Hey, ich habe es mir nochmal genau überlegt und eure Posts gelesen und bin zur Entscheidung gekommen, dass ich morgen Zuhause bleibe und krank mache. Morgens werde ich meinen Chef anrufen und ihm sagen, dass ich schrecklichen Durchfall habe und an Übelkeit leide. Zur Sicherheit frage ich nebenbei nochmal nach, ob er schon ab morgen ein Attest benötigt, da ich ungern zum Arzt möchte mit halbstündigen Stuhlgang. Ich hatte gelesen dass einige ab dem 1. Tag ein Attest wollen, andere erst ab dem 3. Tag. Vielleicht lässt er mich ja in Ruhe.
Ansonsten gehe ich zum Arzt, mit Termin, und lasse mich morgen krankschreiben. Sollte ich nur 1 Tag bekommen, versuche ich zu betteln. So kann ich mich morgen nochmal vorbereiten und am Mittwoch dann zum Vorstellungsgespräch. 😀
@Findefuchs: Der lässt nicht mir sich verhandeln. 🙁 Ich hatte heute gefragt, ob ich mir ende Juli für 3 Tage Urlaub nehmen darf. Und wieder durfte ich nicht, weil zu wenig Personal von Juni bis August da ist. Er fragte mich sogar, ob ich nicht im Juli noch 2 Samstage arbeiten mag. Auf die Frage, was denn mit meinem letzten Samstag ist, vertröstete er mich nur mit den Worten: ,,Momentan ist so viel los, da kann ich nicht auf dich verzichten. Das ist ganz normal, kommt vor, und die Anderen machen das auch." Da wäre ich am liebsten geplatzt und hätte mich mal ausgelassen was das für ein Mist ist, dass ich den Burschen spiele, der für alle Anderen den Kopf hin halten muss.
@Gast: Leider nicht. Gerade da ich ja gerade erst eingestiegen bin. Nun habe ich alles, was einigen Aufwand gekostet hat für mich und auch meinen Chef. Und wenn ich weg wäre oder bin, dann hat er wohl ein dickes Problem. So schnell findet er keinen Neuen und eigentlich kann er ja froh sein mich zu haben. Ich war schon während meiner Ausbildung dort, kenne daher die Kollegen, die Kunden, die Technik und ich bin auch bereit alles mögliche zu machen. Ich glaube das würde ihn sehr sauer machen. Und sollte ich weiterhin dort bleiben, kann ich mich auf eine noch schlimmere Zeit vorbereiten. 🙁 Deswegen möchte ich noch nichts verraten. Selbst meine engsten Kollegen wissen nichts davon. Erfahren werden alle erst davon, wenn ich die Kündigung einreichen würde.