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Machtmissbrauch in der Psychiatrie

Ja um Forschungen voranzutreiben braucht es viel Eigeninitiative. Das wird in Deutschland aber selten gefördert weshalb viele gute Wissenschaftler nach Amerika auswandern. Die Leute wollen ja alle nur ihren Job machen und nicht hinterfragen. Gert Postel hat ja auch schon die Psychiatrie blossgestellt. Er hat nur Postbotenausbildung war aber als Hochstapler Vorsitzender des Facharztprüfungsausschusses und nahm Menschen die Psychiater werden wollen Prüfungen ab. Bei seinen Vorträgen an der Uni erfand er Diagnosen die es nicht gibt um sich davon zu überzeugen dass die angehenden Psychiater sich nichtmal trauen Fragen zu stellen um ihre Inkompetenz nicht zugeben zu müssen. Kein Wunder dass die Forschung stockt. In Russland wird Schizophrenie behandelt also die Symptome z.b. indem man wochenlang ganz viele Eier isst. Das soll gegen die Psychosen genauso helfen wie Neuroleptika. Es gibt viele alternative Möglichkeiten. Für mich wäre dem ganzen auch schon geholfen wenn man sich in der Klinik auch ausruhen könnte seelisch und nicht zusätzlich missbraucht werden würde. Ich erlebe meine Erkrankung auch jenseits von Aberglauben eher als biologisch als als psychisch. Psychisch denke ich immer absolut klar.
 
Nein, ich bin keine Pflegekraft. Ich arbeite aber im Bereich des Gesundheitswesens, habe Psychologie studiert.

Ich weiß, dass man nicht alles und vor allen Dingen nicht Denkinhalte während Psychosen alleine medizinisch erklären kann. Ich sage deshalb auch immer: Psychose ist eine Sache, aber wie jemand in dem Zustand denkt individuell. Ich würde keinen der beiden Teile ausklammern. Sowohl Psyche, als auch Körper sind wichtig. Wenn ich nicht weiß wie ich denke und reagiere, kann ich auch nicht an meiner psychischen Stabilität arbeiten.

Für mich wäre dem ganzen auch schon geholfen wenn man sich in der Klinik auch ausruhen könnte seelisch und nicht zusätzlich missbraucht werden würde.

Die Frage ist: Kommt es zu Zwang und missbrauch. Und hier bin ich geteilter Meinung.

Einerseits ja! Das was ich an Psychiatrie gesehen habe war jenseits von Krankenhausfeeling. Es war dreckig, heruntergekommen und eine Schande, wenn man bedenkt, dass wir hier in Deutschland leben. Aber: Das ist aber auch immer von Psychiatrie zu Psychiatrie unterschiedlich. Manche achten stärker auf Hygiene. Anderen ist es egal. Ich behaupte mal, dass in die Psychiatrien verhältnismäßig weniger Geld gepumpt wird als in Hightechkrankenhäuser, wo man Herz-OPs durchführt. Einmal hatte ich einen bitterbösen Brief an die Klinikleitung geschrieben, weil ich es so unverschämt fand, dass im unteren Bereich alles sauber und modern war (dort wo die Büros waren), aber auf den Stationen selbst alles versifft und dreckig. Nicht mal die Fenster wurden regelmäßig geputzt, es gab im Raucherraum keine Abluft, die Wände waren total beschmiert und es hat überall so gestunken, dass es mir fast hoch kam. Das ist eine menschenunwürdige Sauerei! So kann man Menschen nicht behandeln (im doppelten Sinne nicht). Aber in einem Bereich, wo aus Scham eh kaum Angehörige hinkommen und die dann nichts sagen kann man das ja so lassen. Es sind ja auch von der Welt verborgene Bereiche. Nicht wie in einem Krankenhaus mit viel Besuch.

Alleine das ist schon Missbrauch. Hier fängt für mich Missbrauch von Geld an. Jeder der da rein geht gibt immerhin seine Krankenkassenkarte ab und ist eigentlich Kunde des Gesundheitssystems. Aber in den Psychiatrien werden die Menschen wie Kunden zweiter Wahl behandelt und noch schlimmer. Das geht in meinen Augen nicht!
 
