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Männerpsychiatrie Erfahrungen?

Spt457

Aktives Mitglied
Hallo Leute, (Part 1.1)
ich melde mich bei euch mit folgendem Problem. Ich würde gerne eine vollstationäre Therapie in einer Klinik machen. Dabei soll es um Hilfe bei der Bewältigung meiner Mediensucht/- abhängigkeit gehen. Genauer gesagt um die Bewältigung meiner Handysucht/ Internetsucht bzw. meines internetsucht-/ handysuchtabhängiges Verhaltens.
 
Hallo Leute, (Part 1.1)
ich melde mich bei euch mit folgendem Problem. Ich würde gerne eine vollstationäre Therapie in einer Klinik machen. Dabei soll es um Hilfe bei der Bewältigung meiner Mediensucht/- abhängigkeit gehen. Genauer gesagt um die Bewältigung meiner Handysucht/ Internetsucht bzw. meines internetsucht-/ handysuchtabhängiges Verhaltens.
Warum fragst Du da nicht Deinen Arzt?

Im übrigen dachte ich, Du wolltest nicht wieder so viele Threads eröffnen.
 
Der Titel passt in welcher Weise ?

Wie kommst du zu dem Schluss, daß dir nur eine Psychiatrie helfen kann ?
Weshalb keine:
Psychotherapie?
Selbsthilfegruppe ?
etc

Psychiatrien haben Ambulanzen, dort könntest du vorsprechen 👍
 
Wie kommst du zu dem Schluss, daß dir nur eine Psychiatrie helfen kann ?
Ich finde diese Idee mehr wie gut.
Zuhause ist diese Gewohnheit am Wirken- da muss man schon mehrere Wochen weg sein, um sich zu lösen können und den Entzug machts auch einfacher.
Ich war einmal in einer solchen Psychiatrischen Klinik für drei Wochen. Das war wie Urlaub, das war, wie wenn ich weggesperrt worden wäre von meinen "Stressfaktoren"f, ich kam zur Ruhe, konnte nachdenken, wurde verwöhnt mit bestem Essen und ganz, ganz viele "Gleichgesinnte" waren da- da war offenes Reden machbar, es ging jeden ähnlich und keiner hatte eine Maske auf.
Ich würde das unbedingt machen, das ist wirklich eine beste Chance- sich unter Schutz zu begeben.
 
Ich finde diese Idee mehr wie gut.
Diese Idee entwickelt sich noch viel besser, wenn @Spt457 mit entsprechenden Kontaktpersonen vor Ort spricht:
Hausarzt,
Therapeut,
Suchtreinrichtungen,
Selbsthilfegruppen
Caritas,
"Nummer gegen Kummer"
etc
erst dann kann er etwas ändern.

Das du in "deiner" Klinik gute Erfahrungen gemacht hast, ist toll.

Überwiegend habe ich auch gute Erfahrungen gemacht, der ein oder andere Mitpatient fand es beschixxen.

@Spt457, schaue, was für dich gangbare Schritte sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Leute, (Part 1.1)
ich melde mich bei euch mit folgendem Problem. Ich würde gerne eine vollstationäre Therapie in einer Klinik machen. Dabei soll es um Hilfe bei der Bewältigung meiner Mediensucht/- abhängigkeit gehen. Genauer gesagt um die Bewältigung meiner Handysucht/ Internetsucht bzw. meines internetsucht-/ handysuchtabhängiges Verhaltens.
Hallo Leute, (Part 1.1)
ich melde mich bei euch mit folgendem Problem. Ich würde gerne eine vollstationäre Therapie in einer Klinik machen. Dabei soll es um Hilfe bei der Bewältigung meiner Mediensucht/- abhängigkeit gehen. Genauer gesagt um die Bewältigung meiner Handysucht/ Internetsucht bzw. meines internetsucht-/ handysuchtabhängiges Verhaltens.
Was hat das mit "Männerpsychiatrie" zu tun? Du brauchst aus meiner Sicht unbedingt Therapie, damit du lernst, in der Gesellschaft zu leben und endlich einer Arbeit nachgehen kannst.

Wie läuft es in der WErkstatt oder ist es dir zu peinlich, da weiter zu schreiben in dem anderen "Sammelthread"?

Du machst hier immer weiter, neue Threads, in denen du dich nicht beteiligt, zu eröffnen. Da hast du wohl die Ansage der Moderation nicht verstanden.
 
Was hat das mit "Männerpsychiatrie" zu tun? Du brauchst aus meiner Sicht unbedingt Therapie, damit du lernst, in der Gesellschaft zu leben und endlich einer Arbeit nachgehen kannst.
Ich habe mich auch gefragt, was du mit Männerpsychiatrie meinst.
Meines Wissens gibt es keine reine Männer psych. , das Klientel ist gemischt.
Und vollstationär wegen Handy/Internetsucht?
Ausserdem brauchst du eine Empfehlung/Überweisung deines behandelnden Arztes, da geht es nicht darum, was du willst, sondern um seine Einschätzung.
 
Hallo Leute, (Part 1.1)
ich melde mich bei euch mit folgendem Problem. Ich würde gerne eine vollstationäre Therapie in einer Klinik machen. Dabei soll es um Hilfe bei der Bewältigung meiner Mediensucht/- abhängigkeit gehen. Genauer gesagt um die Bewältigung meiner Handysucht/ Internetsucht bzw. meines internetsucht-/ handysuchtabhängiges Verhaltens.
Das ist der übliche Weg, ab zum Hausarzt!
Alternativ könntest Du alles abschalten. Das müsstest Du Stationär auch tun!
Nur für Männer, dass gibt es nicht. Wie schon gesagt wurde. Warum eigentlich? Und warum nicht eine ambulante Therapie?
Aktuell muss man bis 2 Jahre warten, um einen Platzt zu bekommen. Die Psychiatrien dürften demnach hoffnungslos überfüllt sein.

Du solltest Dein Leben strukturieren, nicht nur Deine Ideen und Texte.
Aktiv nichts benutzen, was Strom braucht. Und wenn, nur mit streng geregelten Zeiten die eingehalten werden müssen.
Es ist zwar etwas paradox, wenn man seine Internetsucht über das Internet beheben möchte, aber dann besser bei Fachleuten.
Und wie immer, aller Anfang ist schwer. Finde den Fehler selbst!
 
Hausarzt,
Therapeut,
Suchtreinrichtungen,
Selbsthilfegruppen
Caritas,
"Nummer gegen Kummer"
etc
Oder gleich einmal radikal weg vom Daheim und dadurch Abstand haben- der garantiert effizienter ist, als alles andere.

Für mich war das wie Rausgehen in die Luft und beim Zurückkehren merkte ich erst den Mief, an den ich mich gewöhnt hatte. Tapetenwechsel ist die wirksamste Methode aus einem Kreislauf aussteigen zu können.
 
Wenn du glaubst, an einer Mediensucht zu leiden, geh zu deiner Hausärztin/deinem Hausarzt und erzähle davon. Dort wird dann überlegt, wie die weitere Vorgehensweise sein wird. Ich vermute, eine "Psychiatrie" wird keine Behandlungsoption sein. Und eine "Männerpsychiatrie" gibt es nicht.

Nach Erfahrungen anderer in der Psychiatrie dort könntest du dann fragen, wenn in diese Richtung etwas auf dich zukäme. Wobei auch dann zweifelhaft wäre, was die Antworten dir bringen könnten.

Ganz allgemein scheinst du überdurchschnittlich große Schwierigkeiten zu haben, deine Gedanken zu ordnen. Du stolperst beim siebten Schritt, ohne die ersten sechs je gegangen zu sein. Liegt bei dir, nimm es mir nicht übel, eine Intelligenzminderung vor?
 

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