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männer in frauenkleider

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Gott ist finde ich sowieso kein Argument, da es nichts Handfestes ist (Glaube = nicht wissen). Es ist schön für Menschen, denen ihr Glaube eine Stütze für sie selbst ist, aber aufgrund dessen sollte man anderen nicht vorschreiben, was sie tun oder lassen sollen. Was sollte ein Gott denn überhaupt dagegen haben? In manchen Kulturen tragen Männer auch kleiderähnliche Gewänder, ja sogar der Papst! Wo ist dann das Problem? Nicht Gott hat bestimmt was Männer- oder Frauenkleider sind, sondern unsere Kultur. Kultur ≠ Gott (zumindest gehe ich davon aus, dass die meisten Gläubigen das so sehen), was soll dann das Theater? 😕

Ich als Frau sitze im Moment auch in einer übergroßen Jogginghose da, fühle mich wohl damit und niemanden stört es.

Ich finde es geht ein Stück Gleichberechtigung verloren, wenn Frauen tragen dürfen was sie wollen und Männer nicht!
 
Das ist wohl so'n Männlichkeitsding. Wenn Mädels Händchen halten, dann stört sich auch kein Mensch dran. Bei den Männern sieht's anders aus.
Ist es nicht oberflächlich zu sagen, die Männlichkeit hängt alleine von der Kleidung ab? Und ist es nicht jeden Mann selbst überlassen ob er sich "männlich kleiden" will oder nicht?
 
Ist es nicht oberflächlich zu sagen, die Männlichkeit hängt alleine von der Kleidung ab? Und ist es nicht jeden Mann selbst überlassen ob er sich "männlich kleiden" will oder nicht?


Ja natürlich ist das oberflächlich und irgendwo auch bizarr. Aber Mann und Frau definieren sich nunmal anders. Das war in der Menschheitsgeschichte schon immer so und wird wohl auch so bleiben.
 
Gott ist finde ich sowieso kein Argument, da es nichts Handfestes ist (Glaube = nicht wissen). Es ist schön für Menschen, denen ihr Glaube eine Stütze für sie selbst ist, aber aufgrund dessen sollte man anderen nicht vorschreiben, was sie tun oder lassen sollen. Was sollte ein Gott denn überhaupt dagegen haben? In manchen Kulturen tragen Männer auch kleiderähnliche Gewänder, ja sogar der Papst! Wo ist dann das Problem? Nicht Gott hat bestimmt was Männer- oder Frauenkleider sind, sondern unsere Kultur. Kultur ≠ Gott (zumindest gehe ich davon aus, dass die meisten Gläubigen das so sehen), was soll dann das Theater? 😕

Ich als Frau sitze im Moment auch in einer übergroßen Jogginghose da, fühle mich wohl damit und niemanden stört es.

Ich finde es geht ein Stück Gleichberechtigung verloren, wenn Frauen tragen dürfen was sie wollen und Männer nicht!

Hui, Gleichberechtigung mal endlich in die andere Richtung? 😀 Nein, find ich gut, und ich muss dir auch recht geben. Was diese Gottgeschichte angeht, so muss ich dir aber ein wenig widersprechen. Hier ists halt so, dass "Gott" eben für die Menschen, die dran glauben, zwar nichts Handfestes, aber eine moralische Instanz bildet (wobei wir wieder bei den Kindermissbräuchen wären, aber das ist OT). Und dagegen ist nichts einzuwenden. Weiterhin stimmts auch nicht, dass Glaube ungleich Kultur ist. In jedem Dorf steht ne Kirche. Warum wohl? Das ist zwar nicht direkt gleichzusetzen, aber das gehört einfach zusammen. Heute ists zwar schon ein wenig gelockert, aber es gibt immer noch Gegenden, in denen iwelche Konservativen rumsitzen..

Naja, das war genug OT, und ich habs mir schon gedacht, als ich den ersten Post grade losgelassen hatte.
Es wird sowas immer geben: Den einen passts bzw. finden es gut, den anderen ists egal, und wieder andere stören sich dran.
 
Hui, Gleichberechtigung mal endlich in die andere Richtung? 😀 Nein, find ich gut, und ich muss dir auch recht geben. Was diese Gottgeschichte angeht, so muss ich dir aber ein wenig widersprechen. Hier ists halt so, dass "Gott" eben für die Menschen, die dran glauben, zwar nichts Handfestes, aber eine moralische Instanz bildet (wobei wir wieder bei den Kindermissbräuchen wären, aber das ist OT). Und dagegen ist nichts einzuwenden. Weiterhin stimmts auch nicht, dass Glaube ungleich Kultur ist. In jedem Dorf steht ne Kirche. Warum wohl? Das ist zwar nicht direkt gleichzusetzen, aber das gehört einfach zusammen. Heute ists zwar schon ein wenig gelockert, aber es gibt immer noch Gegenden, in denen iwelche Konservativen rumsitzen..

Naja, das war genug OT, und ich habs mir schon gedacht, als ich den ersten Post grade losgelassen hatte.
Es wird sowas immer geben: Den einen passts bzw. finden es gut, den anderen ists egal, und wieder andere stören sich dran.

Sorry, auch OT^^
Ich gehe auf ein christliches Gymnasium und wir hatten kürzlich ein ganz ähnliches Thema. Die sehr Gläubigen (ich würde sie eher schon als extremistisch bezeichnen, die sind echt unheimlich) haben zwar zuerst alle behauptet die Gebote Gottes würden sie nicht auf andere beziehen, weil Gott für sie Selbst eine moralische Instanz sei, aber auf andere nicht übertragbar, da es eben verschiedene Religionen und Ansichten gibt. Später aber, als konkrete Fallbeispiele genannt wurden, hatten plötzlich ausnahmslos alle der "Unheimlichen" große Probleme damit es zu akzeptieren, da Gott ihnen (haben die natürlich anders formuliert) indirekt vorschreibt solche Menschen zu ächten!
Dann habe ich sie gefragt was ihr Gott denn dagegen hätte und als Antwort bekam ich (bestes Argument aller Zeiten): Gottes Wege sind unergründlich. Ja toll, das sage ich jetzt auch immer, wenn etwas völlig sinnlos (oder nicht mehr zeitgemäß) ist! Ist eben unergründlich...
Ich finde eine moralische Instanz, die andere zu Unrecht diskriminiert, nicht mehr zeitgemäß und anwendbar. Sogar meine Reli-Lehrerin (ist Pfarrerin), hat eingeräumt, dass manches in der Bibel veraltet ist. Warum nicht auch das?
 
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