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Männer und Frauen - die letzten paar Jahre

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Für weitere Antworten geschlossen.
Leute die sich anhand X oder Y Chromosome die Persönlichkeit eines Menschen „voraus orakeln“ tun mir auf der einen Seite leid, auf der anderen wunders mich echt nicht mehr, dass sie keine/n passenden Partner/in finden, seufz. Wer will schon mit Menschen zusammen sein, die dich aufgrund deiner materiellen Substanz + irrationaler Hobbytheroie in Frage stellen. Also neee, Liebe ist anders <3

Das ist wohl ein klassischer Fall von... Wissenschaft als Religion
 
Es kotzt mich einfach an, dass in unserer Gesellschaft immer automatisch dem Mann die Schuld, egal um was es geht, zugeschoben wird. Frauen sind alle Heillige, bekommen zu wenig Geld und versuchen doch immer nur das richtige zu tun. Egal wieviel Studien etwas anderes sagen, gefühlt ist die Frau in unserer Gesellschaft der bessere Mensch.

Du denkst echt nicht nach über das was du sagst, oder? Guck dir doch mal das leid in der welt an. Welche diktatorin hat jemals einen krieg losgetreten? Wieviel männer fangen frauen weg, vergewaltigen und ermorden sie und wieviele frauen tun das mit männern? Wieviel kinderschänder sind männer und wieviel frauen?

Wenn überall frauen statt männer das zepter in der hand hätten, wäre die welt sicher eine bessere. Da muß ich garnicht lange drüber nachdenken.

Ich könnte noch hundert andre beispiele nennen, aber in deiner kleinen welt, wo du der unterjochte und diskriminierte bist, wird wohl eh nichts ankommen.

Eine welt ohne frauen fänd ich ganz schön trostlos und grau. Aber auf die meisten meiner testosterongesteuerten geschlechtsgenossen, die sich für die krone der schöpfung halten, aber in wirklichkeit zu 75% mit den eiern denken, könnte ich ganz locker verzichten, ohne irgendwas zu vermissen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du denkst echt nicht nach über das was du sagst, oder? Guck dir doch mal das leid in der welt an. Welche diktatorin hat jemals einen krieg losgetreten? Wieviel männer fangen frauen weg, vergewaltigen und ermorden sie und wieviele frauen tun das mit männern? Wieviel kinderschänder sind männer und wieviel frauen?

Wenn überall frauen statt männer das zepter in der hand hätten, wäre die welt sicher eine bessere. Da muß ich garnicht lange drüber nachdenken.

Ich könnte noch hundert andre beispiele nennen, aber in deiner kleinen welt, wo du der unterjochte und diskriminierte bist, wird wohl eh nichts ankommen.

Die Geschichte ist voll von skrupellosen Frauen, von Katharina der Großen, über Ilse Koch, der Hexe von Buchenwald, Magda Göbbels, Eva Braun, bis hin zu Griselda Blanco und Beate Zschäpe. Frauen sind oft auf eine subtilere, vielleicht intelligentere Art Böse, während Männer meist impulsiv handeln. Oft sind es Frauen die im Windschatten iher "großen" Männer unglaublich böses tun. Fakt ist: Es gibt kein böses oder gutes Geschlecht. Mir geht es nur darum zu sagen, dass es nicht immer nur die Männer sind, sondern dass in jedem Menschen das ganze Spektrum von altruistisch- warmherzig bis psychopathisch-sadistisch schlummert und jeder einzelne jeden Tag Entscheidungen treffen muss, nach seinem eigenen Wertesystem, seiner Definition von Gut und Böse. Es nervt mich einfach nur, wenn aufgrund von Zahlen, die für sich gestellt noch gar nichts aussagen ein Weltbild geschaffen wird, in dem "das Böse" immer einen Penis hat.
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Wenn ich an meine Ex-Freundinnen denke, dann war es immer so, dass ich diese "erobert" habe und es kam mir immer so vor als hätten die sich einfach ins Schaufenster gestellt und ich war eben der erste, der vorbeigekommen ist und sie seitdem sie Single waren, "gepflückt" hat. Natürlich haben sie das mitentschieden usw., aber hätte ich das nicht gemacht bzw. wäre ich nicht schnell genug gewesen, hätte das ein anderer getan. Dann wäre eben ein anderer vorbeigekommen, hätte sie erobert und dann wären sie mit dem zusammengewesen. Wäre ich einfach vorbeigelaufen, hätte ich nichts getan, hätten sie mich einfach vorbeiziehen lassen - wie das bei Frauen ja fast immer so ist -, sie hätten vielleicht gedacht: schade, dass der mich nicht angräbt. Aber auf die Idee zu kommen, dass einfach selbst in die Hand zu nehmen, wären sie nicht. Sie hätten einfach auf den nächsten gewartet. Das hat mir schon immer zu denken gegeben. Diese Austauschbarkeit. Bin ich nicht mit dem zusammen, komme ich eben mit einem anderen zusammen. Eigentlich ists mir auch egal mit wem, solange der Kriterien 1 2 3 usw. erfüllt. Ich denke, dass ist der Grund weshalb Trennung für einen Mann so schlimm ist und Frau das vergleichsweise besser wegsteckt. Der nächste kommt sowieso und die sind sowieso alle irgendwie gleich, verliebe ich mich halt in einen anderen.
Das ist auch wieder so ein hammer Vergleich... deine Ex-Freundinnen saßen auch nur stumm neben dir und haben sich bewundern lassen oder was? Das sind doch keine Schaufensterpuppen, die man sich bei Gefallen in die Wohnung stellt, sondern Menschen, in die man sich verliebt. Eine Beziehung entsteht nie einseitig, sondern aus gegenseitiger Sympathie. Und wenn man sich kennenlernt und kein Gefallen aneinander findet, dann sieht man sich weiter um. Was soll man sonst machen? Versauern bis zum Tod?
 
