Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Mein Kind nimmt Drogen und ich bin so hilflos

Maja1968

Neues Mitglied
Hallo ich brauche eure Hilfe Hir bei mir geht vieles Schiff. Mein Sohn ist 20 macht Nee Ausbildung als Bäcker und ich habe ein 12 jeriger Sohn. Mein Mann ist der Stiefvater von mein Großen Sohn. Mein Mann und mein Sohn haben sich sehr gut verstanden bis wir in eine andere Stadt gezogen sind winden auch die Probleme mit mein Großen an.er kift.als ich das herausgefunden habe habe ich Angst bekommen habe viele Gespräche mit ihn gemacht ohne Erfolg meine Mann kam nicht mehr an ihn ran .er werd von mal zu mal agresiver dort mein Mann mit Schläge ist respektlos mir gegenüber.er macht jeden tag Streit mit mein Klein Sohn.ich war beim Jugendamt die helfen mir nicht da er schon 20 Jahre ist.rausschmeisen will ich ihn nicht da weiß er nicht wo er schlafen soll.Nein so was mache ich nicht.ich denke das er nicht nur kift das er noch andere Dinge zu sich niemt.kann einer von euch mir sagen wie ich mein Sohn helfen kann .ich kann doch nicht zusehen wie er kaputt geht.er rutscht immer tiefer da rein.bitte bitte hilft uns
 
AW: Mein Kind niemt Drogen und ich bin so hilflos

Hallo Maja,

ich kann verstehen, dass du dich sorgst, doch dein Sohn ist nun mal erwachsen. Daher wird es schwierig ihm zu helfen. Er kann nur selbst helfen.
Doch, eben weil dein Sohn erwachsen ist, kann er auch für sich selbst sorgen. Und da er nun mal noch bei dir wohnt und es deine Wohnung ist, kannst du auch die Regeln bestimmen. Wenn du keine Drogen und keinen Drogenkonsument in deiner Wohnung haben möchtest, wirst du Konsequenzen ziehen müssen. Wenn du also wieder Drogen in der Wohnung findest, sage deinem Sogn, dass er dann ausziehen muss. Und wenn er bei dir wohnen bleiben möchte, wird er eine Therapie machen müssen, um sein Drogenproblem in den Griff zu bekommen.
 
AW: Mein Kind niemt Drogen und ich bin so hilflos

Liebe Maja,

ich stimme Blaumeise zu.
Ohne Einsicht bei Deinem Sohn wird sich nichts ändern. Und Einsicht kannst Du bei Deinem Sohn nicht bewirken. So sieht es aus.

Dann bleibt nur noch die Maßnahme, ihn vor die Türe zu setzen. Möglicherweise wird so eine konsequente Maßnahme genau der Anfang der Wende sein, die Du Dir für ihn und für die Familie wünschst.

Dies wünsche ich Euch.

LG; Nordrheiner
 
AW: Mein Kind niemt Drogen und ich bin so hilflos

Hallo ich brauche eure Hilfe Hir bei mir geht vieles Schiff. Mein Sohn ist 20 macht Nee Ausbildung als Bäcker und ich habe ein 12 jeriger Sohn. Mein Mann ist der Stiefvater von mein Großen Sohn. Mein Mann und mein Sohn haben sich sehr gut verstanden bis wir in eine andere Stadt gezogen sind winden auch die Probleme mit mein Großen an.er kift.als ich das herausgefunden habe habe ich Angst bekommen habe viele Gespräche mit ihn gemacht ohne Erfolg meine Mann kam nicht mehr an ihn ran .er werd von mal zu mal agresiver dort mein Mann mit Schläge ist respektlos mir gegenüber.er macht jeden tag Streit mit mein Klein Sohn.ich war beim Jugendamt die helfen mir nicht da er schon 20 Jahre ist.rausschmeisen will ich ihn nicht da weiß er nicht wo er schlafen soll.Nein so was mache ich nicht.ich denke das er nicht nur kift das er noch andere Dinge zu sich niemt.kann einer von euch mir sagen wie ich mein Sohn helfen kann .ich kann doch nicht zusehen wie er kaputt geht.er rutscht immer tiefer da rein.bitte bitte hilft uns

Liebe Maja1968,

dein Problem kenne ich nur zu gut, nur dass mein Sohn seinerzeit jünger war. Wenn er von den Drogen nicht lassen will, dann kannst du nichts machen. Ist leider so.

Stell Regeln auf was das häusliche Zusammenleben angeht und setze ihm (z.B. 01.08.) einen Termin zu dem er ausziehen soll. Er will sich nichts mehr sagen lassen, fängt ständig Streit an mit seinem kleinen Bruder, das ist keine Basis eines guten familiären Lebens. Vor allem weißt du nicht, wie sich sein Verhalten auf die Entwicklung deines kleineren Sohnes auswirken wird. Auch ihm gegenüber hast du Verantwortung!

Oh und ihr alle solltet, solange er noch bei euch wohnt tunlichst auf euer Geld und auf Wertgegenstände aufpassen. Drogen kosten viel Geld und wenn seines nicht mehr reicht ist es gut möglich, dass er sich an euerem vergreift, sofern er da ran kommt.

