Ich habe nicht die ganzen Antworten gelesen, aber sage einfach meine Meinung dazu.
Ich kann einerseits deinen neuen Freund verstehen, ich persönlich würde auch nicht wollen, dass ein Hund in meinem Bett schläft, weil diese nunmal von draußen all möglich Dreck mitschleppen. Jedoch würde ich den Hund niemals aus dem Schlafzimmer verbannen, sondern einfach ein Bettchen/Decke/was auch immer, direkt neben das Bett an meiner Seite unten hinlegen, sodass ich den Hund noch streicheln kann ect. Mit Erziehung und Geduld wird der Hund dort auch bleiben, auch wenn er es vorher anders gewöhnt ist.
Das mit dem Sofa sehe ich weniger kritisch, aber auch da kann man wieder neben dem Sofa unten ein Platz einrichten, dann kann der Hund sich an die Beine lehnen, man kann den Hund streicheln ect. Zum richtigen Kuscheln kann man sich einfach selber auf den Boden setzen (Kissen/Decke untern Hintern). Ich persönlich würde wahrscheinlich den Hund aufs Sofa lassen, nur an eine Stelle seine Decke hinmachen, und ihn nur dort gewähren zu liegen.
Das du dich nach dem Hund waschen sollst, mh da ist dein Freund etwas empfindlich muss ich sagen, aber ist es so dramatisch deine Hände einfach danach zu waschen?
Wenn dein Freund bei dir wohnt, wird er automatisch dem Hund auch befehle erteilen, denn er wohnt jetzt auch dort. Und wenn sich dein Hund zwischen euch drängt, ist das absolut nicht ok, der Hund muss auch mal Abstand halten und nicht immer der Mittelpunkt sein. Ihr müsst nur ganz klare Regeln entwerfen, wann dein Hund korrigiert wird oder nicht, welches Verhalten geduldet wird und welches auf keinen Fall--> d.h. ihr müsst an einem Strang ziehen und ihr beide müsst euch dann daran halten und keiner darf aus Faulheit plötzlich eine Regel ignorieren und dem Hund es wieder durchgehen lassen. zB mit dem dazwischendrängen: Leg den Hund einfach zu deiner Seite neben dich (nicht auf den Schoß) und das wars, der Hund ist somit dabei, aber stört euch beim Kuscheln nicht.
Ihr müsst, wenn ihr zusammenwohnt, müsst ihr BEIDE Kompromisse eingehen, was allerdings keine Garantie ist, ob er nicht am Ende immer mehr Ansprüche stellt. Aber da kennst du ihn besser, wie weit er gehen würde.
Ich selber habe zb 2 Siamkatzen, beide schlafen bei mir im Bett oder neben dem Bett auf dem Sessel. Da würde ich zB es so machen, dass sie nur auf meiner Seite des Bettes schlafen dürfen, nicht in der Mitte oder sonstwo. Allerdings sind Katzen auch etwas "sauberer", sodass ich da weniger gewillt wäre, sie vom Bett zu verbannen. Meine Bude hat auch oft Katzenhaare aufm Sofa oder sonstwo, die dürfen überall hin außer in die Küche. Man kann natürlich um Streit und Stress zu vermeiden einfach sich einen Mann suchen, der Tiere liebt und auch deren "Dreck" wie Haare ect in der Wohnung im gewissen Maß akzeptiert. Am Besten er hat selber Haustiere, wie in deinem Fall einen Hund.
Bei meinen Eltern zB war es schwierig, denn meine Mutter liebt Tiere besonders Katzen und mein Vater hat keinen Bezug zu Tieren, in der Wohnung will er sie eigentlich nicht haben. Meine Mutter hat ihn etwas "weichprügeln" können, aber hier und da Streit deswegen gabs und gibts immernoch. Muss klar nicht so laufen, aber es kann.
Ich kann einerseits deinen neuen Freund verstehen, ich persönlich würde auch nicht wollen, dass ein Hund in meinem Bett schläft, weil diese nunmal von draußen all möglich Dreck mitschleppen. Jedoch würde ich den Hund niemals aus dem Schlafzimmer verbannen, sondern einfach ein Bettchen/Decke/was auch immer, direkt neben das Bett an meiner Seite unten hinlegen, sodass ich den Hund noch streicheln kann ect. Mit Erziehung und Geduld wird der Hund dort auch bleiben, auch wenn er es vorher anders gewöhnt ist.
Das mit dem Sofa sehe ich weniger kritisch, aber auch da kann man wieder neben dem Sofa unten ein Platz einrichten, dann kann der Hund sich an die Beine lehnen, man kann den Hund streicheln ect. Zum richtigen Kuscheln kann man sich einfach selber auf den Boden setzen (Kissen/Decke untern Hintern). Ich persönlich würde wahrscheinlich den Hund aufs Sofa lassen, nur an eine Stelle seine Decke hinmachen, und ihn nur dort gewähren zu liegen.
Das du dich nach dem Hund waschen sollst, mh da ist dein Freund etwas empfindlich muss ich sagen, aber ist es so dramatisch deine Hände einfach danach zu waschen?
Wenn dein Freund bei dir wohnt, wird er automatisch dem Hund auch befehle erteilen, denn er wohnt jetzt auch dort. Und wenn sich dein Hund zwischen euch drängt, ist das absolut nicht ok, der Hund muss auch mal Abstand halten und nicht immer der Mittelpunkt sein. Ihr müsst nur ganz klare Regeln entwerfen, wann dein Hund korrigiert wird oder nicht, welches Verhalten geduldet wird und welches auf keinen Fall--> d.h. ihr müsst an einem Strang ziehen und ihr beide müsst euch dann daran halten und keiner darf aus Faulheit plötzlich eine Regel ignorieren und dem Hund es wieder durchgehen lassen. zB mit dem dazwischendrängen: Leg den Hund einfach zu deiner Seite neben dich (nicht auf den Schoß) und das wars, der Hund ist somit dabei, aber stört euch beim Kuscheln nicht.
Ihr müsst, wenn ihr zusammenwohnt, müsst ihr BEIDE Kompromisse eingehen, was allerdings keine Garantie ist, ob er nicht am Ende immer mehr Ansprüche stellt. Aber da kennst du ihn besser, wie weit er gehen würde.
Ich selber habe zb 2 Siamkatzen, beide schlafen bei mir im Bett oder neben dem Bett auf dem Sessel. Da würde ich zB es so machen, dass sie nur auf meiner Seite des Bettes schlafen dürfen, nicht in der Mitte oder sonstwo. Allerdings sind Katzen auch etwas "sauberer", sodass ich da weniger gewillt wäre, sie vom Bett zu verbannen. Meine Bude hat auch oft Katzenhaare aufm Sofa oder sonstwo, die dürfen überall hin außer in die Küche. Man kann natürlich um Streit und Stress zu vermeiden einfach sich einen Mann suchen, der Tiere liebt und auch deren "Dreck" wie Haare ect in der Wohnung im gewissen Maß akzeptiert. Am Besten er hat selber Haustiere, wie in deinem Fall einen Hund.
Bei meinen Eltern zB war es schwierig, denn meine Mutter liebt Tiere besonders Katzen und mein Vater hat keinen Bezug zu Tieren, in der Wohnung will er sie eigentlich nicht haben. Meine Mutter hat ihn etwas "weichprügeln" können, aber hier und da Streit deswegen gabs und gibts immernoch. Muss klar nicht so laufen, aber es kann.