Aber auf die meisten meiner testosterongesteuerten geschlechtsgenossen, die sich für die krone der schöpfung halten, aber in wirklichkeit zu 75% mit den eiern denken, könnte ich ganz locker verzichten, ohne irgendwas zu vermissen.

Amen.

Aber du lieferst hier ja gerade selbst ein Beispiel dafür, dass es eben auch Männer gibt, die nicht auf Teufel komm raus mit ihren Geschlechtsgenossen solidarisieren, sondern Verachtung denen gegenüber zeigen, die so respektlos und grenzüberschreitetend mit Frauen umgehen, als hätten wir keine Menschenrechte und sie irgendwelche Ansprüche auf uns.
Und zum Glück gibt es noch mehr Männer, die sich da auf die Seite der Frauen stellen, was menschlich auch völlig korrekt ist, wenn wir Opfer und Täter haben, hinter den Opfern zu stehen, immerhin ist der Täter ja der Böse.
 
Männer und Frauen - die letzten paar Jahre: Waren und sind wie immer.

Die, die nicht zufrieden sind, suchen meistens die Schuld bei den Anderen und machen diese dann auch noch nieder. Warum? Ist wohl der einfachste Weg.

Irgendwelche Ratschläge erspare ich mir hier, weil sie eh "für die Katz" (sorry Mieze!) sind.

Im übrigen bin ich der Meinung, dass dieser Thread geschlossen werden sollen, denn er schürt nur Aggressionen.
 
Die Geschichte ist voll von skrupellosen Frauen, von Katharina der Großen, über Ilse Koch, der Hexe von Buchenwald, Magda Göbbels, Eva Braun, bis hin zu Griselda Blanco und Beate Zschäpe. Frauen sind oft auf eine subtilere, vielleicht intelligentere Art Böse, während Männer meist impulsiv handeln. Oft sind es Frauen die im Windschatten iher "großen" Männer unglaublich böses tun. Fakt ist: Es gibt kein böses oder gutes Geschlecht. Mir geht es nur darum zu sagen, dass es nicht immer nur die Männer sind, sondern dass in jedem Menschen das ganze Spektrum von altruistisch- warmherzig bis psychopathisch-sadistisch schlummert und jeder einzelne jeden Tag Entscheidungen treffen muss, nach seinem eigenen Wertesystem, seiner Definition von Gut und Böse. Es nervt mich einfach nur, wenn aufgrund von Zahlen, die für sich gestellt noch gar nichts aussagen ein Weltbild geschaffen wird, in dem "das Böse" immer einen Penis hat.

Willst du jetzt echt die von dir genannten frauen auf eine stufe stellen mit männern wie Idi amin, Pol pot, Kim il sung, Stalin, Papa Doc und wie sie alle heißen? Auf wikipedia gibts ne liste von massenmördern, sauber nach frauen und männern sortiert. Kannst ja mal die opfer zusammen zählen.

Und klar gibts auch böse frauen, keine frage. Aber zwischen intrigen spinnen und mal eben ein paar hunderttausend mit macheten zerhacken (Ruanda), oder hämmern erschlagen (kamboscha) , seh ich schon eine klitzekleine diskrepanz.
 
Es klingt fast, als würde es dich kränken, dass sich eine unattraktive Frau nicht sofort auf den Boden wirft und den Schoß öffnet, um deinen gottesgleichen Adoniskörper zu empfangen. Warum sprichst du überhaupt mit welchen, die deinen Ansprüchen nicht genügen?
Man spricht halt mit Arbeitskollegen. Für das was du zwischen die Zeilen reininterpretierst bist du selbst verantwortlich. Wie jeder andere Mensch erwarte auch ich etwas Selbstreflektiertheit von meinem Umfeld. Absolut geschenkt dass das vielen Männern abgeht. Sie haben halt von Natur aus einen größeren Sexualtrieb und da ist die Würde bei vielen offensichtlich schnell abgelegt. Aber dass diese Selbsteinschätzung Frauen heutzutage auch abgeht, ist meiner Meinung nach eine eher neue Entwicklung, die sich darin begründet, dass sich wirklich auch noch die letzte Matrone durch social media bei Bedarf einen kleinen männlichen Harem zulegen kann, wenn sie die Standards niedrig genug ansetzt.
Ich kann mich recht gut einschätzen. Ich bin Durchschnitt, aussehenstechnisch oberer Durchschnitt 7/10. Deshalb spreche ich auch keine Frauen an, die wie Fitnessmodels oder Filmschauspielerinnen aussehen. Aber von Frauen, die mit ihrer derzeitigen Figur vor ihrem 55. Geburtstag den Löffel abgeben werden, einen shit-test zu bekommen, ist schon ziemlich krass. Die hat mich ja nicht angeflirtet. Anflirten tun mich auch mal alte Omas. Das stört ja keinen. Die hat einfach mal angenommen ich wäre an ihren 115 Kilos interessiert und wollte dann noch testen ob ich Alphamann genug für sie bin. Fällt einem echt nichts zu ein.

