten Wege, genauso wie er zu werden.
Ich habe niemanden, der mir jetzt sagt: Mach das so oder anders.
Auch meine Frau und ihre Eltern sind keine Hilfe. Geredet wird über diesen "Vorfall" nicht mehr. Ich will das auch nicht (mehr) Werde nur sauer, wenn ich sie reden höre, als sei nichts geschehen .
Diese ganze Sch...... Familie versteht mich sowieso nicht. Ist ja auch keiner betroffen(noch nicht) Keine der Schwägerinnen oder Schwager oder Nichten oder Neffen ruft mich an und fragt mal, wie es mir geht. Sch..... Familie!!!
Und es nützt mir auch nicht wirklich etwas, mit einem Pastor oder anderen fremden Menschen über diese Probleme zu reden. Wenn ich aus der Tür gehe, bin ich wieder alleine!
Sollte ich mich von allen abwenden und einen neuen Weg für mich wählen. Tun, was ich will? Ohne Rücksicht auf andere. damit ich wieder halbwegs zu mir selbst finde? Soll ich das tun??
Auswandern vielleicht? Scheidung? Neue Arbeit, weit weg?
Ich weiß es nicht!
Helft mir! Bitte!!!!
Jondolar