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Mein Tag als 'Deutsche Auslaenderin...'

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ach ich freu mich stimmchen,dass du eine so nette erfahrung gemacht hast und dich da so toll auf den kleine konzentrieren konntest🙂)))

ein wirklich fröhlicher mensch bin ich nicht,also nicht eine von denen,die oft sprühen*gg*..aber es läuft wohl auf die selbstverständlichkeit hinaus und ich muss ehrlich zugeben-ich hab einfach keine schlechten erfahrungen.
kann mich garnicht mehr an das letzte mal erinnern..
vielleicht als ich ein kleines kind war?keine ahnung.
glaub mir mal,ich hab vor monaten mal ne aktion gestartet,wo ich an nen oert gegangen bin wo ich wusste,dass ich auffalle wie ein bunter hund mit leuchtreklame.
und es waren alle recht nett-und neeeuuugierig.richtig süß😀
ich hab mich halbtot geschwitzt vor nervosität und schüchternheit,aber keiner war irgendwie abweisend.
manche fanden mich vielleicht etwas schwer einschätzbar..aber das wars.
wie gesagt..
mich quatschen leute immer wieder an..🙂

und ansonsten,falls da doch irgendwann mal wieder was sein sollte,werd ich einfach schauen welche sorte person das ist und dann sehn wie ich da rangehe.
ich meine rechtsradikale muss man nicht überzeugen*g*
aber ganz normalen leuten,die einfach nur n bissl verquer sind,kann man ganz normal begegnen..dann wird das schon.

also echt..wenn ich jetzt so zurückdenke,hab ich fast den verdacht mich mögen gerade ältere leutchen irgendwie..*lach*
dabei müssten doch gerade die reservierter sein..😕

naja,einfach drüber freuen.
und du wirst sicher immer glücklicher und stärker werden.
ich weiss es ist manchmal schwer nicht zu denken,dass ja doch irgendwie alle gleich sind..
aber jeder tag bringt neue leute und neue erfahrungen und da sind eben auch gute dabei und es werden sicher immer mehr🙂)

bleib so,stimmchen🙂)

(über die sache mit den alten leutchen muss ich immer noch lachen..vielleicht sollt ich doch ehrenamtlich mit ihnen arbeiten...)
 
Ach mir faellt da noch was zum Beitrag von Ruebe ein:

Du kennst Erfahrungen von beidem - Auslaender die noch nie Probleme hatten und das krasse Gegenteil, wo ich nur den Kopf schuetteln kann und hoffe, dass mir sowas dann nie begegnen wird...

Die offene Frage dazu:

Woran liegt es, dass manche Menschen zum 'Opfer' werden und andere nicht?! Liegt es an den Persoenlichkeiten selber? Ziehen sie sowas an,
weil sie mangelndes Selbstwertgefuehl haben?
Oder liegt es einfach daran, WO sie sich befinden und dass es in manchen
Orten offener Leute gibt als in anderen?

Was meint ihr?
 
also ich denke,dass die menschen selbst nicht so viel dafür können.klar,eine selbstbewusste ausstrahlung sagt schon etwas aus,sendet etwas,aber ich fürchte sie hilft keinem,wenn man einfach zur falschen zeit am falschen ort ist.
deswegen ist die gegend,in der man lebt unheimlich wichtig.darauf hat meine mutter auch immer geachtet bei mir.
so im alltag in normalen nachbarschaften reicht ein gesundes selbstbewusstsein aus denk ich.
auch so für den täglichem umgang,aber wenn ich jetzt von heut auf morgen in so ne klassische no-go-area ziehe..wo die hälfte arbeitslos ist und rechtsradikale auf der strasse rumhängen und sich zusaufen,dann hilft mir da wohl kein selbstbewusstsein der welt raus.
das ist dann einfach schlecht.
ich bild mir echt nicht ein,dass ich auf dauer in sachsen-anhalt oder so leben könnte.
von daher gewichte ich die gegend mehr.
ansonsten..geht es auch so,wenns sich um normales terrain handelt.

aber ich denke,ein gutes umfeld und liebevolle erziehung bewahren jedes kind davor leicht opfer zu werden.
ob es sich dabei nun um gewalttaten handelt oder rassistische dinge..es ist gut,wenn ein kind seinen wert kennt.

ich wünschte es wär anders,was die gegend angeht und alle könnten sich besser akzeptieren..keiner muss sich lieben,aber akzeptanz wär das mindeste.
aber die welt sieht eben anders aus.
 
Teil 1, weil mein Rechner immer abstürzt zwischendrin🙂


Hallo heilende Stimme,

ich habe wie Du ein ebenfalls afro-amerikanisches Kind. Allerdings leiblich.