Liebe und Sexualität sind keine rationalen Themen. Die Partnerwahl der Individuen ist eine private Angelegenheit, die keinem Diktat unterliegt.
Es gibt zwei Grundtriebe im Menschen: Fressen und Sexualität. Eins haben wir praktisch komplett sozialisiert und das andere haben wir in den letzten 50 Jahren als absolut freien Markt dereguliert von jeglicher Moral, Religion, Anstand und Normen.
Das Bedürfnis nach ersterem ist bei beiden Geschlechtern gleich groß und beim zweiten haben Männer ein vielfach größeres Bedürfnis als Frauen. Wozu führt das wohl, wenn man beiden Gruppen per Smartphone überall auf der Welt Zugang zu tausenden Menschen des anderen Geschlechts in ihrer Umgebung gibt? Da braucht man wohl kaum Soziologe sein, um zu sehen, dass mit Ausnahme der supercuties die Männer die Arschkarte ziehen.

Wieso soll mich interessieren, dass irgendeine arbeitslose Singlemutter, die sich von einem unzuverlässigen A******* hat schwängern lassen, nichts zu essen hat, wenn sich die Gesellschaft null für meine Grundbedürfnisse interessiert?

"Halts Maul und erwirtschafte Steuern, damit alle weiter umsonst gender studies und Kunstgeschichte studieren können und die kriminelle fünfzehnköpfige Großfamilie weiterhin mehr Sozialhilfe kassieren kann als du durch Arbeit verdienst."
 
Willst du jetzt echt die von dir genannten frauen auf eine stufe stellen mit männern wie Idi amin, Pol pot, Kim il sung, Stalin, Papa Doc und wie sie alle heißen? Auf wikipedia gibts ne liste von massenmördern, sauber nach frauen und männern sortiert. Kannst ja mal die opfer zusammen zählen.

Und klar gibts auch böse frauen, keine frage. Aber zwischen intrigen spinnen und mal eben ein paar hunderttausend mit macheten zerhacken (Ruanda), oder hämmern erschlagen (kamboscha) , seh ich schon eine klitzekleine diskrepanz.

Man könnte auch sagen, dass Frauen einfach die Eier und der Grips fehlen, solche historischen Meilensteine zu setzen.😀 Nein, nochmals, ich denke dass weibliche und männliche Aggression anders funktionieren und dass Frauen eben oft diskreter aber nicht weniger destruktiv vorgehen. Es mag ja sein, dass die meisten oder fast alle Diktatoren Männer sind bzw. waren, aber das könnte man auch mit zielstrebgkeit, ehrgeiz und intelligenz erklären.
 
Amen.

Aber du lieferst hier ja gerade selbst ein Beispiel dafür, dass es eben auch Männer gibt, die nicht auf Teufel komm raus mit ihren Geschlechtsgenossen solidarisieren, sondern Verachtung denen gegenüber zeigen, die so respektlos und grenzüberschreitetend mit Frauen umgehen, als hätten wir keine Menschenrechte und sie irgendwelche Ansprüche auf uns.
Und zum Glück gibt es noch mehr Männer, die sich da auf die Seite der Frauen stellen, was menschlich auch völlig korrekt ist, wenn wir Opfer und Täter haben, hinter den Opfern zu stehen, immerhin ist der Täter ja der Böse.

Nein natürlich solidarisiere ich mich nicht mit denen. Im gegensatz zu einigen anderen hab ich einen gesunden menschenverstand, den ich auch zu nutzen weiß. Ein ausgeprägtes gerechtigkeitsgefühl und vor allem die fähigkeit mich selbst zu hinterfragen und auch mal meine meinung zu revidieren wenn sie falsch ist. Und einige die hier posten haben in der richtung wohl ziemliche defizite.

Schade eigentlich, ich mag ja im prinzip diskussionen wo jeder mal seinen senf dazu gibt und man auch anerkennt, das man sich vielleicht geirrt hat. Aber hier hab ich wenig hoffnung. Die schuld nicht bei sich zu suchen, sondern bei anderen ist immer die einfachste lösung...und ein käfig...
 
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