Dass er so ist, wie er im Moment ist, ist sicher zu einem Großteil seinem Drogenkonsum geschuldet. Jedoch hilfst du ihm nicht, indem du ihn vor den Folgen schützt, ihm trotz seines Verhaltens in der Familie immer noch ein Dach über dem Kopf bietest. Geht er denn noch regelmäßig in die Arbeit?

Ich weiß, dass das was ich dir geschrieben habe mit Sicherheit hammerhart für dich ist, aber wenn dein Sohn schon Schläge androht, ist der Weg bis zur Tat nicht mehr weit. UND du hilfst ihm nicht, indem du ihn vor den logischen Folgen seines Handeln schützt. Ich war während der schlimmen Phase meines Sohnes oft in eine Elternkreis für Eltern drogenabhängiger Kinder. Die Gespräche dort haben mir sehr geholfen. Google mal, vielleicht gibt es ja auch in deiner Nähe so einen Elternkreis, denn wenn man so verzweifelt ist, weil man nichts machen kann, dann tun Gespräche und der Austausch mit ebenfalls Betroffenen sehr gut. Jeder weiß wovon der andere redet und man profitiert von den Erfahrungen der anderen.

Hier mal ein Link mit ein paar wie ich finde ganz nützlichen Tipps: LED Niedersachsen e.V.

Übrigens, mein Sohn ist heute drogenfrei, aber der Weg dahin war hart und steinig, für ihn wie auch für mich. Letztlich ging er über die Psychiatrie und dort ist er nicht freiwillig gelandet, sondern weil es am Ende einen tätlichen Angriff auf mich gab. Es mag sich jetzt schlimm anhören, aber die Tatsache, dass ich dann die Polzei gerufen und ihn angezeigt habe, hat letztlich dazu geführt, dass er die Hilfe bekam, die er brauchte um von den Drogen loszukommen. Freiwillig wäre er diese Weg nie gegangen und heute sagt er selber, dass genau DAS ihm geholfen hat.
 
Erstmal ist es doch nichts schlimmes dass er kifft, er ist 20 Jahre alt.

Was wäre wenn er trinken würde? Würdest du das tolerieren? Nur weil es legal ist?
Er ist in einer Phase die ich auch durchlebt habe, da hat man halt bock aufs kiffen, das wird vorrüber gehen, lass ihn ausprobieren, dass man aggressiv wird wenn man dann damit noch konfrontiert wird finde ich auch nur logisch.

Versuch lieber mal zu verstehen WIESO er das macht.
 
Hallo ich brauche eure Hilfe Hir bei mir geht vieles Schiff. Mein Sohn ist 20 macht Nee Ausbildung als Bäcker und ich habe ein 12 jeriger Sohn. Mein Mann ist der Stiefvater von mein Großen Sohn. Mein Mann und mein Sohn haben sich sehr gut verstanden bis wir in eine andere Stadt gezogen sind winden auch die Probleme mit mein Großen an.er kift.als ich das herausgefunden habe habe ich Angst bekommen habe viele Gespräche mit ihn gemacht ohne Erfolg meine Mann kam nicht mehr an ihn ran .er werd von mal zu mal agresiver dort mein Mann mit Schläge ist respektlos mir gegenüber.er macht jeden tag Streit mit mein Klein Sohn.ich war beim Jugendamt die helfen mir nicht da er schon 20 Jahre ist.rausschmeisen will ich ihn nicht da weiß er nicht wo er schlafen soll.Nein so was mache ich nicht.ich denke das er nicht nur kift das er noch andere Dinge zu sich niemt.kann einer von euch mir sagen wie ich mein Sohn helfen kann .ich kann doch nicht zusehen wie er kaputt geht.er rutscht immer tiefer da rein.bitte bitte hilft uns

Maja, das tut mir echt leid für Dich.
Drogen zu nehmen heißt aber nicht gleich automatisch davon abhängig zu sein. Entscheidend ist wie der sein Leben weiterhin meistert. Studiert er? Geht er arbeiten? Hat er einen ordentlichen Freundeskreis oder ist sein Freundeskreis gerade eine Quelle seines Problems.
Ich will Drogen nicht verharmlosen, aber aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man nicht sofort süchtig wird. Ich habe jahrelang Drogen genommen, bin normal auf die Schule und habe studiert.
Wenn er es auf die sanfte Tour nicht lernt und auch keine gesunde Einstellung dazu entwickelt, kann ich sagen, dass nur die harte Tour hilft: Abmachungen treffen und wenn er sich nicht dran hält, dann Sachen vor die Tür und ihn wegschicken. Manche lernen es leider nur auf die Tour...
 
Hallo Maja1968,
Ich habe selbst Söhne, etwas älter.
Nun, die Option in die Tür zu weisen ist da würde ich aber nicht anwenden.
Wichtig wäre das du in einem ruhigen Moment ein vertrautes Gespräch mit ihm führst.
Und du ihm klar machst, das auch er Verantwortung zu eurer Familie trägt. Wie wichtig es ist, das man einander Vertrauen kann.
Und er sich an gewisse Regeln des miteinander Umgehens zu halten hat, das dir das wichtig ist.