Er ist jetzt mittlerweile 16 Jahre alt, und ich kann Dir gleich sagen, dass es nicht gerade einfach war.

Sind die Kinder noch klein, sind sie süss. Spätestens im Kindergarten merken andere Kinder, dass die *anders* aussehen. Viele Kinder haben mich dann gefragt, warum er denn dunkler ist. Ich habe es ihnen dann eben erklärt. Muß dazu sagen, bin mit dem Vater schon nicht mehr zusammen gewesen, als er auf die Welt kam, er war eben ein *Pillen-Unfall*.

Du mußt Dich darauf einstellen, dass Du weiterhin angestarrt wirst. Irgendwann wirst Du auch sehr gut wissen, wer Dich eher feindselig anguckt oder bei wem es einfach Interesse ist.

Meine krasseste Erfahrung war auf dem Parkplatz eines Supermarktes. Ich ging mit ihm (er war damals gerade mal 4 Jahre alt) Richtung Auto, als ich bermerkte, dass mich ein Mann, ca 40 Jahre, in bayerischer Tracht gekleidet, anstarrte, während seine Frau die drei Kinder ins Auto verfrachtete. Da er überhaupt nicht mehr aufhörte, zu starren, habe ich ihn einfach gefragt, ob irgendwas nicht in Ordnung wäre, weil er gar so dumm gafft. Dann die wörtliche Wiedergabe:

Er: Euch kriegen sie noch...
Ich: Bitte was?
Er: Wir haben selber genug Kinder im eigenen Land, solche wie Sie schleppen uns noch diese Brut ein
Ich: Sorry, da muß ich Sie enttäuschen: Der ist hausgemacht...

Er kam dann bedrohlich auf mich zu, daraufhin habe ich ihn angeplärrt, dass er sein scheiß braunes Gedankengut gefälligst woanders verbreiten soll. Es kamen noch ein paar Leute dazu, und schließlich fuhr er weg.

Das war eine ziemlich bittere Erfahrung, allerdings das einzige Mal, dass ich von völlig Fremden dermaßen angegangen worden bin.

In der Schule wurde es dann die ersten Jahre richtig heftig. Meiner war immer der böse, ich wurde von seiner Lehrerin drangsaliert ohne Ende, weil er doch so schlimm wäre, ect, ect. Bis mir eines Tages der Kragen platze und ich ihr schriftlich mitteilte, dass sie als Klassenlehrerin gefälligst dafür zu sorgen hat, dass er nicht jeden Tag als Nigger, Türke, Asylant, ect. beschimpft wird. Da war sie plötzlich sehr kleinlaut...Aufgehört hat es nicht.

Auf dem Gymnasium ging es dann erstmal munter weiter, bis es irgendwann ruhiger geworden ist. Das letzte, an das ich mich erinnern kann, war in der 8. Klasse, als eine Klassenkameradin ihm gesagt hatte, er hätte mal das Maul zu halten, schließlich ist es ein Privilig, dass er hier als Asylant leben darf. Ich muß jetzt noch erwähnen, dass meine Familie einen verfolgbaren Stammbaum bis ins 15. Jahrhundert hat, und bei uns weder irgendeiner Asylant noch Ausländer war, ich bin die erste, die das Blut etwas aufgemischt hat *g*.

gleich gehts weiter mit Teil 2
 
Teil 2

Ich habe immer versucht, ihm zu erklären, dass gerade Kinder immer irgendwas suchen, mit dem sie einen andern treffen können, wäre es nicht die Hautfarbe, dann wäre er eben dicker, trüge eine Brille, ect.

Oft hat er gejammert, aber bei allem Mitleid, das ich insgeheim hatte, habe ich ihm immer klargemacht, dass er damit leben MUSS weil er die Hautfarbe nicht ändern kann. Es ist sehr schwer, weil man einerseits vor Mitleid zerfließt, andererseits genau das ein schlechter Wegbegleiter für die Zukunft ist.

In einer Phase, so mit 13 oder so, hat er auch begonnen, jeden Anschiss in der Schule, von anderen Leuten, ect, auf seine Hautfarbe zu schieben. Das habe ich ihm sofort klargemacht, dass es so nicht geht. Ist ja einfach, eine Ausrede zu haben...Hat er auch zum Glück kapiert und kam von dem Trip schnell wieder runter.

