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Mein Kind nimmt Drogen und ich bin so hilflos

Liebe Maja,

ob Gewalt nur angedroht wird oder "nur" durch Anschreien erfolgt, spielt im Grund keine Rolle. Das geht gar nicht.

Frage Dich selbst: Wie will ich denn leben?

Und willst Du in so einer Atmosphäre leben, die durch Deinen Sohn unerträglich wird?

Ob Dein Sohn Drogen nimmt oder nicht, ist eine Sache. Für den Umgang mit dieser Frage ist eine Drogenberatung sicher gut und hilfreich. Aber für den Umgang mit häuslicher Gewalt ist ebenfalls eine Lösung zu finden. Sonst gehst Du kaputt und der Rest der Familie auch!

Hast Du bereits die Kontrolle in der eigenen Wohnung verloren? Wer bestimmt, wie man miteinander umgeht?

Überlässt Du die Kontrolle Deinem Sohn, hast Du verloren. Dabei spielt es keine Rolle, ob Du in der Vergangenheit zu nachsichtig warst oder zu kraftlos. Aus meiner Sicht müsste Deine wichtigste Frage lauten: Wie bekomme ich die Kontrolle über mein Zuhause wieder zurück?

Bedenke bitte: Wenn Du für Dich nicht sorgen kannst, kannst Du es auch nicht für andere.
Bei mir wäre das Anschreien die Grenze, die höchstens 1x erreicht wird. Ein zweites Mal, welches ich hinnehmen würde, signalisiert dem Schreihals, dass er machen kann was er will. Und das würde ich bestimmt nicht signalisieren wollen.

LG, Nordrheiner
 
Wir waren alle sehr glücklich bevor wir weg gezogen sind .alles schien gut zu laufen mein Sohn hat nicht mal Alkohol getrunken.macht er seit den wir Hir Wohnen ja auch nicht Gott sei dank.sein Freundeskreises nehmen alle Drogen der eine Niemt ergend welche Tabletten sagte mir mein Sohn.das will er nicht weil er Angst hat sagt er mir.ob ich das glauben kann.wir haben oft über das Thema gesprochen das ich Angst um ihn habe aber er will es nicht mehr Hören er sagt ich soll aufhören zu drohen und zu Nerven.ich habe das Gefühl ich verliere mein Sohn.was habe ich falsch Gemacht? Oft weine ich wollte gegen ein Baum fahren mir wurde das alles zu viel ...Mein Ehemann wollte das ich mich entscheiden er oder mein Sohn er wollte ihn raus schmeißen ich habe mich für mein Sohn mich intschieden es sind meine Kinder.nun ist es so das Hir kann nicht lange gut gehn.jeden tag das gleiche
 
Eine liebevolle Mutter zu haben ist immer gut. Eine liebevolle Mutter darf und sollte auch konsequent sein.
Inkonsequenz ist kein Zeichen von Liebe, sondern von Schwäche.

Einiges scheint bei Euch schief gelaufen zu sein. Dein Mann hat es wohl nicht verstanden, dass er nicht die unangreifbare Vaterfigur ist und sein kann. Aber er könnte ein väterlicher Freund sein, das wäre angebracht. Nur eben funktioniert das nur dann, wenn Dein Sohn ihm Respekt entgegenbringt und nicht ständig in Kampfstellung geht, sobald Dein Mann zur Türe reinkommt. Deinem Mann möchte ich zum Auszug raten, da Du Dich für den Sohn und gegen ihn entschieden hast. Auch das wäre konsequent.
 
Hi!

