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Mein Glaube an Gott ist erschüttert

Hallo Lyra,

der Glaube an Gott ist etwas, was einem ganz allein gehört!
Da muss man auch alleine hinwollen!
Gott ist allmächtig und wir können uns seine Größe und seine Möglichkeiten nicht vorstellen. Dazu ist unser Gehirn nicht konzipiert und im Stande!
Gott hat allen Menschen ein Pfänzchen ins Herz gesetzt, das auf den Namen Liebe und Glauben hört. Pflege dieses Pflänzchen, dass daraus ein starker Baum wird und nichts wird Dich im Leben mehr erschüttern!
Glaube hat mit Vertrauen zu tun! Wenn Du jemandem vertraust, dann kann man Dir die Augen verbinden und Du lässt Dich von ihm vertrauensvoll führen.
Genau so ist es mit Gott! Wenn Du ihm vertraust und an ihn glaubst, dann führt er Dich auf Deinen (nicht immer leichten) Weg!

Wer mich sucht, wird mich finden!

Ein englischer Schriftsteller hat mal gesagt:

-Ich würde mich weigern an einen Gott zu glauben,
den ich verstehen könnte!-

Und Goethe sagte:

-Wer Wein verlangt, der keltre Trauben.
Wer Wunder verlangt,der stärke seinen Glauben!-

Das sagt, finde ich, alles aus!

In diesem Sinne, alles Gute bei Deiner Suche nach Gott!


Gott schütze Dich!!!
 
Unabhängig davon was ist oder auch nicht und was was wir darüber zu wissen glauben: Werde dein eigener Gott. Und ich meine das im Wortsinn. Pack die Bibel ein und schwimm dich frei. Viel Spaß ;-)
 
Unabhängig davon was ist oder auch nicht und was was wir darüber zu wissen glauben: Werde dein eigener Gott. Und ich meine das im Wortsinn. Pack die Bibel ein und schwimm dich frei. Viel Spaß ;-)
Wie soll das nur gehen? Wie kann ich zB die Allmacht als notwendige göttliche Qualität umsetzen? Mich nervt ja schon die Kälte da draussen, gegen die ich wenig ausrichten kann.

Aber Ian meint es sicher gut mit seinem Tipp.
 
Naja, jeder hat es in sich, von der Kälte genervt zu sein, oder eben nicht. Sein eigener Gott (Herr) sein, heißt ja nicht, draußen Sommer hinzuzaubern...

Aber man kann es auch wörtlich nehmen, Bibel in die Tasche und ab nach Norderney (oder so). Alleine mit sich selbst, mit Natur und ein bisschen äußerliche Kälte könnten da wohl helfen.
 
Ich glaube nur daran: nur wer sich selber hilft und nicht auf irgendwen hofft, wer seine Seele, seine Sinne offenhält, der kann sein Schicksal tragen, dem helfen Gelegenheiten, eben "der Zufall", den ihr "Gott" nennt.: Nichts ungelegenes hinnehmen, sondern: kämpfen.
Das Leben ist Kampf und Kompromisse.

FG
 
Der Mensch entwickelt sich, zuletzt vor allem mittels Technologie. Jetzt denkt mal ein paar Schritte weiter, was ein möglicher Ausgang dieser Entwicklung sein könnte. Gott jedenfalls scheint sich nicht daran zu stören. "Dem Meister vergelte man es schlecht, bliebe man immer nur Geselle."

Ihr könnt es natürlich auch einfach im übertragenen Sinne zu Herzen nehmen. Ich jedenfalls ziehe Gottwerdung der Gottesanbetung vor. Abhängigkeiten minimieren, dann gibts auch weniger Enttäusschungen.

Nicht auf Glauben allein ausruhen. Grenzen sind solange unüberwindbar bis der erste sie überschreitet und das Unbekannte wartet nur darauf, erforscht zu werden. Über Sinn und Unsinn lässt sich natürlich streiten. Kommt letztendlich darauf an, was ihr eigentlich wollt.
 
Hallo Ian23!

du siehst Unterschiede, wo keine sind.
Welche Unterschiede meinst Du denn?

Vielleicht meinst Du, dass wir im Kern gar nicht so weit auseinander liegen. Das könnte ich sogar bejahen. Wir beide denken wohl so: Sie (die TE) soll ihr eigenes Ding machen. Sie soll sich nicht abhängig machen etc.
 
Das größte Dilemma beim Glauben an Gott, ist leider, das die meisten Menschen IHN verantwortlich machen für das was Ihnen geschieht. Einfach weil sie die Zusammenhänge nicht erkennen können und nicht sehen, dass sie Ihre Erfahrungen durch Ihre Gedankenwelt SELBST kreieren.

Die meisten Gedanken laufen unbewusst durch unser Gehirn, wenn man nicht gelernt hat, diese zu beobachten und achtsam auszuwählen (was ist richtig und liebevoll für mich und meinen Nächsten, was nicht?) wird man mit Erfahrungen und Menschen konfrontiert, die einen auf Unterbewusstes aufmerksam machen sollen. Aber was tut der Mensch? Er gibt GOTT die Schuld, der immer liebend zuschaut und uns unsere Erfahrungen machen lässt.

Alles beruht auf Ursache und Wirkung, aber nicht auf SCHULD, wir haben und geben aber nun mal gern jemandem die Schuld, weil wir sie nicht selbst übernehmen wollen, wenn kein anderer da ist geben wir sie eben GOTT. Wenn du mehr über diese neue Denkweise erfahren willst, die einem ein ganz neues Weltbild vermittelt und auf vieles Antworten gibt, was die Kirche nicht tut, dann google doch einmal nach dem Gesetz der Resonanz und den anderen kosmischen (oder geistigen) Gesetzen. GOTT ist für mich die liebende Instanz, die jederzeit eingreifen kann wenn man ihn im Gebet darum bittet, wenn es meinen Lernerfahrungen nicht im Wege steht tut er dies auch oft genug, er hilft und unterstützt.


Alles Liebe
 

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