Gegipfelt hat das ganze Drama im letzten Jahr in einem Vorfall an der Schule. Ich wurde von ihm im Büro angerufen, morgens um 10 Uhr, dass ihn gerade die Direktorin aus dem Unterricht geholt hat. Es hätten dann 4 Polizeibeamte auf ihn gewartet (Kollegen ausm öffentlichen Dienst, die ich sehr gut kenne, gaaaaanz toll war das), und ihn durchsucht, von oben bis unten, mit ausziehem, allem drum und dran. Ich bin aus allen Wolken gefallen und wollte wissen, WIESO? Tja, er wäre ein Dealer.

Daraufhin habe ich nach einem Tobsuchtsanfall im Büro erst mal die Schule angerufen und ihnen versichert, dass Köpfe rollen werden. Nach Eingang der Sache bei der Staatsanwaltschaft habe ich mir Akteneinsicht geholt. Darin waren die Aussagen des Lehrers zu lesen, das ganze beruhte nur darauf, dass ein Herr Doktor den Aussagen seiner ewig kiffenden Tochter Glauben schenkte, dass meiner die ganze Schule mit Drogen versorgt. Dem Lehrer fiel ja immer auf, dass er so teuer gekleidet ist. Mich hat keiner gefragt, woher das Geld für die Klamottne kommt, ich hätte es ihnen erklären können. Vom Arbeiten, Nebenjobs, Ferienjobs! Die Sache hat isch auch sehr schnell erledigt, genau nach 5 Tagen war der Einstellungsbescheid da. Und das ist die einzige Sache, bei der ich mir sicher bin, die wäre nicht passiert, wenn er nicht farbig wäre und ich alleinerziehend. (ich habe übrigens kein Problem mit dem Wort farbig).

Jetzt ist Ruhe eingekehrt. Von Beschimpfungen höre ich lange nichts mehr. Ich muß auch sagen, er hat einen sehr starken Charakter, und ich denke mal, das kommt auch durch die ganzen SChwierigkeiten, durch die er einfach durchmußte. Man kann zwar die Schule wechseln, ect, aber die Hautfarbe nimmt er sein Leben lang mit. Und darum hilft nur eines: Stark machen fürs Leben, aber nicht bemitleiden, und nur dann eingreifen, wenn es wirklich unerträglich scheint oder ist.

Aber ich finde es schon sehr traurig, dass ein Mensch nur allein wegen seiner Hautfarbe in eine Kategorie gestellt wird, in die er nicht gehört.

vg
Silvia
 
Sorrow, warst Du noch nie im Ausland? Wir sind alle Ausländer, wenn wir unser Heimatland verlassen. Und sei es nur im Urlaub.

Das meinte ich mit einfachem Denken.

So, ich habe mich noch ein wenig durchgelesen.

Giesy, zu Deinen Worten muß ich folgendes sagen. Klar sind wir alle Ausländer. Aber nur, wenn ich mich - gerade in bestimmten Urlaubsländern - den Gepflogenheiten im Land anpasse, werde ich auch akzeptiert und respektiert.

Nun haben wir doch eine ganz schöne Menge beispielsweiser krimineller Ausländer hier im Land. Nehmen wir nur mal als Beispiel den griechischen und türkischen Jugendlichen, die in der Münchner U-Bahn den Rentner um die Weihnachtszeit fast totgeschlagen haben. Das sind leider keine Einzelfälle. Und wenn einer 64 polizeiliche Einträge hat, ist die Integration in Deutschland völlig fehlgeschlagen. Und er gehört einfach dahin, wo er hergekommen ist, ob soziale Bindungen oder nicht. Wenn mir meine sozialen Bindungen wichtig sind, werde ich mir gut überlegen, wie ich mich verhalte.

Du müßtest mal die Türken selber über ihre Landsleute sprechen hören. Ich kenne nun doch ein paar, und in manch geselliger Runde kommen wir dann auch auf dieses Thema. Die sind selber entsetzt über derartige Sachen, und die *Alten* schämen sich wirklich für ihre Kinder.

Bedenklich finde ich auch, wenn ich in der dritten Generation in einem anderen Land lebe und die Sprache nicht beherrsche. In bestimmten Berliner Stadtteilen kannst Du Dein Kind einfach nicht mehr in solche Schulen schicken, weil es gar keine Chance mehr hat, was zu lernen.

Wer hier lebt, arbeitet, sich nichts zuschulden kommen lässt, möchte meinetwegen bis in alle Ewigkeit hierbleiben. Warum auch nicht, ich bin auch der Meinung, andere Nationalitäten machen das Leben bunter, interessanter und vielfältiger.

