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Mein Schicksaal?

SetMeFree

Neues Mitglied
Guten Tag leibe Forengemeinde und die, die da sonst noch rummstreunern.
Erstmal zu meiner Persohn.
Ich bin 18 Jahre alt und Abiturient. Bin eigentlich ein recht Fröhlicher Mensch..auf der einen Seite. Auf der anderen Seite bin ich ein verschlossener Mensch und stehe irgendwie im Konflikt mit mir selbst bzw das, was um mich herum passiert. Diese kranke Gesellschaft ist nichts für mich und ich kann mich mit dem, was da in der Welt passiert nicht identifizieren. Es ist so, als ob ich in einer falschen Welt geboren wäre und dies mein ganz eigener persöhnlicher Teufelskreis ist.
Diese sich alltäglich wiederholende Schema meines Leben lässt mich langsam an mir selber zweifeln.
Lange rede Kurzer Sinn.
Mein Problem ist folgendes:
ICh bin und war schon lange am überlegen, ob ich nicht mein tracking Rucksack packe, und mein grosses Persöhnliches und letztes Abenteuer bestreite und einfach losgehe. Jetzt denkt der eine vllt, wie naiv ich doch wäre und ich mir das so einfach vorstelle, aber dem ist nicht so. Im laufe meiner Zeit hab ich mir die einen oder anderen Fertigkeiten im Thema survival angeeignet und hab auch das entsprechende Equipment, da ich gerne Wandern gehe und die Zivilisation hinter mir lasse.

Zu meiner Vorgeschichte und warum ich mich erst hier an dieses Forum gewendet habe bzw ich euch daran teilhaben lassen will.

Mit 12 musste ich mit ansehen, wie meine Mutter von meinem Vater krankenhausreif geprügelt wurde und da ging alles los. Sie trennten sich und Wir sind 5 mal umgezogen und jedes mal musste ich mich neu orientieren und einen neuen Weg gehen. Und dann hat meine Mutter meinen jetzigen stiefvater kennengelernt und ich dachte, endlich ein zuhause gefunden zu haben, wo ich solange bleiben kann, bis sich unsere wege trennen. Ich habe mir geschworen, dass niemals wieder durchzumachen.
3 Jahre später. jetzt in diesem augenblick, scheint mich das Schicksaal erneut herauszufordern.
Meine Eltern fangen an sich wieder zu streiten und verstehen sich immer schlechter und in mir kommen diese tiefen Ängste wieder, dass sich alles wiederholt und von neuem beginnt.
Wenn sich es tatsächlich bewahrheiten sollte, dass meine Mutter und mein stiefvater auf dem weg richtung Trennung sind, dann bin ich Weg. Lange Zeit, zu lange hab ich mir das mit angesehen und den scheinbaren Egoismus hingenommen, mit den sie da vorgehen. Deswegen habe ich schon länger den Entschluss gefasst, wenn es soweit sein sollte, und wir tatsächlich wieder umziehen, dann gehe ich nicht mit sondern verabschiede mich von meinem alten Leben komplett und gehe meinen eigenen Weg. :rolleyes:

Das wars erstmal. Freue mich auf antworten bzw statements

SetMeFree
 

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lise

Sehr aktives Mitglied
Schicksal?

Du bist 18 und dein Leben fängt an.
Zeit die Mama alleine zu lassen und dich um dein eigenes Leben zu kümmern.
Nimm dir vor das du es besser machen kannst.
Lerne aus den Fehlern die andere gemacht haben und gehe deinen Weg.
Wenns dir Spass macht meinentwegen auch zu Fuss;)
Aber bedenke das man nicht vor alles weglaufen kann.

DU bist dran.

Leb dein Leben..es liegt noch viel vor dir und es wird kein Zuckerschlecken aber nimm dir vor dich nicht unterkriegen zu lassen.




Lise
 

Werner

Sehr aktives Mitglied
Diese kranke Gesellschaft ist nichts für mich und ich kann mich mit dem, was da in der Welt passiert nicht identifizieren.
Hallo SetMeFree,
wieso musst du dich denn gleich mit der ganzen Gesellschaft identifizieren? Es gibt doch bestimmt ein paar Ausnahmen, die auch für dich so sind, dass es sich lohnt, sie zu erhalten und auszuweiten.
Außerdem bist du ein Teil der Welt und der Gesellschaft und hast damit die Möglichkeit, sie zu beeinflussen und zu verändern - aber generell bist du natürlich frei, deinen Rucksack zu nehmen und dir einen Platz und Menschen zu suchen, die zu dir passen. Aber warum diese Entscheidung vom Verhalten anderer abhängig machen? Damit gibst du ein Stück Entscheidungsfreiheit aus der Hand.
Gruß, Werner
 

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