E
Eve
Gast
Es war an nem Samstag... ich war gerade Zuhaus und bekam einen Anruf von dem Bruder von meinem besten Freund. Er sagte mir das mein bester Freund angefahren wurde vom Auto und ziemlich stark geblutet hat. Ich war total geschockt und wusste nicht, was ich machen sollte. So fuhr ich sogleich zu ihm. Er konnte nicht viel reden, aber das mussten wir auch nicht.. Ich saß bestimmt 6 Stunden an seinem Bett, hab seine Hand gehalten und ihn einfach nur angeschaut. Er sah so blass aus und so anders als sonst. Ich hatte das Gefühl das er sich immer mehr von mir entfernt. Ich wollte nicht das er geht, er war der einzigste Mensch mit dem ich noch redn konnte über alles. Er war gleichzeitig auch mein Ex freund. Nach diesen 6 Stunden musste ich gehen, auf dem nachhause weg hab ich viel übers Leben nachgedacht und über seins. Es war einfach viel zu wenig Zeit. Ich hab den ganzen Abend lang geweint und mich meinem Freund anvertraut der mich bloß nicht verstand. Er sagte nur "Werd wieder die alte ,ich mags nicht wenn du traurig bist" Hallo? Mein bester Freund liegt im Sterben, wie soll ich mich denn benehmen? Am Sonntag fuhr ich nicht hin, ich konnte nicht.
Dann bekam ich Montags einen ANruf..so gegen 17 Uhr.. von seinem Vater..wenn ich ihn jetzt noch einmal sehen will,sollte ich kommen. Ich bekam panik und fuhr hin..Als ich im Krankenhaus ankam durfte ich nicht zu ihm, ich musste warten. Ich saß da..eine Wand von ihm getrennt und hörte die Panik. Ich hab so geweint, ich saß da und hab mir nur gewünscht ich wäre die die dort liegt und nicht er. Und er starb während eine Wand uns trennte, ich wäre die letzten Sekunden gerne dort gewesen hätte ihm die Hand gehalten und ihm geschworen das wir uns wiedersehen und dass er keine Angst haben muss. Aber ich durfte nicht.
Ich komm damit einfach nicht klar. Ich verstell mich vor allen lass mir nichts anmerken. Sogar vor meinem Freund verstell ich mich schon um es ihn recht zu machen. Ich will nicht, dass sich jemand sorgen macht. Ich möchte aber auch nicht immer Lügen. Ich weiß nicht wie ich mich verhalten soll. Wenn andere bei mir sind lächel ich viel, aber wenn ich alleine bin, wein ich fast nur.
Ich will nicht mehr Lügen
aber irgendwie
fühl ich mich seither total leer...
Dann bekam ich Montags einen ANruf..so gegen 17 Uhr.. von seinem Vater..wenn ich ihn jetzt noch einmal sehen will,sollte ich kommen. Ich bekam panik und fuhr hin..Als ich im Krankenhaus ankam durfte ich nicht zu ihm, ich musste warten. Ich saß da..eine Wand von ihm getrennt und hörte die Panik. Ich hab so geweint, ich saß da und hab mir nur gewünscht ich wäre die die dort liegt und nicht er. Und er starb während eine Wand uns trennte, ich wäre die letzten Sekunden gerne dort gewesen hätte ihm die Hand gehalten und ihm geschworen das wir uns wiedersehen und dass er keine Angst haben muss. Aber ich durfte nicht.
Ich komm damit einfach nicht klar. Ich verstell mich vor allen lass mir nichts anmerken. Sogar vor meinem Freund verstell ich mich schon um es ihn recht zu machen. Ich will nicht, dass sich jemand sorgen macht. Ich möchte aber auch nicht immer Lügen. Ich weiß nicht wie ich mich verhalten soll. Wenn andere bei mir sind lächel ich viel, aber wenn ich alleine bin, wein ich fast nur.
Ich will nicht mehr Lügen
aber irgendwie
fühl ich mich seither total leer...