@Meinung282 okay danke für die Einordnung, jetzt kann ich dir besser folgen.

Ja, meine Erfahrung ist auch, dass die Unterschiede immens sind. Ich selbst war vor gut 10 Jahren auch mal stationär, ländlich und die Station, auf der ich war, war zwar nicht so top in Schuss, einige andere, die schon renoviert waren, dafür sehr. Dafür gab's echt tolle Angebote, jeder Tag war gut strukturiert, es gab sogar ein eigenes Schwimmbad, das kostenlos genutzt werden konnte, tolle Landschaft außenrum, etc. Außerdem 2er Zimmer.

Hier in Berlin, wo ich jetzt im abw arbeite, sind einige (nicht alle) Kliniken schrecklich. 4er Zimmer, kaum bis gar keine therapeutische Angebote, triste Stationen (und das auf den offenen Stationen). Wie man sich so stabilisieren & zur Ruhe kommen soll, ist ein Rätsel.
 
Ich möchte das Problem gerne vertiefen. Und wer Lust hat kann diesen Artikel vorab lesen:


Meiner Ansicht nach reicht NAC deshalb nicht aus, weil oxidative Prozesse vielfältig sind: Sie finden in den Zellen statt, können sich im Blut ausdrücken, es werden neurotoxische Stoffe eingeschwemmt.

Ich kann kein Allheilmittel bieten. Und das wird auch kein anderer können. Es ist ein genetisch extrem komplizierter Prozess. Ich sehe es realistisch so, dass es wie bei einem Schlaganfall auch zu dauerhaften Schäden kommen kann, die dann vielleicht gar nicht mehr kompensierbar sind. Es kann zu einer Art von Alzheimer kommen, zu Erwachsenen-Asperger, zu anderen kognitiven Störungen, mit denen man leben muss.

Aber ein Ansatz könnte es sein eine gute Prävention vorzunehmen:

- Oxidative Lebensmittel, Medikamente, Rauchen, Drogen, ätherische Öle und Kosmetika etc. vermeiden. Das setzt voraus, dass man sich mit dem Thema wirklich ausführlich auseinander setzt, weil es eine extreme Liste gibt angefangen von profanen Dingen wie Menthol und Pfefferminze bis hin zu "Ich nehm jetzt mal eine Asperin...". Auch beim Arzt ansprechen. Ich kenne Menschen, die z.B. nach Betäubungsspritzen beim Zahnarzt anfangen psychotisch zu reagieren.

- Grüner Tee schützt die Nerven und kann beim Aufbau defekter Nervenstrukturen zur Heilung beitragen. Allerdings bitte ich hier zu beachten, dass Nerven so extrem langsam regenerieren, dass dieser Prozess sehr lange dauern kann.

- N-Acetylcystein (NAC) ist eine Substanz, die als Antioxidans wirkt und die Bildung von Glutathion fördert. Glutathion ist ein wichtiges Antioxidans im Körper, das vor oxidativem Stress schützt (10mg pro Kilo Körpergewicht und Tag)

- Vitamin E und C sind ebenfalls antioxidativ. Aber Vorsicht: Bei hohen Dosen passiert genau das Gegenteil! (90 mg pro Tag)

- Melatonin ist antioxidativ und hilft den Schlaf zu regulieren. Allerdings kann Melatonin Schilddrüsenwerte erhöhen. Also nicht mehr als 2 mg vor dem Einschlafen nehmen.

- Sulforaphan (Brokkolitabletten) würde ich nicht empfehlen. Das ist sowohl oxidativ, als auch antioxidativ und triggert im Körper Stress.

