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Mein Herz ist gebrochen...

Hallo Jamie !

Gebe Micky wieder mal recht *grins*

Er macht das um zu testen wie Du reagierst und ich muß sagen das hast Du toll gemacht großes Lob, denn ich kann mir vorstellen das es gar nicht leicht war für Dich.

Aber durch diese Sachen wirst Du Stark. Denn kaum denkst Du dieses "ohhhhh mein Schatz", zeigt er Dir im gleichen Moment wie er wirklich ist, und das ist gut so, denn es bringt Dich Sekundenmäßig wieder auf den Boden der Tatsachen zurück!!!

Es gefällt ihm nicht Dich so stark zu sehen, denn das heißt für ihn er fühlt sich Dir unterlegen, und dann wird er fies. Reagier aber gar nicht darauf. Laß es nicht zu sehr an Dich ran.

Es wird eventuell noch öfter diese Vorfälle geben, aber mit jedem Mal wirst Du stärker, und mit jedem Mal wenn er fies wird, wirst Du merken wie die Liebe schwindet und Deine Augen werden sich immer weiter öffnen.
Bis der Tag kommt an dem Du sagst wie konnte ich nur...........

Viel Spaß heut Abend ;-)
 
Aber bitte Micky!!! ;-) Manchmal naja oft kommst Du mir meist zuvor 🙂 und dann schreibst Du immer genau das was ich grad denke uuuuhhh das macht mir langsam Angst *schlapp lach*
 
Hi Jamie,

wie geht es dir? Wie war das Ausgehen? Hoffe, du hattest viel Spaß.

Hi Shalimar,

ich denke mal, es sind einfach Tatsachen, die Menschen, die schon solche Erfahrungen gemacht haben, einfach kennen. Mag daran liegen, dass wir in manchen Situationen die gleichen Gedanken haben....... oder doch Seelenverwandtschaft???*gg*
 
Micky II meinte:
Hi Jamie,

wie geht es dir? Wie war das Ausgehen? Hoffe, du hattest viel Spaß.

Hi Shalimar,

ich denke mal, es sind einfach Tatsachen, die Menschen, die schon solche Erfahrungen gemacht haben, einfach kennen. Mag daran liegen, dass wir in manchen Situationen die gleichen Gedanken haben....... oder doch Seelenverwandtschaft???*gg*


hallo ihr zwei🙂)

danke erstmal für die aufbauenden worte.

das weggehn war sehr nett, und seeeeehr lang *gähn* und ich hatte eine sehr nette begleitung!
ich kam heute morgen so gegen 05:00uhr ins bett. mensch, heute merke ich erst wie alt ich doch geworden bin. ich schleppe mich mühsamst durch die gegend *gg* (aber da bin ich nicht alleins *grins*)
aber, es war echt schön. hab sogar getanzt *protz*

so, jetzt hoffe ich nur, dass ich so langsam abstand finde. denn dieses ständige achterbahnfahren der gefühle nervt doch enorm. und einige mail von ihm gingen mir gestern doch noch sehr sehr nach. ich wollte ihn eigentlich emotional nie mehr so nah an mich ran lassen...nur das problem ist, er kennt mich halt und weiß genau wie er agieren muß...

nun, wir werden sehen. was das leben noch für überraschungen für mich bereit hält *auwei*

ich wünsch euch einen schönen abend

es grüßt ganz lieb
die müde,alternde jamie
 
Hallo müde,alternde Jamie,

Schön dich wieder etwas positiv zu erleben,und toll das du einen netten abend hattest,tut doch gut ,oder?Wir sind glaube ich alle so langsam wieder zum leben zurück gekehrt,Liebe Grüße Fuchs
 
Hey das freut mich ja total das Du so viel Spaß hattest. Und vor allem nicht allein ;-)

Ich glaube Du fühlst Dich bestimmt jetzt etwas besser, denn das ist eine große Hürde gewesen ich weiß das , denn man möchte am liebsten gar nicht mehr aus dem Haus . Das war also schon ne super Leistung!!!!

Und das Beste Du hattest richtig Spaß. Damit tankst Du auch wieder auf um gegen IHN resistenter zu werden.

Wünsch Dir auch noch einen schönen Abend.....

Mit dem Alter das mußt Du mir nicht erzählen, wenn ich bedenke das man früher Nächtelang durchgetanzt hat und man heute gegen 00.00 Uhr schon müde wird........