Vorweg: In Deutschlang gibt es 2-4 Millionen Kiffer. Über 90% davon tauchen nie in irgendwelchen Statistiken wegen Sucht auf - geschweige denn wegen psychischer Probleme.
Von den 30-40 Kiffern die ich kenne, wurde einer abhängig und mußte therapiert werden. Ein weiterer ging zur Drogenberatung und hörte auf, einer schaffte sein Abi wegen 3g/Tag nicht. Bei den übrigen waren geschätzt 2 dabei, die leichte Probleme mit dem Konsum hatten. Die anderen hörten zum Großteil mit 25-35 auf oder drosselten den Konsum auf wenige Male pro Monat oder gar Jahr. Weil sie das Interesse von selbst verloren, als sie mit dem Alter "cooler" wurden.

Zur Aggressivität:

Ich könnte mir gut vorstellen, dass er durchs Kiffen seine aggressiven Seiten "behandelt" bzw. unterdrückt.

Zum einen ist in der Lebensphase ja hormonell einiges in Umstellung.

Unter den Kiffern befinden sich aber auch überdurchschnittlich viele Leute mit - ich sag mal Hirnstoffwechselbesonderheiten". Z.B. ADHSler - die ihre Impulsivität mit Cannabis selbsttherapieren. Bzw. wird Cannabis mittlerweile sogar schon bei ADHS verschrieben (...in Form von Gras zum Rauchen!). Ob der Anssatz gut ist oder ob man besser auf Sport oder Meditation oder Neurofeedback o.ä. anspricht, sei mal dahingestellt.

Gibt viele Tests und Symptomlisten online. Für ADHS Z.B.:

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Dies nur so als Impuls. Wie es weitergehen könnte, lasse ich mal offen. Er ist ja alt genug...🙄

VG
Stardust
 
Hallo Maja,
Das du dich für deinen Sohn entschieden hast finde ich gut. Mir scheint da liegen noch andere Probleme in der Vorgeschichte. Wichtig ist das du die Vertrauensverbindung zu deinem Sohn erhälst.
Das ist irgendwann mal der Weg raus für ihn. Liebe kann so vieles.
Diese ungünstige Beziehung zwischen deinem Mann und deinem Sohn existiert bestimmt schon länger. Wäre vielleicht gut, wenn du das für dich mal zurückblickend beleuchtest, um besser zu verstehen.


Die Frage was du falsch gemacht hast, kannst nur du selber beantworten.
Zumindest war es ein Fehler wegzuziehen, damit wurde deinem Sohn die Wurzel entzogen. Solche Umzüge sind immer sehr kritisch zu betrachten, finde ich.
Wenn ich mir vorstelle umzuziehen, steht bei mir auch als Überlegung an, ich kann es nicht. Ich brauche meine Vertraute Umgebung, die Menschen die ich schon so lange sehe und oberflächlich kenne, wenn ich Freunde hätte wäre es noch mal ne Nummer schlimmer.
Naja. Es ist wie es ist.

Ich wollte noch etwas zum Geld fragen.
Was ist mit dem Kindergeld, bekommt er das von euch. Das steht ihm zu. Ich glaube 196 Euro sind es, vermutlich reicht das schon als Abgabe zur Miete, wenn man bei seinen Eltern lebt. Sind ja mit den 100 Euro schon fast 300 Euro.

Ich glaube wenn ich er wäre würde ich mir eine WG suchen und den großen BAB beantragen, dann bekommt er sein Kindergeld, und mit dem Rest des Geldes kann er machen was er will.

Deinen Mann finde ich nicht symphatisch, von dem was du schreibst. Du mußt dir versuchen vorzustellen, vermutlich ist das Ganze hier und jetzt an Emotionen schon früher in der Beziehung Mann und Sohn existent gewesen, nur diese Emotionen waren nicht so deutlich zu sehen.

Ist nur meine Ansicht der Betrachtung, ich kenne ja dein Leben nur von dem was du beschreibst.

Liebe Grüße Pecky
 
Erstmal ist es doch nichts schlimmes dass er kifft, er ist 20 Jahre alt.

