G
Gast
Gast
Hallo,
ich schreibe heute hier, weil ich mir den ganzen Sch... mal von der Seele schreiben möchte.
Vorweg kurze Infos, damit ihr die Situation besser einschätzen könnt.
Ich bin 29 Jahre, mein Partner 35. Wir wohnen seit 1 Jahr zusammen und haben seit diesem Zeitpunkt einen Hund
Ich habe eine Erkrankung seit über 10 Jahren,die mit sehr viel Leid/Schmerz und Problemen auch in der Sexualität verbunden ist.
Deshalb stand diese auch nie im Mittelpunkt unserer Beziehung.
Aktuell roll ich alles nochmal neu auf und hoffe auf die richtigen Medikamente.
Ich war in einer Klinik und bin auch bei einer Therapheutin.
Durch meine Erkrankung, Job und Hund bin ich finanziell mehr oder weniger von meinem Partner abhängig.
Mein Partner ist substituiert, also nimmt Ersatzdrogen.
So nun zum Eigentlichen:
Vor 2 Jahren haben wir uns kennengelernt, es war für mich nach einer ganz langen beschissenen Beziehung das erste mal wieder richtig Liebe. Das erste Jahr war alles super. Als ich in einer Klinik war, war er auch ständig für mich da.
Ich wusste von anfang an, dass er eben Ersatzdrogen nimmt. Dies war kein Problem für mich, da ich ihn als Mensch gern habe. Gewundert habe ich mich immer nur über seine dicken Hände und dass er nicht so viel Geld hatte und teilweise beim sprechen schier eingeschlafen ist. Bitte hier keine vorwürfe man hätte schon früher was merken müssen, ich habe in meinem ganzen Leben nie etwas mit Drogen zu tun gehabt.
Nun gut also bedingt durch meine Krankheit, habe ich meinen Job aufgegeben und wollte mir weil es gut ist für meine Gesundheit einen Hund zulegen. Da es sich angeboten hat, hat er gemeint lass uns zusammenziehen und den Hund holen. Soweit alles ok, dies ist nun 1 Jahr her.
Kurz nachdem wir zusammengezogen sind, ist für mich eine Welt zusammen gebrochen ich habe ihn dabei erwischt wie er sich illegal Ersatzdrogen besorgt hat und die Beikonsumiert hat. Er hat nach einem Streit dann versprochen macht er nicht mehr. OK dann kaum 3 Wochen später habe ich alles herausgefunden. Er hat sich die Ersatzdrogen in die Hände gespritzt wegen dem Kick, deshalb sind diese so dick. Hat allen etwas vorgelogen, hat vom Arzt sogar Lypmhdrainage verschrieben bekommen. Alle haben sich Sorgen gemacht und er A**** fügt sich das selbst zu. Ich habe daraufhin meine Sachen gepackt, samt Hund.
Jedoch ist es mit dem Hund so, er ist schon sehr sehr alt und ist ja auch erst seit 1 Jahr bei mir. Er ist wahnsinnig anhänglich und fühlt sich sofort unwohl, wenn ich nicht da bin oder wir woanders sind. Es war ein Drama mit ihm kann ich euch nur sagen, deshalb bin ich nach 1 Woche wieder zurück, aber nur als Wohngemeinschaft. Es haben unzählige Gespräche stattgefunden ich habe ihn unter anderem gezwungen es seinen Eltern zu sagen und mit Arzt und Thera zu reden wenn er diese Beziehung wieder haben will. Ende vom Lied alle waren schockiert und er hat andere Auflagen vom Arzt erhalten. Ich habe zu ihm gesagt es ist mir das wichtigste dass er mir einfach sagt was Sache ist, scheissegal was es ist nur er soll mich nicht mehr anlügen. Dies hat er ja in der Angelegenheit von vorne bis hinten weil man muss sich ja ixerlei Ausreden einfallen lassen zwecks Beschaffung, Einnahme, Geld, Körper usw....Desweitern hat mir ja von vorne herein alles verschwiegen und hat mich mit ihm zusammen ziehen lassen obwohl er genau gewusst hat, dass er mich ein Stück weit dadurch von Ihm abhängig macht.
Gut es hat ungefähr 2-3 Monate angehalten. Seine Hände waren wieder ganz normal. Aber nichts war mehr wie vorher.
Mein Vertrauen ist kaputt genau wie meine Liebe. Für mich ist es nun mittlerweile ein aussitzen, bis der Hund nicht mehr da ist und ich wieder mehr arbeiten kann aus gesundheitlichen Gründen. Seit ca 1,5 Monat sind die Hände wieder dick und entzündet ich merke auch so an seinem Verhalten, dass er wieder Beikonsumiert. Wenn ich ihn direkt darauf anspreche dann zieht er es ins lächerliche. Also ich sag es ihm auf dem Kopf zu das er es wieder macht und er sagt nur z.b. ja klar haha.Wir können nicht mehr miteinander sprechen ich möchte auch nicht mehr, habe keine Kraft dazu (denn die brauch ich auch für mich selbst) bin zu sehr verletzt. Körperlichkeiten versuche ich so gut wie möglich auszuweichen.
Es macht mich so wütend und ich hasse ihn dafür, warum hat er nicht die Eier in der Hose und hört auf, sich selbst und alle anderen zu belügen. Er versucht krampfhaft ein Bild aufrechtzuerhalten bei Arbeit, Freunde, Familie usw. dass er aber nicht ist. Dann vernachlässigt er jede Selbstdisziplin. Keine Körperpflege mehr 1 Woche nicht duschen keine Zähne putzen scheint ihm alles egal zu sein - er ekelt mich einfach nur an.
Ich habe teilweise solche Problem ihn anzuschauen, am liebsten würde ich ihn windelweich schlagen.
Meine Situation ist sowas von beschissen und abhängig, dass ich es irgendwie aushalten muss. Glaubt mir sobald ich wieder mehr Geld verdienen kann und der Hund nicht mehr ist werde ich gehen - aber was mache ich bis dahin???
Ich versuche schon jeden Cent den ich übrig hab auf die Seite zu legen, damit ich mir dann beim Neustart etwas leichter tu.
Ich weiss gar nicht wirklich, was ich mir hier nun erhoffe, ich musste das einfach nur mal loswerden.
ich schreibe heute hier, weil ich mir den ganzen Sch... mal von der Seele schreiben möchte.
Vorweg kurze Infos, damit ihr die Situation besser einschätzen könnt.
Ich bin 29 Jahre, mein Partner 35. Wir wohnen seit 1 Jahr zusammen und haben seit diesem Zeitpunkt einen Hund
Ich habe eine Erkrankung seit über 10 Jahren,die mit sehr viel Leid/Schmerz und Problemen auch in der Sexualität verbunden ist.
Deshalb stand diese auch nie im Mittelpunkt unserer Beziehung.
Aktuell roll ich alles nochmal neu auf und hoffe auf die richtigen Medikamente.
Ich war in einer Klinik und bin auch bei einer Therapheutin.
Durch meine Erkrankung, Job und Hund bin ich finanziell mehr oder weniger von meinem Partner abhängig.
Mein Partner ist substituiert, also nimmt Ersatzdrogen.
So nun zum Eigentlichen:
Vor 2 Jahren haben wir uns kennengelernt, es war für mich nach einer ganz langen beschissenen Beziehung das erste mal wieder richtig Liebe. Das erste Jahr war alles super. Als ich in einer Klinik war, war er auch ständig für mich da.
Ich wusste von anfang an, dass er eben Ersatzdrogen nimmt. Dies war kein Problem für mich, da ich ihn als Mensch gern habe. Gewundert habe ich mich immer nur über seine dicken Hände und dass er nicht so viel Geld hatte und teilweise beim sprechen schier eingeschlafen ist. Bitte hier keine vorwürfe man hätte schon früher was merken müssen, ich habe in meinem ganzen Leben nie etwas mit Drogen zu tun gehabt.
Nun gut also bedingt durch meine Krankheit, habe ich meinen Job aufgegeben und wollte mir weil es gut ist für meine Gesundheit einen Hund zulegen. Da es sich angeboten hat, hat er gemeint lass uns zusammenziehen und den Hund holen. Soweit alles ok, dies ist nun 1 Jahr her.
Kurz nachdem wir zusammengezogen sind, ist für mich eine Welt zusammen gebrochen ich habe ihn dabei erwischt wie er sich illegal Ersatzdrogen besorgt hat und die Beikonsumiert hat. Er hat nach einem Streit dann versprochen macht er nicht mehr. OK dann kaum 3 Wochen später habe ich alles herausgefunden. Er hat sich die Ersatzdrogen in die Hände gespritzt wegen dem Kick, deshalb sind diese so dick. Hat allen etwas vorgelogen, hat vom Arzt sogar Lypmhdrainage verschrieben bekommen. Alle haben sich Sorgen gemacht und er A**** fügt sich das selbst zu. Ich habe daraufhin meine Sachen gepackt, samt Hund.
Jedoch ist es mit dem Hund so, er ist schon sehr sehr alt und ist ja auch erst seit 1 Jahr bei mir. Er ist wahnsinnig anhänglich und fühlt sich sofort unwohl, wenn ich nicht da bin oder wir woanders sind. Es war ein Drama mit ihm kann ich euch nur sagen, deshalb bin ich nach 1 Woche wieder zurück, aber nur als Wohngemeinschaft. Es haben unzählige Gespräche stattgefunden ich habe ihn unter anderem gezwungen es seinen Eltern zu sagen und mit Arzt und Thera zu reden wenn er diese Beziehung wieder haben will. Ende vom Lied alle waren schockiert und er hat andere Auflagen vom Arzt erhalten. Ich habe zu ihm gesagt es ist mir das wichtigste dass er mir einfach sagt was Sache ist, scheissegal was es ist nur er soll mich nicht mehr anlügen. Dies hat er ja in der Angelegenheit von vorne bis hinten weil man muss sich ja ixerlei Ausreden einfallen lassen zwecks Beschaffung, Einnahme, Geld, Körper usw....Desweitern hat mir ja von vorne herein alles verschwiegen und hat mich mit ihm zusammen ziehen lassen obwohl er genau gewusst hat, dass er mich ein Stück weit dadurch von Ihm abhängig macht.
Gut es hat ungefähr 2-3 Monate angehalten. Seine Hände waren wieder ganz normal. Aber nichts war mehr wie vorher.
Mein Vertrauen ist kaputt genau wie meine Liebe. Für mich ist es nun mittlerweile ein aussitzen, bis der Hund nicht mehr da ist und ich wieder mehr arbeiten kann aus gesundheitlichen Gründen. Seit ca 1,5 Monat sind die Hände wieder dick und entzündet ich merke auch so an seinem Verhalten, dass er wieder Beikonsumiert. Wenn ich ihn direkt darauf anspreche dann zieht er es ins lächerliche. Also ich sag es ihm auf dem Kopf zu das er es wieder macht und er sagt nur z.b. ja klar haha.Wir können nicht mehr miteinander sprechen ich möchte auch nicht mehr, habe keine Kraft dazu (denn die brauch ich auch für mich selbst) bin zu sehr verletzt. Körperlichkeiten versuche ich so gut wie möglich auszuweichen.
Es macht mich so wütend und ich hasse ihn dafür, warum hat er nicht die Eier in der Hose und hört auf, sich selbst und alle anderen zu belügen. Er versucht krampfhaft ein Bild aufrechtzuerhalten bei Arbeit, Freunde, Familie usw. dass er aber nicht ist. Dann vernachlässigt er jede Selbstdisziplin. Keine Körperpflege mehr 1 Woche nicht duschen keine Zähne putzen scheint ihm alles egal zu sein - er ekelt mich einfach nur an.
Ich habe teilweise solche Problem ihn anzuschauen, am liebsten würde ich ihn windelweich schlagen.
Meine Situation ist sowas von beschissen und abhängig, dass ich es irgendwie aushalten muss. Glaubt mir sobald ich wieder mehr Geld verdienen kann und der Hund nicht mehr ist werde ich gehen - aber was mache ich bis dahin???
Ich versuche schon jeden Cent den ich übrig hab auf die Seite zu legen, damit ich mir dann beim Neustart etwas leichter tu.
Ich weiss gar nicht wirklich, was ich mir hier nun erhoffe, ich musste das einfach nur mal loswerden.