Liebe Grüße Shalimar
 
hallo zusammen.....

heute hatte ich wieder kontakt mit ihm.. per sms....
ich hab so langsam das gefühl er leidet jetzt wirklich... aber, er hat mir auch nochmals klipp und klar gesagt, dass aus uns niemals wieder was werden kann. ich versteh ihn einfach nicht. heute so... morgen wieder anderst
zb schreibt er mir... alleine nur der gedanke an mich bringt ihn vor schmerzen fast um und dann sagt er aber gleichzeitig es wird nie wieder was. bin ich etwas bekloppt weil ich das nicht verstehe?? das macht mich total knatschverdötscht. ich weiß überhaupt nicht mehr wo mir der kopf steht!!!! das achterbahn fahren der gefühle mag einfach nicht aufhören *schrei*

wisst ihr, dann habsch noch jemand kennengelernt. doch ich bin so...hm.. wie soll ich sagen...ich bin noch so beschäftigt mit dem ganzen theater.. dass ich angst habe näher hinzuschauen.. wisst ihr wie ich das meine? und was das allerschlimmste ist, ich hab doch glatt ein schlechtes gewissen gegenüber meines ex!!!! ich bin doch wirklich sowas von total bescheuert....:-(

ach.. ich bin sowas von verwirrt... ich kanns gar nicht beschreiben...

ich schreib wenn ich wieder was klarer bin - sollte das jemals wieder geschehen.. schluchz

jamie
 
Oh Jamie,

Ist doch klar das du deinen Ex noch nicht vergessen kannst,ich habe das auch noch nicht.Das ist doch schön das du jemanden kennengelertnt hast,versuche einfach dieses Gefühl an dich heran zu lassen,das habe ich auch getan(erinnerst du dich noch an meine PN)
Die Sonne wird wieder scheinen,du wirst wieder lachen.Du mußt erst durch das Tal der Tränen um am anderen Ende wieder die Sonne zu sehen.Worte meiner Paychologin.Aber glaub mir, da ist was wahres dran.Ich konnte das auvh nicht glauben,aber es stimmt.Ich denke ganz fest an dich ,liebe Jamie.LG Fuchs
 
Es war einmal ein Herz...

Das schlug 100.000 Mal am Tag- nicht mehr und nicht weniger. Es schlug nun einmal so viel, wie es nötig war. Das Herz war nicht von der gleichen feuerroten Farbe wie all die anderen Herzen, sondern besaß nur ein schwaches blaßrosa. Das schlimmste war, daß es mit derm Zeit immer mehr Farbe verlor. Der Lebenskampf hatte es geschwächt und obwohl es noch nicht sehr alt war, hatte es schon viele Falten.
Eines Tages war es auf die Idee gekommen, einen Verschlag um sich zu bauen. So suchte es den stärksten Stahl für die Tür. Nur so, dachte das Herz, kommt niemand mehr hinein zu ihm und es verletzten - niemand konnte es zerreißen.
Endlich war es sich sicher.
Nun saß das kleine Herz in seinem Verschlag, kugte hinaus durch die Fugen im Stein und hörte über sich das Knacken des Holzes.
Es war ziemlich dunkel und kalt, dachte sich das Herz. Aber es schloß ganz einfach die Augen und tat, was er immer tat -schlagen. 100 000 Mal am Tag. Vor lauter Langweile zählte das Herz jeden Schlag mit, bis es ihm überdrüssig wurde. So vergaß es manchmal einen Schlag zu tun.
Das Herz fragte sich, was es überhaupt noch einen Sinn hatte zu schlagen.
Was das Herz vergessen hatte, war, daß es sich zwar in der Sicherheit von allen Bösen befand, es niemand mehr verletzen und enttäuschen konnte, daß aber auch niemand hineinkommen würde, der mit ihm lachen täte, jemand, der Purzelbäume mit ihm schlagen würde.
Nach einiger Zeit fing das Herz an darüber nachzudenken.
Es merkte, einen fatalen Fehler begangen zu haben. Mit aller Kraft versuchte es, die Stahltür aufzudrücken, doch sie war zu schwer, als daß sie sich bewegen ließ.
So begann es, gegen die Steinwände zu hämmern, doch ausser daß sich ein paar Brocken lösten, passierte nichts. Der Stein war zu gewaltig. Als es sich am Dach zu schaffen machte, zog es sich nur einen dicken Splitter zu.
Panikartig saß das kleine Herz in seinem selbst gebauten Gefängnis und schlug mindestens doppelt so schnell wie sonst.
Wie konnte es nur den Schlüssel in all seiner Trauer vergessen?
Das Herz verfluchte sich für sein elendes Selbstmitleid.
Wie gerne würde es sich jetzt den Stürmen des Lebens hingeben, sich vor Angst zusammenkrampfen, vor Freude hüpfen, wenn es nur könnte.
Es schaute durch das Schlüsseloch hinaus in die Welt und sah die anderen Herzen. Einige waren blaß, so wie es selbst. Sie schlichen durch das Leben, geduckt und allein. Andere wiederum sprangen im leuchtenden Rot - Hand in Hand über Stock und Stein, unerschrocken und gestärkt vom anderen.
Doch was das Herz dann sah, ließ es staunen und es konnte seine Tränen nicht verbergen. Da lagen Herzen im Staub mit Füßen getreten. Sie waren weiß und regten sich kaum noch. Sie schlugen vielleicht noch 20 Mal am Tag.
Niemand kümmerte sich um sie, denn auch sie hatten einmal den Schlüssel ihres Gefängnisses so gut versteckt, daß niemand ihn fand.
Da fühlte das Herz zum 1.Mal, daß es ihm gar nicht so schlecht ging. Noch war es rosa und noch fühlte es etwas. Es müsste nur den Schlüssel finden zu seiner Stahltür. So machte es sich auf der Suche und probierte alle Schlüssel, die es finden konnte. Es probierte sogar Schlüssel, von denen es von Anfang an wußte, daß sie nicht passen würden.
Nach einiger Zeit merkte das Herz, daß es wieder einen Fehler begangen hatte.
Es war zu unüberlegt, zu krampfhaft an die Sache gegangen.
Es verstand, daß man das Glück nicht erzwingen kann. Frei ist man nur, wenn man frei denken kann. Das Herz entspannte sich erst einmal und beschäftigte sich mit sich selbst. Es schaute sich in den Spiegel und begann sich so zu akzeptieren, wie es war, blaßrosa und faltig. Es spürte eine wohlige Wärme in sich aufsteigen und eine innere Gewissheit, daß es auf seine Art und Weise wunderschön war.