Was wäre wenn er trinken würde? Würdest du das tolerieren? Nur weil es legal ist?
Er ist in einer Phase die ich auch durchlebt habe, da hat man halt bock aufs kiffen, das wird vorrüber gehen, lass ihn ausprobieren, dass man aggressiv wird wenn man dann damit noch konfrontiert wird finde ich auch nur logisch.

Versuch lieber mal zu verstehen WIESO er das macht.
Ob er nun kifft oder nicht ist in erster Linie doch egal. Ich sehe es da wie du ob wer kifft oder regelmäßig sein Bier zu sich nimmt ist egal.

Der Sohn führt sich aber wie der Hausherr auf, schlägt seine Familie und tyrannisiert sie noch auf andere Weisen. Wenn einer mit 20 eine Ausbildung hat und meint so super selbstständig zu sein und überall den Macker raushängen lässt, ja dann soll er es doch beweisen und ausziehen!

Da hat Sisandra schon alles zu gesagt. Setz ihm eine humane Frist in der er auch eine Wohnung finden kann, aber dann soll er auch gehen. Wenn er nichts findet ist es seine Schuld und muss auf der Straße leben. Etwas Demut würde ihm nicht schaden.
 
ich danke euch für eure meinungen.einiges winde ich supper und umsetzbar.Ich möchte mich kurz dazu eusern auf einige fragen von Euch.Mein Ehemann und mein Sohn hatten immer ein tollen drat zueinander sie haben sich supper Verstanden.Erst als wir weggezogen waren fing es hir an mit mein Sohn schwer zu werden.Dorgen und konflikte bestimmten unser Altag.Er beniemt sich hir als hätte er hir das sagen und wenn ich versuche mit mein Kind zu reden ist er gleich auf 100.Ich habe das gefühl das ich ihn nur noch nerve.Ich schau aber nicht weiter zu wie tief er sinkt,auf der Arbeit ist er auch schon handgreiflich geworden.und nicht nur das er vergiest zu vieles an aufgaben die man ihn gibt und der Chef ist nur noch sauer auf mein Sohn.kar als Bäcker hat mann andere Arbeitzeiten und er ist lieber mit seine Kumpels unterwegs als zu schlafen.....mein Ehemann hat vor 6 Monaten einen Schweren Herzinfackt gehabt aber auch das ist für mein Sohn unintresant wenn die zwei mal wider streiten und ich dawischen gehe sagt mein Sohn dann soll mein Mann die fresse halten usw.Was die frage zum kindegeld berieft mus ich euch sagen das ich mich erkundigt habe das Kindergeld steht mir zu da ich ihn bei mir Wohnen lasse.und kostgeld ist wie der Name sagt für Essen und trienken und kosmetig.Ich bezahle alles für ihn auch die Fahrt zur Berufs Schule sind immer 25 kilometer da er nicht mit den Buss fahren will mus ich ihn dort hin fahren.2 mal habe ich mich dazu geweigert und was kam dabei raus er ging einfach nicht zur schule er meinte wenn ich ihn nicht Fahre bleibt er zu Hause.das ist seine einstellung.ich winde das er 400 Euro die er einfach so auf den Kopf hauen kann viel,den er holt sich dafür seine Drogen.Ist doch nicht nurmal.und wenn ich zu ihn sagen das ich 100 euro kostgeld verlange ist das was ich bezahle wenig.Aber seit gestern leuft es hir anders er mus alles selber bezahlen sein Lebensunterhalt seine Fahrkarte usw.ich mache nichts mehr für ihn.nun mus er alles selber auf die reihe bekommen.Mama ist kein Taxi und das habe ich ihn gesagt auch eine friest haben wir ihn gegeben die leuft am 1.9 2018 aus.wenn er bis dahin keine Wohnung hat steht er auf der Strase,nun bin ich mal gespant was er nun macht ob er sein Verhalten umdenkt und was ändern will.Ich bin seine Mutter aber nicht sein diner.Ich habe ihn gesagt dasich für ihn da bin wenn er mich braucht und ich ihn zur seite stehe wenn er aufhören will mit den Drogen.Er raucht am Tag bis zu 6 stück und das ist nee menge.Gestern habe ich ihn erwischt wie sie alle mit einer Wasser pfeife gras zu sich genommen haben und das geht zu weit.
 
Ja, Maja da hast du Recht was du schreibst. Grenzen setzen ist sehr wichtig.

Das mit dem Kindergeld hast du mißverstanden. Solange er bei euch wohnt, benötigt ihr dieses Kindergeld für Ausgaben die ihn betreffen.
Aber wenn er auszieht, steht ihm das Kindergeld zu, also 192 Euro.

Hat man ein Recht auf sein Kindergeld? | kindersache
Das wollte ich dir noch mal erklären, weil ich das Gefühl habe, das du das mißverstanden hattest.

Ich wünsche euch alles Gute 🙂
 
ich danke euch für eure meinungen.einiges winde ich supper und umsetzbar.Ich möchte mich kurz dazu eusern auf einige fragen von Euch.Mein Ehemann und mein Sohn hatten immer ein tollen drat zueinander sie haben sich supper Verstanden.Erst als wir weggezogen waren fing es hir an mit mein Sohn schwer zu werden.Dorgen und konflikte bestimmten unser Altag.Er beniemt sich hir als hätte er hir das sagen und wenn ich versuche mit mein Kind zu reden ist er gleich auf 100.Ich habe das gefühl das ich ihn nur noch nerve.Ich schau aber nicht weiter zu wie tief er sinkt,auf der Arbeit ist er auch schon handgreiflich geworden.und nicht nur das er vergiest zu vieles an aufgaben die man ihn gibt und der Chef ist nur noch sauer auf mein Sohn.kar als Bäcker hat mann andere Arbeitzeiten und er ist lieber mit seine Kumpels unterwegs als zu schlafen.....mein Ehemann hat vor 6 Monaten einen Schweren Herzinfackt gehabt aber auch das ist für mein Sohn unintresant wenn die zwei mal wider streiten und ich dawischen gehe sagt mein Sohn dann soll mein Mann die fresse halten usw.Was die frage zum kindegeld berieft mus ich euch sagen das ich mich erkundigt habe das Kindergeld steht mir zu da ich ihn bei mir Wohnen lasse.und kostgeld ist wie der Name sagt für Essen und trienken und kosmetig.Ich bezahle alles für ihn auch die Fahrt zur Berufs Schule sind immer 25 kilometer da er nicht mit den Buss fahren will mus ich ihn dort hin fahren.2 mal habe ich mich dazu geweigert und was kam dabei raus er ging einfach nicht zur schule er meinte wenn ich ihn nicht Fahre bleibt er zu Hause.das ist seine einstellung.ich winde das er 400 Euro die er einfach so auf den Kopf hauen kann viel,den er holt sich dafür seine Drogen.Ist doch nicht nurmal.und wenn ich zu ihn sagen das ich 100 euro kostgeld verlange ist das was ich bezahle wenig.Aber seit gestern leuft es hir anders er mus alles selber bezahlen sein Lebensunterhalt seine Fahrkarte usw.ich mache nichts mehr für ihn.nun mus er alles selber auf die reihe bekommen.Mama ist kein Taxi und das habe ich ihn gesagt auch eine friest haben wir ihn gegeben die leuft am 1.9 2018 aus.wenn er bis dahin keine Wohnung hat steht er auf der Strase,nun bin ich mal gespant was er nun macht ob er sein Verhalten umdenkt und was ändern will.Ich bin seine Mutter aber nicht sein diner.Ich habe ihn gesagt dasich für ihn da bin wenn er mich braucht und ich ihn zur seite stehe wenn er aufhören will mit den Drogen.Er raucht am Tag bis zu 6 stück und das ist nee menge.Gestern habe ich ihn erwischt wie sie alle mit einer Wasser pfeife gras zu sich genommen haben und das geht zu weit.

