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Mein Mann wird öfter laut

nein, er möchte, dass ich Abwechslugn habe, aber ich bind a nur ein stimmungskiller.

Das ist auch besser, zu Hause zu bleiben.

Aber normal ist das ganz und gar nicht!

Privatleben sollte etwas schönes sein, wo man gerne mit geht und gerne was unternimmt.

Man merkt recht deutlich, dass du sehr unter Druck stehst.

Dagegen solltest du was unternehmen.
 
den druck kann ich nciht nehmen. ich bin im Privatleben gerne alleine: keiner mault an mir rum, ich kann mit meiner geliebten Katze spielen, kann shoppen gehen, endlich den Film mit Russel Crowe im Kino anschauen, Sport machen. Ich ebfürchte eben, dass ich zu viel trinke, wenn ich mitfahre, um meine Stimmung zu heben. Ich ahb heute morgen schon mit Kopfschmerzen vorgebaut. Ich hoffe, mein Mann fährt dann allein und bleibt nciht wegen mir daheim.
 
Kerstin, du drehst dich - zumindest hier im Forum - nur im Kreis. Von deinem jetzigen Stand der Dinge im Leben wäre ich auch frustriert. Den Anstieg deiner Aggression kann man in jedem deiner Threads täglich verfolgen.

Aber statt mal im echten Leben deine Person zu schützen, dich zu behaupten, .... teilst du nur hier aus. Es ist ein Auf- und Ab, als wärst du manisch depressiv.

Ich habe das schon einmal erwähnt, es ist total schwierig mit dir zu reden.
 
naja, aber wie oft machst du das? Wann bist du das letzte mal mit gegangen irgendwohin?
In einer Beziehung sollte man auch gemeinsamkeiten pflegen und auch dem partner zur Liebe Dinge mit machen.

Und wenn du keine psych. Probleme hast, sollte dies auch möglich sien!
 
Kerstin, ich lese hier schon eine Weile mit. Auch in deinem anderen threads.

Ich teile den Eindruck, den hier viele haben, daß du sehr ichbezogen bist. Ich meine das nicht wertend, sondern einfach nur als Rückmeldung. Ich glaube, daß Du das anders wahrnimmst als Dir das von außen gespiegelt wird. Aber vielleicht versuchst Du trotzdem mal, das nicht immer direkt abzuweisen, sondern mal zu schauen, wie es zu diesem Eindruck kommt und ob doch etwas dran sein könnte

Ich lese in Deinen Beiträgen viel Mißtrauen anderen Menschen gegenüber.

Auch Mißtrauen in die Zukunft. Z.B. Deine Sorge, daß Deine Stelle wegen Kritik an nicht rechtzeitig beantworteten mails nicht entfristet werden könnte oder daß die Sekretärin Deine Entfristung verhindern könnte. Normalerweise sind solche Kinkerlitzchen keine Gründe für unternehmerische Entscheidungen. Es ist auch auffällig, wie sehr Dich die Frage der Entfristung Deiner Stelle hemmt. Und fast schon depressiv macht. Ich verstehe, daß das eine wichtige Frage ist, aber Du hast doch eine gute Ausbildung. Studiert. Du kannst was.

Wie ist das denn mit Deinem Vertrauen in Deine Zukunft? Hast Du ein tiefes Gefühl in Dir beschützt und behütet zu sein? Und das sich schon alles irgendwie zum Guten wenden wird? Hast Du das Vertrauen, daß Dein Leben eher schön sein wird und Du überwiegend zufrieden leben kannst?

Und wie ist das mit dem Vertrauen in Deinen Mann? Vertraust Du in seine tiefe Liebe? Daß er immer an Deiner Seite sein wird? Daß er Dich so mag wie Du bist?

Deine Sorge, daß Dein Mann Ausgaben für Schwangerschaftskleidung mißbilligen könnte und Du in häßlichen alten Sachen rumlaufen mußt, finde ich zumindest ungewöhnlich. Ich habe noch nie eine Frau erlebt, die sich bei der Frage Kinder ja oder nein mit diesem Aspekt auseinandersetzt und dahingehend Befürchtungen hat.

Auch Deine Konzentration auf Dein Aussehen, Deine Figur... Du bist viel damit beschäftigt, Sport zu machen, um Deine Figur zu erhalten. Erkennst Du da auch viel Konzentration auf Dich und wenig auf Deine Lebensgemeinschaft? Mir kommt das so vor, als ob ihr nebeneinander lebt. Eher vereinzelt. Du gehst gern allein ins Kino. Jeder hat sein Geld. Für jeden ist seine Karriere wichtig. Jeder sieht seine Argumente. Ich lese wenig sich in den anderen hineinversetzen. Wenig seinen Blickwinkel einnehmen. Wenig liebevolles Verständnis füreinander.

Du hast auch wenig Freundschaften, glaube ich gelesen zu haben. Das hat oft auch was damit zu tun, ob man sich öffnen kann. Und damit wieder mit Vertrauen.

Du gehst gemeinschaftlichen Unternehmungen aus dem Weg. Ziehst Dich lieber zurück. Das ist ja auch völlig ok.
Aber Du hast von vornherein eher negative Erwartungen an den gemeinschaftlichen Ausflug. Du könntest ja auch voller Vorfreude sein und darauf vertrauen, daß Du von den Menschen um Dich herum liebevoll aufgefangen und getragen wirst, wenn es Dir nicht so gut geht. Stattdessen vermutest Du eher, angemault zu werden und auf wenig Verständnis zu treffen.

Dann der Gedanke, Deine Eltern bei einem Umzug mitnehmen zu wollen. Gleichzeitig meine ich aber auch gelesen zu haben, daß Deine Eltern hohe Erwartungen an Dich haben und Dich auch leicht kritisieren.

Oft haben ja die ersten Erfahrungen im Elternhaus damit zu tun, wenn später das Zutrauen in sich selbst und das Vertrauen ins Leben fehlen. Wie war das denn bei Dir? War da viel Gemeinsamkeit? Innigkeit? Vertrauen? Bedingungslose Liebe und Akzeptanz ohne Bewertung? Viel Mut machen? Annahme so wie Du bist?
 
@Bird on the wire: Es stimmt, ich habe wenig vertrauen, dass alles gut wird. Ich habe schon viel schlechte Phasen erlebt und dadurch irgendwie meine zuversicht verloren. 2 Jahre arbeitslos nach dem Studium, trotz sehr gutem Abschluss sind einfach eine belastende Erfahrung und man hat schreckliche Angst, dass das wiederkommt. Ich habe schon einen termin mit dem Arbeitsamt und hoffe, dass die mich irgendwohin vermitteln. Es muss nicht 100% passen, nur ein Job, der in etwa zu mir passt und in etwa meiner Qualifikation entspricht. ich bin auch sehr verbittert, dass mir mein Studium, was ich immer ernst genommen habe nichts zu bringe n scheint. Wie beneide ich leute mit einer Ausbildung, die sofort übernommen wurden. Meine Eltern würden mich gerne promovieren sehen. Sie kapieren nicht, dass das eine Sackgasse ist, was ich schon oft in Gesprächen mit professoren etc eruiert habe. Ich habe irgendwie das gefühl nicht gut genug zu sein deshalb. das macht mich traurig. Ich würde meine Eltern mitnehmen, weil sie mich immer utnerstützt haben und ich sie im Alter unterstützen werde. Das ist selbstverständlich, egal welche Differrnzen es gibt. Ich weiß nicht, ob ich schon eine depressive verstimmung habe. Jedenfalls neige ich seitdem ich das erfahren habe dazu gerne einen Schluck zu trinken. Ich will besser drauf sein, aber gestern abend war es das Gegenteil. Ich bin wmitgefahren, nur weil für mein Daheimbleiben kein verständnis entgegengebracht wurde. das finde ich auch schade. Man kann doch sagen: okay, mach dir ein schnes Wochenende mit Nancy (meine Katze), bis Sonntag. Das hätte mir viel besser getan. Ich bin auch gestern abend mit mieser Laune zum Essen gegangen. Weil ich weiß, dass die Schwiegerfamilie vin makeup nichts hält,habe ich mich mehr als sonst geschminkt. ich muss sagen, mir gefällt dieser Look sehr gut. Ich habe ehrlich gesagt nur eine freundin am ort, mit der anderen in meiner Heimatstadt ist der Kontakt eingeschlafen. Ich versuche über Sprachtandems und Flüchtlingsarbeit Kontakte aufzubauen. Ich muss sagen,d ass mir Flüchtlingsarbeit irgendwie zufriedener stellt als mein Job. da bekommt man so viel dankbarkeit. das ist sehr schön, diesen Menschen zu helfen.