Aber Menschen, die uns hier als Sch**** Deutsche beschimpfen, oder, wie kürzlich einer Kollegin passiert *Du bist eh nur Frau, hast mir nichts zu sagen und im Irak würde man Dich köpfen* die passen hier nicht her.

lg
Gipsy
 
Klar, die Migrantenkinder, die das Land, in dem sie leben, verachten oder kriminell werden, haben wohl echt ein Problem ABER abschieben ist keine Lösung. Denn ihr vergesst alle, dass für einen hier aufgewachsenen Türken die Türkei auch keine Heimat ist. Also einfach "Zurückgeben" ist nicht. Die pendeln zwischen den Welten, viele sind auch irgendwie verwirrt und wissen gar nicht, wo sie sich zugehörig fühlen sollen. Für die Menschen in ihren Heimatländern sind sie Deutsche und hier in Deutschland werden sie als Ausländer wahrgenommen, obwohl sie hier schon ihr ganzes Leben sind.
Ich will hier gar nicht die Kriminellen in Schutz nehmen oder so, die müssen hart bestraft werden. Aber ich finde dieses "Die sollen dahin zurück, wo sie hergekommen sind" so blauäugig, weil sie ja zu den Ländern, wo ihre Großväter herkamen auch keinen richtigen Bezug haben.
 
Gipsy40 - ich danke Dir sehr fuer Deinen Beitrag.
Ich bin froh, dass mal jemand, der direkt in der selben Situation ist wie ich, seine Erfahrungen geschrieben hat - und ich hoffe, dass es den Menschen, die das Thema 'herunterspielen' zeigt, dass es tatsaechlich ein Problem ist.

Ich bekomme so haeufig gesagt: 'Du achtest nur zu sehr darauf'...
Ich zu sehr darauf, weil es da ist. Allerdings lerne ich ja momentan, nicht mehr darauf zu achten und die Ignorier-Einstellung herauszupacken.

Sehr wichtig fand ich, was Du ueber die Unterstuetzung fuer Deinen Sohn
geschrieben hast. Das bestaerkt mich und zeigt mir auch, dass ich ihn nicht bemitleiden sollte, was ich sonst wahrscheinlich getan haette. Vielen Dank.


Dann moechte ich noch mal darauf hinweisen, dass der Ludwigshafenbrand doch mal wieder zeigt, was fuer ein extremes Problem wir in Deutschland mit Auslaendern haben. Ein normaler Wohnungsbrand wird in den Medien nicht so aufgebauscht wie der in Ludwigshafen. Dieser wird nun aufgebauscht von beiden Seiten - Tuerkei und Deutschland. Ich moechte mir nicht vorstellen, wie viele graessliche Kommentare in deutschen Haeusern gefallen sind - ich weiss, dass es so ist. Menschen, die sich fast schon freuen bzw. denen es absolut gleichgueltig ist, dass da 4 Frauen und 5 Kinder ums Leben kamen. Zur gleichen Zeit die Beschuldigen tuerkischer Seite, dass es ein Anschlag war. Vielleicht, vielleicht nicht.

Ich persoenlich tendierte wegen meinen eigenen Erfahrungen ja auch dazu, dass es wohl ein Anschlag war. Aber ganz sicher bin ich mir da auch nicht. Fakt ist, wenn ein deutsches Wohnhaus abbrennt, kommt das nicht ins Fernsehen mit dem Verdacht auf Brandanschlag. Das zeigt aber auch, dass es ein grosses Thema in Deutschland ist, dass sowas sowieso sofort vermutet wird.

Die Hakenkreuze in der Nachbarschaft an den Hausmauern zeigen auch, dass es nicht so zu unterschaetzen ist.

Was ist los?!

Ich habe festgestellt, dass die deutsche Kultur aus verschiedensten Gruenden grundsaetzlich unzufrieden ist und sich mit beschwerdefreiem Leben etwas schwer tut. Sie muessen etwas gegen andere Leute sagen.

LG vom Stimmchen
 
Der Ludwigshafener Brand war kein einfacher Wohnungsbrand, sondern eine Brandkatastrophe - die auch gezeigt worden wäre, wenn es ausschließlich Deutsche betroffen hätte.
 
Ja, es waere in den Nachrichten gezeigt worden, aber es waere kein so grosses Ding mit Anschlag daraus gemacht worden. Es waere wahrscheinlich noch nicht mal vermutet worden, das ueberhaupt ein Anschlag dahinter steckt. Hier ist der Moeglichkeit aber gross praesentiert
worden - teilweise sogar Hetzereien gestartet.

Will damit nur sagen, dass wenn Deutsche verbrannt waeren, haette man nicht sofort an einen Anschlag gedacht - und wenn dann natuerlich NUR von Auslaendern.

Will damit sagen, dass es das Problem zwischen Deutschen und Auslaendern bzw. Auslaendern und Deutschen zeigt.
 
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