Hui, da hat sich ja einiges getan.

Jetzt musst du es „nur“ noch schaffen, das auch wirklich ganz konsequent durchzuziehen. Das wird kein leichter Weg werden, weder für dich als Mutter, noch für ihn. So wie du deinen Sohn schilderst, könnte ich mir vorstellen, dass ihn diese Maßnahmen zunächst nicht sonderlich beeindrucken. Bitte lass dich nicht von ihm unter Druck setzen und bleib dabei.

Ich wünsche dir und deiner Familie viel Kraft und gute Nerven.
 
Für mich scheint klingt das so als wäre der Sohn irgendwo rausgerissen worden als ihr umgezogen seid und um sich anzupassen in das neue Umfeld nun mit Menschen loszieht die alle etwas... liberaler gegenüber Drogen und Gewalt sind. Hat's wohl irgendwie adaptiert. Passiert, sowas kann man irgendwie nicht vermeiden, egal wie viele Strafen und Grenzen man versucht zu setzen. Am Ende klammert man noch heftiger, und der Gegenüber flieht noch weiter weg in die Aggression hinein.

Er sagt dir dass du ihn in Ruhe lassen sollst und ganz ehrlich? Tu das. Das macht dich nicht zu einem schlechten Menschen oder einer schlechten Mutter. Du hast ihm ja gesagt, wenn er dich braucht (emotional, nicht finanziell) dann bist du für ihn da. Aber du musst nicht alles mit machen. Er ist erwachsen, eigenständig. Er trägt die Verantwortung für sich selbst. Und wenn er nicht möchte dass du ihn, wie er sagt, "belehrst" dann hör auf damit. Das fällt dir bestimmt schwer, das kann ich verstehen. Man will ja nicht dass das eigene Kind sein Leben ruiniert. Aber auch Kinder müssen mal auf die Schnauze fallen, man kann sie nicht vor den Fehlern ihres eigenen Handelns bewahren.

Ich glaube dein Sohn muss jetzt selbst erstmal die Lektion lernen was er braucht und woher seine Wut wirklich kommt. Meistens sind Kinder oft erstaunt, wenn man dann wirklich das tut was sie von einem verlangen. Wenn sie einen dann wirklich in Ruhe lassen. Wenn sie nichts mehr sagen. Das benötigt Standhaftigkeit, und das fällt jedem schwer. Wenn Kinder schreien und weinen möchte man sie in den Arm nehmen und sagen dass alles gut wird, oder ihnen sagen sie mögen bitte aufhören zu schreien, manchmal schreien sie so lange und laut dass einem selbst alle Kerzen durchbrennen. Deswegen... dreh dich um, schließ die Tür hinter dir und guck dass du die Verantwortung für dich und deinen Sohn nimmst der noch innerhalb deiner Verantwortung steht.
Und wenn er an die Tür klopft um dich zu bitten ihn reinzulassen, wenn er sich beruhigt hat kannst du das immernoch tun.

Aber gut ist für dich, dich auf die Situation selbst nicht mehr richtig einzulassen. Du hast es oft genug gesagt, du musst es ihm also nicht noch ein weiteres Mal sagen. Du musst nicht weinen, du hast oft genug geweint. Du musst nicht verzweifeln, du hast oft genug Verzweiflung gespürt. Du hast also schon alles empfunden was du empfinden kannst. Jetzt musst du gucken dass du dich löst und einen Schritt zurück trittst.
Fühlst du dich denn vielleicht immernoch verantwortlich? Als müsstest du ihm noch irgendwas mit auf den Weg geben? Hast du vielleicht sogar Gefühle versagt zu haben? Das sind schwierige und sehr belastende Gefühle, über die du mit Menschen reden kannst. Wie dir schon gesagt wurde, such eine Gruppe mit denen du über diese Dinge sprechen kannst und damit du weißt, es ist nicht deine Schuld.
 

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