- Q10 ist ebenfalls antioxidativ
 
Ja grisou ich habe erstmal nur dort geschrieben wie man sich am besten um sich selbst kümmert. Denn man wäre nie in der Klinik gelandet wenn man das jemals gelernt hätte. Ich wieß nicht was ich da alles noch ergänzen werde. Der Münchner Psychiatrieerfahrenen Verein hat meine Webseite als Plakat bei sich aufgehängt und auch als Newsletter versendet. Es ist nicht ganz ohne "religiösen" Touch also Jesus, weil das nunmal meine ERFAHRUNG Ist nicht weil ich es so gerne hätte. Aber wer weiß vielleicht hilft es jemandem bei den ersten Schritten.

Hi @littleNina

Danke dir für deinen Mut ! Ich bin selbst von einer Krankheit aus dem psychotischen Formenkreis betroffen. Bei mir wissen nur die engsten Familienangehörigen und Freunde von meiner Krankheit. Ich habe Angst vor Stigmatisierung und diese Angst ist in unserer Gesellschaft leider auch nicht unbegründet.

Ich hatte Glück. Meine Superkraft ist Verdrängung.

Ich wollte nur kurz Danke sagen.

Ich habe ein bisschen bei Dir auf der Seite gelesen. Ich würde Dir gerne auch mal das Problem von der anderen Seite schildern:

Es ist sehr schwierig auf Menschen im psychotischen Zustand einzugehen. Ich gebe Dir aber auch Recht, dass viele, die sich für 'Fachpersonal' halten dazu nicht empathisch genug sind. Allerdings muss ich zugeben, dass auch meine eigenen Ressourcen im Umgang mit Psychotikern begrenzt sind.

Ich sehe den Umgang mit Schizophrenen extrem kritisch. Ich habe das persönliche Gefühl, dass hier klinisch-medizinisch nicht genug getan wird. Ein nicht geringer Teil von Menschen, die als schizophren klassifiziert werden gehören für mich nicht in eine Psychiatrie, sondern in ein Krankenhaus. So ist beispielsweise seit Jahren bekannt, dass nicht wenige Menschen mit Schizophrenie an Problemen mit der Blut-Hirn-Schranke leiden und das Gehirn wahrscheinlich neurotoxisch vergiftet ist, aber es scheint niemanden zu interessieren in der Richtung die Forschung voran zu treiben.

Nachdem ich mich in das Thema stark eingelesen hatte sehe ich manche Medikamente ebenfalls sehr kritisch, vor allen Dingen als Dauermedikation. Und ich möchte denen, die es interessiert mal erläutern warum:

Wenn es wahr ist, dass Psychosen durch oxidativen Stress ausgelöst werden können und durchbeispielsweise durch genetische Veranlagung ein Problem bei der Blut-Hirn-Schranke existiert, wenn es sich dann also um Mikroverletzungen im Hirn handelt, durch beispielsweise autoimmune Prozesse oder Ablagerungen und sich am Ende dieses Problem in Abweichungen bei Dopamin zeigt... welchen Sinn macht es dann Antipsychotiker Medikamente zu geben, die ebenfalls oxidativ sind, wie beispielsweise Risperidon oder Paliperidon und einer handvoll anderer Antipsychotiker und Antidepressiva?

Als Notfallmedikament kann ein Antipsychotikum helfen, um das Denken wieder zu "glätten". Allerdings besteht auch die ganz große Gefahr das Gehirn noch stärker zu schädigen, indem noch mehr neurotoxische Stoffe ins Hirn geschwemmt werden. Das würde zum Beispiel auch "Nebenwirkungen" wie dauerhafte Hirnnerven- und Nervenschäden erklären.

Als ich mich in das Thema eingelesen habe, fand ich heraus, dass Risperidon sowohl oxidativ, als auch antioxidative Eigenschaften hat. Der Unterschied: Oxidativ, weil es rote Blutkörperchen zerstört und antioxidativ bei Krebszellen. Nur haben wir hier halt keine Krebsstation.

Wieso wurden, obwohl bekanntes Problem, billige Alternativen wie NAC (N-Acetylstein), Vitamin C oder ähnliches nie getestet, um Psychosen zu beenden und das Gehirn zu schützen?



Das ist leider kein Witz. Man kann sich hier selbst überzeugen: https://link.springer.com/article/10.1007/s15202-022-4849-0

Das ist ein Medikament, was nur ein paar Cent kostet. Man vergleiche Mal die Preise zu Risperidon oder Haldol!

Da frage ich mich schon was zum Teufel in den Psychiatrien eigentlich los ist.

Danke für die Info. Das wusste ich noch nicht. Dafür kann ich dir sagen, dass dieses Problem nicht nur die Psychiatrie betrifft.

Für Pharmafirmen lohnt es sich schlicht nicht, an weiteren Anwendungen für Arzneimittel zu forschen, an denen der Patentschutz abgelaufen ist. Und seit ein Kriterium für eine Stelle als Professor geworden ist, dass der Kandidat Drittmittel eingeworben haben soll, haben die Forscher, die sich mit der Anwendung von neuen Substanzen beschäftigen, schon einen gewissen Wettbewerbsvorteil. Politische Entscheidungen setzen eben die Rahmenbedingungen.
 
Für Pharmafirmen lohnt es sich schlicht nicht, an weiteren Anwendungen für Arzneimittel zu forschen, an denen der Patentschutz abgelaufen ist.

Ich will das Problem deutlicher benennen:

Die Packung NAC 600 Brausetabletten kostet so etwa 6 Euro. Die gibt es noch als verschreibungspflichtige Tabletten. Der Preis wird auch so in etwa um den Dreh liegen.

Paliperidon kostet so etwa 180 Euro als Tabletten und knapp 300 Euro die Depotspritze.
Risperidon so um die 280 Euro eine Spritze.

Wenn ich ein Pharmakonzern wäre, dann würde ich das auch nicht an die große Glocke hängen!


Und vor allen Dingen würde ich bei Studien bei Probanden nicht erst mal clean halten, sondern denen - ganz klar - oxidative Antipsychotika geben, die die Ergebnisse verschlechtern und aber damit argumentieren, dass in Kombination gute Ergebnisse erzielt werden. Eventuell würde ich auch ausschließlich "schwere Fälle" nehmen, mit extrem hohen Dosen. Das aber natürlich anders rationalisieren.

Es gibt ja den einen Star Trek Film aus den 80gern. Da Reisen Captain Kirk, Spock und Dr. McCoy in die Vergangenheit und landen in einem Krankenhaus der 80ger Jahre. Dort trifft Dr. McCoy auf eine Patientin, die keine Nieren mehr hat und regt sich über die Behandlungsmethoden auf und nennt es "dunkles Zeitalter".


So lange wir mit dem Wissen von Bleuler, Freud und Co. an die Sache ran gehen und den Konzernen die Macht über Wissen überlassen wird sich wahrscheinlich nie was ändern. Dann bleiben wir halt im Mittelalter.
 
Ich habe mal nach Alternativen zu NAC geschaut, um den oxidativen Stress noch schneller zu minimieren, insbesondere bei Psychosen:

Glutathion kann auch direkt eingenommen werden, hat aber einige Nachteile.

Ein Vorteil ist, dass Glutathion ist, dass es direkt ROS neutralisieren oder eliminieren kann, ohne dass es zuerst in die Zelle aufgenommen werden muss. Ein Nachteil ist, dass Glutathion eine sehr geringe orale Bioverfügbarkeit hat, weil es im Magen-Darm-Trakt abgebaut wird (für die TE mit ihren Magen-Darm-Problemen ebenfalls ein Problem). Daher muss es entweder intravenös (und das geht ja nur durch einen Arzt) oder sublingual (man legt das Präparat als Schmelztablette unter die Zunge) verabreicht werden, um eine ausreichende Plasmakonzentration zu erreichen.

Hauptproblem: Schmelztabletten sind in der Psychiatrie verboten, weil man das Medikament als Patient nicht verweigern kann. Bei intravenöser Gabe muss häufig fixiert werden, wenn jemand psychotisch ist, weil sich Psychotiker die Nadeln aus dem Arm reißen.

Als Notfallmedikament würde ich es mir aber als Schmelztabletten kaufen und in einer Patientenverfügung auch so rein schreiben, dass ich dieses Medikament verabreicht bekommen möchte.

Glutathion als Schmelztablette eignet sich nicht zur Langzeiteinnahme, weil es zu einem verminderten Zinkspiegel führen kann. Aber als Notfallmedikament bei Psychose ist es sicher, weil generell eine maximal Einnahme von 500 mg pro Tag über 2 Monate hinweg als unproblematisch angesehen wird.

Die intravenöse Gabe ist ebenfalls nicht frei von Nebenwirkungen und sollte niemals selbst oder durch Freunde/Bekannte gemacht werden, sondern immer nur durch Fachpersonal mit Spritzenschein:

Es kann zu schwerwiegendere Nebenwirkungen kommen, wie z.B. Hautausschläge, Stevens-Johnson-Syndrom (eine seltene, aber ernste Hauterkrankung), toxische epidermale Nekrolyse (eine lebensbedrohliche Hauterkrankung), starke Bauchschmerzen, Schilddrüsenfunktionsstörungen oder Nierenfunktionsstörungen. Außerdem kann es zu tödlichen Komplikationen durch falsche oder unsterile Methoden der Verabreichung einer Infusion kommen.

Das alles soll aber niemanden davon abhalten im Notfall psychiatrische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Macht Euch bitte bewusst: Im Notfall kann der Prozess schon so weit voran geschritten sein, dass Euch keine andere Wahl bleibt als beim Dopamin anzusetzen, um wieder strukturiert denken zu können und die Psychose zu beenden.
 
Ich finde es immer wieder erschreckend von anderen zu hören, was ihnen in der Psychiatrie geschehen ist, einer Institution, in der eigentlich mit persönlichen Problemen besser umgegegangen werden sollte. Auch ich sehe mich als Psychiatrieopfer und sehe das, was da vorgeht, äußerst kritisch. Das heißt nicht, dass ich die Institution vollständig ablehne, manchmal scheint sie auch sehr sinnvoll zu sein, aber es bedarf m.A.n. weiterhin Reformen, auch wenn sich in den letzten Jahren durchaus einiges getan hat.


Es ist sehr schwierig auf Menschen im psychotischen Zustand einzugehen. Ich gebe Dir aber auch Recht, dass viele, die sich für 'Fachpersonal' halten dazu nicht empathisch genug sind. Allerdings muss ich zugeben, dass auch meine eigenen Ressourcen im Umgang mit Psychotikern begrenzt sind.

Sind ja nun auch nicht alle Leute psychotisch, die in die Psychiatrie kommen. Aber diesen (oder auch andere) Stempel bekommt man auch leicht aufgedrückt, wenn man nicht so funktioniert wie das Fachpersonal es gerne hätte. Und ihn wieder wegzubekommen ist äußerst schwierig...
 
@tork das tut mir sehr leid dass du jetzt zu den "Mitwissenden" gehörst. Ich hoffe du konnstest gut gegen das Selbststigma nach so einer Erfahrung ankämpfen. Ich konnte das jahrelang überhaupt nicht gut 🙁. Ich denke auch Stempel psychotisch ist häufig schlicht falsch. Klar könnten solche Institutionen einen Sinn machen wenn man da wirklich die Seele behandeln und vor allem AUSRUHEN ohne Angst vor dem Personal lassen würde....
 
@littleNina leider ist es so, dass man, wenn man gegen das, was mit einem in der Psychiatrie geschieht, "ankämpft", man oft noch weiter in den Strudel hineingezogen wird. Hat man einmal den Stempel psychisch krank bekommen ist man häufig auch nicht mehr glaubwürdig, zumindest in der Psychiatrie. Ist jedenfalls meine Erfahrung.

Ich bin heute auch erwerbsunfähig, musste damals mein Studium abbrechen und habe wenige soziale Kontakte. Ach ja: Und ich bin dadurch wirklich psychisch krank geworden.

Ich finde Deine Seite gut. Vielleicht hilft sie ja dem ein oder anderen.
 

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