Die Sache ist gerade für jene speziellen Exemplare der Männerwelt schwer, die nicht "Mainstream" sind. Wer sich nicht viele Gedanken über Sex oder Beziehungen macht, kann sehr viel leichter Sex oder Beziehungen haben. Die "Paradiesvögel" fragen sich jedoch oft und zurecht, was für ein Preisschild an der ganzen Sache hängt. Zurecht - für den Paradiesvogel zumindest, für den Mainstreamer ist es eher Latte.
(Ja, gut. Das geht im Zweifel auch differenzierter.)
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Es ist nun keinesfalls hilfreich, sich darüber auszulassen, warum die Mainstreamer "so oft zum Stich kommen". Das Beef liegt nun darin, das Nützliche von den Mainstreamern zu lernen, ohne sich zu einem Klon derselbigen zu machen.
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Ist zwar jetzt ein blödes Beispiel, aber dennoch nachvollziehbar: Wenn ein starker, ehrenwerter und gutmütiger Mann sich in die dunkle Ecke des Raumes stellt, dann ist es klar, dass die avisierte Frau eher der abbekommt, der schillernd seine große Klappe produziert, auch wenn dahinter nichts steckt.
That's life.
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Es ist auch immer ein bisschen Kampf. Nicht so sehr der Kampf, besser als ein anderer zu sein oder supertoll, sondern sich überhaupt bemerkbar zu machen, in Kontakt und Kommunikation zu treten. Und ich weiß, so leicht das auch klingt, so sterben viele der besten Männer und besten Frauen bei einer solchen Aktion tausend Tode.