Außerdem würde ich an deiner Stelle zur Suchberatung gehen, mach einen Termin aus.
Es ist wichtig das du dort sprechen kannst, und auch genaueres darüber erfährst, was man Co-Abhängigkeit nennt, dazu neigen Eltern oft.
Dort erfährt du das Wichtigste. vielleicht wissen die auch wo er sich hinwenden kann falls euer Zusammenleben nicht mehr funktioniert.
Auch findest du da Adressen für eine Selbsthilfegruppe für Eltern, drogenabhängiger Kinder.

Geh lieber nicht mehr zum Jugendamt, von den kannst du nur erwarten das sie deinen 12jä. rausnehmen aus der Familie. Wirkliche Hilfe, ist weniger zu erwarten.

Es kann passieren das du vor der Situation stehst, wo du dich entscheiden mußt und ihm die Tür weisen mußt, wenn es schlimmer wird.
Aber als Mama möchte man sowas lieber im Guten lösen, ist ja verständlich.

Treotzallem, tatsächlich ist dein Sohn volljährig, und du hast keine Bestimmungsgewalt mehr über ihn. Und wenn euer Zusammenleben so schlimm, leidet bleibt nur die räumliche Trennung.
Dies solltest du auch mit andenken.

Ich wünsche dir alles Gute und viel Mut.
 
Sry, musste meinen Beitrag löschen weil ich irgendwie überlesen habe, dass Gewalt im Spiel ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Mein Kind niemt Drogen und ich bin so hilflos

Mein Sohn ist 20 macht Nee Ausbildung als Bäcker und ich habe ein 12 jeriger Sohn.

bis wir in eine andere Stadt gezogen sind winden auch die Probleme mit mein Großen an.

er werd von mal zu mal agresiver dort mein Mann mit Schläge ist respektlos mir gegenüber.er macht jeden tag Streit mit mein Klein Sohn.

Das könnte von Bedeutung sein. Wer weiß?

Hast du viele Möglichkeiten durchdacht? Auch die Möglichkeit, dass man als hilfesuchende Person vielleicht vor sich selbst etwas verbirgt? Und gab es eine Veränderung bevor er Drogen nahm, oder kann man das nicht mehr nachverfolgen?

Wenn du keine Drogen und keinen Drogenkonsument in deiner Wohnung haben möchtest, wirst du Konsequenzen ziehen müssen. Wenn du also wieder Drogen in der Wohnung findest, sage deinem Sogn, dass er dann ausziehen muss. Und wenn er bei dir wohnen bleiben möchte, wird er eine Therapie machen müssen, um sein Drogenproblem in den Griff zu bekommen.

Was ist, wenn eventuelle vorherige Auswirkungen den Drogenkonsum begünstigt hatten, so könnte er durch erneute Schwierigkeiten (wie, was, warum) als Verstärker sogar noch tiefer reingeraten, oder? Kommt darauf an. Wer weiß?

Vielleicht sind positive Schwierigkeiten manchmal auch nicht so verkehrt. Ich kenne da einen Vater, der hatte seinem Sohn auf eine lächelnde Weise eine Standpauke gegeben, so als wolle er ihn gleich mal drücken. Nur mal so ein Beispiel welche Richtung (oder gar verschiedene Mischformen und Abstufungen?) noch möglich ist.

Ich lesse gerade 9 Tage wach das Buch ist echt schön und traurig weil ich in diesen Buch mein Sohn sehe so viele Ähnlichkeiten die ich da lesse.

Interessant. Ähnlichkeiten? Sind die schon alle voll ausgebildet oder müssen sich noch welche bilden? Drogenkonsum ist klar, dort liegt eine Ähnlichkeit. Aber vielleicht soll ja noch irgendwas werden?
 
Zuletzt bearbeitet:
Mein Sohn macht eine Bäcker Lehre. Und normal haben wir ein tollen drat zueinander.er hat mir voll vertraut ich denke das er dieses immer noch hat da er mir immer noch vieles von ihn erzählt.heute habe ich ihn gesagt das ich es nicht gut winde das er sein ganzes Geld für Drogen ausgeben tut. Er ist im 2 Lehrjahr und verdint nicht viel daher haben wir gesagt das er 100 Euro Kostgeld.abgeben muß was viele für wenig halten.das hat sich ab heute geändert nichts mehr Mama bezahlt ja alles ..Er muß ab heute für sein Lebensunterhalt selber sorgen.als ich es ihn gesagt habe war Stress angesagt ...Er schrie mich an von aller feinsten.ich habe mich heute mit ein Sozialarbeiter ein Termin gemacht ich hoffe das er mir weiter helfen kann.ich bedanke mich für eure viele Ratschläge die ich gerne umsetzen muß und werde
 

Anzeige (6)

Autor Ähnliche Themen Forum Antworten Datum
G Ich kenne mein Kind nicht. Familie 201
N Mein mann kann sich nicht von sachen trennen Familie 144
A Mein Sohn will Kontakt zu uns abbrechen Familie 14

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben