Micky
Sehr aktives Mitglied
In der Wartezeit kann man Krankenpfleger lernen und dann als solcher arbeiten!
Das ist m.E. die sinnvollste Variante!
Damit schafft man sich auch eine hochqualitative Studienfinanziermöglichkeit.
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@ Werner: sowohl Diplomarbeit als auch Promotion kann man unabhängig vom Studiumsverlauf auch ggf.schon EHER angehen
(kenn auch da die Fälle,wo das Diplom Ende des 3.Studienjahres verteidigt wurde u.die Promotion auch vor Ende des Studiums "erledigt" war-- )
-- promovieren muß aber NIEMAND in dem Beruf.
Es ist aber hilfreich,da man ja durch die Doktorarbeit auch sich intensiv in ein Spezialgebiet einarbeitet.
Auch den /die Facharztausbildungen muß man nicht machen-- wichtig ist eigentlich nur die Approbation.
ENDLICH ist es erlaubt,daß niedergelassene Ärzte ihre nicht so qualifizierten Kollegen bei sich anstellen können--auch als Teilzeitkräfte.
Das ist m.E. die sinnvollste Variante!
Damit schafft man sich auch eine hochqualitative Studienfinanziermöglichkeit.
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@ Werner: sowohl Diplomarbeit als auch Promotion kann man unabhängig vom Studiumsverlauf auch ggf.schon EHER angehen
(kenn auch da die Fälle,wo das Diplom Ende des 3.Studienjahres verteidigt wurde u.die Promotion auch vor Ende des Studiums "erledigt" war-- )
-- promovieren muß aber NIEMAND in dem Beruf.
Es ist aber hilfreich,da man ja durch die Doktorarbeit auch sich intensiv in ein Spezialgebiet einarbeitet.
Auch den /die Facharztausbildungen muß man nicht machen-- wichtig ist eigentlich nur die Approbation.
ENDLICH ist es erlaubt,daß niedergelassene Ärzte ihre nicht so qualifizierten Kollegen bei sich anstellen können--auch als Teilzeitkräfte.
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