Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Mag keine Reisen - verpasse ich was?

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 131937
  • Datum Start Datum Start
Entweder hast du den Artikel nicht komplett gelesen oder schlicht nicht verstanden. Es geht nicht darum, Menschen das Reisen zu vermiesen, sondern darum, einen kritischen Blick auf die gängige Vorstellung zu werfen, dass Reisen automatisch sinnvoll, bildend oder moralisch wertvoll sei.
Es geht also eher um die Ideologie dahinter, nicht um einzelne Reisende. Ich glaub, der Text lädt eher zur Reflexion ein als zum Runtermachen.
Ich finde den Autor und den Artikel nicht weniger ideologisch und überheblich.
 
Ich finde den Autor und den Artikel nicht weniger ideologisch und überheblich.
Klar, der Ton des Artikels ist stellenweise pointiert und zugespitzt – das kann durchaus überheblich rüberkommen. Ich glaube aber, dass der Autor gerade dadurch provozieren will, um eine bestimmte Haltung zu hinterfragen, die oft unhinterfragt bleibt. Interessant ist ja auch, dass er selbst reist und den Text auf seinem Reiseblog veröffentlicht – das zeigt doch, dass es ihm nicht darum geht, Reisen grundsätzlich zu verurteilen, sondern eher darum, unser Denken darüber zu hinterfragen.

Gerade im Kontext von @Sammler2025 Beitrag finde ich den Artikel ganz passend. Der Artikel spricht nämlich genau dieses Gefühl an, dass man irgendwie „falsch“ ist, wenn man das Reisen nicht mag oder nichts damit anfangen kann. Der Text will, glaube ich, Mut machen, sich von diesem gesellschaftlichen Druck zu lösen und das eigene Verhältnis zum Reisen bewusster zu reflektieren, ohne dass man sich dafür rechtfertigen muss. Dass man das kritisch sehen kann, finde ich total legitim. Aber vielleicht ist genau das ja auch der Sinn, dass wir mal über unser Verhältnis zum Reisen nachdenken, anstatt es einfach als automatisch wertvoll anzusehen. Ideologie liegt am Ende ja auch oft im Auge des Betrachters.
 
Klar, der Ton des Artikels ist stellenweise pointiert und zugespitzt – das kann durchaus überheblich rüberkommen. Ich glaube aber, dass der Autor gerade dadurch provozieren will, um eine bestimmte Haltung zu hinterfragen, die oft unhinterfragt bleibt. Interessant ist ja auch, dass er selbst reist und den Text auf seinem Reiseblog veröffentlicht – das zeigt doch, dass es ihm nicht darum geht, Reisen grundsätzlich zu verurteilen, sondern eher darum, unser Denken darüber zu hinterfragen.

Gerade im Kontext von @Sammler2025 Beitrag finde ich den Artikel ganz passend. Der Artikel spricht nämlich genau dieses Gefühl an, dass man irgendwie „falsch“ ist, wenn man das Reisen nicht mag oder nichts damit anfangen kann. Der Text will, glaube ich, Mut machen, sich von diesem gesellschaftlichen Druck zu lösen und das eigene Verhältnis zum Reisen bewusster zu reflektieren, ohne dass man sich dafür rechtfertigen muss. Dass man das kritisch sehen kann, finde ich total legitim. Aber vielleicht ist genau das ja auch der Sinn, dass wir mal über unser Verhältnis zum Reisen nachdenken, anstatt es einfach als automatisch wertvoll anzusehen. Ideologie liegt am Ende ja auch oft im Auge des Betrachters.

So verstehe ich den Artikel auch.
 
Ich finde, das Thema wird generell zur Be-und Verurteilung genutzt. Einerseits Instagrammbildchenposter, die kreischend Babywombats in die Kamera halten (und zu Recht des Landes verwiesen werden), für die Reisen als ein Maßstab für cosmopolitische Existenzberechtigung gilt und auf der anderen Seite die Zuhausebleiber, die jedem Reisefreund zwischen innerer Erlebnisarmut bis Standesdünkeln und Prahlerei pauschal das Schlechteste unterstellen. Und dabei liegt sooo unglaublich viel dazwischen.

Aber wie so oft schon. Seh ich anders,du siehst es also falsch.
 
Und deine Begründungen mit den Betten und den Bettwanzen klingt für mich etwas paranoid.
Okay, kaufst du mir meine Steppdecke ab und meinen Kopfpolster für dich und dein Bett?
Niemand würde das machen, ich jedenfalls würde nie einen gebrauchten Polster für mich erstehen.

Wenn man so überlegt, es schwitzen tausende Köpfe in die Gastro-Polster, alleine schon bei dem Gedanken dran müsste einem grausen, wieso tut das keiner?

Hier war mal eine Anfrage wegen Wanzen, in diesem Forum, ich habe gegoogelt und ab da gibts Informationen, die ich nicht mehr löschen kann. Das ist doch nicht abwegig, wenn man diese befürchtet in zb Herbergsbetrieben, wo viel Frequenz ist.
 

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Thema gelesen (Total: 179) Details

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben