Q-cumber
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Liebe @Ittensfarbkreis,
Es tut mir leid, dass Du -wie es scheint zum wiederholten Male- so widerwärtige Situationen erleben musstest. Mir ist beim Lesen richtig schlecht geworden, es ist wirklich kaum zu fassen, was für ekelhafte Menschen draußen rumlaufen, um andere ganz selbstverständlich zu belästigen, beleidigen, begrabbeln.
Mir sind -wie vermutlich vielen Frauen- auch schon mehrfach ähnliche Situationen passiert. Ich kann Dir nicht sagen, wie häufig ich auf Festivals, Konzerten, in Diskotheken schon aus der Menge heraus begrabbelt worden bin. Mehrfach bin ich in öffentlichen Verkehrsmitteln belästigt worden oder mir sind nachts Typen in Unterführungen oder auf der Straße hinterhergelaufen.
Ungebetene Kommentare auf der Straße... geschenkt.
Eine Lösung des Problems weiß ich auch nicht.
Letztlich ziehst Du als Frau im Falle einer Konfrontation fast immer den Kürzeren und es ist die Frage, ob man dieses Risiko eingehen möchte.
Ich begebe mich nicht mehr in unübersichtliche Menschenansammlungen.
Ich fahre nur noch im äußersten Notfall mit öffentlichen Verkehrsmitteln - nachts gar nicht mehr.
Ich fahre nur extrem selten Taxi, nachdem ich auch mit deren Fahrern schon unangenehme Erlebnisse hatte.
Vor Corona, als ich noch häufiger abends unterwegs war, bin ich nur noch mit anderen Menschen draußen gewesen. Lieber verzichte ich darauf, Alkohol zu trinken und fahre sicher mit meinem Auto nach Hause. Zu welchem ich mich zu später Stunde immer habe begleiten lassen.
Es ist traurig, dass man sich ein derartiges Vermeidungsverhalten zulegen muss.
Vielleicht wird sich das in ein paar Hundert Jahren ändern.
Ich bin mir sicher, dass ich das nicht mehr erleben werde.
Es tut mir leid, dass Du -wie es scheint zum wiederholten Male- so widerwärtige Situationen erleben musstest. Mir ist beim Lesen richtig schlecht geworden, es ist wirklich kaum zu fassen, was für ekelhafte Menschen draußen rumlaufen, um andere ganz selbstverständlich zu belästigen, beleidigen, begrabbeln.
Mir sind -wie vermutlich vielen Frauen- auch schon mehrfach ähnliche Situationen passiert. Ich kann Dir nicht sagen, wie häufig ich auf Festivals, Konzerten, in Diskotheken schon aus der Menge heraus begrabbelt worden bin. Mehrfach bin ich in öffentlichen Verkehrsmitteln belästigt worden oder mir sind nachts Typen in Unterführungen oder auf der Straße hinterhergelaufen.
Ungebetene Kommentare auf der Straße... geschenkt.
Eine Lösung des Problems weiß ich auch nicht.
Letztlich ziehst Du als Frau im Falle einer Konfrontation fast immer den Kürzeren und es ist die Frage, ob man dieses Risiko eingehen möchte.
Ich begebe mich nicht mehr in unübersichtliche Menschenansammlungen.
Ich fahre nur noch im äußersten Notfall mit öffentlichen Verkehrsmitteln - nachts gar nicht mehr.
Ich fahre nur extrem selten Taxi, nachdem ich auch mit deren Fahrern schon unangenehme Erlebnisse hatte.
Vor Corona, als ich noch häufiger abends unterwegs war, bin ich nur noch mit anderen Menschen draußen gewesen. Lieber verzichte ich darauf, Alkohol zu trinken und fahre sicher mit meinem Auto nach Hause. Zu welchem ich mich zu später Stunde immer habe begleiten lassen.
Es ist traurig, dass man sich ein derartiges Vermeidungsverhalten zulegen muss.
Vielleicht wird sich das in ein paar Hundert Jahren ändern.
Ich bin mir sicher, dass ich das nicht mehr erleben werde.