Es kann sein,d ass ich etwas ichbezogen und eher introvertiert bin. Das kommt vielleicht daher, dass ich Einzelkind bin? Ich denke, dass einen auch diese negativen lebenssituationen ichbezogen machen können.
 
Oh jee das liest sich traurig. Sicherlich haben deine Eltern immer sehr viel Druck auf dich ausgeübt?

Hast du das schon mal aufgearbeitet?

Ich finde auch das Arbeit bzw tolle große Jobs / Karriere nicht alles sind, können auch oft eher kaputt machen.

Das mit der Flüchtlingsarbeit finde ich sehr schön und vielleicht ein Anfang?
 
Meine Eltern haben mich nicht direkt unter Druck gesetzt, eher indirekt. Jetzt hat meine Mutter schon wieder mit der promotion angefangen, die für mich eine Sackgasse wäre. Das nervt mich so sehr. In dem bereich in dem miene Eltern arbeiten ist eine Promotion sinnvoll, sie haben auch beide promoviert, Sie verstehen nicht, dass es bei mir nichts bringen würde. Das ist nciht böse gemeint. Sie haben mich immer unterstützt. Sogar jetzt noch schenkt mir meine Mutter immer ma wieder Klamotten. (Sie bestellt bei einem versandhaus für sich und manchmal etwas für mich mit, was ich dann anprobieren kann und manchmal nehme, wenn es mir gefällt) Mit meinen Schwiegereltern komme ich nicht so gut klar. Ich musste mir dauernd anhören,d ass ich doch auch freiberuflich arbeiten könnte. Mein Mann ist derselben Meinung natürlich. mann, ich habe es so satt. Ich werde ein jahr versuchen wieder was zu finden, nebenbei freiberuflich arbeiten und wenn es nach einem jahr nicht klappt, werde ich nur noch freiberuflich arbeiten. Das ist meine Entscheidung, allein meine. Da redet mir keiner rein. Meine Schwiegereltern scheinen auch die Freundin meines Schwagers lieber zu mögen als mich. Sie entspricht optisch eher ihren Vorstellungen. Sie ist eher unscheinbar, ich schminke mich, zwar dezent, aber ohne Mascara und Abdeckcreme geht nichts... Ich achte auch sehr auf meine kleidung, sie nicht.
Wenn ich zusätzlich deutsch unterrichte, kann ich sogar mehr als jetzt verdienen. Deutsch unterrichten liegt mir. ich habe bei der Flüchtlignshilfe ohne Vorbereitung (war nicht möglich, weil man nie weiß wer kommt) erfolgreich mit einem jungen Mann aus Afghanistan gearbeitet, der werde lesen noch schreiben konnte noch Englisch gesprochen hat. Ich hatte schon so große Bedenken, als ich seine Kenntnisse erfahren habe. Diese Menschen sind so dankbar und motiviert. das könnte auch helfen,d ass es mir wieder so schlecht geht.
 
Jetzt hat mich mein Mann schon wieder angeschrien, nur weil ich mich bei dem Hausverwalter wegen einer Sache beschweren wollte. Ich bin zurzeit gar nicht glücklich. ich habe auch mehr und mehr das gefühl, dass er ncihts mehr mir zuliebe tut. Das macht mich sehr raurig. Auch mit dem Kinderkriegen ist er nicht bereit, wenigstens noch ein jahr zu warten, wenn die Entfristung nicht mehr klappt, damit ich noch Zeit habe eine andere Stelle zu finden. Das kam so unterschwellig rüber. Auch mit der Größe des Hauses (ich hätte gern 200 qm, er weniger) sind wir uns uneinig. Irgendwie gibt es gar keien schönene momente mehr zur Zeit.
 

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