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Mein Kind nimmt Drogen und ich bin so hilflos

AW: Mein Kind niemt Drogen und ich bin so hilflos

Dann bleibt nur noch die Maßnahme, ihn vor die Türe zu setzen. Möglicherweise wird so eine konsequente Maßnahme genau der Anfang der Wende sein, die Du Dir für ihn und für die Familie wünschst.

Fragt sich für welche Wende, das könnte auch den Anfang vom Ende bedeuten, viele rutschen dann erst richtig ab...
 
AW: Mein Kind niemt Drogen und ich bin so hilflos

Fragt sich für welche Wende, das könnte auch den Anfang vom Ende bedeuten, viele rutschen dann erst richtig ab...

Ja, das kann passieren. Wir können immer nur die Maßnahmen ergreifen, von denen wir denken und hoffen, sie beinhalten die größten Erfolgschancen. Und was in dem einen Fall hervorragend klappte, wird im anderen Fall zum Reinfall. Das ist eben so. Nur wenn eine Maßnahme auch den erforderlich werdenden Schutz der Familie sowie der eigenen Person beinhält, dann würde ich diese Maßnahme auch bevorzugen.
 
AW: Mein Kind niemt Drogen und ich bin so hilflos

Fragt sich für welche Wende, das könnte auch den Anfang vom Ende bedeuten, viele rutschen dann erst richtig ab...

Sehe ich auch so, ich würde ihm wohl nicht rauswerfen, sondern in der Familie um seinen Respekt kämpfen.
Damit er seine Haltelinien nicht ganz verliert.

Ich würde auch mal das Ganze Familienkonstrukt von anderen Blickwinkeln betrachten, und mich jeweils in die verschiedenen Personen hineinversetzen, um ihnen jeweils nachfühlen zu können, das würde schon einiges an Zeit beanspruchen. Jeweils mit dem Anspruch, wenn ich in den Schuhen des anderen stecken würde, den ich betrachte.

Dann könnte ich besser erfassen und nachempfinden, wie sich jeder in seiner Position fühlt.
Ich weiß nicht ob das helfen würde, aber ich würde es so machen, wäre noch einiges an Zeit, bevor ich aufgeben würde.

Aber Grenze des Aushaltbaren hat jeder an einer anderen Stelle🙂

Liebe Grüße Pecky
 
AW: Mein Kind niemt Drogen und ich bin so hilflos

Sehe ich auch so, ich würde ihm wohl nicht rauswerfen, sondern in der Familie um seinen Respekt kämpfen.
Damit er seine Haltelinien nicht ganz verliert.

Guter Hinweis! Respekt ist auch für die Person wichtig, die respektvoll sein soll. Es ist eine Haltelinie, aber nicht nur im Sinne von "Halt, hier beginnt die Grenze des Anderen" sondern auch im Sinne "diese Haltelinie gewährt auch Dir Deinen Bereich".

Aber wie stellst Du Dir "um seinen Respekt kämpfen" vor?
 
Das weiß ich grad auch nicht, Nordrheiner, weil er ja nicht mein Sohn ist.
Eigentlich hat eine Mutti da das Bauchgefühl für. Sie kennt ja auch alles von Kindesbeinen an. Sie hat ihn ja aufwachsen sehn und vieles mit ihm erlebt.
Für die schlechten Zeiten sind die guten Erinnerungen an gemeinsam verbrachte Zeiten.
 
Meine Güte, dein Sohn ist 19 Jahre und macht eine Ausbildung, ist doch geil, andere Leute saufen sich am Wochenende die Birne zu um ihre schwere Arbeitswoche zu kompensieren, dein Sohn kifft halt, wenn du dem gegenüber ein wenig lockerer eingestellt wärst, würde er wahrscheinlich auch zugänglicher sein, weil es halt echt übertrieben ist sich so Sorgen zu machen nur weil er kifft. Das Zeug ist in manchen Ländern sogar legal, wenn er ab und an was trinken würde dann würdest du wahrscheinlich nichts sagen oder?

Ich kenne soviele Kiffer, hatte ne lange Zeit in diesen Kreisen zu tun, auch "Geschäftlich", und ich habe bestimmt 100+ Leute kennengelernt die gekifft haben, und die die wirklich Probleme hatten, waren solche die auch ohne Gras Probleme gehabt hätten, ich kenne Familien die mitten im Leben stehen und in denen das toleriert wird, ich kenne wirklich erwachsene Männer die auch kiffen, und wenn du die so sehen würdest würdest du NIEMALS darauf kommen dass die kiffen.

Manche brauchen das Kiffen halt abends um runter zu kommen von der Arbeit, und selbst wenn er mal an freien Tagen kifft aus Langeweile oder sonst was, er ist 19 Jahre, lass ihn doch machen wie er möchte, wenn du es verbietest dann wird er es trotzdem machen.

Sag ihm dass er machen soll was er will, und wenn er mal Hilfe brauch oder überfordert ist und die Kifferei ihm zuviel wird und er davon nicht los kommt, kann er gerne zu dir kommen und du hilfst ihm oder was weiss ich, mehr kannst du nicht machen.
 
Kifft er nur selten oder nimmt er härtere Drogen ?

Wenn er nur selten kifft würde ich mir keine grossen Sorgen machen.

Ich würde mir an deiner Stelle bei einer Drogentherapiestelle Rat suchen.

Wenn Jugendliche Drogen nehmen werden sie vermutlich als Kind viel Leid erlebt haben.

Mit Drogen möchten sie in einer Verdrängungswelt leben..

Jugendliche wollen oft mit Drogen ihre Depressionen,schlechten Gefühle, negative Erinnerungen, geringes Selbstwertgefühl und ihre Ängste überdecken.

Du kannst ihm nur helfen,wenn er selber Hilfe annehmen will und sein Leben verändern möchte..

Bei einer Drogentherapie wäre für ihn eine Aufarbeitung der Kindheit wichtig,um die Hintergründe für sein Verhalten zu verstehen.
Auch die Suche nach anderen Konfliktlösungsmitteln als Drogenkonsum wäre für seine Zukunft wichtig.

Viele Drogenabhängige hatten selber suchtmittelabhängige Eltern.
 
Hallo, ich finde es nicht gut, dass in manchen Beiträgen der Drogenkonsum verharmlost wird. Und ich finde es auch nicht richtig, dass gar nicht an den kleinen Bruder gedacht wird, der mit einem Dauerkiffer unter einem Dach leben muss.
Liebe TE, du schreibst ja auch, dass der Große vermutlich auch andere Drogen nimmt und aggressiv euch gegenüber wird. Ich würde schon alleine zum Schutz des kleinen Sohnes sofort die Reißleine ziehen.
Drogenberatung oder Auszug.
 
Heute habe ich erfahren von mein grosen Sohn das er nicht nur kift sondern auch Teile niemt.heute ist er ausgerastet hat unseren Tisch umgeschiesen und er hat mich angeschrien.ich hatte heute zum ersten mal Angst vor ihn so kenne ich mein Sohn nicht.mein kleiner Sohn war zum Glück in der schule als er Hir so ausgerastet ist.Ich bin erst mal aus der Wohnung gegangen um die Situation nicht noch hochkommen zu lassen nach der schule habe ich mein klein zu meiner Tochter gebracht damit er nichts mitbekommt.als ich dann nach Hause kam hat er gesagt das er mit mir reden möchte ich habe dann mit ihn gesprochen er weinte bitterlich und dann sagte er mir wie tief er schon mit drin steckt.er bat um Hilfe und nun gehe ich mit ihn alles durch morgen erst mal zur Drogen Beratung und danach werd ich ja sehn wie weit mann uns beraten kann.ich lasse ihn nicht fallen ich stehe es mit ihn gemeinsam durch..Und auf eure Fragen meine Kinder hatten eine schöne Kindheit. Und wir als Eltern nehmen keine Drogen wir trinken kein Alkohol also won diese Seite aus kann ich eure Fragen somit beantworten ..Das ist sein Freudes Kreis. Und den hat er heute den Rücken gehkert.
 
Heute habe ich erfahren von mein grosen Sohn das er nicht nur kift sondern auch Teile niemt.heute ist er ausgerastet hat unseren Tisch umgeschiesen und er hat mich angeschrien.ich hatte heute zum ersten mal Angst vor ihn so kenne ich mein Sohn nicht.mein kleiner Sohn war zum Glück in der schule als er Hir so ausgerastet ist.Ich bin erst mal aus der Wohnung gegangen um die Situation nicht noch hochkommen zu lassen nach der schule habe ich mein klein zu meiner Tochter gebracht damit er nichts mitbekommt.als ich dann nach Hause kam hat er gesagt das er mit mir reden möchte ich habe dann mit ihn gesprochen er weinte bitterlich und dann sagte er mir wie tief er schon mit drin steckt.er bat um Hilfe und nun gehe ich mit ihn alles durch morgen erst mal zur Drogen Beratung und danach werd ich ja sehn wie weit mann uns beraten kann.ich lasse ihn nicht fallen ich stehe es mit ihn gemeinsam durch..Und auf eure Fragen meine Kinder hatten eine schöne Kindheit. Und wir als Eltern nehmen keine Drogen wir trinken kein Alkohol also won diese Seite aus kann ich eure Fragen somit beantworten ..Das ist sein Freudes Kreis. Und den hat er heute den Rücken gehkert.

Hi Maja,

ich finde es Klasse, dass dein Sohn selbstreflexiv sich eingestanden hat, dass er ein Drogenproblem hat.
Und es ist auch gut, dass er sich von Freundeskreis distanziert.
MDMA ist noch keine wirklich harte Droge und wenn er jetzt die Zügel straff hält, bin ich mir sicher, dass er den Absprung schaffen wird.
 

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