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Mein Bruder, seine Frau und ihre Nachbarn

Wo ist das Problem, den Nachbarskindern zu sagen "So, wir wollen jetzt zu Mittag essen. Geht jetzt erstmal nach Hause. Ihr könnt dann später zum Spielen wiederkommen".

Weil meine Schwägerin in diesem Punkt vermutlich nicht anders erzogen wurde als ich. Meine Eltern wären auch nie auf die Idee gekommen, Gäste nach Hause zu schicken, wenn es ihnen mal zu viel war. "Das gehört sich nicht" lautete ihre Devise. Bei uns durften Gäste immer so lange bleiben, wie sie wollten. Das gehörte in unserem Haus zur Gastfreundlichkeit dazu.
 
Weil meine Schwägerin in diesem Punkt vermutlich nicht anders erzogen wurde als ich. Meine Eltern wären auch nie auf die Idee gekommen, Gäste nach Hause zu schicken, wenn es ihnen mal zu viel war. "Das gehört sich nicht" lautete ihre Devise. Bei uns durften Gäste immer so lange bleiben, wie sie wollten. Das gehörte in unserem Haus zur Gastfreundlichkeit dazu.
Dann muss sie das halt jetzt lernen.
Die Nachbarn veräppeln sie doch. Mein Haus, meine Regeln.
Und umziehen nur wegen Stress mit den Nachbarn? Nö, einfach mal selbst die Krallen ausfahren oder sich außerhalb der Nachbarschaft Freundschaften suchen.
 
Weil meine Schwägerin in diesem Punkt vermutlich nicht anders erzogen wurde als ich. Meine Eltern wären auch nie auf die Idee gekommen, Gäste nach Hause zu schicken, wenn es ihnen mal zu viel war. "Das gehört sich nicht" lautete ihre Devise. Bei uns durften Gäste immer so lange bleiben, wie sie wollten. Das gehörte in unserem Haus zur Gastfreundlichkeit dazu.

Ein "Gast" ist aber etwas anderes als die Nachbarskinder.
Wenn sich das die Waage hielte, also die Kinder hüben wie drüben verpflegt würden, wäre das kein Problem.
Dem Nachbarskind darf man aber durchaus sagen, dass es nicht bekocht wird.

Daneben frage ich mich, warum Du Dir darüber den Kopf zerbrichst, bzw nicht direkt mit Deiner Schwägerin sprichst. Dieses Forum kann das Problem nicht lösen...
 
Zuletzt bearbeitet:
Mit denen nicht verscherzen, was heißt das?
Schick deine Kinder doch mit deren Kinder zurück, die sollen da mal essen!
Und immer wieder mal rübergehen, was ausleihen, mit Täßchen Zucker an fangen.
Entweder die merken es , wenn nicht Steigerung ist möglich.
Wie Kloo kaputt, fragen ob da benutzen und duschen möglich ist.
Dann fragen ihr bekommt besuch, zu wenig schlafplätze, ob die da Übernachten und eventuell mal Frühstücken könnten.
Noch keine Reaktion, Anpumpen, weil grad ungeplante Ausgaben es erfordern.
Immer auf den Sack gehen, wenn's nichts nütz, aushalten oder wegziehen.
 
Also ich sehe hier nur zwei Möglichkeiten:

1. Deine Schwägerin macht so weiter weil Sie den A**** nicht in der Hose hat, Grenzen zu setzen. Dann darf Sie sich aber auch nicht mehr über die Kinder oder Nachbarn beschweren

2. Sie läd die Nachbarin auf einen Kaffee ein und erklärt, das Sie die Kinder rüber schickt, wenn Besuch da ist oder Gäste kommen. Das kann man auch ganz beläufig kurz anschneiden ohne es groß zum Thema zu machen.

Aber wenn Sie so weiter macht wie bisher, wird das nicht gut enden. Der Frust wird sich immer weiter aufbauen und dann platzt die Bombe irgendwann und es trifft genau die falschen - und zwar die Kinder.


Wir sind auch vor kurzem in ein Haus gezogen, die Nachbarn haben ein Kind was im Alter unseres Sohnes ist und die zwei spielen täglich zusammen und besuchen sich. Aber wir haben von vorn herein kommuniziert das wir bescheid sagen wenn es zuviel wird und die Nachbarn das bitte auch tun sollen.

Damit entsteht schon gar keine Situation in der sich irgend jemand ungerecht behandelt oder gestört fühlt.
 
Erstens sind es nicht die Kinder des TE. Sondern die Verwandschaft, die es betrifft.
Und zweitens muss man auch nicht immer gleich den Holzhammer auspacken.
Klare Grenzen reichen schon.
Aber die müssen die Betroffenen selber setzen.
Das können die als Erwachsene wohl selbst entscheiden wie sie mit den verschiedenen Antworten umgehen.
Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe
 
Dann solltest Du schon richtig lesen! Es ist NICHT DER TE, der die Probleme hat, sondern seine Verwandten.
Lesen können heißt noch nicht es verstehen, geht es noch um die Sache oder recht haben?
Da der Verwandte ja nicht hier schreibt ging das eben an den TE.

Die wichtigste Erkenntnis im Leben ist die Tatsache, daß auch Narren zuweilen recht haben.
Zitat von
Winston Churchill
 
Es geht darum das Anliegen auch richtig zu lesen. Nur dann kann man richtig verstehen.
Mit dem Zitat hast Du übrigens vollkommen Recht.
Würde das Forum gerne durch noch mehr Seitenaufrufe unterstützen, wenn mal was ankäme, wie das was ich hier schrieb als Antwort.
War wohl nicht Provokant genug, das erscheint dann meist.
 
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