So fing es an zu singen, erst ganz leise und schnurrend und nach und nach immer lauter und heller, bis es ein klares Zwitschern war, wie das eines Vogels am Himmel. Durch den hellen Ton begann der Stein an einer Stelle nachzugeben.
Mit riesengroßen Augen starrte das Herz auf diese Stelle, wo ein goldener Schimmern zu erkennen war.
Das Herz traute seinen Augen nicht. Da war der Schlüssel, den es damals mit in den Stein eingemauert hatte. Das hatte es durch all seinen Schmerz und Selbstmitleid vergessen und jetzt, wo es den Schlüssel in der Hand hielt, fiel es ihm wieder ein, wie es ihm vor all den Jahren so sicher erschien, ihn nie wieder zu brauchen.
Langsam und voller Bedacht den Schlüssel nicht abzubrechen, steckte das Herz ihn ins Schloß. Mit lauter gequietsche schob sich die schwere Stahltür zur Seite. Das Herz machte einen Schritt nach draußen, schloß die Augen und atmete tief die frische Luft ein. Es streckte die Arme aus, drehte und wendete sich, blickte nach oben und nach unten und hörte gespannt mal hierhin und mal dorthin.
Das Herz dachte, wie schön das Leben doch sei, machte einige Hüpfer und begab sich auf dem Weg, um Freunde zu
finden. Den ersten den es traf, war ein lustiger Geselle, der das Leben zum Schießen komisch fand und über 1000 Freunde hatte.
Nachdem das Herz einige Zeit mit ihm verbrachte, mit ihm alle erdenklich lustigen Sachen anstellte, merkte das Herz, daß diesem "Freund" einiges fehlte ;- der Tiefgang. Was war das für ein Freund, mit dem es nur lachen, aber nie weinen konnte?
Mit dem es nur durch "Dick" aber nie durch "Dünn" gehen würde.
So zog das Herz weiter, allein, aber reich an einer neuen Erfahrung.
Bis es auf eine Gruppe anderer Herzen stieß. Es wurde direkt freundlich in ihre Mitte aufgenommen. Es war ein ganz neues Gefühl von Zugehörigkeit. Da war nun eine große Gruppe, wie eine Familie, die zusammen-hielt, wo alle gleich waren. Jeden Morgen standen sie zusammen auf, tranken den gleichen Tee, aßen vom gleichen Brot und gestalteten jeden Tag gleich.
Das Herz war glücklich- eine Zeitlang, bis es spürte, daß auch dies nicht das richtige Ziel sein konnte, denn auch seinen neuen vielen Freunden fehlte etwas- die Individualität. In ihre Mitte gab es keinen Platz für jemanden, der eigenständig war und sein Leben selbst planen wollte.
Also löste sich das Herz auch aus dieser Verbindung und genoß sein eigenes Leben.
Es ging über 112 Wege, um 203 Kurven und 24 Berge und Täler, bis es an einem Haus ankam, das mit Stacheldraht umzogen war.

