Pfefferminzdrops
Sehr aktives Mitglied
Du scheinst es nicht zu begreifen: Natürlich wünscht man als Betrogene solch einem Typen die Pest an den Hals und zwar in allen Lebenslagen. Der Chef ist aber der Chef und nicht der Vater. Er hat sich neutral zu verhalten, denn Beruf ist Beruf. Privatleben bleibt Privatleben (er hilft der TE ja schon, indem er mit ihr zu neuen Optionen überlegt. Dafür ihm zu schaden, ihn gar rauszuschmeißen, gibt es keinen Grund. Dass sich Beruf und privat hier vermischen ist Sache des Paares. In diesem Fall bestätigt sich der blöde Spruch "Never fxck in the company". Blöd, weil es eben oft auch gut geht und viele sich so kennenlernen. Kommt es aber zum Knall muss man auch da mit der neuen Situation klar kommen und das sollte nicht zu Lasten der Firma gehen. Was du empfiehlst ist daher billiger trash und niveaulos.Ich meinte gar nicht Rache. Ich meinte ein
' sich behaupten '.
Weil er sie irgendwann mal gut behandelt hat, rechtfertigt es nicht, dreist eine Neue nebenher laufen zu lassen.
Er hat ihr jeglichen humanen Abschluss verwehrt durch seine Lügerei und nun stellt sich der Chef auch noch quasi auf seine Seite, indem seine einzige Idee ist, sie möglichst schnell und weit auszuquatieren.
Sie könnte ja zB zum Chef sagen, dass sie nicht gehen will, weil sie sich dort ein Leben aufgebaut hat und dass sie erwartet, dass er versetzt wird- weil sie sich ja schließlich nichts zu Schulden hat kommen lassen.
Rein theoretisch spräche nichts dagegen, weiter als gutes Team zusammenzuarbeiten. Er würde das wohl auch am liebsten tun; da die TE zutiefst verletzt ist funktionert das aber nicht mehr.
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