Selbstverständlich habe ich konkrete Ideen.
Und es stimmt, keine Tat der Welt ist rückgängig zu machen. Aber das wusste dein Freund ja bereits, bevor er brutal zuschlug und sein Opfer ausraubte.
Von dir lese ich kein Wort des Bedauerns über das Opfer, vielmehr nur Angst um das Leiden des Täters, wenn er in Haft kommt und über den Liebesentzug der dir bevorsteht.
Z.B. könntest du deinen Freund dabei unterstützen, wenn er sich beim Opfer entschuldigt, das wäre jedenfalls zumal ein Anfang.
Da das Opfer immer noch nicht in der Lage ist seinen Beruf auszuüben, könntet ihr mal nachfragen ob er Hilfe benötigt, anstatt sich nur darauf zu verlassen, dass er sich ja selbst in Therapie begeben könnte.
Anstatt immer schön die Verantwortung von sich zu schieben, könntet ihr mal selbst aktiv werden, um wenigstens mal einen Versuch zu starten um etwas wieder gut zu machen, so dass man echte Reue erkennen kann.