Aus dem Schornstein quoll Rauch, daß hieß, daß tatsächlich jemand in diesem Haus leben würde. In diesem Haus, das nicht einmal Fenster hatte. Bei diesen Anblick fiel dem Herz ein, wie es selbst einmal gelebt hatte. Wie sehr es gehofft hatte, daß ihm jemand helfen würde und doch niemand sein stummes Flehen erkannt hatte. Es wusste, daß es ihm aus eigene Kraft gelungen war un es war sehr stolz darauf.
Aber wie konnte es diesem armen Herzen helfen, aus seinen Verlies zu kommen?
So besorgte sich das Herz eine Drahtschere und versuchte den Stacheldraht zu durchtrennen. Aber nach einiger Zeit verließen es dir Kräfte. Auch dieses Herz hatte keine Mühe gespart, für sich den stärksten Stacheldraht zu finden.
Obwohl das Herz das andere nicht sah und auch nicht hörte, sondern nur ahnen konnte, was das für ein Herz war, fühlte es eine starke Bindung zu ihm.
So grub es ein Loch im Boden unter dem Stacheldraht, um den anderen wenigstens nah zu sein.
So stand es vor seinem Haus, vor der gleicher dicken Stahltür, wie einst seiner und begann zu reden.
Tagelang, nächtelang stand es einfach nur da und redete.
Es erzählte von seinem Schicksal. Erzählte ihm, was ihm alles in seinem Leben widerfahren war und es hörte ein Schluchzen hinter der dicken Tür. Unermüdlich sprach das Herz weiter. Über die lustigen Sachen, die es mit seinem 1."Freund" erlebt hatte, über die Wärme, die es bei seiner Familie erfahren hatte, und es vernahm ein leichtes Glucksen von innen. Erst leise, bis es immer lauter sich in ein gellendes Lachen verwandelte. Plötzlich sprach das Herz hinter der Stahltür zu ihm. Es wollte hinaus zu ihm und es sehen. Es wollte mit ihm gehen und mehr von dem Lachen und Weinen. Es wollte sich an seine Schulter lehnen, sich an es drücken und es nie weider verlassen.
Das Herz war glücklich, endlich so jemanden gefunden zu haben, aber was sollte es nur tun?
Wie auch bei ihm früher, wußte das andere Herz nicht mehr, wo es den Schlüssel versteckt hatte.
So faßte das Herz den Entschluß loszugehen, um den Schlüssel zu suchen. Nur wo sollte es anfangen? Es lief ziellos umher, suchte hinter Büschen, auf Bäumen, tauchte in Seen danach; fragte alle, die seinen Weg kreuzten, aber niemand wußte Rat und niergends fand es den Schlüssel.
So ging es mit schweren Herzen zurück zu der kleinen Hütte. Krabbelte durch das Loch unterm Zaun, um die schlechte Nachricht zu überbringen. Doch zu seinem Erstaunen fand es die schwere Stahltür geöffnet. Wie war das möglich gewesen? -dachte das Herz. Plötzlich hörte es eine freundliche Stimme hinter sich. Da sah es ein kleines blaßrosa Herz stehen mit glühenden Wangen. "Ich habe hier auf dich gewartet", sagte das kleine Herz. "Ich habe erkannt, daß man es im Leben nur aus eigener Kraft schaffen kann, aus seinem Gefängnis zu entkommen. Doch soviel Kraft konnte ich nur durch dich erlangen. Durch deine Liebe zu mir und meiner Liebe zu dir habe ich den Schlüssel zur Tür meines Herzen gefunden, der mir gleichzeitig die Tür meines Verlieses öffnete."
Sie nahmen sich an die Hand und gingen von nun an alle Wege gemeinsam, ihr Herzschlag im gleichen Rhytmus...bis an ihr Lebensende
 

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